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Produktbild: Der große Fehler
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Der große Fehler

Aus der Reihe detebe
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2024

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

17,8/11,2/2,1 cm

Gewicht

274 g

Auflage

2

Originaltitel

The Great Mistake

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

EAN

2710001787166

Beschreibung

Rezension

»Ein wunderbares Lesevergnügen!«
»Eine außergewöhnliche Lektüre, die vor allem versucht, die Persönlichkeit des unberühmten Stadtplaners zu beleuchten.«
»Einer der spannendsten Kriminalromane dieses Jahres.«

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2024

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

17,8/11,2/2,1 cm

Gewicht

274 g

Auflage

2

Originaltitel

The Great Mistake

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

EAN

2710001787166

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29|80469|München|DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8|8032|Zürich|CH
info@diogenes.ch

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  • Bewertung

    5/5

    27.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Leben des Geburtshelfers des Central Park in New York

    Als Andrew Haswell Green am Freitag, dem 13. November 1903 vom Barbierbesuch heimkehrt, wird er von einem Fremden aufgehalten und nach wenigen Sätzen erschossen. Wer nun einen Krimi erwartet, sieht sich enttäuscht. Das Buch erzählt in der Haupthandlung die bewegte Lebensgeschichte Greens. Der Mann ist eine lebende Legende , der als als 83 jähriger toter Mann in NewYorks Gazetten in unzähligen Beiträgen gefeiert wird. Er gilt als Erfinder des Central Parks und Wegbereiter der Vereinigung New Yorks mit Manhattan. Er lebt als schrulliger wohlhabender Junggeselle. Wir verfolgen den Weg vom einfachen Farmerjungen, der vom Vater in die Lehre bei einem Händler gegeben wird zum mächtigen Juristen mit Einsitz in wichtigen Gremien. Mentor Greens ist sein enger Freund Samuel Tilden, Gouverneur von New York und Präsidentschaftskandidat 1876. Was diesem Geschichtenflanierer Jonathan Lee hier gelingt, ist nichts geringeres, als dass eine ganze Welt aufersteht. Eigentlich wird Samuel weggeschickt, weil er einem Freund zu nahe gekommen ist. Er vegetiert auf dem Wanzen durchsetzten Schlafplatz und verdient Geld, dass er seinem mässig erfolgreichen Vater heimschickt. Geschildert wird das New York in seinen Flegeljahren. Das amerikanische Narrativ schlechthin, der amerikanische Traum vom Aufstieg wird hier so richtig zelebriert. Natürlich wird auch der tragische Hintergrund seines Todes ausgeleuchtet. Dieser Handlungsstrang ist mit einem guten Gespür für deftige Pointen und kantige Protagonisten ein Leckerbissen für Freunde opulenter Romane. Die andere Seite, dass der heute vergessene Pate des Central Park wohl ein in seiner Zeit nicht allzu seltenes Stigma zu ertragen hatte, dass er das falsche Geschlecht liebte. wird aber so subtil wie gekonnt miteinbezogen. Dass es dieses gewaltige Buch gibt, verdanken wir einem Zufall. Längst hatte New York Andrew Haswell Green vergessen, als Jonathan Lee auf einer Parkbank die Inschrift entdeckte. Als er sich auf Spurensuche machte, fand er den Plot dieses wunderbaren Buches.

  • Streiflicht

    5/5

    14.06.2022

    eBook (ePUB 3)

    Warum passierte das?

    Warum wird ein 83-Jähriger, der so viel für die Stadt New York getan hat, am helllichten Tag einfach auf der Straße erschossen? Der Täter wird direkt verhaftet, aber das Motiv ist unklar. An sich schon eine interessante Geschichte, aus der der Autor Jonathan Lee, den ich bisher noch nicht kannte, eine spannende Erzählung strickt. Er hat einen eigenwilligen, interessanten Schreibstil, der mich begeistert hat. Ich mag es, wenn ein Schriftsteller mit Sprache spielt und sie hochwertig verwendet. Man kommt sich direkt vor, als hätte man eine Zeitreise ins Jahr 1903 gemacht. Ich kannte Green bisher nicht, muss aber auch sagen, dass ich leider weder in New York war, noch mich ernsthaft mit seiner Geschichte auseinander gesetzt habe. Daher fand ich es umso spannender, auch in seine Lebensgeschichte und gleichzeitig noch den Mordfall abzutauchen. Die nicht-chronologische Abfolge im Buch hat mir richtig gut gefallen. Man muss gut aufpassen und aufmerksam lesen, dann macht der Roman großen Spaß!

  • Streiflicht

    5/5

    14.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Warum passierte das? Warum…

    Warum passierte das? Warum wird ein 83-Jähriger, der so viel für die Stadt New York getan hat, am helllichten Tag einfach auf der Straße erschossen? Der Täter wird direkt verhaftet, aber das Motiv ist unklar. An sich schon eine interessante Geschichte, aus der der Autor Jonathan Lee, den ich bisher noch nicht kannte, eine spannende Erzählung strickt. Er hat einen eigenwilligen, interessanten Schreibstil, der mich begeistert hat. Ich mag es, wenn ein Schriftsteller mit Sprache spielt und sie hochwertig verwendet. Man kommt sich direkt vor, als hätte man eine Zeitreise ins Jahr 1903 gemacht. Ich kannte Green bisher nicht, muss aber auch sagen, dass ich leider weder in New York war, noch mich ernsthaft mit seiner Geschichte auseinander gesetzt habe. Daher fand ich es umso spannender, auch in seine Lebensgeschichte und gleichzeitig noch den Mordfall abzutauchen. Die nicht-chronologische Abfolge im Buch hat mir richtig gut gefallen. Man muss gut aufpassen und aufmerksam lesen, dann macht der Roman großen Spaß!

  • Birte H.

    5/5

    06.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Lesen dieses Buches ist sicher kein Fehler!

    Das Lesen des Buches „Der Große Fehler“ von Jonathan Lee war bestimmt kein Fehler. Meines Erachtens lohnt es sich allein schon deswegen dieses Buch zu lesen, weil der Protagonist eine außergewöhnliche Persönlichkeit des 19./20. Jahrhunderts war. Zu meinem Leidwesen muss ich gestehen, dass mir Andrew Haswell Green, „Der Vater von Greater New York“ vor dem Lesen dieses Romans gänzlich unbekannt war. Aus einfachen Verhältnissen stammend, schaffte er es in die höchsten Kreise der New Yorker und amerikanischen Gesellschaft. Zahlreiche Wahrzeichen des heutigen New York gehen auf seine Bestrebungen Zurück. Das Buch beleuchtet die Umstände seines Todes am Freitag den 13. November 1903. Warum dieser Tod ein großer Fehler war und wie sein Tod auch mit dem Gesellschaftssystem der Zeit zusammenhängt kann jeder in diesem Roman nachlesen. Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass der Schreibstiel des Autors, sowie die häufig vorkommenden Zeitsprünge sicher nicht für jeden Leser geeignet sind. Auch Leser, die am Ende eines Buches nicht gern mit Fragen zurückbleiben, sollten es sich überlegen dieses Werk zu lesen. Mir persönlich hat es sehr gefallen. Alleine schon deshalb, weil ich Andrew Haswell Green, recht schnell in mein Herz geschlossen habe.

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    01.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tragischer Fehler

    An einem Freitag den 13., im Jahre 1903, wird Andrew Haswell Green auf den Stufen seines Hauses erschossen. Es ist nicht der erste Mordanschlag auf ihn, aber der erfolgreichste. Ein großer Aufschrei geht durch New York, das Entsetzen ist groß, gilt der Ermordete doch als verantwortlich für den Central Park, den Bronx Zoo, das American Museum of Natural History, das Metropolitan Museum of Art und vieles mehr. Wer war der Mann, der mit 83 Jahren so brutal aus dem Leben gerissen wurde, und warum wurde er ermordet? Anfangs hatte ich große Probleme damit, in das Buch hineinzufinden, was daran lag, dass ich etwas anderes erwartet habe. Aufgrund des Klappentextes und des Umstandes, dass ich keine Rezensionen zu Büchern, die mir bereits aufgefallen sind und mich interessieren, lese, habe ich einen Kriminalroman erwartet und lag damit meilenweit davon entfernt, um was es tatsächlich geht, nämlich eine Geschichte über das Leben und Schaffen von Andrew Haswell Green. Dieser war eine bedeutende Persönlichkeit, die mir aber bis zum lesen des Buches absolut unbekannt war. Nachdem ich mich davon verabschiedet hatte, einem Kriminalfall beizuwohnen, entwickelte sich eine facettenreiche und interessante Story, die mich ins 19. Jahrhundert versetzte und wunderbar unterhalten hat. „Ein Mann stirbt mit zwanzig Jahren, und es ist eine große Schande. Er stirbt mit dreißig oder vierzig und ist uns viel zu früh genommen worden. Aber wenn jemand das hohe Alter von dreiundachtzig Jahren erreicht, wendet sich der Blick nach dem Schock am Ende in die andere Richtung, selbst in einem Mordfall. Dann lautet die eigentliche Frage: Wie um alles in der Welt hat er so alt werden können?“ (Seite 81) Immer wieder sprang die Geschichte in der Zeit zurück und durchleuchtete Kindheit und Jugend von Andrew Green sowie seine Jahre als Erwachsener. Sein Aufstieg, sein Werdegang, seine Karriere und sein zurückgezogenes, oft einsames Leben boten Stoff für spannende Erzählungen und haben mich mal mehr, mal weniger erstaunt. Eine wunderbar altmodische Sprache, kurze Sätze, lange Sätze, kluge Sätze und ein feiner Humor machten das Lesen zu einem Vergnügen. Ich hätte nicht gedacht, dass mich eine Biografie in Romanform so begeistert, umso erfreuter bin ich nach der Lektüre dieses tollen Buches, das ich gerne weiterempfehlen möchte. Volle Punktzahl gibt es dafür von mir.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (185)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von M. Otto

    M. Otto

    Thalia Mayersche Rheydt

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Historisch, Krimi, Literatur

    Ein ganz großer Roman über Andrew Green, den Architekten des Central Park - 1820 bis 1903 . Das Leben eines Genies. Unbedingt lesen, ein toller Roman, der mit dem Ende beginnt. Unerwartet, spannend, interessant.
  • Zum Bewerterprofil von M. Dupré

    M. Dupré

    Thalia Trier – Trier-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Warum wurde Andrew Haskell Green,...

    Warum wurde Andrew Haskell Green, der verdiente Städteplaner, dem New York den Central Park, die Public Library, das Museum of Natural History und weitere Institutionen verdankt, im Spätherbst seines Lebens von einem Attentäter erschossen? Ein unwiderstehlicher New-York-Roman!
  • Zum Bewerterprofil von Eva-Maria Brinks

    Eva-Maria Brinks

    Thalia Mülheim – Rhein-Ruhr-Zentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jeder kennt den Central Park in...

    Jeder kennt den Central Park in New York, aber wer war dessen Schöpfer, der im Alter von 83 Jahren vor seiner Haustür erschossen wird? Gekonnt kombiniert J.Lee in seinem Roman Fiktion mit historischen Begebenheiten zu einer ungewöhnlichen Spurensuche. Ein großes Lesevergnügen!
  • Zum Bewerterprofil von Anja Söllner

    Anja Söllner

    Thalia Hof

    Buchhändler*in

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    4/5

    30.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Öffentliche Stätten für Bildung & Entfaltung für alle.

    Andrew Hassell Green ist Begründer vieler öffentlicher Bereiche in New York. 1903 wurde ein Anschlag auf sein Leben verübt, das Rätsel aufgibt. Wer wollte diesen Mann erledigen? In diesem leisen in schöner Sprache geschriebenen und übersetzten Roman wird sein ungewöhnlicher Lebensweg erzählt, ein Porträt über einen großen Mann, der in Zeiten großer Ungerechtigkeiten, tatsächlich den Central Park erfand, sowie einige Stätten mehr, die auch der ärmeren Bevölkerung kostenlosen Raum zur Verfügung stellten. Ein öffentliches Kunst Museum, die Bibliothek für alle! Hintergrund ist sein Bestreben, Menschen die Möglichkeit zu geben, Bildung und Weiterentwicklung zu geben, egal aus welchem Milieu, sie stammen. Beworben wird das schöne Buch als Kriminalroman, im Hintergrund wird auch ernsthaft an der Aufdeckung des Mordes an diesem Gönner gearbeitet, aber ich möchte es Ihnen als Roman Biographie empfehlen, da die kriminalistische Handlung eher im Hintergrund besteht. Der Autor, Jonathan Lee, selbst aus New York hat hier einen großen Amerika Roman verfasst, inspiriert von seiner Entdeckung, einer kleinen bescheidenen Bank im Central Park, auf der der Name Andrew Hassell Green steht, recherchiert er dessen Leben, das in Armut beginnt und als großer Anwalt und Mann der Gesellschaft endet. Gute Literatur, sprachlich souverän und stilvoll.
  • Zum Bewerterprofil von Thomas Schnierer

    Thomas Schnierer

    Thalia Mayersche Düsseldorf-Gerresheim

    Buchhändler*in

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    4/5

    10.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf den Spuren des New Yorker Stadtplaners Andrew Greens

    Eines wissen wir ganz genau: Das Schicksal lässt sich definitiv nicht planen – nicht einmal in der Stadt, die niemals schläft und in der unfassbar unendlich viele Möglichkeiten gibt. In seinem Roman „Der große Fehler“ erschafft Lee ein literarisches Meisterwerk über New York City, erfüllte Träume und verpasste Liebe. Ein perfekter Mix aus Fiktion und Fakten, der bunt, warmherzig und vor allem lebensklug nachhallt.

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