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Frostblut Thriller | Nominiert für Bestes Krimidebüt 2024 in Schweden | Book Beat Platz 1 in der Kategorie Psychologische Spannung

14

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14455

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.05.2026

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/2 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Huset vid Pärlälvens slut

Übersetzt von

Ulla Ackermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01268-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Ein aufrüttelndes Thriller-Debüt.« ("Oberhessische Presse")
»(Ein) meisterhaft düstere(r) Psycho-Thriller (...).« ("Oberhessische Presse")
»Wunderbar geschrieben und herzzerreißend traurig.« ("Buchkultur")

Produktdetails

Verkaufsrang

14455

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.05.2026

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/2 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Anthrazit / Khaki

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Huset vid Pärlälvens slut

Übersetzt von

Ulla Ackermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01268-0

Herstelleradresse

HarperCollins Paperback
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Bock auf Bücher

    aus Dresden

    5/5

    02.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    eindringlicher Thriller

    Frostblut ist einer dieser seltenen Thriller, die nicht nur spannend sind, sondern auch lange nach der letzten Seite nachwirken. Die Geschichte beginnt wie ein atmosphärischer Nordic-Noir-Krimi: Eine schwedische Kleinstadt wird von einem Serienmörder in Angst versetzt. Doch William Älgebrink interessiert sich nicht nur für die Jagd nach dem Täter. Vielmehr stellt er die unbequeme Frage, wie ein Mensch überhaupt zu einem Monster werden kann, ohne dabei einfache Antworten oder Entschuldigungen zu liefern. Besonders beeindruckt hat mich die moralische Ambivalenz. Die Taten bleiben grausam, gleichzeitig wird der Täter als Mensch mit einer komplexen Vergangenheit gezeichnet. Dadurch entsteht eine Spannung, die weit über den eigentlichen Kriminalfall hinausgeht. Auch sprachlich überzeugt der Roman auf ganzer Linie. Kein Satz wirkt überflüssig, jede Szene erfüllt ihren Zweck. Älgebrinks Erfahrung als Drehbuchautor ist deutlich spürbar: Die Handlung läuft vor dem inneren Auge wie ein Film ab. Wer temporeiche Thriller mit psychologischer Tiefe und moralischen Grauzonen schätzt, sollte Frostblut unbedingt lesen. 4,5/5

  • mesu

    5/5

    09.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tief im Innern

    Dieses Buch ist unglaublich! Dylan der einsame Busfahrer lebt abgeschieden in der Einöde. Er ist schwer krank, denn sein Herz wird immer kleiner und manchmal hört es auf zu schlagen, daran glaubt er ganz fest. Und er allein weiss auch warum. Eines Tages findet sich ein kleiner Junge in seiner Küche sitzend vor. Er kennt Dylan, denn er ist der nette Busfahrer der ihn jeden Tag zur Schule fährt. Doch bald ahnt der Junge, Dylan ist anders, bedrohlich, verstört. Aber es gibt kein Entkommen- für beide nicht. Unfassbar, eindringlich und beklemmend erzählt der Autor diese ungewöhnliche Geschichte, die ein unterschwelliges, immerwährendes Grauen erzeugt. Man wird in einem Sog in die Handlung hineingezogen, liest immer weiter, kann sich dem Entsetzlichen kaum entziehen bis zum Ende. Hat mich beeindruckt! Lesen empfehlenswert.

  • Bewertung

    5/5

    18.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Starke Geschichte

    Nach außen ist Dylan der freundliche Schulbusfahrer. Doch niemand weiß, dass sein Herz jeden Tag kleiner wird. So kämpft er gegen die Einsamkeit und die Dunkelheit, als sich durch ein grausames Schicksal die Wege von ihm und einem kleinen Jungen kreuzen. „Frostblut" wirkt auf den ersten Blick aufgrund der nur 206 Seiten wie eine unscheinbare, kurze Geschichte. Doch nur von der Länge der Geschichte darf man sich nicht täuschen lassen, denn den Leser erwartet hier eine emotionale, düstere und atmosphärische Geschichte, die traurig, grausam und hoffnungsvoll in einem ist. Der Autor hat den Antagonist Dylan unfassbar tiefgründig dargestellt und seine Verzweiflung durch den Erzählstil aus einer ungewöhnlichen Perspektive packend aufgezeigt. Durch die Abwechslung von Vergangenheit und Gegenwart bleibt die Geschichte ständig dynamisch und ein tragisches Event jagt das andere, ohne unnötig schockieren zu wollen. Das ganze Buch vermittelt eine düstere und einsame Atmosphäre, die Dylan umgeben zu scheint. Durch die kapitel, die aus der Sicht des kleinen Jungen geschrieben sind, mischt sich allerdings kindliche Unerfahrenheit und Gutgläubigkeit in das Dunkle, was eine unglaublich starke Mischung ist. Von mir gibt's für „Frostblut" daher eine Leseempfehlung, da das Buch für Zwischendrin eine echt starke und tragische Geschichte erzählt!

  • Bewertung

    5/5

    16.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Düster, intensiv und emotional!

    . Wie viel Wucht können 200 Seiten entfalten? Erstaunlich viel! In „Frostblut“ führt uns Älgebrink auf wenigen Seiten an die tiefsten menschlichen Abgründe! Poetisch, eindringlich und von kaum nachlassender Spannung. 5/5⭐️ . Aber worum geht es… Dylan lebt zurückgezogen im alten Haus seiner Familie. Nur die Hoffnung auf die Rückkehr seiner Schwester hält ihn noch aufrecht. Doch Dylan ist überzeugt, dass sein Herz Tag für Tag kleiner wird und ihm nicht mehr viel Zeit bleibt. Als eines Tages ein kleiner Junge in seiner Küche erwacht, beginnt ein beklemmendes Psychodrama zwischen zwei Menschen, die auf den ersten Blick nichts verbindet. Während der Junge dem vertrauten Busfahrer vertraut, kämpft Dylan gegen die Dunkelheit in seinem Inneren und der Junge darum, seinen Weg nach Hause zu finden. . In „Frostblut“ begleiten wir abwechselnd Dylan und den kleinen Jungen durch die Handlung, die mit jeder Seite unaufhaltsam an Intensität gewinnt. Obwohl wir beide nur für einen kurzen Abschnitt ihres Lebens begleiten, gelingt es Älgebrink, sie uns bemerkenswert nahzubringen. . Vor allem Dylan öffnet sich den Lesenden auf eindringliche Weise. Wir tauchen tief in seine Gedankenwelt ein und erleben eine Figur, die von ihrer Vergangenheit und insbesondere ihrer Familie geprägt wurde. Vieles von seinem Handeln wird dadurch verständlich, ebenso wie seine oft kindlich-naive Wahrnehmung der Welt. Doch gerade diese Widersprüchlichkeit verleiht ihm eine besondere Tiefe und Menschlichkeit. . Auch die Perspektive des kleinen Jungen spielt eine zentrale Rolle. Seine Beobachtungen zeigen, wie schnell, scharfsinnig und analytisch Kinder denken können. Er ist weit mehr als ein stiller Beobachter der Ereignisse… seine Gedanken und Gefühle tragen die Geschichte entscheidend mit. . Natürlich bleiben unsere beiden Protagonisten nicht allein. Ohne zu viel vorwegnehmen zu wollen, sei nur so viel gesagt… Alle Figuren in „Frostblut wirken authentisch, vielschichtig und lebendig. Gerade dadurch entsteht jene beklemmende Intensität, die diesen Thriller so außergewöhnlich macht. . Älgebrinks Erzählstil bewegt sich mühelos zwischen poetischer Sprachkraft und analytischer Präzision. Beide Ebenen greifen perfekt ineinander und nehmen die Lesenden mit auf eine emotionale Reise, die gleichermaßen berührt wie erschüttert. . „Frostblut“ erzählt von einem Erwachsenen, der nie wirklich erwachsen geworden ist und von einem kleinen Jungen, der verzweifelt versucht, sich selbst zu retten. Und so gibt Dylan, ohne es zu ahnen, einen Teil seiner Traumata weiter… als stilles Vermächtnis… . Voller erzählerischer Kraft, beklemmender Atmosphäre und überraschender Wendungen entwickelt „Frostblut“ einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Ein außergewöhnlicher Thriller, der lange nachhallt und den man unbedingt gelesen haben sollte!

  • Bewertung

    5/5

    06.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Krass... mehr als krass... krass gut!

    Wappnet euch, Älgebrink öffnet in diesem knackig-kurzen Thriller fürwahr die Tore zur Hölle. Eigentlich finde ich kaum Worte für das, was seine Figuren hier durchmachen mussten und müssen. Das lässt einen nicht so schnell wieder los. Für Thriller-Fans, die es wagen, in richtig tiefe Abgründe zu blicken, eine klare Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Extrem grausam

    Auf dieses Buch bin ich aufmerksam geworden, weil es 2024 in der Auswahl für das beste Krimidebüt in Schweden stand und bei BookBeat Platz 1 erreichte. Mit etwas über 200 Seiten ist es von eher geringem Umfang, entwickelt aber eine enorme Intensität. Die Geschichte beginnt mit einem brutalen Überfall auf einer einsamen Landstraße und führt mitten hinein in Abgründe und psychische Zerrissenheit. Im Mittelpunkt steht ein Mann, der alles andere als ein gewöhnlicher Täter ist. Seine Beweggründe wirken gleichsam verstörend wie tragisch, und je mehr man über ihn und seine Familie erfährt, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Monster und Opfer. Über der Handlung liegt eine latente Bedrohung. Nach und nach kommt die Vergangenheit in ihrem ganzen schrecklichen Ausmaß ans Licht. Klassische Ermittlungsarbeit rückt dabei spät in den Fokus, und das Ende eröffnet eine unerwartete, zusätzliche Dimension. Extrem grausam - der Autor schont uns nicht, das muss man aushalten wollen.
  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Hepp

    Stephanie Hepp

    Thalia Saarbrücken

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.05.2026

    eBook (ePUB)

    Verstörend

    Ein in vielerlei Hinsicht verstörender Thriller, bei dem ich mehrfach überlegt habe, ihn nicht zu Ende zu lesen, und einige kurze Pausen gemacht habe. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und anfangs dachte ich, dass er eigentlich gar nicht passt, aber je näher man dem Ende kommt, umso mehr erkennt man, dass er sehr wohl passt. Psychisch und physisch äußerst brutal und teilweise für mich wirklich verstörend, zieht dieses teils "poetisch" geschriebene Buch Lesende sehr tief in seinen Bann. Wer diese extreme Gewalt aushält, dem kann ich dieses Buch uneingeschränkt empfehlen.
  • Zum Bewerterprofil von Susanne Nemetz

    Susanne Nemetz

    Thalia Frankenthal

    Buchhändler*in

    2/5

    17.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schwere Kost und extrem grausam

    Ein Thriller der so grausam ist, dass es mir teilweise wirklich übel geworden ist und ich mehrmals überlegt habe ob ich das wirklich zu Ende lesen kann. Der Sinn hinter der Story ist wirklich gut, aber durch die Gewalt an Kindern, war der Thriller leider nichts für mich.

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