Produktbild: Ritchie Girl
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Ritchie Girl Roman | »Ein packendes Buch, das tief in die Abgründe der deutschen Nachkriegsgeschichte vordringt.« Deutschlandfunk

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2022

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

462

Maße (L/B/H)

19/11,7/3,4 cm

Gewicht

426 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710001808991

Beschreibung

Rezension

»Der Roman strotzt vor Prominenz von Riefenstahl bis Kissinger, ist penibel recherchiert und grandios erzählt.« ("WELT AM SONNTAG")
»Es ist, ein Buch, wie es noch keines gab, endlich Der Große Deutsche Schuld Roman. Pflüger ist fucking Breitwand.« ("culturmag.de")
»Pflüger seziert das Mitläufertum ebenso wie die vielen Spielarten der Grausamkeit, zu denen die Männer und Frauen an den Schaltstellen des Dritten Reichs fähig waren.« ("Die Presse")
»Erzählerisch überwältigend.« ("Kölner Stadt-Anzeiger, Magazin")
»Ein Kraftwerk von einem Roman.« ("literaturkritik.de")
»Es gelingt Pflüger, Zeitgeschichte fesselnd aufzubereiten. Durch seine schnelle, in manchen Teilen aberwitzige Wortakrobatik verleiht er dem Roman neben atemloser Spannung noch zusätzlich eine enorme Sprachwucht. Ein großartiges Buch!« ("WDR 5")
»Scharfsinniger Mix aus Fakten und Fiktion, glänzend geschrieben.« ("Playboy")
»Ein packendes Buch, das tief in die Abgründe der deutschen Nachkriegsgeschichte vordringt.« ("Deutschlandfunk")

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2022

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

462

Maße (L/B/H)

19/11,7/3,4 cm

Gewicht

426 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710001808991

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Dirk Knappe

    aus Hagen

    5/5

    26.09.2022

    eBook (ePUB)

    "Es gibt Ungeheuer, aber sie sind zu wenig, als dass sie wirklich gefährlich werden könnten. Wer gefährlich ist, das sind die ganz normalen Menschen."  Primo Levi

    Andreas Pflüger hat einen hervorragend recherchierten Krimi vorgelegt, thematisch überaus wichtig und deutlich Stellung beziehend. Dabei bringt er den Lesenden eine Betrachtungsweise nahe, die NS als Form bürgerlicher Herrschaft begreift. Seinen Hintergrund verstehe ich durchaus gesellschaftskritisch, auch mit Blick auf Kontinuitäten in unserer aktuellen Zeit. Die direkt und indirekt enthaltene ungeheure Menge an Inhalten, die er in der gewählten Form des Krimi transportiert, könnte für Interessierte mit weniger Vorkenntnissen abschreckend wirken. Begleitend zu empfehlen ist bei Bedarf ein "kurzes Eintauchen" bei Wikipedia, bzw ein Vertiefen: Rau Hilbergs "Die Vernichtung des europäischen Judentums", "Der Faschismus" von Reinhard Kühnl oder die Dokumentation "Shoah" von Claude Lanzmann. Paula Bloom ist mir nicht so nahe gekommen wie Sophie Wolf oder gar Jenny Aaron. Das liegt einerseits an dem Thema des Buches, welches mich tlw unglaublich aufgewühlt hat. Andererseits liegt es an dem gewählten Schreibstil; telegrammartig, fragmentarisch und immer wieder in verschiedene Zeiten eintauchend. So entspricht es der inneren Zerrissenheit der Hauptakteurin Paula Bloom, verunmöglicht jedoch gefühlte Nähe für mich als Leser. Trotzdem ein für mich sehr wichtiges Buch, gerade in dieser Zeit.

  • schnues

    aus Esslingen

    5/5

    03.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Roman über eine schwierige Vergangenheitsbewältigung

    In dem neuen Roman "Ritchie Girl" von Andreas Pflüger steht Paula Bloom, eine junge Amerikanerin, im Mittelpunkt der Geschichte. Nach ihrer Armeeausbildung kommt sie Ende des Zweiten Weltkriegs als amerikanische Besatzungsoffizierin in ein zerstörtes und gebrochenes Deutschland zurück, wo sie während der Nazizeit mit ihrem Vater mehrere Jahre in Berlin lebte. Bereits die Erlebnisses Paulas während der Überfahrt von Amerika nach Europa werden sehr eindrucksvoll, bildhaft und spannend geschildert. Dies setzt sich so im ganzen Buch fort. Vor allem die Gespräche und Verhöre mit Naziverbrechern führen dem Leser die Grausamkeiten des Krieges vor Augen, in manchen Passagen fast unerträglich und eklig. In jedem Fall fesseln die sprachgewaltigen und detailgenauen Schilderungen von der ersten bis zur letzten Zeile. Der Roman ist hervorragend recherchiert und verweist am Schluss des Buches auf tatsächliche historische Personen. Daher absolute 5 Sterne!

  • Bewertung

    aus Neu-Ulm

    5/5

    22.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schuld?

    Wie geht man mit Schuld um? Vergebung... Der Roman von Andreas Pflüger setzt sich mit diesem Thema auseinander. Vergebung? ... Paula Bloom versucht es, wer die Wahrheit sucht muß sie dann auch ertragen können. Es ist nicht einfach. Mich hat das Buch schon abgeholt, aber manchmal war es auch schwierig weiterzulesen. Alles erzählte ist schwer zu ertragen. Das Buch spielt kurz nach der Ende des 2.Weltkrieges, der Umgang der Deutschen mit der Schuld an der Shoa. Die Gespräche zwischen Paula und Johann fand ich sehr gut. Sagt er die Wahrheit. Viel Fragen tun sich auch und immer wieder Pausas eigen Schud. Die Wahrheit herauszufinden ist Paulas Auftrag. Zurückgekehrt in das Land ihrer Herkunft macht sie sich auf den "Weg". Viele Fragen, viele Zweifel. Ich kann das Buch empfehlen, es wird mir noch lange, auch wenn in "schwerer" Erinnerung bleiben.

  • Bewertung

    aus Sundern

    5/5

    19.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hervorragende Zeitgeschichte

    Von Andreas Pflüger kannte ich bisher nur die Krimis um die blinde Ermittlerin Jenny Aaron. Dieses Buch hat mich überrascht und begeistert. Paula Bloom kehrt nach einer Ausbildung bei der US-Army nach Deutschland zurück, wo sie als Tochter eines wohlhabenden amerikanischen Geschäftsmanns aufgewachsen ist. Nach dem Tod des Vaters geht sie in die USA, studiert und meldet sich im 2. Weltkrieg zur Armee. Es gibt nur wenige Frauen im Camp Ritchie und sie werden vor allem als Sekretärinnen eingesetzt. In Italien und Deutschland arbeitet Paula als Übersetzerin und soll dabei auch feststellen, ob der Gefangene Johann Kupfer wirklich "SIEBEN", ein gefürchteter Spion, ist. Sie baut eine Beziehung zu ihm auf, auch, weil sie hofft, von ihm etwas über das Schicksal ihres verschollenen Freundes Georg zu erfahren. Aber sie muss sich auch den Dämonen der Vergangenheit stellen und stellt erschreckt fest, dass die USA nicht immer gegen die Nazis gekämpft haben und auch ihr Vater in solche geheimen Geschäftsbeziehungen verwickelt war. Das Buch schildert in Romanform ein Stück Zeitgeschichte direkt nach dem Ende des 2. Weltkriegs. Dabei bezieht es sich weitestgehend auf Tatsachen und reale Personen. Reinhard Gehlen z.B. stieg - obwohl nachweislich ein hoher Nazifunktionär - zum Chef des Bundesnachrichtendienstes auf. Die Adenauerregierung nahm es dabei nicht so genau, wenn jemand nützlich war. Ähnlich gingen die Besatzungsmächte vor. Nach den Nürnberger Prozessen wurden nur noch wenige Nazis verurteilt, viele bekamen einen Persilschein. Pflüger schildert diese Zeit vielschichtig, die Zerrissenheit und Armut der Menschen, die Machenschaften hinter den Kulissen, Gewalt und Not. Das geht unter die Haut und hat mir viele Erkenntnisse beschert, die mir fremd waren. Paula und die anderen Figuren sind nahbar und dicht beschrieben. Alle Menschen haben in irgendeiner Weise Schuld auf sich geladen, die "zehn Gerechten" sind nur schwer zu finden. Das Buch erfordert manchmal Geduld und Wissen über die Vergangenheit schadet nicht. Aber es lohnt sich! Ein sehr eindrückliches Buch, das man nicht vergisst, zumal es auch heute noch immer Bezüge zu der schändlichen Vergangenheit gibt.

  • Bewertung

    5/5

    04.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Raubt mir den Atem

    Ritchie Girl beleuchtet ein besonders wahnwitzige Kapitel amerikanischer und deutscher Geschichte: das Ende des zweiten Weltkriegs, die letzten Kriegswirren und den rasanten Umbruch danach. Das Cover wird der spannenden Geschichte nicht besonders gerecht, gibt es doch kaum Aufschluss über den Inhalt. Trotzdem ist das Buch ein echter Blickfang, da es einen blutroten Schnitt hat. Der Roman ist wirklich außergewöhnlich: Pflüger baut auf umfangreichster Recherche auf und gibt auch der:m Leser:in viele Hintergrundinformationen. Gleichzeitig schreibt er mir einer Intensität, die bedrückt und den Atem nimmt. Manche Bilder werde ich so schnell nicht mehr los. Das spricht einerseits sehr für das Buch, andererseits hat es mir das Weiterlesen auch ganz schön schwer gemacht. Die Geschichte selbst ist spannend, authentisch, rasant und durch den historischen Kontext auch äußerst aufschlussreich. Der Autor lässt einen quasi über Paula Blooms Schulter ein höchst aufrüttelndes Kapitel von Krieg und Moral miterleben. Klare Empfehlung zum Lesen, für alle geschichtsinteressierten gleich doppelt!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (50)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Bettina Krauß

    Bettina Krauß

    Thalia Neuwied

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über Schuld und Sühne!

    "Wir haben den Krieg überlebt, schlimmstenfalls werden wir sogar den Frieden überleben." Zynismus, Ideale, Hoffnung auf Gerechtigkeit und Vergeltung - wie geht man mit schlimmsten Ereignissen um? Mit Paula Bloom erleben wir alles hautnah: Dreckiges Geschäft auf allen Seiten zur Zeit des Hitler-Deutschlands, der Nachwehen des Krieges, des sich anbahnenden Kalten Krieges, der es zu rechtfertigen scheint, mit alten Nazigrößen zusammenzuarbeiten. Desillusion auf allen Seiten. Ein historischer Einblick, der absolut fesselt - politisch, sehr intelligent und äußerst spannend! Und leider immer aktuell!
  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Wie ich sagte: Die einen Nazis hängt man, die anderen hofiert man. Eichmann würde jetzt lächeln."

    Nach seiner phantastischen Trilogie um die blinde Agentin Jenny Aaron, die nach dem Verlust ihres Sehvermögens nicht aufgibt und zurück in den aktiven Dienst kehrt, steht abermals eine ganz starke Frau, Paula Bloom, im Mittelpunkt des neuen Romans, von Andreas Pflüger. Eines vorab: Dieses Buch ist kein Thriller, obwohl es zum Nägel beissen spannend ist - fast alles ist wahr und nur sehr schwer zu ertragen - aber es ist gut, sehr gut und, leider, bitter nötig! Paula ist Deutsch-Amerikanerin, jüdischen Glaubens und flieht 1937 in die Vereinigten Staaten. Als das sogenannte Camp Ritchie, eine gemeinsame Ausbildungsstätte des amerikanischen Geheimdienstes und der US-Armee seine Pforten im vorletzten Kriegsjahr auch für Frauen öffnet, verpflichtet sie sich und wird zur Übersetzerin ausgebildet. Als Unteroffizierin, höhere Dienstgrade waren damals, "natürlich", den Männern vorbehalten, kehrt sie in den letzten Kriegstagen nach Europa zurück. Erster Einsatz in Italien, wo sie erstmals , es sind die Tage nach dem Tod Mussolinis, mit einem hochrangigen SS-Mann zusammentrifft, der weder Reue zeigt, noch Furcht vor Bestrafung oder Rache der Sieger - zu wichtig ist er doch für alles, was da jetzt kommen wird... Kurze Zeit darauf wird Paula nach Nürnberg versetzt, wo den überlebenden Nazi-Größen um Göring der Prozess gemacht wird. Auch hier die gleiche Situation: Leute wie Reinhard Gehlen hängt man nicht, sondern lässt sie einen neuen deutschen Geheimdienst aufbauen, sie haben das Wissen, sie haben die Verbindungen, und der Feind steht ja nunmehr im Osten. Was außer einem sehr engen Freund Paulas niemand weiß, ist, dass sie auch einen äußerst privaten Grund hatte, sich bei der Armee zu verdingen: Sie liess die Liebe ihres Lebens, Georg, bei ihrer Ausreise in Deutschland zurück. Und sie hofft, ihn, trotz aller Unwahrscheinlichkeit, zu finden. Erst recht, nachdem sie ihn vermeintlich in den Wirren der Tage nach Mussolinis Tod gesehen hat. Ein Mann könnte ihr helfen, der legendäre "Sieben", der in einem Kriegsgefangenenlager sitzt, und von dem man nicht weiß, ob er ein Agent der Nazis war, ein Doppel-Agent der Amerikaner und der Nazis, oder einfach Stalins Rache am Rest der Welt ist und war. Ein unglaubliches Katz-und Mausspiel beginnt praktisch mit seiner ersten Vernehmung - und Paula ahnt da noch nicht einmal, in welche Abgründe sie blicken wird. Eines ist aber sicher: Um Georg aufzuspüren, muss sie erst einmal herausfinden, wer sie selbst ist, und wer ihre große Liebe tatsächlich ist... Andreas Pflüger ist es gelungen, vieles von dem, was man aus den Jahren 1945 und 1946 nicht verstehen kann, in einen fulminanten Roman zu verpacken. Die komplexen Verstrickungen der deutsch/amerikanischen Wirtschaft nach 1933 sind nur ein Aspekt. Auch die geheimdienstlichen Aktivitäten, schon vor Kriegsende zwischen buchstäblich allen involvierten Staaten beschreibt er großartig, ein dreckiges Geschäft auf allen Seiten. Und manche Schuld, und sei sie noch so groß, wird ungesühnt bleiben! Ich möchte nicht weiter ins Detail gehen, aber glauben Sie mir: Dieser Roman ist wirklich unbedingt zu empfehlen, er ist vorzüglich geschrieben und eine brilliante Studie einer in jeder Hinsicht "außergewöhnlichen" Zeit!
  • Zum Bewerterprofil von Pascal Endres

    Pascal Endres

    Thalia Karlsruhe – EKZ Am Ettlinger Tor

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie groß kann Schuld sein, dass...

    Wie groß kann Schuld sein, dass sie trotzdem vergeben wird? Dieser spannenden Frage stellt sich Andreas Pflüger in diesem Buch. Gekonnt verwebt er Fakt und Fiktion. Dies Buch hat mich berührt und gefesselt.
  • Zum Bewerterprofil von L. Pawletko

    L. Pawletko

    Thalia Hamburg – Tibarg-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    06.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für Lesefans von historisch-anspruchsvollen Krimis

    Zynismus, Ideale, Hoffnung auf Gerechtigkeit und Vergeltung - wie geht man mit schlimmen Ereignissen um? Mit Paula Bloom erleben wir es hautnah: Zur Zeit des Hitler-Deutschlands gibt es dreckige Geschäfte auf allen Seiten. Paula Bloom kehrt nach einer Ausbildung bei der US-Army nach Deutschland zurück, wo sie als Tochter eines wohlhabenden amerikanischen Geschäftsmanns aufgewachsen ist. Nach dem Tod des Vaters geht sie in die USA, studiert und meldet sich im 2. Weltkrieg zur Armee. Es gibt nur wenige Frauen im Camp Ritchie und sie werden vor allem als Sekretärinnen eingesetzt. In Italien und Deutschland arbeitet Paula als Übersetzerin und soll dabei auch feststellen, ob der Gefangene Johann Kupfer wirklich "SIEBEN", ein gefürchteter Spion, ist. Sie baut eine Beziehung zu ihm auf, auch, weil sie hofft, von ihm etwas über das Schicksal ihres verschollenen Freundes Georg zu erfahren. Aber sie muss sich auch den Dämonen der Vergangenheit stellen und stellt erschreckt fest, dass die USA nicht immer gegen die Nazis gekämpft haben und auch ihr Vater in solche geheimen Geschäftsbeziehungen verwickelt war. Es braucht ein bisschen mehr Konzentration, die Geschichte zu verfolgen, die sehr komplex ist. Aber es ist ein typischer Pflüger. Super recherchiert und anspruchsvoll wie eh und je.
  • Zum Bewerterprofil von Y. Hungerland

    Y. Hungerland

    Thalia Nienburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Geschichte um Paula Bloom,...

    Die Geschichte um Paula Bloom, aufgewachsen in Berlin, jetzt für die amerikanische Regierung tätig, ist sehr abwechslungsreich. In den Nachwehen des 2. Weltkrieges geht es um Schuld und den Umgang mit ihrer eigenen Scham. Es hat mich sehr fasziniert und gefesselt.

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