Produktbild: Sturmvögel
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Sturmvögel Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.10.2021

Verlag

btb

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

20,5/13,1/2 cm

Gewicht

253 g

Originaltitel

Stormfuglar

Übersetzt von

Kristof Magnusson

Sprache

Deutsch

EAN

2710001845422

Beschreibung

Rezension

»Ein echtes Leseabenteuer!« ("Frank Keil, NORDIS")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.10.2021

Verlag

btb

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

20,5/13,1/2 cm

Gewicht

253 g

Originaltitel

Stormfuglar

Übersetzt von

Kristof Magnusson

Sprache

Deutsch

EAN

2710001845422

Herstelleradresse

Btb
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    02.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend bis zum Nervenzerreißen

    Was für ein wortwörtlich atemberaubendes Buch! Beim Lesen musste ich mich immer wieder daran erinnern, mir nicht meine Nägel bis auf den Knochen runterzukauen, zu atmen und mir nicht alle Haare vom Kopf zu raufen! Diese kurze und knackige Geschichte ist mit das Beste, was ich je an Abenteuergeschichten gelesen habe, es ist die Essenz von dem, was man sich bei so einem Buch wünscht - und das das Ganze auch noch auf einer echten Begebenheit beruht, macht es nur noch besser! Man ließt das Buch zwar in ein bis zwei Stunden, es beschäftigt einen aber noch lange darüber hinaus.

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    5/5

    01.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Kampf auf Leben und Tod

    Als die 32köpfige Besatzung des Fischtrawlers Mávur von Reykjavik aus zu den Fanggründen vor Neufundland aufbricht, ist jedem der Männer bewusst, dass ihre Arbeit auf See Gefahren birgt. Aber Island Wellen und Wind gehören zu ihrem Leben dazu, und wenn am Ende der Fahrt der Lohn ausgezahlt wird, ist alles wieder vergessen. Einar Kárason bezieht sich in seinem schmalen Roman „Sturmvögel“ auf ein historisches Ereignis, das im Februar 1959 mehr als 200 Seeleute das Leben kostete. Auf 140 Seiten schildert er den Überlebenskampf der Männer, die vor der Küste Neufundlands im wahrsten Sinn des Wortes kalt erwischt werden. Die Fangquote ist gut, die Tanks gefüllt, als der Trawler in einen Wintersturm gerät, der ihnen alles abverlangt. Meterhohe Brecher treffen die Mávur mit Wucht, die Beladung macht das Manövrieren fast unmöglich, das Wasser bleibt auf dem Deck stehen, gefriert durch die extreme Kälte. Eisschichten auf Netzen, Körben und Winden. Mit Hammer, Axt und Schraubenschlüsseln gegen das Eis, übermüdet, durchgefroren bis auf die Knochen, immer der Gefahr ausgesetzt, mit der nächsten Welle von Bord gespült zu werden. Kein sicherer Halt. Ein verbissener Kampf gegen den eisigen Tod. Die Rettung kann nur gelingen, wenn persönliche Befindlichkeiten hintenan gestellt werden, wenn Hand in Hand als Kollektiv ums Überleben gekämpft wird, jeder sein Bestes gibt. Deshalb bleiben die Männer auch namenlos und werden lediglich durch ihre Aufgaben bezeichnet. Der einzige, den wir namentlich kennenlernen, ist Lárus, der Jüngste an Bord, aber auch nur deshalb, weil wir aus dessen Perspektive die damaligen Ereignisse geschildert bekommen. Alle überleben, aber nur acht von ihnen trauen sich noch einmal auf See. Trotz (oder wegen?) der Kürze ein unglaublich intensives und beeindruckendes Leseerlebnis, ausgezeichnet übersetzt von Kárasons Schriftstellerkollegen Kristof Magnusson.

  • Mattisbuecherecke

    aus Detmold

    5/5

    17.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte, die Spuren hinterlässt

    Sturmvögel ist das erste Buch, das ich von Einar Kárason gelesen habe.  Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Btb Verlag & Bloggerportal als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.  Meine Meinung Obwohl ich ja sehr gerne und auch viele Island-Krimis lese, war mir Einar Kárason bisher nicht bekannt. Als ich das Buch dann aber zufällig auf der Seite des Bloggerportals gesehen habe, war ich direkt neugierig auf dieses Buch.  Die Geschichte ist mit 144 Seiten kurz und behandelt ein interessantes Thema. Es geht darum, dass ein isländischer Fisch-Trawler während eines extrem langen und unberechenbaren Sturms vor Neufundland in Seenot gerät, und die Besatzung unermüdlich an der scheinbar unerreichbaren Rettung arbeitet. Die Besatzung muss dafür weit über ihre physischen und psychischen Belastungsgrenzen gehen.  Diese Geschichte ist zwar fiktiv, aber zur selben Zeit sind genau dort drei Trawler im Sturm gesunken und es gab keine Überlebenden.  Mir hat der Erzähl-und Schreibstil von Einar Kárason total gut gefallen. Er macht es einem Leicht der Geschichte zu folgen, ist meiner Meinung nach aber sprachlich durchaus ansprechend.  Fazit Mit Sturmvögel ist Einar Kárason eine ungewöhnliche Geschichte gelungen, die bei mir bleibenden Eindruck hinterlassen hat.  Ich kann dieses Buch wirklich von Herzen empfehlen. 

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kevin Beckmann

    Kevin Beckmann

    Thalia Mayersche Wuppertal-Barmen

    Buchhändler*in

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    4/5

    28.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit wenigen Worten beschreibt...

    Mit wenigen Worten beschreibt Karason den unerbittlichen Kampf gegen die Elemente auf hoher See. Die Ausweglosigkeit und Verzweiflung bei einem beispiellosen Unwetter um sein Leben kämpfen zu müssen, wird dabei sehr greifbar. Packende Lektüre.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    15.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Urgewaltig & lyrisch

    Um Rotbarsche vor Neufundland aus dem Meer zu holen, sticht Ende Januar 1959 in Reykjavik der Trawler Mávur in See und erreicht nach einer Woche sein Ziel. Die Besatzung arbeitet hart und der Laderaum ist gefüllt, die Stimmung an Bord gut. Als ein schweres Unwetter aufkommt, das den Trawler mit einer hartnäckigen Schicht Eis überzieht, kämpft die Besatzung ums nackte Überleben. Diese auf wahren Ereignissen beruhende, spannende und naturlyrische Geschichte hat mich sogleich fasziniert. Wie Einar Kárason auf knapp 140 Seiten den harten Arbeitsalltag der Männer beschreibt, die Mávur durch das Unwetter navigiert, uns vertraut macht mit Seemannssprache und Schiffslatein, dazu seine eingehend beschriebenen Gemütslandschaften, ich war gebannt.
  • Zum Bewerterprofil von S. Kurewitz

    S. Kurewitz

    Thalia Göttingen

    Buchhändler*in

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    3/5

    14.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Solide Unterhaltung für Seefahrtfans

    Die Geschichte rund um den Trawler, der in einem Sturm vor Neufundland fast untergeht, ist gut. Auch das seemännische Vokabular, gibt dem Buch mehr Authentizität. Leider lässt der Klappentext auf wesentlich mehr Spannung hoffen. Ein paar Seiten mehr, hätten dem Buch definitiv gut getan. Wer "Das Boot" oder "Verdammter Atlantik" gelesen hat, wird hier eher enttäuscht.

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