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Unser Sommer endet nie Roman | Humorvoller und berührender Familienroman über Schwesternliebe, Abschied und Neuanfang. Spiegel Bestseller!

31

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3348

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.05.2026

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

352

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

416 g

Farbe

Hellblau

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Une belle vie

Übersetzt von

Sabine Schwenk

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-282-6

Beschreibung

Rezension

Sehr sensibel erzählt. ("Freundin")
Die französische Bestsellerautorin pendelt versiert zwischen dem Heute im Haus und dem Gestern der Erinnerung. Ein Lesestoff wie ein süffiger Sommerdrink mit leicht bitterem Abgang. ("Schweizer Landliebe")
Der Ton bleibt leicht, beweglich, lässt Raum für Humor – eine Dynamik, die beim Lesen mitreißt. Wir lachen mit, wir leiden mit, erkennen uns wieder. ("Buchkultur")
Virginie Grimaldi verfügt über eine Ironie, mit der die speziell französisch anmutenden Dialoge gespickt sind. Eine schöne Ferien- und Strandlektüre! ("NDR Kultur")
Die französische Autorin zeichnet sensibel und nicht ohne Humor ein Porträt von einer Familie, erzählt von Verletzungen und Zusammenhalt und schenkt beiden Schwestern einen Neuanfang. ("Ruhr Nachrichten")
Ein hoffnungsvoller Roman darüber, dass es nie zu spät ist, alte Wunden zu heilen. ("Für Sie")
Eine Erzählung, so nostalgisch, wie sich nur ein Sommer anfühlen kann. Grimaldi erzählt emotional und humorvoll von Familiengeschichte, Geheimnissen und der Sehnsucht nach Neuanfang. ("emotion")
Gefühlvoll. ("Hörzu")
Bezaubernder Roman mit viel Gefühl, Humor und überraschendem Tiefgang rund um zwei südfranzösische Schwestern im Baskenland. ("BÜCHER Magazin")

Produktdetails

Verkaufsrang

3348

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.05.2026

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

352

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

416 g

Farbe

Hellblau

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Une belle vie

Übersetzt von

Sabine Schwenk

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-282-6

Herstelleradresse

Julia Eisele Verlag GmbH
Lilienstraße 73
81669 München
DE

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  • Nancy N.

    aus Halle (Saale)

    5/5

    08.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Absolute Empfehlung!

    In dem Buch geht es um zwei Schwestern Emma und Agathe, die 5 Jahre keinen Kontakt miteinander hatten und nun im Haus ihrer kürzlich verstorbenen Großmutter für eine Woche gemeinsame Zeit verbringen in gemeinsamen Erinnerungen schwelgen und wieder zueinander finden. Die Geschichte wird im Wechsel aus Vergangenheit und Gegenwart sowie jeweils aus der Sicht von Emma und Agathe erzählt. Die beiden Schwestern haben einen Altersunterschied von 5 Jahren und sind in den Neunzigerjahren aufgewachsen. Man erfährt warum sie so lange keinen Kontakt zueinander hatten, erlebt wie sie wieder zueinander finden, gepaart mit schönen Erlebnissen, wertvollen Gesprächen und einer guten Portion Humor. Der Ort der Handlung ist das französische Baskenland an der Atlantikküste. Es ist in einem angenehmen und ruhigen Schreibstil geschrieben und liest sich deshalb sehr gut. Das Buch hat mich direkt abgeholt es hat mir sehr gut gefallen und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Inzwischen habe ich mir von der Autorin ein weiteres Buch gekauft, welches sich auch wieder sehr gut liest mit einer Geschichte die sich bereits am Anfang sehr gut entwickelt.

  • Gela

    aus Hambühren

    5/5

    26.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine berührende Hommage an die Geschwisterliebe

    Zwei Schwestern, eine Familie, ein ganzes Leben voller Schatten und Licht. Dieses Buch hat mich sofort abgeholt – obwohl (oder gerade weil) die Thematik so schwer ist, fühlt man sich von der ersten Seite an geborgen. Emma und Agathe verlieren früh ihren Vater und werden danach von ihrer Mutter verletzt – körperlich wie seelisch. Das zu lesen tut weh. Und trotzdem liegt über der Geschichte eine Wärme, die einen durchatmen lässt. Denn es gibt Mima. Das Baskenland. Das Meer, das rau ist. Die Menschen, die direkt sind. Und die Liebe, die dort ihren Platz findet. Mima ist der sichere Hafen der beiden Mädchen, der Ort, an dem sie Kind sein dürfen. Doch die Wunden der Vergangenheit verschwinden nicht einfach. Sie wachsen mit ihnen, verändern sie, formen zwei völlig unterschiedliche Frauen: Emma, leise und vorsichtig. Agathe, wild, impulsiv, immer auf der Suche nach dem nächsten Abenteuer. In jeder Zeile spürt man dieses Band zwischen ihnen und dennoch trennen sie sich für Jahre. Als Mima stirbt, führt der Verlust die Schwestern wieder zusammen. Ein letzter Sommer im Haus der Großmutter, durchzogen von Erinnerungen, Sehnsucht und der Hoffnung, dass alte Narben vielleicht doch heilen können. Die Autorin beschreibt das Meer, die Landschaft und das Lebensgefühl so eindringlich, dass man meint, selbst dort zu stehen. Die Rückblenden fügen sich wie Wellen aneinander, bauen Spannung auf, lassen etwas Unausgesprochenes zwischen den Schwestern schweben. Und als sich der Konflikt endlich löst, ist es unerwartet. Dieses Buch hat mich tief berührt – vielleicht, weil ich selbst eine Schwester habe. Wir sind verschieden, aber wir haben auch gemeinsame Schatten, die uns verbinden. „Unser Sommer endet nie“ ist eine zarte, ehrliche Hommage an Schwestern, an Herzmenschen, an die, die bleiben. Ich werde es meiner Schwester schenken, um ihr zu zeigen, wie sehr ich sie brauche. Eine absolute Leseempfehlung. ✨

  • V

    aus München

    5/5

    17.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hier ist nichts einfach - und das Buch deshalb sehr gut

    Die entfremdeten Schwestern Emma und Agathe treffen sich im Haus der Großmutter an der Küste in Frankreich bei Biarritz wieder. Durch die Situation kommt die Vergangenheit in den verschiedensten Erinnerungen hoch, sowohl sehr schöne, als auch schmerzhafte und schwierige. Eine sehr gut geschriebene, nicht laut, sondern leise und besonders dadurch eindringliche Familiengeschichte, die in mir noch lange nachhallen wird.

  • Bewertung

    5/5

    16.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Toll

    Emma und Agathe treffen sich im Haus ihrer Großmutter in Frankreich wieder. Ein paar Jahre hatten sie keinen Kontakt. Ihre geliebte Großmutter ist verstorben und sie sollen das Haus räumen. Zwischen vielen Erinnerungen an ihre Kindheit und unbeschwerten Sommern, haben die Frauen die Chance sich wieder anzunähern und neu zu finden. Während des Aufenthalts kommen alte Verletzungen hoch, unausgesprochene Gefühle belasten die Beziehung der Schwestern. Doch warum haben sie sich eigentlich verloren? Sie waren sich einmal so nah. Dieser Roman hat es in sich. Mit viel Einfühlungsvermögen wird die Geschichte der beiden Schwestern erzählt. Die Grundstimmung ist melancholisch, doch es gibt auch humorvolle Momente. Schwere Themen kommen auf den Tisch, zum Beispiel Verlust, familiäre Konflikte, häusliche Gewalt. Das war manchmal gar nicht so leicht auszuhalten. Da musste ich an und zu erstmal durchatmen und verarbeiten. Die abwechselnde Erzählperspektive ist ganz wunderbar gelungen. So bekommen wir Leser einen tollen Einblick in die Gedanken und Gefühle der Mädchen. Die Atmosphäre des baskischen Sommers bringt etwas Leichtigkeit in die Story und rundet sie ab. Für mich ein großartiger Roman, der mich tief berührt hat. Mir liefen am Ende nur so die Tränen. Insgesamt eine warmherzige und emotionale Familiengeschichte, die tief geht und im Herzen bleibt. Muss ich euch einfach empfehlen.

  • Bewertung

    aus Oschersleben

    5/5

    28.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Literatur

    Das Buch nenne ich wahr Literatur. Es ist ein leises Buch, das aber unheimlich laut nachhallt und noch sehr lange zum Nachdenken anregt. Es geht um die Schwestern Emma und Agathe und ihre Beziehung zueinander. Dabei kommen auch unfreundliche Themen zu Wort, wie z.B. Gewalt. Durch Rückblenden kann man sich ein gutes Gesamtbild machen und versteht Zusammenhänge besser. Das Cover finde ich sehr gelungen. Es passt perfekt zum Inhalt. Die Figuren sind interessant angelegt und spannend. Auch die Schauplätze und Zeiten, in denen die Geschichte spielt, fand ich schön. Der Schreibstil war angenehm und flüssig. Ich fand das Buch sehr gut und empfehle es deshalb gerne weiter.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (31)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Martina Prüser

    Martina Prüser

    Thalia Rheinbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine berührende Familiengeschichte im flirrenden Sommer des Baskenlandes

    Die Schwestern Emma und Agathe haben sich 5 Jahre nicht gesehen. Nun verbringen sie gemeinsam eine letzte Woche im Haus ihrer verstorbenen Großmutter, bevor dieses verkauft wird. Sie versuchen, ihre Beziehung zu kitten und erinnern sich gemeinsam an viele Sommer in diesem Haus und an die Großeltern. Aus abwechselnder Perspektive kommt die gesamte Familliengeschichte zum Vorschein, die geprägt ist von Verlusten und der schwierigen Bezeihung zwischen den Schwestern und ihrer Mutter. Der Roman ist trotz erster Themen wunderbar leicht zu lesen, die Autorin überzeugt mit einer nuancierten Beobachtungsgabe und lebendiger Sprache. Das Ende hat mich umgehauen. Absolute Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Anja Söllner

    Anja Söllner

    Thalia Hof

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    -Verbindungen-

    Ein letzter Sommer zusammen im französischen Baskenland. Die Schwestern Emma und Agathe haben seit einiger Zeit den Faden zueinander verloren, als aber ihre Großmutter stirbt, die ihnen mehr Eltern war, als ihre eigenen, möchten sie noch einmal, ein letztes Mal, bevor das Haus verkauft wird, einen Sommer zusammen verbringen, wie früher. Trotz Abstand wird schnell klar, dass sich die alten Positionen innerhalb der familiären Ordnung, schnell wieder einfinden - trotzdem hatte jede, ohne die andere, bereits ein Leben geführt, was auch ohne die andere möglich war... Mit feinem Gespür für die Zwischentöne zwischen Schwestern, wird man in den Bann dieser Gemeinschaft gezogen, in der nicht nur Hierarchien wichtig waren, sondern auch perlendes Lachen, zusammen, über das sonst kein anderer lächeln kann und gemeinsam erlebtes verband und stärkte. Über Bande, die unterschwellig bestehen und schön sind. Ergreifend, klug, grimmig lustig und sensationell traurig. Ein Sommerbuch, dass einen mit einem Lächeln und gebrauchten Taschentüchern zurück lässt.
  • Zum Bewerterprofil von I. Otto

    I. Otto

    Thalia Berlin – Linden-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    06.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Emotionale Familiengeschichte

    Eine sehr berührende Familiengeschichte über zwei Schwestern, die sich auseinandergelebt haben. Die Kapitel wechseln zwischen Rückblicken und Momenten aus der Gegenwart, wodurch man Agathe und Emma durch ihre Kindheit bis ins Erwachsenenalter begleitet. Beide hatten es nicht einfach und sind auf verschiedene Weise damit umgegangen. Nicht immer waren sie mir sympathisch, da ich manche Entscheidungen nicht nachvollziehen konnte. Gerade durch die Tatsache, dass sie einem Familienmitglied verzeihen, welches ihnen die Kindheit zur Hölle gemacht hat und sie ganz normal mit der Person sprechen, habe ich mich zum Ende hin unwohl gefühlt. Das Ende habe ich dann auch nicht kommen sehen, was vermutlich so gewollt war, denn dadurch hat diese emotionale Geschichte nochmal extra emotional geendet. 
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    01.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Schwestern halt

    Nicht ohne meine Schwester? Bei Emma und Agathe hat die letzten Jahre Funkstille geherrscht. Nun ist die Großmutter verstorben und sie müssen eine Woche in deren Haus verbringen, um einiges zu regeln. In der Zeit tun sich die Dinge auf, die unterschwellig immer beide berührt haben. Kann es einen Neuanfang gwben?
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    30.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Abschied

    Virginie Grimaldi zählt in ihrer Heimat Frankreich zu den erfolgreichsten Autorinnen. Ich lese ihre Romane einfach gerne, sie sind kurzweilig, stellenweise überraschend tiefgründig - ein gutes Gefühl stellt sich schon nach wenigen Seiten ein. In "Unser Sommer endet nie“ ist man sofort dabei, als die Schwestern Agathe und Emma ein letztes Mal Ferientage im Haus ihrer verstorbenen Großmutter verbringen, im französischen Baskenland, im Hochsommer, das kommt sehr präsent rüber. Fünf Jahre liegen zwischen ihnen, und sie haben sich länger nicht gesehen. Da ist Abstand entstanden, den sie in diesen Tagen zu überbrücken versuchen. Es geht um ihre Kindheit, die Trennung der Eltern, eine Mutter, die ihnen gegenüber gewalttätig wurde. Das hat beide geprägt, auf unterschiedliche Weise. Emma hat geheiratet und eine Familie gegründet, während Agathe keinen festen Halt in Beziehungen findet. Das Treffen geht von Emma aus, und man spürt, dass mehr dahintersteckt. Die Autorin erzählt auch aus der kindlichen Perspektive der Schwestern, was einiges noch einmal anders wirken lässt. Und am Ende gibt es diesen emotionalen Moment…

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