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Das Erbe der Altendiecks Eine Uhrmacher-Saga

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.03.2020

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

19,3/12,9/5,3 cm

Gewicht

539 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001983438

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.03.2020

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

19,3/12,9/5,3 cm

Gewicht

539 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001983438

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    aus Gudensberg

    5/5

    11.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    In einem Roman so viele Generationen super gelungen

    Der Autor hat das geschafft in einem Roman zu verpacken wozu andere drei dafür brauchten. Sehr gut geschrieben, sehr interessant und mitreisend, traurig und schön mit Nachhall. Ich werde weitere Romane von diesem Mann lesen und empfehle ihn vorbehaltlos weiter.

  • Eliza

    5/5

    21.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Bremer "Zeit"

    Mit dem Roman „Das Erbe der Altendiecks“ ist dem Autor ein herausragender historischer Roman gelungen, welcher mir über viele Stunden sehr viel Freude bereitet hat. Das Cover zeigt sich in einer Mischung aus Farbe und schwarz-weiß und zeigt den Marktplatz von Bremen in der Zeit von ca. 1864 bis 1893. Der Klappentext gibt wesentliche Anhaltspunkte der Handlung an und vermag dem Leser die Geschichte „schmackhaft“ zu machen. Als wesentlicher Hauptprotagonist tritt dabei die Uhrmacher Tochter Gesche Altendieck in Erscheinung. Sie gibt dem Roman den „roten Faden“ einer Entwicklung von einer mit unbändigem Willen ausgestatteten Tochter eines Bremer Uhrmachers hin zu einer „Familienpatriarchin“, welche auch in späteren Jahren noch ihr Lebenswerk stets zu „verteidigen“ weiß, ohne dabei den Sinn für die „Sache“ aus den Augen zu verlieren. Sie überzeugt mit ihrem Willen, ihrer persönlichen Stärke und der Leidenschaft zur Uhrmacherei, ihrer eigentlich größten Liebe. Sie steht für das Sinnbild einer Dynastie die trotz Schicksals- und Rückschlägen die stürmischsten Zeiten zu überstehen. Als erwähnenswerte bedeutsame Nebenfiguren treten Gesches Großvater Nicolaus, ihr Vater Johann Christian, ihr Bruder Friedrich, ihr Ehemann Andreas Niehus sowie ihr Sohn Nicolaus Niehus in Erscheinung. Nicolaus Niehus spielt dabei in der späteren Entwicklung des Romans eine entscheidende Rolle. Er schafft es bestimmte nicht mehr für möglich gehaltene „Grunddogmen“ der Familiendynastie zu überwinden und die Uhrmacherfamilie in die nächste Generation mit neuen Herausforderungen zu führen. Dabei muss er einige Hindernisse überwinden. Die Spannung der Erzählung lebt von den dramatischen politischen Umständen in Bremen sowie von der teilweisen unbarmherzigen Uhrmacherkonkurrenz untereinander. Der Aufbau der Geschichte ist stringent und zeitlich aufeinanderfolgend. Der Roman spielt in einer Zeitepoche von 1766 bis 1833 und ist in vier Abschnitte aufgegliedert. Sehr hilfreich ist dabei, dass vor Beginn jedes Abschnittes der handelnde Familienstammbaum der Protagonisten aufgezeichnet ist. Des Weiteren glänzt der Roman mit einem Glossar historischer Personen, einem Verzeichnis über die Begriffe der Uhrmacherkunst sowie einem allgemeinen Verzeichnis historisch verwendeter Begriffe aus der damaligen Zeit. Der Schreibstil des Autors ist flüssig, historisch bewandert und mit einer sehr detailtreuen bildhaften Sprache versehen. Eine Besonderheit der Erzählung ist die enge Verbindung der „Uhrmachergeschichte“ mit der historischen Entwicklung der Stadt Bremen aus dieser Zeit. Man hat als Leser oft den Eindruck die Hauptprotagonistin Gesche symbolisiert die Stadt Bremen und verleiht dem ganzen einen historisch sehr tiefgründigen, mitreißenden und fleißigen Kern. Als Zielgruppe des Romans kommen sowohl Männer als auch Frauen aller Altersgruppen in Betracht. Das Fazit des Romans ist durch und durch positiv. Neben den schönen bildhaften Darstellungen über das mittelalterliche Bremen haben mich die Detailtreue der Uhrherstellung fasziniert. Der Autor hat sehr viel Arbeit in die Recherche über das Uhrmachen der damaligen Zeit gesteckt. Dies hat sich mehr als gelohnt, da der Leser so sehr detailgenau und wissenserweiternd in das Uhrmacherhandwerk hineintauchen kann. Des Weiteren wird der Leser auf eine historische Reise genommen in eine Zeit, in der große Veränderungen ihren Lauf genommen haben. Ich hoffe in Zukunft noch weitere historische Romane von Hendrik Lambertus lesen zu dürfen.

  • Bewertung

    aus Bremen

    5/5

    10.10.2020

    eBook (ePUB 3)

    Tolle Story

    Extrem spannende Familiensaga. Man kann regelrecht eintauchen in die jeweiligen Zeitabschnitte und sich in die Gefühlswelten der Hauptcharaktere hinein versetzen. Insbesondere ist auch die Beschreibung der Handlungsorte sehr gelungen.

  • Jasmin Büchermama

    aus Berenbach

    5/5

    08.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Starke Charaktere die alle auf Ihre Art großes geleistet haben und trotz vieler Tiefschläge weiter für Ihre Träume und Ziele kämpfen

    Seit langem mal wieder ein toller historischer Roman. In Bremen selbst war ich noch nie, doch das Setting ist gut ausgearbeitet und ich konnte auf Bildern die historischen Gebäude wiedererkennen. Angangs dachte ich noch, man hätte daraus auch gut eine Trilogie machen können, weil es ja um 3 Generationen geht. Aber das hat sich schnell gelegt. Sehr gelungen ist auch, das jeder „Teil“ seinen eigenen Protagonisten hat, die anderen aber trotzdem durchweg präsent sind und man ihre Geschichte weiter verfolgen kann. Starke Charaktere die alle auf Ihre Art großes geleistet haben und trotz vieler Tiefschläge weiter für Ihre Träume und Ziele gekämpft haben ziehen sich durch die Story wie ein roter Faden. Der Schreibstiel passt gut zum Buch und hat mich trotz wenig zeit immer wieder direkt gepackt und durch die Geschichte getragen. Eine angenehme Lesegeschwindigkeit und gut platzierte Fakten runden für mich das Buch ab. Mein Dank für das Rezensionsexemplar geht an das Team des Rowohlt Verlags!

  • Michaela Weber

    aus Weimar

    5/5

    19.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die Chronik einer Uhrmacherfamilie

    In dem Buch wird die Geschichte der Uhrmacherfamilie Altendiecks ab der Zeit von 1766-1846 -4 Generationen,erzählt.Nach einer Sabotage unter Johann,versucht Gesche seine Tochter -den Namen Altendieck wieder herzustellen.Ihr Ziel einen Seecronometer für Seereisen konstruieren.Gesches Sohn Nicolaus betreibt das Uhrmacherhandwerk ohne Begeisterung-er würde lieber malen.Den seine Begeisterung liegt eher bei der Malerei.Erst seinSohn Ernst Theodor ist wieder mit Begeisterung beim Uhrmacherhandwerk.Aber er provoziert seine dominante Großmutter Gesche,für sie sind Uhren Stazussymbole..... Der Autor Hendrik Lambertus nimmt den Leser mit in die deutsche Geschichte,speziel in die Bremer Stadtgeschichte und dem Uhrmacherhandwerk. Sein Schreibstil schafft es ,das ich mir ein Bild von der Zeit zwischen 1766 und 1846 mir machen kann.Eingebunden in die Familiengeschichte der Altendiecks.Es hat unheimlich viel Freude gemacht was über das Handwerk der Uhrmacher und iher Familie zu lesen,sehr gerne 5 Sterne.

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Bewertungen (19)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Bianca Sieling

    Bianca Sieling

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Bremer Uhrmacherfamilie im Wandel der Zeit

    Dieser wunderbare Roman beginnt im Jahr 1766, als Gesche , die jüngste Tochter des verwitweten Uhrmachermeisters Johann Altendieck , vor der imposanten Wanduhr steht, die ihr Großvater Nicolaus vor 30 Jahren gebaut hat. Dieser erkennt den wachen Verstand seiner Enkelin und ihre Faszination für das präzise Ineinandergreifen der Räderwerke, die den Lauf der Zeit repräsentieren. Schon früh nimmt er sie zur Seite um ihr diese Handwerkskunst beizubringen. Doch schon bald muss Gesche erkennen, das hart erarbeitete, zum greifen nahe Triumphe auch einen tiefen Fall zur Folge haben können, der die Familie fast zerstört. Das wagemutige Mädchen tut alles, um den guten Ruf ihres Vaters wieder herzustellen. So darf der Leser erfahren, wie es den Altendiecks in den kommenden 70 Jahren ergehen wird. Aber auch den Lauf der Weltgeschichte kann man mitverfolgen, die Erfindung des Seechronometers, der es Seefahrern ermöglicht die Kolonien in Übersee präzise anzusteuern. Dort drohen Aufstände, die zu Revolutionen werden, deren Folgen auch in Bremen zu spüren sind. Als aus dem mutigen Mädchen eine dreifache Mutter und Firmenchefin geworden ist, herrschen napoleonische Truppen in Norddeutschland und auch Gesches Kinder und Kindeskinder bekommen den Lauf der Geschichte am eigenen Leib zu spüren. Die Hauptfiguren des Romans hat Hendrik Lambertus frei erfunden, doch viele historische Fakten und regionale Gegebenheiten hat er gekonnt in Handlung eingebettet. „Das Erbe der Altendiecks“ ist eine spannende, unterhaltsame und hochinteressante historische Familiengeschichte, die ihrem Genre alle Ehre macht!
  • Zum Bewerterprofil von W. Setje-Eilers

    W. Setje-Eilers

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    4/5

    21.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    eine Familiensaga, die Generationen umspannt

    Einzigartig, mit tollem, atmosphärischem Lokalkolorit umspannt diese historische Saga mehrere Generationen. Die Örtlichkeiten sind total faszinierend gezeichnet, und als Bremerin haben sie einen hohen Wiedererkennungswert, der beim Lesen immer wieder Spaß macht! Einer meiner Lieblingstitel zum Empfehlen in diesem Genre.
  • Zum Bewerterprofil von Denise Winter

    Denise Winter

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    4/5

    31.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gut lesbarer und zu jeder...

    Ein gut lesbarer und zu jeder Zeit mitreißender historischer Roman, der es versteht ohne falsche Spannungsbögen oder überzeichnet Frauenfiguren auszukommen.
  • Zum Bewerterprofil von Marion Wittkop

    Marion Wittkop

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

    5/5

    05.04.2020

    eBook (ePUB 3)

    Familien-Saga

    Der Roman erzählt die Geschichte einer Bremer Uhrmacherfamilie über mehrere Generationen von 1766 bis 1848. Dabei durchleben die verschiedenen Charaktere Freud und Leid ihrer jeweiligen Epoche. Die Geschichte liest sich flüssig und auch spannend. Mir hat die Verknüpfung der historischen Ereignisse mit den fiktiven Figuren sehr gut gefallen. Ein umfangreiches Glossar und ein interessantes Nachwort runden diesen gelungenen historischen Roman ab.

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