Produktbild: Träumer - Als die Dichter die Macht übernahmen
Gebraucht - 75%

Träumer - Als die Dichter die Macht übernahmen

3
75% sparen

5,36 € 22,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.11.2017

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/2,7 cm

Gewicht

401 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001993956

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Eine Einladung in eine Zeit zu gehen, über die wir viel zu wenig wissen. Und eine wunderbare Fülle der Entdeckungen und des Wissenswerten über die Münchner Räterepublik.« ("SWR Lesenswert")
»Es ist vor allem die Art des Erzählens, die Weidermanns Buch so großartig macht. [...] So wird das Kleine im Großen sichtbar. All das verpackt Weidermann in eine herrliche, leichte, wunderbar verknappte Sprache, die all dem eine augenfällige Dichte und Intensität verleiht.« ("Westfälische Nachrichten")
»Weidermann treibt seine Erzählung mit flottem Tempo voran, ganz im Stil eines Reporters, der vor hundert Jahren zwar nicht dabei war, aber durch sein spannungsorientiertes Vorgehen zumindest den Eindruck wachhält, dass er dabei hätte gewesen sein können.« ("Nürnberger Nachrichten")
»Volker Weidermanns Buch ist eine fiebrige, fantastische Erzählung, in der sich die Stimmen überschlagen.« ("BR")
»Weidermanns multiperspektivische Darstellung ist wie geschaffen für eine so dichte, chaotische Zeit, in der sich die Ereignisse überschlugen und den Akteuren immer wieder die Kontrolle entglitt.« ("SWR 2 Buch der Woche")
»[...] ein verdammt gutes Buch, das uns aufs Sinn-, Hirn- und Augenfälligste deutlich macht, dass Literatur und Politik kein Gegensatzpaar sind, sondern zusammengehören, ob man es will oder nicht. Und dieses Buch ist selbst ein Traum, denn es ermutigt uns zu träumen, dass alles auch anders sein könnte, dass die Welt trotz aller Ernüchterung und Desillusionierung veränderbar bleibt und bleiben muss.« ("FAS")
»Er [Volker Weidermann] rafft, was es an Dokumenten, an Zeitzeugenberichten gibt, zusammen, wirbelt es in eine Chronologie und versucht sich einzufühlen in jene Tage im November. […] Genau in diesen subjektiven Wahrheiten entfaltet der Text seine Kraft. Man meint, man sei dabei, wenn Kurt Eisner feurige Reden hält, man meint, man schaue Thomas Mann beim Schreiben seines Tagebuchs über die Schulter […].« ("NDRkultur")
»Volker Weidermann hat mit Träumer eine elegante und mitreißende Erzählung über die Münchner Räterevolution 1918/19 geschrieben. [...] Träumer ist eine atemberaubende Verdichtung dieses utopischen und doch ganz realen Moments bayerischer Avantgarde-Geschichte [...].«
»eine Hommage an die von Humanismus und Demokratie durchdrungenen Ideen der damaligen Revolution« ("Literatur in Bayern")
»Das wird Furore machen.«

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.11.2017

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/2,7 cm

Gewicht

401 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001993956

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    4/5

    14.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eine friedliche Revolution und ihre Folgen

    2014 erschien von Volker Weidermann das Buch „Ostende 1936 – Sommer der Freundschaft“. Dieses Buch über einige deutschsprachige Autoren, die sich im Sommer 1936 zu einem letzten unbeschwerten Sommer in Ostende getroffen haben, habe ich gelesen. Mir hat die Art, wie der Autor über das Leben dieser Menschen berichtet hat, sehr gefallen. Als mir nun eine Freundin bei einem München-Besuch das Buch „Träumer – Als die Dichter die Macht übernahmen“ empfohlen hat, hab ich sofort gedacht, dass das etwas für mich sei. In München ist etwas Außergewöhnliches geschehen. Es hat eine friedliche Revolution gegeben. Am 7. November 1918 schafft Kurt Eisner dieses Wunder und wird der erste Ministerpräsident des Freistaats Bayern. Es bildet sich eine Regierung, der viele Dichter angehörten. Volker Weidermann beschreibt in seinem Buch die Revolution und ihre Folgen, bis sie am 2. Mai 1919 endgültig gescheitert ist. Er berichtet von den einzelnen Dichtern, ihren politischen Gedanken und Träumen und ihrem Miteinander als auch ihrem Gegeneinander. Es ist ein sehr interessantes Buch über einen Versuch, ein gerechtes Gesellschaftssystem aufzubauen. Aber man merkt diesem Buch auch an, dass es Träumer ohne wirkliche politische Erfahrung waren, die dies versucht haben. Innerhalb dieser kurzen Zeit gab es im Prinzip drei unterschiedliche Regierungen, die zuletzt allesamt gescheitert sind. Schon zu dieser Zeit zeigte sich, dass leider die linken Parteien nicht an einem Strang zogen. SPD, USPD und KPD waren heillos zerstritten. Und so hatten die Freikorpsverbände, die später von der regulären Armee unterstützt wurden, ein leichtes Spiel, diese Revolution niederzuschlagen. Und das verlief dann leider nicht mehr unblutig. Es ist ein sehr interessantes Buch, bei dem man viel über die unterschiedlichen Dichter und ihre Träume erfährt. Kurt Eisner, Oskar Maria Graf, Victor Klemperer, Thomas Mann, Gustav Landauer, Erich Mühsam, Rainer Maria Rilke und Ernst Toller sind einige der Dichter, die direkt oder indirekt an der Revolution beteiligt waren, oder sich hierzu geäußert haben. Besonders Thomas Mann ist mir hierbei aufgefallen, und das eher negativ, da er sein Mäntelchen offensichtlich gerne in den Wind hängte. In dem Buch wird vielfach aus den Texten der Dichter zitiert. Das macht das Buch besonders lebendig. Im Anhang findet sich eine umfangreiche Bücherliste, die Lust macht, sich weiter mit diesem Thema zu beschäftigen. Ein erster, gut zu lesender Überblick über eine interessante Episode in der Geschichte Münchens, die man sich heute fast gar nicht vorstellen kann. Ich werde danach beim nächsten München-Besuch die Stadt und ihre Wirtshäuser mit anderen Augen betrachten. Es liest sich allerdings nicht so einfach wie „Ostende 1936 – Sommer der Freundschaft“. Dafür ist das Thema einfach zu komplex. Wenn man dieses Buch liest, erkannt man deutlich, was passiert, wenn Träumer ohne professionelle Hilfe versuchen, ein Gesellschaftssystem durch eine Revolution zu ändern. Doch leider waren es alles Individualisten, die sich auch untereinander nicht auf einen gemeinsamen Nenner verständigen konnten. Dazu ganz viel Enthusiasmus und eine gehörige Portion Naivität. Das konnte leider nicht gut gehen. Schade, es wäre den Münchner und letztendlich auch den ganzen anderen Ländern, die am 2. Weltkrieg beteiligt waren, viel erspart geblieben.

  • Juti

    aus HD

    3/5

    01.05.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Literaturkritiker…

    Ein Literaturkritiker schreibt über eine Revolution der Dichter Wer kennt heute noch Kurt Eisner und Ernst Toller? Eisner rief nach dem Ersten Weltkrieg den Freistaat Baiern aus (bewusst mit i, da etwas neues beginnt, nachdem die Wittelsbacher das Land verlassen haben). Er stand der Regierung vor, obwohl seine Partei, die USPD nur 2,5% bei den späteren Wahlen bekommen hatte. Als er sich endlich zum Rücktritt entschlossen hatte, wurde er von einem Anhänger der Thule-Gesellschaft, aus der später die Nazis entstanden, erschossen. Toller übernahm, ja man könnte sagen die Macht ist ihm zugeflogen und er gründete die Münchner Räterepublik, die aber auch nur 4 Monate hielt, eben die Zeit der Träumer. Träumen konnten aber nicht alle, die Versorgung mit Lebensmittel wurden allmählich knapp. Als Freikorps aus Preußen und Bamberg die Stadt befreiten, wurden sie triumphal empfangen. Ein spannendes, mir vorher unbekanntes Thema, das der Autor immer wieder mit Zitaten von Schriftstellern jener Zeit vertieft. Ich stimme auch meinem Vorgänger zu: Thomas Mann kommt nicht gut weg. Abzüge in der Note muss ich dennoch vornehmen: Wiedemann ist offenbar nicht klar, dass er ein Sachbuch geschrieben hat. Für ein Sachbuch hätte ich mir ein Inhaltsverzeichnis gewünscht, also kein Buch, bei dem das 1.Kapitel auf Seite 133 endet. Weiter fehlt ein Personenregister, was bei der Vielzahl der genannten Dichter unerlässlich ist. Außerdem habe ich zwei oder drei Sätze auch nach mehrmaligem Lesen nicht verstanden (sollte ich das Buch nochmal lesen, streiche ich sie an). Ein Buch, das die politischen Ereignisse schildert und dann in einem neuen Kapitel die Reaktionen der Dichter anfügt, hätte ich gerne gelesen. So kann ich leider nur 3 Sterne vergeben.

  • Obelix

    aus Lutetia

    3/5

    12.01.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das kommt dabei raus, wenn…

    Das kommt dabei raus, wenn ein Literaturkritiker ein Geschichtsbuch schreibt, könnte man sagen: statt historischer Analyse ein vielstimmiger Zitaten-Chor von zeitgenössischen Autoren und Künstlern, die zur Zeit der Revolution in München waren oder sogar daran mitgewirkt haben, vom Autor schön lesbar zusammengefügt. Weitgehend ohne historische Einordnung und Kritik, die schlichte Erkenntnis vernachlässigend, dass nicht jeder Beteiligte in seinen Memoiren auch die Wahrheit sagt (lediglich Hitlers Darstellung aus "Mein Kampf" erfährt eine einordnende Korrektur). Für einen ersten Eindruck der Geschehnisse sicher nicht verkehrt, aber insgesamt doch mehr impressionistisch als wissenschaftlich. Als Erkenntnis bleibt vor allem, dass der Autor wohl Thomas Mann nicht besonders schätzt, da er eine Menge Tagebucheinträge und andere Selbstäusserungen im Buch unterbringt, die den Grossschriftsteller als Reaktionär, Antisemiten und Wendehals entlarven.

Kundinnen und Kunden meinen

5

0

4

1

3

2

2

0

1

0

Bewertungen (3)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Uta Iwan

    Uta Iwan

    Thalia Mayersche Dormagen

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    13.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Traumtänzer an die Macht

    Volker Weidermann erzählt von einem kleinen Moment in der Geschichte, als Schriftsteller und Künstler die Macht übernahmen und alles möglich schien: im revolutionären München 1918/19 flogen die Träume hoch. Kurt Eisner, Ernst Toller und viele andere Dichter stürzten sich in ein politisches Abenteuer, dessen unrühmliches Ende absehbar war. Weidermanns Erzählton ist wie immer leichthändig, abwechslungsreich, fundiert: einfach ein Genuss. Ein vergnügliches geschichtliches Leseabenteuer
  • Zum Bewerterprofil von K. Thuma

    K. Thuma

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    16.05.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Reportage

    Volker Weidermann holt uns die Ereignisse von 1918/1919, die Revolution in Bayern am Ende des 1. Weltkrieges in seiner spannend erzählten Reportage ans Licht. Interessant, die damaligen Anschauungen, Irrungen und Wirrungen vieler bis heute bekannter Dichter nachlesen zu können. Gut, dass der Autor einmal diese Jahre in den Blickwinkel bringt, sind sie doch überdeckt durch die Katastrophe des 2. Weltkrieges, dessen Ursachen hier jedoch bereits aufscheinen.
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    22.01.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So spannend und inspirirend kann ein Sachbuch sein!

    Diese Träume von der Sehnsucht nach sozialer Gerechtigkeit und gelebter Demokratie werden nicht nur historisch oder politisch Interessierte begeistern. Denken Sie sich in das Jahr 1918: Kurz nach Ende des 1. Weltkriegs bricht in ganz Deutschland die Novemberrevolution aus. Kaiser und Adel entmachtet, Dichter und Schriftsteller an die Macht. Für ein paar Monate leben sie den Traum der Revolution – der sog. Räte-Revolution von 1919 -, eben jenem Kapitel der deutschen Geschichte, über das wir nicht viel in den Geschichtsbüchern finden. In seinem Buch lässt Volker Weidermann all die zu Wort kommen, die von einem menschenwürdigerem Leben träumen: Rainer Maria Rilke, Oskar Maria Graf, Ernst Toller, Viktor Klemperer, Erich Mühsam, Hermann Hesse, Thomas Mann, Klaus Mann und Kurt Eisner. Letzter wird sogar der erste Ministerpräsident des Freistaates Bayern. Das Faszinierde an diesem Buch ist die besondere Lebendigkeit. So erleben wir die Autoren in hitzigen Diskusssionen und Debatten in Münchens Wirtshäusern und auf öffentlichen Plätzen, friedlich demonstrieren für eine neue Gesellschaftsordnung. Die hoffungsvolle und zeitgleich chaotische Zeit stellt Weidermann sehr eloquent dar. Die Schwierigkeit ein regierungsfähiges Kabinett zusammenzustellen und sich mit der Frage, ob es angenehmer ist nicht zu regieren oder die Freiheiten einer nicht regierten Stadt zu nutzen, wird lebhaft diskutiert. Wer hier Parallelen sieht zur aktuellen politischen Lage, der mag das tun. 'Träumer' ist fesselnd wie ein Krimi und lehrreicher als ein Geschichtsbuch.
  • Zum Bewerterprofil von Matthias Preuschoff

    Matthias Preuschoff

    Thalia Mettmann – Königshof Galerie

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    10.12.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Man wird doch noch träumen dürfen!

    Sie denken unsere deutsche Politik heutzutage sei chaotisch? Es war mal viel schlimmer! München 1918: In den Wirren der Zeit kurz nach dem ersten Weltkrieg gelingt es einer illustren Runde aus Weltverbesserern, Autoren, Dichtern und Träumern unter Kurt Eisner die Wittelsbacher Monarchie unblutig zu stürzen um sich selbst nach russischem Vorbild als Räterepublik in Bayern an die Macht zu schwingen. Die darauffolgenden Wochen sind ein Chaos sondergleichen in dem Kommunisten, Sozialisten und Nationalisten um die Macht in der bayrischen Hauptstadt ringen, während sich auf dem Land Freikorps zur "Befreiung" Münchens formieren. Die turbulenten Tage werden von vielen berühmten Personen der damaligen Zeit teils euphorisch, aber auch mit Distanz und schierer Existenzangst betrachtet. Die Manns, Rilke oder Oskar Maria Graf, sie alle leben und wirken zu jener Zeit in München und nehmen rege am politischen DIskurs teil. Gerade diese verschiedenen Blickwinkel, die von energisch sozialistisch (Graf), skeptisch konservativ (Thomas Mann) und zurückhaltend verträumt (Rilke) reichen, machen dieses Buch zu einem spannenden und abwechslungsreichen Kapitel deutscher Geschichte. Ein Genuss für jeden Hobbyhistoriker!
  • Zum Bewerterprofil von S. H.

    S. H.

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    24.11.2017

    Hörbuch (CD)

    Die Münchener Räterepublik

    Die Münchner Räterepublik, eine relativ unbekannte Episode der Geschichte. Ernst Toller, Oskar Maria Graf, Thomas Mann und andere Literaten sind entweder direkt beteiligt oder aber aktive Beobachter des Geschehens. Volker Weidermann erzählt kenntnisreich was damals geschah. Das Hörbuch wird hervorragend von Axel Milberg gelesen. Die verschiedene Literaten werden dann in Hörspiel-Manier von unterschiedlichen Schauspielern gekonnt gesprochen. Ein lehrreiches Hörbuch und ein Hörerlebnis gleichermaßen.

Unsere Meinungen

Bewertungen (5)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Träumer - Als die Dichter die Macht übernahmen