• Produktbild: Frauen im Sanatorium
  • Produktbild: Frauen im Sanatorium
  • Produktbild: Frauen im Sanatorium
  • Produktbild: Frauen im Sanatorium
  • Produktbild: Frauen im Sanatorium
Gebraucht - 46%

Frauen im Sanatorium Roman | «Drei Frauen, die zusammenhalten und einander aufrichten. Ganz frisch und ohne Kopf-hoch-Kitsch.» Die Zeit

11
46% sparen

12,83 € 24,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.07.2025

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,6/13,2/2,9 cm

Gewicht

366 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002018955

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Ein Erstling, der im Echoraum der Bücher von Sylvia Plath und Tove Ditlevsen angesiedelt ist. Ein literarisches Versprechen." ("Der Tagesspiegel")
"Eine Geschichte über 4 Frauen, viele Leben, Freundschaft und das Scheitern." ("SWR 2 "Lesenswert"")
"Prizkau komponiert einen Roman, dessen Sogkraft daraus erwächst, dass hier alle Figuren unzuverlässige Erzähler sind. Sukzessive entzieht Prizkau ihren Lesern den Boden in diesem Roman." ("Deutschlandfunk "Büchermarkt"")
"Der Roman erzählt von einer fernen Welt – und kommt uns doch so nah." ("Berliner Morgenpost")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.07.2025

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,6/13,2/2,9 cm

Gewicht

366 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002018955

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

11 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Eindrückliche Geschichte mit Tiefgang

Jürg K. am 21.07.2025

Bewertungsnummer: 2545005

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Protagonistin Anna hatte einen psychischen Zusammenbruch und befindet sich nun in einem Sanatorium. Hier begegnet sie einigen komisch wirkenden Mitpatientinnen. Marija, die ständig Monologe mit ihrer Mutter hält. Elfi die für jeden Tag ein anderes Märchen ausdenkt. Die Bundeswehrsoldatin Katharina die Nacht für Nacht Rotwein mit Wodka trinkt. Da ist noch Pepik, der blasse Flamingo aus dem Kurpark. Mit ihm spricht Anna täglich über die Liebe. Anna Prizkau erzählt eine Geschichte ohne Schnörkel die poetisch, aber auch schmerzhaft und sehr direkt ist. Die Erzählerin verarbeitet ihre Kindheit in Russland und das Fremdsein in Deutschland auf sehr eindrückliche Art. Das Lesen dieses sehr gut geschriebenen Buches ist nicht ganz einfach aber sehr eindrücklich und sachlich. Dies hat mir sehr gefallen. In der Geschichte wird das Sanatorium wird zum Spiegelbild innerer Zerrissenheit. Die einzelnen Schilderungen der Protagonistinnen sind manchmal zerstörend, aber sehr tiefgründig. Diesen anspruchsvollen Roman kann ich sehr empfehlen.

Eindrückliche Geschichte mit Tiefgang

Jürg K. am 21.07.2025
Bewertungsnummer: 2545005
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Protagonistin Anna hatte einen psychischen Zusammenbruch und befindet sich nun in einem Sanatorium. Hier begegnet sie einigen komisch wirkenden Mitpatientinnen. Marija, die ständig Monologe mit ihrer Mutter hält. Elfi die für jeden Tag ein anderes Märchen ausdenkt. Die Bundeswehrsoldatin Katharina die Nacht für Nacht Rotwein mit Wodka trinkt. Da ist noch Pepik, der blasse Flamingo aus dem Kurpark. Mit ihm spricht Anna täglich über die Liebe. Anna Prizkau erzählt eine Geschichte ohne Schnörkel die poetisch, aber auch schmerzhaft und sehr direkt ist. Die Erzählerin verarbeitet ihre Kindheit in Russland und das Fremdsein in Deutschland auf sehr eindrückliche Art. Das Lesen dieses sehr gut geschriebenen Buches ist nicht ganz einfach aber sehr eindrücklich und sachlich. Dies hat mir sehr gefallen. In der Geschichte wird das Sanatorium wird zum Spiegelbild innerer Zerrissenheit. Die einzelnen Schilderungen der Protagonistinnen sind manchmal zerstörend, aber sehr tiefgründig. Diesen anspruchsvollen Roman kann ich sehr empfehlen.

Leise, einfühlsam und nachdenklich

ancla_books4life aus Schwerte am 29.09.2025

Bewertungsnummer: 2611116

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

**** Mein Eindruck ****
 Ein durchdachtes, zartes Buch, das leise Töne voller Menschlichkeit, Scham, Schmerz, Bedürftigkeit, Ehrlichkeit und Selbstreflexion anschlägt – und diese auf berührende Weise miteinander verbindet. Die Geschichte ist gut geschrieben und sehr nachvollziehbar. Besonders das Miteinander der Figuren und ihr Aufeinandertreffen an einem besonderen Ort habe ich mit großer Freude verfolgt. Das Gefühl von Abgrund und zerbrechlichem Glück wird intensiv, aber niemals überzogen oder gar triggernd behandelt. Stattdessen bleibt der Ton ernst, respektvoll und einfühlsam – genau das hat dieses Buch für mich besonders gemacht. Für ein ganz großes Highlight fehlte mir an einigen Stellen etwas mehr Raffinesse und Feinschliff. Trotzdem lässt mich die Geschichte nachdenklich zurück. Gerade das Ende empfand ich als starkes Highlight und als gelungene Idee, die sicher viele Leserinnen und Leser auf ganz unterschiedliche Weise ansprechen wird. **** Empfehlung ****
 Wer Lust auf eine feinfühlige Auseinandersetzung mit Themen wie Verletzlichkeit, Hoffnung und Begegnungen auf Augenhöhe hat, wird hier eine bewegende und nachwirkende Lektüre finden.

Leise, einfühlsam und nachdenklich

ancla_books4life aus Schwerte am 29.09.2025
Bewertungsnummer: 2611116
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

**** Mein Eindruck ****
 Ein durchdachtes, zartes Buch, das leise Töne voller Menschlichkeit, Scham, Schmerz, Bedürftigkeit, Ehrlichkeit und Selbstreflexion anschlägt – und diese auf berührende Weise miteinander verbindet. Die Geschichte ist gut geschrieben und sehr nachvollziehbar. Besonders das Miteinander der Figuren und ihr Aufeinandertreffen an einem besonderen Ort habe ich mit großer Freude verfolgt. Das Gefühl von Abgrund und zerbrechlichem Glück wird intensiv, aber niemals überzogen oder gar triggernd behandelt. Stattdessen bleibt der Ton ernst, respektvoll und einfühlsam – genau das hat dieses Buch für mich besonders gemacht. Für ein ganz großes Highlight fehlte mir an einigen Stellen etwas mehr Raffinesse und Feinschliff. Trotzdem lässt mich die Geschichte nachdenklich zurück. Gerade das Ende empfand ich als starkes Highlight und als gelungene Idee, die sicher viele Leserinnen und Leser auf ganz unterschiedliche Weise ansprechen wird. **** Empfehlung ****
 Wer Lust auf eine feinfühlige Auseinandersetzung mit Themen wie Verletzlichkeit, Hoffnung und Begegnungen auf Augenhöhe hat, wird hier eine bewegende und nachwirkende Lektüre finden.

Kundinnen und Kunden meinen

Frauen im Sanatorium

von Anna Prizkau

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Simone Büchner

Thalia Coburg

Zum Portrait

4/5

Wo ist Glück zu finden

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Ich-Erzählerin Anna weilt im Sanatorium, freundet sich mit zwei Frauen an, trifft andere Gäste. Alle haben Geschichten im Gepäck, wandelbar nach Façon und Laune. Die Therapiesitzungen müssen streng eingehalten werden, ansonsten suchen die Gäste Kurzweil bei Alkohol, Sex und Zigaretten. Gemein ist ihnen die Suche nach Liebe und Glück, das Scheitern darin. Zum Erzählen ihrer Geschichte wählt Anna einen Flamingo im Park des Sanatoriums aus. Der Text ist bunt und kräftig, zuweilen skurril. Ein Debüt von großartiger Erzählkunst.
  • Simone Büchner
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

Wo ist Glück zu finden

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Ich-Erzählerin Anna weilt im Sanatorium, freundet sich mit zwei Frauen an, trifft andere Gäste. Alle haben Geschichten im Gepäck, wandelbar nach Façon und Laune. Die Therapiesitzungen müssen streng eingehalten werden, ansonsten suchen die Gäste Kurzweil bei Alkohol, Sex und Zigaretten. Gemein ist ihnen die Suche nach Liebe und Glück, das Scheitern darin. Zum Erzählen ihrer Geschichte wählt Anna einen Flamingo im Park des Sanatoriums aus. Der Text ist bunt und kräftig, zuweilen skurril. Ein Debüt von großartiger Erzählkunst.

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Alex Husnik

Thalia Mayersche Lüdinghausen

Zum Portrait

3/5

Halligalli in der Klinik

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieser Roman, der in einer psychiatrischen Klinik spielt, in welche die Protagonistin Anna nach einem Suizidversuch eingeliefert wird, lässt mich zwiegespalten zurück. Das Setting ist spannend und gibt viel her, die Figuren sind bunt, skurril und interessant. Da sie alle ihre (psychischen) Probleme haben, kann man ihnen und ihren Aussagen oft nicht trauen, was für einige unerwartete Wendungen sorgt. Ich habe das Buch rasch durchgelesen, es ist flott geschrieben und langweilt nie. Trotzdem hat es mich nicht ganz überzeugt. Der beschriebene Klinikalltag ist unglaubwürdig, es gibt nur einen Arzt, die Patient:innen haben kaum Therapie und betrinken sich die ganze Zeit. Auch wird nie so richtig klar, woran die Figuren eigentlich genau leiden. Vor allem aber hatte ich meine Probleme mit dem Erzählstil. Die Geschichte wirkt zusammengestückelt, es gibt sehr viele Rückblenden und zusammenhangslos erscheinende Nebengeschichten. Wie die Protagonistin Anna beispielsweise den Background der anderen Figuren erfährt, fühlte sich darüber hinaus für mich oft sehr konstruiert an - so schenkt ihr eine Mitpatientin ihre Aufzeichnungen über die anderen Patient:innen, oder sie verschafft sich verbotenerweise Einblick in Patientenakten. Die Nebengeschichten werden dabei auch etwas lieblos runtergeleiert. Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb ich keine richtige Bindung zu den Figuren aufbauen konnte, ich fand sie alle eher unsympathisch. Insgesamt hatte ich mir doch mehr von diesem Roman versprochen.
  • Alex Husnik
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

3/5

Halligalli in der Klinik

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieser Roman, der in einer psychiatrischen Klinik spielt, in welche die Protagonistin Anna nach einem Suizidversuch eingeliefert wird, lässt mich zwiegespalten zurück. Das Setting ist spannend und gibt viel her, die Figuren sind bunt, skurril und interessant. Da sie alle ihre (psychischen) Probleme haben, kann man ihnen und ihren Aussagen oft nicht trauen, was für einige unerwartete Wendungen sorgt. Ich habe das Buch rasch durchgelesen, es ist flott geschrieben und langweilt nie. Trotzdem hat es mich nicht ganz überzeugt. Der beschriebene Klinikalltag ist unglaubwürdig, es gibt nur einen Arzt, die Patient:innen haben kaum Therapie und betrinken sich die ganze Zeit. Auch wird nie so richtig klar, woran die Figuren eigentlich genau leiden. Vor allem aber hatte ich meine Probleme mit dem Erzählstil. Die Geschichte wirkt zusammengestückelt, es gibt sehr viele Rückblenden und zusammenhangslos erscheinende Nebengeschichten. Wie die Protagonistin Anna beispielsweise den Background der anderen Figuren erfährt, fühlte sich darüber hinaus für mich oft sehr konstruiert an - so schenkt ihr eine Mitpatientin ihre Aufzeichnungen über die anderen Patient:innen, oder sie verschafft sich verbotenerweise Einblick in Patientenakten. Die Nebengeschichten werden dabei auch etwas lieblos runtergeleiert. Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb ich keine richtige Bindung zu den Figuren aufbauen konnte, ich fand sie alle eher unsympathisch. Insgesamt hatte ich mir doch mehr von diesem Roman versprochen.

Meinung aus der Buchhandlung

Frauen im Sanatorium

von Anna Prizkau

0 Rezensionen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Frauen im Sanatorium
  • Produktbild: Frauen im Sanatorium
  • Produktbild: Frauen im Sanatorium
  • Produktbild: Frauen im Sanatorium
  • Produktbild: Frauen im Sanatorium