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Der deutsche Sommer Der WM-Sommer: Als Deutschland 2006 die Leichtigkeit erfand — Als 2006 plötzlich die Leichtigkeit einzog | Das neue Fußballbuch von Bestsellerautor Ronald Reng über das Sommermärchen und die neue deutsche Leichtigkeit

2

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24493

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.04.2026

Abbildungen

20 SW-Abb.

Verlag

Piper

Seitenzahl

416

Maße (B/H)

13,8/22 cm

Gewicht

527 g

Farbe

Bernstein / Elfenbein

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07407-0

Beschreibung

Rezension

»Ronald Reng ist mit seinem Buch (wieder einmal) ein ganz großer Wurf gelungen, denn er gibt auf eine unterhaltsame, aber auch seltsam entspannte Art und Weise tiefe Einblicke in das Herz dieser wundersamen Zeit.« ("ntv")
»Es ist ein vollwertiges und herausragendes Fußballbuch, wie Ronald Reng schon einige geschrieben hat.« ("Münchner Merkur")
»(Ronald Reng) scha¬fft dabei fast Unmögliches: Die Utopie des deutschen Sommers 2006 auch für Nachgeborene begreifbar zu machen.« ("11 Freunde")
»Das Buch verbindet Sportgeschichte mit Mentalitätsgeschichte und erzählt von einem Moment, in dem sich das Land neu zu erfinden schien.« ("Dresdner Morgenpost")
»Herausgekommen ist ein buntes Werk, das nicht nur Sportfans lesen sollten. Doch auch Experten erfahren noch Überraschendes – so über David Odonkor und Jürgen Klinsmann.« ("Ruhr Nachrichten")
»Ein Experte, der begriffen hat, dass Detailwissen wichtig, das Menschliche aber spielentscheidend ist.« ("Rhein-Neckar-Zeitung")

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24493

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.04.2026

Abbildungen

20 SW-Abb.

Verlag

Piper

Seitenzahl

416

Maße (B/H)

13,8/22 cm

Gewicht

527 g

Farbe

Bernstein / Elfenbein

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07407-0

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Starlight.of.Books

    aus Hessen

    5/5

    14.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    WM 2006

    „Der deutsche Sommer“ von Ronald Reng ist weit mehr als ein Buch über Fußball. Es ist eine berührende Reise zurück in den Sommer 2006, eine Zeit, in der Deutschland für einen Moment unbeschwert, offen und voller Lebensfreude wirkte. Mit viel Feingefühl schildert Ronald Reng nicht nur die Ereignisse rund um die Fußball-WM, sondern auch das besondere Gemeinschaftsgefühl, das damals Millionen Menschen verbunden hat. Dabei geht es um Zusammenhalt, Identität, Hoffnung und die Frage, warum dieser Sommer so vielen bis heute in Erinnerung geblieben ist. Der Schreibstil ist angenehm, lebendig und nachdenklich zugleich. Besonders gefallen hat mir, wie persönliche Geschichten und gesellschaftliche Beobachtungen miteinander verknüpft werden. So entsteht ein faszinierendes Bild einer Zeit, die viele Menschen geprägt hat. Ein kluges, bewegendes und nostalgisches Buch, das zeigt, dass Fußball manchmal viel mehr sein kann als nur ein Spiel. Eine wunderbare Mischung aus Zeitgeschichte, Gesellschaftsporträt und Fußballleidenschaft. Absolut lesenswert, auch für Leserinnen und Leser, die sonst wenig mit Fußball anfangen können.

  • Bewertung

    aus Buchen

    5/5

    18.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nostalgie: Das Sommermärchen

    Die WM 2006 in Deutschland war ungewöhnlich, weil da eine ganz besondere, positive Stimmung entstand.Ronald Reng beschreibt in seinem Buch die Ereignisse der WM und des gesellschaftlichen Zustands des Landes mit vielen Details und aus der Summe erklärt sich die unvergessliche Stimmung, die die Menschen in Deutschland empfanden. Gelegentlich gibt es kurze Unterbrechungen im Buch, in denen über den Bär Bruno geschrieben wird. Bruno streifte damals durch das Land, was absolut ungewöhnlich war. Entsprechend viel mediale Aufmerksamkeit gab es für Bruno. Das Buch ist auch spannend zu lesen, weil man sich dabei nostalgisch an diese Zeit zurückerinnert. Es gibt auch viel Wissen, dass Ronald Reng recherchiert hat, das nicht so bekannt ist. Reng baut außerdem immer wieder Anekdoten mit ein und zeigt die Emotionen der Menschen. Auch deswegen macht das Lesen dieses Buches soviel Spaß.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von L. Sauerwein

    L. Sauerwein

    Thalia Mayersche Köln-Deutz

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Du fühlst, du träumst …

    Sommer 2006: Ich war noch nicht ganz zehn Jahre alt und würde im September ans Gymnasium kommen. Aber jetzt waren erst einmal Ferien – und ich war besessen von Deutschland-Schminkstiften: Mit einem Wisch hatte man eine kleine Flagge im Gesicht, perfekt fürs Rudelgucken bei Freund:innen in der Stichstraße! Vignettenartig und mit kleinem Augenzwinkern fängt Ronald Reng die Umstände, die Ereignisse und Anekdoten, die Facetten des Sommermärchens ein, die gesellschaftlichen, politischen und natürlich sportlichen. Bekannte und weniger bekannte Namen fallen, die überraschende Verknüpfungen offenbaren und die Nostalgie schäumt über, wenn man sich an die genannten Begebenheiten erinnert. Spätestens nach der Katar-strophe 2022 habe ich persönlich das Interesse an (internationalen) Fußballturnieren verloren – und ›Der deutsche Sommer‹ beschreibt wunderbar eine einfachere Zeit, in der ich vor einer brasilianischen Bar in der Wolfsstraße neben einer großen Fangruppe mit meiner Schwester Ringelreihen getanzt habe und in der die Welt zu Gast bei Freunden war. || An Fotos sehen meine Deutschland-Schminkstift-Eskapaden übrigens aus wie Wundschorf.
  • Zum Bewerterprofil von Alex Husnik

    Alex Husnik

    Thalia Mayersche Lüdinghausen

    Buchhändler*in

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    4/5

    21.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Bessere Zeiten

    Das Schöne am Lesen ist ja, dass man damit der tristen Gegenwart entfliehen kann. Beim Thema Fußball ist das leider gerade besonders notwendig. Also ab ins Buch und auf in bessere (Fußball-)Zeiten! Die WM 2006 im eigenen Land ist tatsächlich - neben dem Titelgewinn 1990 – das Turnier, das mir wohl am besten in Erinnerung geblieben ist, sogar noch vor dem Erfolg 2014. 2006 war tatsächlich ein toller Sommer, ich war total im Fußballfieber, habe jedes Spiel geguckt. Dazu Sonne, Siege, Seligkeit satt.   Ronald Reng gelingt es, mich mit seinem Buch in diese Zeit zurückzuversetzen. Ich schätze den Autor sehr, sein Buch "Spieltage", in dem er 50 Jahre Bundesliga anhand des (relativ unbekannten) Spielers und Trainers Heinz Höher erzählt, ist vielleicht das beste Buch über Fußball überhaupt. Wie dort beschränkt er sich auch in "Der deutsche Sommer"  nicht nur auf das Sportliche, sondern leitet auf höchstinteressante Weise vom Fußball gesellschaftliche Phänomene ab. Während der Lektüre stellte ich fest, dass 2006 die Welt tatsächlich eine andere war. Es gab noch keine Smartphones, Fernseher wurden erst zaghaft größer, flacher und hochauflösender, in Europa herrschte Frieden und in Deutschland war ein paar Monate zuvor zum ersten Mal eine Frau zur Kanzlerin gewählt worden. Dass die Welt vor 20 Jahren anders war, ist natürlich keine überraschende Erkenntnis, aber Rengs Buch führt diesen Kontrast besonders eindringlich vor Augen. Es schien damals tatsächlich leichter, optimistischer und progressiver zuzugehen, und Jürgen Klinsmann, der den angestaubten deutschen Fußball mit modernen Trainingsmethoden revolutionierte, passte da genau ins Bild. Anhand dieser Parallele von Fußball und Gesellschaft baut Reng hauptsächlich sein Buch auf, immer wieder stößt man dabei auf Themen, die damals die Nation bewegten. Den Bären Bruno hatte ich zum Beispiel längst verdrängt, und ist das tatsächlich schon 20 Jahre her, dass jener "Problembär" sein Unwesen trieb? Solche Gedanken, wohlig-nostalgisch, hatte ich beim Lesen oft. Aber es liegt ja in der menschlichen Natur, die Vergangenheit zu verklären. Wenn ich genauer darüber nachdenke, hatte ich im Sommer 2006 nur deshalb so viel Zeit meinem Fußballfieber zu frönen, weil ich arbeitslos war. Abseits von Party, Pizza und Pöhlerei gab es da ein großes Gefühl der Unsicherheit. Und auch Reng zeigt, dass nicht alles leicht und locker war in jenem Jahr: Terror von rechts und eine hohe Arbeitslosenquote setzten Deutschland zu. Dass diese Schattenseiten jenes Sommers nicht ausgespart werden, macht das Buch zu einer runden Sache. 

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