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Niemands Töchter Die längste Liebe des Lebens – eine Geschichte von Müttern und Töchtern — Roman | Ein bewegendes Debüt zu zeitlosen Fragen wie Identität, die Suche nach der eigenen Herkunft und den Einfluss von Familienwunden.

212

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4893

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.01.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

384

Maße (B/H)

12,8/21 cm

Gewicht

430 g

Farbe

Karamell / Aubergine

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07369-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Spannend und zugleich mit ruhiger Tiefe« ("WELT am Sonntag")
»Mit ›Niemands Töchter‹ ist ihr ein Hit gelungen.« ("ntv")
»Feinfühlig, fast liebevoll, nähert sich Hoersch ihren Figuren, vermeidet vorschnelle Urteile und lässt den Lesern Raum für eigene Gedanken und Emotionen.« ("WDR 4")
»›Niemands Töchter‹ ist berührend erzählt« ("(A) Die Presse am Sonntag")
»Ein so einfühlsames wie vielschichtiges Debüt« ("Emotion")
»Mit dem Romandebüt ›Niemands Töchter‹ legt sie eine starke Familiengeschichte vor, lebendig und gefühlvoll geschrieben.« ("Freundin")

Produktdetails

Verkaufsrang

4893

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.01.2026

Verlag

Piper

Seitenzahl

384

Maße (B/H)

12,8/21 cm

Gewicht

430 g

Farbe

Karamell / Aubergine

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07369-1

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Carina

    5/5

    31.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mitten aus dem Leben gegriffen

    Ich habe das Hörbuch, gelesen von der Autorin selbst, gehört. Es ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, weil die Kapitel in der Zeit und von Person zu Person springen, so dass man eine Weile braucht bis man sich die einzelnen Stränge zurechtgelegt hat. Aber es lohnt sich. Die Geschichte ist so schön erzählt, so weit verzweigt und dennoch so in sich verbunden, ich habe es quasi durchgehört. Und es regt zum Nachdenken an, über das Leben, die eigene Familie, Freundschaften und dass die Zeit ein Mysterium ist und bleibt, das wir nicht beeinflussen können.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    22.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine berührende Geschichte

    Ich habe Niemands Töchter als Hörbuch gehört und muss sagen, dass ich wirklich begeistert bin. Ich mag starke Frauen und schwierige Lebensgeschichten. Mich hat jede einzelne Geschichte der Frauen unglaublich bewegt. Jede von ihnen trägt ihre eigene komplizierte und teils sehr schmerzhafte Vergangenheit mit sich. Nach und nach setzt sich alles zu einem großen Ganzen zusammen. Ich liebe Bücher, die mich emotional berühren und das war so ein Roman. Immer wieder musste ich darüber nachdenken, wie sehr Geheimnisse, Erlebnisse, Traumata das Leben über Generationen hinweg beeinflussen können. Das Hörbuch wurde toll eingesprochen und die Sprecherin hat die Atmosphäre des Buches wunderbar wiedergegeben. Ich kann das Buch allen empfehlen, die schwierige Lebensgeschichten, Familienkonflikte und starke Charaktere mögen. Egal ob gelesen oder gehört, der Roman ist sehr lesens- bzw. hörenswert. Vielen lieben Dank an Hörbuch Hamburg und NetGalley für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung bleibt davon selbstverständlich unbeeinflusst

  • Markus Voll

    aus Giengen

    5/5

    24.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Suche nach der Vergangenheit

    Habe von @Netgalleyde und @hoerbuchhamburg dieses Hörbuch zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank dafür. Das Hörbuch ist seit dem 30.01.2026 im Handel erhältlich. Titel: Niemands Töchter Verlag: Hörbuch Hamburg / Osterwoldaudio Fassung: ungekürzte Lesung Autorin & Sprecherin: Judith Hoersch Laufzeit: 675 Minuten Klappentext: Alma ist Niemands Tochter. Sie wächst in den Achtzigerjahren in der Eifel auf, doch das kluge und neugierige Mädchen fühlt sich fremd in seiner Familie. Denn um seine Herkunft wird geschwiegen.   Zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort vermisst noch eine Frau ihre Mutter schmerzlich – Isabell, die 2019 in Berlin lebt. Diese Leerstelle hat ihre Vergangenheit geprägt, und beeinflusst noch immer ihre Gegenwart, ihr Fühlen und Denken und ihr eigenes Familienleben. Als sich Almas und Isabells Wege auf schicksalshafte Weise kreuzen, entfaltet sich zwischen Polaroids und verlorenen Träumen eine Geschichte, die die beiden Frauen über Generationen hinweg verbindet.  Ihr Leben lang waren Niemands Töchter auf der Suche nach ihrem Platz im Leben, und gemeinsam finden sie ihn, wo sie ihn am wenigsten erwartet haben. Ein berührendes Hörbuch über das, was wir verlieren, das, was bleibt – und die Kraft, die man daraus schöpft, das eigene Glück zu suchen. Fazit Diese Geschichte ist der Debütroman von Judith Hoersch, die uns auch selbst diese Geschichte erzählt. Ich mag immer Hörbücher, die die Autor:innen selbst einsprechen und erzählen und so entschied ich mich dazu, mir dieses Hörbuch anzuhören. Eine Geschichte, die einen berührt und zum Nachdenken bringt. So ging es mir, als ich mir diese Geschichte anhörte, die mal etwas ganz anderes war, als ich mir sonst so anhöre. Trotzdem oder vielleicht auch gerade deshalb, fand ich die Geschichte sehr interessant. Judith Hoersch hat mich mit dieser Geschichte gut unterhalten und berührt. Eine einfühlsame Geschichte, die in Rückblenden immer wieder erzählt, was den beiden Frauen so passiert ist. Fantastische Geschichte, die ich gerne weiter empfehle. Wertung 5/5 Punkte

  • Bewertung

    aus Heyerode

    5/5

    30.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Frauenroman

    Ich mag die Schauspielerin sehr gern. Daher war es für mich auch Interesse, ihr Debüt zu lesen. Ich bin ganz unvoreingenommen in die Lektüre gegangen und muss sagen, dass sie mich von Beginn an in ihren Bann gezogen hat. Die Geschichte erzählt von Alma, die Niemands Tochter ist. Wir befinden uns in den 80er Jahren in der Eifel. Sie wird als neugierig und klug charakterisiert und nicht zugehörig zur Familie. Wo kommt sie wirklich her ??? Dann sind wir ganz woanders und lesen von einer Frau, die ihre Mutter vermisst. Wir sind im Jahr 2019 in Berlin. Wie nicht anders zu erwarten, die Wege dieser beiden Frauen führen zusammen ... Mehr möchte ich nicht verraten !!! Äußerst berührend geschrieben, man kann das Buch nicht aus der Hand legen, mich hat es fasziniert, wie die Autorin ihre Charaktere darstellt, wie lebendig sie ihre Geschichte dem Leser/der Leserin präsentiert und sie mitnimmt in ihre Geschichte. Absolut empfehlenswert !!! #piperverlag #JudithHoersch #niemandstöchter #heidizengerling

  • bookloving

    5/5

    27.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verborgene Fäden – Eine bewegende Familiensaga

    Mit ihrem Debütroman „Niemands Töchter“ ist Judith Hoersch eine bewegende, einfühlsam erzählte Familiengeschichte gelungen, die die Bedeutung von Mutter-Tochter-Beziehungen und Mutterrolle sowie die Suche nach Herkunft und eigener Identität vielschichtig ausleuchtet. Eindringlich macht sie deutlich, wie zerstörerisch sich verschwiegene Familiengeheimnisse, alte Verletzungen und elterliche Prägungen auf das Leben nachfolgender Generationen auswirken können – und wie bedeutsam es ist, sich wiederkehrenden transgenerationalen Mustern zu stellen, um schließlich Heilung zu ermöglichen. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen vier Frauen – Alma, Isabell, Marie und Gabriele – aus unterschiedlichen Generationen, deren unsichtbar miteinander verflochtene Lebenswege sich erst allmählich enthüllen. Die Geschichte springt geschickt nicht nur zwischen den Perspektiven der vier Frauen, sondern auch zwischen verschiedenen Zeitebenen und Schauplätzen. So folgen wir einerseits Isabell im turbulenten Berlin des Jahres 2019, deren Beziehungen vom frühen Tod der Mutter überschattet sind, und andererseits Alma in einem abgelegenen Eifeldorf der 1980er-Jahre, die sich früh als Außenseiterin erlebt und mit einer Lebenslüge über ihre Herkunft aufwächst. Parallel dazu treten nach und nach auch ihre Mütter Marie und Gabriele ins Licht, wodurch sich das Geflecht aus Geheimnissen und Verbindungen zunehmend verdichtet. Aus den verschiedenen Episoden aus Erinnerungsfragmenten, Kindheitserinnerungen, vergangenen Ereignissen und gegenwärtiger Handlung ergeben sich sukzessive immer mehr Hinweise auf die verborgenen Verbindungen zwischen den Biografien von Müttern und Töchtern, bis sich schließlich ein stimmiges Gesamtbild formt. Als zentrales Bindeglied zwischen den Generationen dienen dabei Polaroid-Fotografien, mit denen Marie sowohl alltägliche als auch einzigartige Momente ihres Lebens für die Nachwelt festgehalten hat. Sie fügen nicht nur die verschiedenen Puzzleteile der langsam aufgedeckten Familiengeschichte zusammen, sondern führen auch jene Familienmitglieder zufällig zueinander, die bis dahin nichts voneinander wussten. In ihrer Geschichte beleuchtet Hoersch facettenreich die familiären Wunden, die durch mütterliches Handeln weitergegeben werden, sowie die Komplexität menschlicher Bindungen. Die lebendige, äußerst einfühlsame Figurenzeichnung überzeugt auf ganzer Linie. Hoersch gelingt es, ihre faszinierenden Hauptfiguren mit all ihren Brüchen, Verlusten und Neuanfängen so facettenreich und empathisch zu gestalten, dass man sich mühelos in ihre Gefühls- und Gedankenwelt hineinversetzen kann. Ob Gabriele, die als Hüterin eines schwer wiegenden Geheimnisses eine enorme Last trägt, oder Alma, die kompromisslos die Wahrheit über ihre Herkunft ans Licht bringen will – aus den unterschiedlichen Perspektiven ergeben sich aufschlussreiche Einblicke in innere Konflikte, Sehnsüchte und Beweggründe dieser nuanciert ausgearbeiteten Charaktere. Trotz der schweren Thematik gelingt es Hoersch, ihre eindrucksvolle Geschichte hoffnungsvoll ausklingen zu lassen, indem sie Versöhnung sowie einen möglichen Neuanfang für die zerrissene Familie greifbar werden lässt. FAZIT Ein vielversprechendes Debüt voller emotionaler Momente und ein dichtes, bewegendes Familienporträt.

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Bewertungen (212)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Birgit Tewes

    Birgit Tewes

    Thalia Paderborn

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mütter und Töchter

    Dieser Roman ging mir sehr nah. Es geht um Mütter-Töchter-Beziehungen. Isabell wächst bei ihrer leiblichen Mutter auf, Alma wird von genau dieser Mutter weggegeben, um ihr ein gutes Leben zu ermöglichen, da diese sich zu dem Zeitpunkt der Verantwortung nicht gewachsen fühlt. Auf zwei Zeitebenen erzählt Judith Hoersch leise und eindringlich von den Beziehungen der Mütter und Töchter zueinander, davon wie es ist, immer das Gefühl einer Leerstelle im Leben zu haben, und vom Vermissen der Mutter. Als Alma und Isabell zufällig aufeinandertreffen, offenbart sich für beide die Wahrheit über ihre Herkunft, und die Bruchstücke der Vergangeheit fügen zusammen. Ein sehr emotionaler Roman!
  • Zum Bewerterprofil von Barbara Lohmann

    Barbara Lohmann

    Thalia Lohne

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Befreiende Wahrheiten

    Der Autorin ist ein wunderbarer Roman gelungen. Einfühlsam und ruhig erzählt sie, welche Auswirkungen das Schicksal der Mütter auf das Leben, die Gefühlswelt und das Handeln ihrer Töchter haben kann. Alma und Isabell wachsen in unterschiedlichen Teilen Deutschlands auf. Beide spüren, daß es ungelöste Rätsel in ihrem Leben gibt, aber erst, als sie sich begegnen, rutschen die fehlenden Puzzleteile an ihren Platz. Ein sehr bewegendes Buch, unbedingt empfehlenswert.
  • Zum Bewerterprofil von Milehi Kiatkoh

    Milehi Kiatkoh

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über das Schweigen, das uns prägt — und die Wahrheit, die uns befreit

    Der Roman verbindet zwei Frauenschicksale über Generationen hinweg – Alma in der Eifel der 80er Jahre und Isabell in Berlin 2019. Beide suchen nach ihrer Identität, beide tragen das Schweigen ihrer Familien mit sich. Als sich ihre Wege kreuzen, offenbaren sich die Verbindungen zwischen ihnen und die heilsame Kraft, die darin liegt, endlich die Wahrheit auszusprechen. Hoerschs Prosa ist poetisch, bildhaft und atmosphärisch. Sie arbeitet mit mehreren Zeitebenen und weiblichen Perspektiven, nimmt sich aber bewusst Zeit für Stimmungen und innere Welten statt für äußere Dramatik. Ein starkes Debüt!
  • Zum Bewerterprofil von Sophia Volk

    Sophia Volk

    Thalia Koblenz – Löhr-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tragisch, intensiv, nachwirkend – Judith Hoerschs Roman über Mütter und Töchter

    Über vier Jahrzehnte begleiten wir Marie, Gabriele, Alma und Isabell und erleben zahlreiche Facetten von Frauen, die zu Müttern werden und Töchtern, die ihre Mütter zu verstehen versuchen. In schmerzhafter Intensität führt Hoersch uns vor Augen, was die Beziehungen zwischen Müttern und Töchtern prägt. Im Zentrum die Frage, was Mütter an ihre Töchter weitergeben und welche Verhaltensmuster, Ängste und Eigenheiten letztere schlussendlich übernehmen. Des Weiteren zeugt die Autorin auf, welche einschlägige Veränderung für Frauen mit der Geburt ihres Kindes einhergeht und was es bedeutet, nicht mehr „nur“ Frau, sondern Mutter zu sein. Der Inhalt wird durch die klug konzipierte Struktur unterstützt: Es wird aus vier Perspektiven und in immer wechselnden, nicht-chronologischen Zeitebenen erzählt, was zu Beginn etwas herausfordernd sein mag, über den Verlauf der Handlung aber eine fesselnde Dynamik entfaltet. Dieses Buch ist schwermütig und lebensnah, tragisch, aber versöhnlich. Ein beeindruckendes Debüt über ein allgegenwärtiges Thema, das Hoersch großartig aufarbeitet.
  • Zum Bewerterprofil von Maria Adler

    Maria Adler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.03.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Das prägende Schicksal von Niemands Töchtern

    Mütter und Töchter, manchmal ist der Weg schwierig und vom Schicksal geprägt. Oft fehlt die Nähe und die Liebe zueinander. Da ist die Mutter, die ihre Tochter nicht behalten kann, und die Tochter, die sich in ihrem Leben so fremd fühlt. Almas und Isabells Wege sind geprägt von der Suche nach ihren Wurzeln, nach ihrer Vergangenheit und der bedingungslosen Liebe ihrer Mütter. Alma ist ein kluges, neugieriges und auch eigenwilliges Mädchen, das von Anfang an spürt, es ist fremd in der eigenen Familie, sie weiß nur nicht, warum. Es sind die Achtzigerjahre, und Geheimnisse bleiben, was sie sind. 2019 lebt Isabell in Berlin; sie steht mitten im Leben und ist Mutter einer Tochter. Warum kann sie nicht bedingungslos lieben, ihre Tochter nicht und nicht ihren Mann? Wieso fühlt und denkt sie nicht wie eine Mutter? Ein schicksalhaftes altes Polaroid wird die Frauen auf der Suche nach ihrer Geschichte begleiten. Es ist eine Suche nach Heilung für die tiefen Familienwunden und auch nach der eigenen Herkunft. Sehr berührend und gefühlvoll geschrieben, meine Hör- und Leseempfehlung nicht nur für Mütter und Töchter.

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