Produktbild: Niemands Töchter

Niemands Töchter Roman

212

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

387

Erscheinungsdatum

30.01.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

5721 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492613194

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

387

Erscheinungsdatum

30.01.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

5721 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492613194

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  • Smberge

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Die Suche nach der eigenen Geschichte

    Inhalt:  Alma und Isabell sind zwei Frauen, die auf der Suche nach ihrer eigenen Familiengeschichte sind. Alma hat das Gefühl nicht richtig zur Familie zu gehören. Die Großmutter macht Andeutungen und auch ihr Aussehen passt nicht zu dem ihrer Verwandten.  Isabell hat ihre Mutter als Kind währende eines Indienurlaubs verloren, auch für sie fehlt etwas in ihrem Leben.  Als die beiden durch eine glückliche Fügung zueinander finden und machen die beiden Entdeckungen, die ihre Geschichte eng miteinander verknüpfen.  Meine Meinung:  Dieses Buch macht dem Leser den Einstieg nicht so ganz einfach. Zu Beginn des Buches wir der Leser mit vielen Zeitebenen und Charakteren konfrontiert, die er erstmal für sich sortieren und einordnen muß. Langsam findet man dann aber in das Buch hinein und eine sehr berührende Geschichte entwickelt sich in diesem Buch.  Alma und Isabell sind beide Frauen, die auf der Suche nach ihrem Platz im Leben sind und beide das Gefühl haben, dass etwas in ihrem Leben fehlt. Sehr anschaulich werden die Gefühle beschrieben und langsam dringt der Leser in die Vergangenheit vor. Schnell wird klar, dass hier Menschen mit Problemen zu kämpfen haben, die in der eigenen Vergangenheit liegen.  Nachdem man als Leser in das Buch hineingefunden hat, ist es angenehm zu lesen und sehr berührende. Die Charaktere werden sehr eindrücklich beschrieben und man kann sich gut in die Gefühle hineinversetzen.  Ein Buch mit Tiefgang, das nachdenklich macht. 

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    08.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein wunderschönes Werk über vier Frauen und deren Verbindung zueinander

    Die Erzählweise von Judith Hoersch ist fesselnd und sensibel. Jede der Protagonistinnen bringt ihre eigene Perspektive und Lebensgeschichte mit, was dem Leser ein tiefes Verständnis für ihre Emotionen und Herausforderungen ermöglicht. Die Autorin schafft es meisterhaft, die verschiedenen Zeitspannen miteinander zu verweben, wodurch ein komplexes Netz von Beziehungen entsteht, das die Charaktere miteinander verbindet. Besonders beeindruckend ist die Art und Weise, wie Hoersch Themen wie Freundschaft, Liebe und Verlust behandelt, ohne dabei in Klischees zu verfallen. Die Dialoge sind authentisch und oft berührend, was die Figuren noch greifbarer macht. Zudem wird der Einfluss der Vergangenheit auf die Gegenwart eindrucksvoll beleuchtet und regt zum Nachdenken über die eigene familiäre Geschichte an. Der Schreibstil ist einladend und flüssig, was das Lesen zu einem Genuss macht. Man kann sich gut in die Situationen hineinversetzen und die emotionale Tiefe der Geschichten nachvollziehen. Die Autorin gibt uns mit “Niemands Töchter” nicht nur Einblicke in das Leben der Hauptfiguren, sondern lässt uns auch über die allgemeinen menschlichen Erfahrungen reflektieren. Insgesamt ist “Niemands Töchter” ein eindrucksvolles und nachdenklich stimmendes Buch, das die Leserinnen und Leser auf eine Reise durch die Zeit mitnimmt. Es zeigt auf, wie stark Frauen miteinander verbunden sind und wie ihre Geschichten sich gegenseitig beeinflussen. Ein absolutes Must-Read für alle, die sich für tiefgründige Charaktere und emotionale Erzählungen interessieren.

  • SanPacoli

    Book Circle Community

    5/5

    02.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Bittersüss und tief berührend

    Dieses Buch hat mich wirklich bewegt. „Niemands Töchter“ ist für mich eine bittersüsse, sehr glaubhafte Geschichte über Familie, Herkunft, Verlust und die grosse Sehnsucht, irgendwo dazuzugehören. Schon von Anfang an war ich drin in der Geschichte. Die Perspektivwechsel und die kurzen Kapitel haben mir richtig gut gefallen – ich mag das sehr, weil es Spannung erzeugt und man trotzdem nah an jeder einzelnen Figur dran ist. Nach und nach setzt sich alles zusammen, und plötzlich versteht man, warum manche Entscheidungen so getroffen wurden. Ich habe beim Lesen oft zwischen Mitleid, Wut, Trauer, Hoffnung und Freude geschwankt. Gerade die Figuren sind so menschlich geschrieben – mit Fehlern, Unsicherheiten und ganz viel innerem Schmerz. Nichts wirkt übertrieben, sondern ehrlich und nachvollziehbar. Das Ende hat mich besonders berührt. Es ist nicht einfach nur schön, sondern bittersüss – und genau das hat sich für mich richtig angefühlt. Nicht alles wird komplett aufgelöst, aber das passt zur Geschichte. In meinem Kopf denke ich sie weiter – und dort bekommen die Figuren ein Stück von dem Glück, das ich ihnen so sehr wünsche. Für mich war es eine sehr emotionale Leseerfahrung, die noch lange nachhallt.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    02.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    eine gefühlvolle Geschichte von Müttern und Töchtern

    Fantastisches Buch, von Start bis Ende hats mich total gepackt. Im Buch werden mehrere Familiendramen dargestellt, welche alle in irgendeiner Form miteinander verflochten sind. Anfangs sind die Verflechtungen sehr verwirrlich und ich musste mir Notizen zu den einzelnen Charakteren machen, mit der Zeit wurde es klarer. Ich empfehle das Buch allen, welche Familiengeschichten lieben, insbesondere Müttern und Töchtern.

  • Jashica

    Book Circle Community

    5/5

    28.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Hat mich nicht losgelassen

    Ein Roman, der mich tief berührt hat und den ich regelrecht verschlungen habe. Judith Hoersch schreibt frisch, klar und unglaublich flüssig. Ihr Stil wirkt leicht und zugänglich, ohne an emotionaler Tiefe zu verlieren. Besonders gelungen finde ich die Wechsel zwischen Perspektiven und Zeitebenen, die der Geschichte zusätzliche Spannung und Vielschichtigkeit verleihen. Im Zentrum stehen Fragen nach Herkunft, Identität und der Bedeutung von Mutterschaft, biologisch wie emotional. Die Figuren sind komplex und sehr menschlich gezeichnet. Man leidet mit, hofft mit und wird immer wieder innerlich herausgefordert. Manche Szenen sind schmerzhaft, andere überraschend tröstlich. Am Ende bleibt kein klassisches Happy End, sondern ein leises, ehrliches Gefühl von Entwicklung und innerer Bewegung und gleichzeitig eine kleine Wehmut. Und ganz ehrlich: Ich würde mir von Herzen einen zweiten Teil wünschen! Für mich eine klare Leseempfehlung.

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Bewertungen (212)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Birgit Tewes

    Birgit Tewes

    Thalia Paderborn

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mütter und Töchter

    Dieser Roman ging mir sehr nah. Es geht um Mütter-Töchter-Beziehungen. Isabell wächst bei ihrer leiblichen Mutter auf, Alma wird von genau dieser Mutter weggegeben, um ihr ein gutes Leben zu ermöglichen, da diese sich zu dem Zeitpunkt der Verantwortung nicht gewachsen fühlt. Auf zwei Zeitebenen erzählt Judith Hoersch leise und eindringlich von den Beziehungen der Mütter und Töchter zueinander, davon wie es ist, immer das Gefühl einer Leerstelle im Leben zu haben, und vom Vermissen der Mutter. Als Alma und Isabell zufällig aufeinandertreffen, offenbart sich für beide die Wahrheit über ihre Herkunft, und die Bruchstücke der Vergangeheit fügen zusammen. Ein sehr emotionaler Roman!
  • Zum Bewerterprofil von Barbara Lohmann

    Barbara Lohmann

    Thalia Lohne

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Befreiende Wahrheiten

    Der Autorin ist ein wunderbarer Roman gelungen. Einfühlsam und ruhig erzählt sie, welche Auswirkungen das Schicksal der Mütter auf das Leben, die Gefühlswelt und das Handeln ihrer Töchter haben kann. Alma und Isabell wachsen in unterschiedlichen Teilen Deutschlands auf. Beide spüren, daß es ungelöste Rätsel in ihrem Leben gibt, aber erst, als sie sich begegnen, rutschen die fehlenden Puzzleteile an ihren Platz. Ein sehr bewegendes Buch, unbedingt empfehlenswert.
  • Zum Bewerterprofil von Milehi Kiatkoh

    Milehi Kiatkoh

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über das Schweigen, das uns prägt — und die Wahrheit, die uns befreit

    Der Roman verbindet zwei Frauenschicksale über Generationen hinweg – Alma in der Eifel der 80er Jahre und Isabell in Berlin 2019. Beide suchen nach ihrer Identität, beide tragen das Schweigen ihrer Familien mit sich. Als sich ihre Wege kreuzen, offenbaren sich die Verbindungen zwischen ihnen und die heilsame Kraft, die darin liegt, endlich die Wahrheit auszusprechen. Hoerschs Prosa ist poetisch, bildhaft und atmosphärisch. Sie arbeitet mit mehreren Zeitebenen und weiblichen Perspektiven, nimmt sich aber bewusst Zeit für Stimmungen und innere Welten statt für äußere Dramatik. Ein starkes Debüt!
  • Zum Bewerterprofil von Sophia Volk

    Sophia Volk

    Thalia Koblenz – Löhr-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tragisch, intensiv, nachwirkend – Judith Hoerschs Roman über Mütter und Töchter

    Über vier Jahrzehnte begleiten wir Marie, Gabriele, Alma und Isabell und erleben zahlreiche Facetten von Frauen, die zu Müttern werden und Töchtern, die ihre Mütter zu verstehen versuchen. In schmerzhafter Intensität führt Hoersch uns vor Augen, was die Beziehungen zwischen Müttern und Töchtern prägt. Im Zentrum die Frage, was Mütter an ihre Töchter weitergeben und welche Verhaltensmuster, Ängste und Eigenheiten letztere schlussendlich übernehmen. Des Weiteren zeugt die Autorin auf, welche einschlägige Veränderung für Frauen mit der Geburt ihres Kindes einhergeht und was es bedeutet, nicht mehr „nur“ Frau, sondern Mutter zu sein. Der Inhalt wird durch die klug konzipierte Struktur unterstützt: Es wird aus vier Perspektiven und in immer wechselnden, nicht-chronologischen Zeitebenen erzählt, was zu Beginn etwas herausfordernd sein mag, über den Verlauf der Handlung aber eine fesselnde Dynamik entfaltet. Dieses Buch ist schwermütig und lebensnah, tragisch, aber versöhnlich. Ein beeindruckendes Debüt über ein allgegenwärtiges Thema, das Hoersch großartig aufarbeitet.
  • Zum Bewerterprofil von Maria Adler

    Maria Adler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.03.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Das prägende Schicksal von Niemands Töchtern

    Mütter und Töchter, manchmal ist der Weg schwierig und vom Schicksal geprägt. Oft fehlt die Nähe und die Liebe zueinander. Da ist die Mutter, die ihre Tochter nicht behalten kann, und die Tochter, die sich in ihrem Leben so fremd fühlt. Almas und Isabells Wege sind geprägt von der Suche nach ihren Wurzeln, nach ihrer Vergangenheit und der bedingungslosen Liebe ihrer Mütter. Alma ist ein kluges, neugieriges und auch eigenwilliges Mädchen, das von Anfang an spürt, es ist fremd in der eigenen Familie, sie weiß nur nicht, warum. Es sind die Achtzigerjahre, und Geheimnisse bleiben, was sie sind. 2019 lebt Isabell in Berlin; sie steht mitten im Leben und ist Mutter einer Tochter. Warum kann sie nicht bedingungslos lieben, ihre Tochter nicht und nicht ihren Mann? Wieso fühlt und denkt sie nicht wie eine Mutter? Ein schicksalhaftes altes Polaroid wird die Frauen auf der Suche nach ihrer Geschichte begleiten. Es ist eine Suche nach Heilung für die tiefen Familienwunden und auch nach der eigenen Herkunft. Sehr berührend und gefühlvoll geschrieben, meine Hör- und Leseempfehlung nicht nur für Mütter und Töchter.

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