Produktbild: Mit anderen Augen

Mit anderen Augen

165

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26281

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.04.2026

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,4/12,5/3,6 cm

Gewicht

423 g

Farbe

Elfenbein / Grasgrün

Auflage

1

Originaltitel

Tilda Is Visible

Übersetzt von

Tanja Handels

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07383-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26281

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.04.2026

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,4/12,5/3,6 cm

Gewicht

423 g

Farbe

Elfenbein / Grasgrün

Auflage

1

Originaltitel

Tilda Is Visible

Übersetzt von

Tanja Handels

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07383-6

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • SalMar

    5/5

    20.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herrlich unaufgeregt und doch so mitreißend

    Tilda fällt aus allen Wolken, als eines Tages ihr kleiner Finger verschwindet. Als ihre Hausärztin ihr „Unsichtbarkeit“ diagnostiziert und diese auf mehr und mehr Körperteile übergreift, steht sie vor der Wahl: Akzeptiert sie ihr Verschwinden oder kämpft sie dagegen an? Tilda gefiel mir gleich nach den ersten Zeilen ungemein, und doch hätte ich nicht damit gerechnet, dass ich dieses Buch als bisheriges Überraschungshighlight des Jahres einordnen würde. Eigentlich wird die Geschichte, obwohl sie doch im Grunde recht dramatisch ist, sehr unaufgeregt und ruhig erzählt. Deswegen fand ich es umso überraschender, wie sehr sie mich fasziniert und mitgerissen hat. Trotz einer Länge von fast 500 Seiten hätte ich am liebsten noch viel mehr Zeit an Tildas Seite verbracht. Sie macht eine inspirierende Entwicklung durch und ist dabei mit ihren Ecken und Kanten durchweg sympathisch. Der Schreibstil der Autorin konnte mich dabei wirklich begeistern: Sie hat in vielerlei Aspekten immer die für mich „Goldene Mitte“ getroffen und unglaublich viele inspirierende Gedanken zu Papier gebracht, mit ihrem Humor aber auch regelmäßig dafür gesorgt, dass ich herzhaft lachen musste. „Mit anderen Augen“ ist ein unglaublich intelligenter und gleichzeitig unterhaltsamer Roman, den ich nur uneingeschränkt empfehlen kann.

  • MK262

    aus Garmisch-P.

    5/5

    10.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Entdecke dich neu

    Schon bei der Leseprobe hat mich dieses Buch vom Stand weg in Beschlag genommen. Es geht um Tilda die von einen Tag auf den anderen Begibt unsichtbar zu werden. Sie nimmt sich selber nicht mehr wahr ob wohl Sie für andere weiterhin noch vollkommen ist. Sie hat sich einfach in den letzten Jahren verloren und wird von Tag zu Tag unsichtbarer für sich selber. Der Schreibstil und die ganzen Emotionen sind sehr gut aufgebaut und man kommt selber ins Grübeln und nachdenken. Da braucht man nicht wie Sie Anfang Fünfzig sein das kann einem auch schon früher passieren. Die Zitate haben mich mitten ins Herz getroffen. Ja, es ist sehr viel Wahres an bzw. in diesem Buch. Man muss einfach wieder lernen sich selber mehr zu schätzen und sich selber was trauen. Hilf dir selbst sonst hilft die keiner ist auch immer eine sehr gute Aussage. Aber ich spreche aus Erfahrung es ist immer alles leichter gesagt als getan. Man darf auf alle Fälle nie den Humor verlieren, den lachen zählt immer noch zur besten Medizin. Wenn man über sich selber lacht zählt das auch und genau das macht auch das Leben aus.

  • Jennifer

    aus Glauchau

    5/5

    01.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    lesemuss

    Der Roman Mit anderen Augen von Jane Tara erzählt die Geschichte einer Frau, die auf ungewöhnliche Weise beginnt, sich selbst und ihr Leben neu wahrzunehmen. Durch das Motiv des Verschwindens wird deutlich, wie sehr sie sich im Alltag verloren hat und wie wichtig es ist, sich selbst wieder zu sehen. Der Schreibstil ist kurzweilig und sehr angenehm zu lesen, wodurch man schnell in die Geschichte eintaucht. Besonders beeindruckend ist, wie stark man als Leser mit der Hauptfigur mitfühlt – ihre Gedanken und Gefühle wirken sehr authentisch, sodass man richtig mit ihr leidet. Die zentrale Botschaft des Buches kommt klar zum Ausdruck und regt zum Nachdenken an. Es geht vor allem um Selbstwahrnehmung, den eigenen Wert und darum, im Leben nicht unsichtbar zu werden. Diese Themen werden eindrucksvoll und verständlich vermittelt. Die Liebesgeschichte hätte meiner Meinung nach nicht unbedingt sein müssen, da sie von der eigentlichen Aussage des Buches etwas ablenkt. Trotzdem beeinträchtigt sie die Gesamtwirkung nur wenig. Insgesamt ist Mit anderen Augen ein sehr gelungenes Buch, das ich als absolutes Lesemuss empfinde. Es regt zum Nachdenken an und bleibt auch nach dem Lesen noch lange im Kopf.

  • Lesemadi

    5/5

    23.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jahreshighlight

    Mit anderen Augen von Jane Tara hat mich von der ersten Seite an berührt und begeistert. Für mich war es ein echtes Jahres-Highlight, das mich emotional komplett abgeholt hat. Im Mittelpunkt steht Tilda, die eines Morgens feststellt, dass ihr kleiner Finger unsichtbar geworden ist obwohl sie ihn noch fühlen kann. Eine Ärztin erklärt ihr, dass sie an der sogenannten Unsichtbarkeitskrankheit leidet, die fortschreitet und dazu führt, dass sie nach und nach immer weniger sichtbar wird. Von dort aus entwickelt sich eine sehr einfühlsame und zugleich kluge Geschichte über Selbstwahrnehmung, gesellschaftliche Erwartungen und das Gefühl, als Frau oft übersehen oder nicht ernst genommen zu werden. Besonders toll fand ich die starke Metapher der Unsichtbarkeit. Das Buch greift auf eindrucksvolle Weise auf, wie sich vor allem Frauen im Laufe ihres Lebens manchmal nicht gesehen fühlen - sei es von ihrem Umfeld, aber auch von sich selbst. Tildas Weg der Selbstfindung, ihre Gedanken und ihre Entwicklung waren für mich sehr nachvollziehbar und berührend. Ich habe richtig mit ihr mitgefühlt und ihre Entwicklung gerne begleitet. Der Schreibstil ist angenehm, emotional und an vielen Stellen auch überraschend humorvoll. Immer wieder gab es Momente, die mich zum Schmunzeln oder sogar zum Lachen gebracht haben. Mit anderen Augen ist ein feministischer, gefühlvoller Roman über Selbstwert, Wahrnehmung und den Mut, sich selbst neu zu entdecken.

  • Bewertung

    5/5

    08.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührend

    In Jane Taras Roman „Mit anderen Augen“ begegnen wir der Protagonistin Tilda Finch, einer Figur, die man aufgrund ihrer einnehmenden Art augenblicklich ins Herz schließt. Tilda steht vor einer bizarren wie beängstigenden Herausforderung: Sie wird Stück für Stück unsichtbar. Doch statt an dieser Diagnose zu verzweifeln, begibt sie sich mutig auf die Suche nach ihrem eigenen Weg. Dabei wird sie von einer Vielzahl unterschiedlicher Charaktere begleitet, die mal eine echte Hilfe, mal eher eine humorvolle Herausforderung darstellen, die Geschichte jedoch stets lebendig halten. Jane Tara besticht hierbei durch eine ganz besondere Erzählweise, die feinfühlig und nahbar ist, ohne dabei auf einen feinen, hintergründigen Humor zu verzichten. Durch diesen wunderbar flüssigen Stil fühlt man sich Tilda emotional sehr eng verbunden und verfolgt gebannt, wie sie die Hintergründe ihres allmählichen Verschwindens entschlüsselt. Es ist eine Erzählung, die von der ersten bis zur letzten Seite fesselt und eine absolute Empfehlung für alle ist, die tiefgründige und zugleich unterhaltsame Literatur schätzen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (165)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von K. Plesovskich

    K. Plesovskich

    Thalia Cuxhaven

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartige Idee

    Was für eine tolle Idee und Umsetzung. Die Grundidee ist, dass Frauen mit zunehmenden Alter unsichtbar in der Gesellschaft werden und genau das passiert der Protagonistin Tilda. Ich habe selten bei einem Buch so geschmunzelt, wie hier. Wenn wir ganz ehrlich sind, dann ist an der Idee ja tatsächlich was dran. Großes Lesehighlight.
  • Zum Bewerterprofil von Milehi Kiatkoh

    Milehi Kiatkoh

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sichtbar sein – ein Akt der Rebellion

    Tilda Finch erlebt das Unvorstellbare: Ihr Körper wird unsichtbar – zunächst nur einzelne Teile, dann immer mehr. Jane Tara nutzt diese fantastische Prämisse als brillante Metapher für die gesellschaftliche Unsichtbarkeit von Frauen in der Lebensmitte und darüber hinaus, aber auch für alle Menschen, die aus dem öffentlichen Leben verschwinden – ob durch Krankheit, Alter oder soziale Ausgrenzung. Die Geschichte ist dabei nicht düster, sondern leichtgängig und unterhaltsam erzählt, mit Humor und Tiefgang, der zum Nachdenken anregt. Ein besonders berührender Moment ist die Begegnung zwischen Tilda und dem blinden Patrick, die zeigt, dass echte Wahrnehmung weit über das Äußerliche hinausgeht und in der menschlichen Verbindung liegt. Ein wichtiges und beeindruckendes Buch, das zum Umdenken bewegt und mit seinen starken weiblichen Charakteren und der Botschaft von Solidarität und Selbstliebe überzeugt. Ein wunderbarer Roman über ein ernstes Thema mit viel Humor!
  • Zum Bewerterprofil von F. Pörsch

    F. Pörsch

    Thalia Augsburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch braucht Sichtbarkeit

    Obwohl die Geschichte so ruhig erzählt wird, fesselt sie von Beginn an. Ein toller Roman über die Sichtbarkeit von Frauen, z.B. wird "durch die Blume" Bezug auf das Alter, gesellschaftliche Anforderungen und den Gender - Health - Gap genommen. Insgesamt ist es eine Ode an unseren Selbstwert. Wodurch werden wir wirklich "gesehen" und sehen wir uns selbst? Die Idee ist sehr kreativ, behandelt ein ernstes Thema, dennoch liest sich das Buch locker leicht und unterhaltsam.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sichtbar bleiben

    Jane Tara ist in vielen Genres zu Hause. "Mit anderen Augen“ ist ihr erster Roman bei Diogenes; vor allem Frauen jenseits des 40. Lebensjahres dürften sich davon angesprochen fühlen. Die Rolle einer an "Unsichtbarkeit“ erkrankten Frau ist Tilda quasi auf den Leib geschrieben. Mit 52 Jahren und geschieden, stellt sie eines Tages fest, dass ihr kleiner Finger nicht mehr zu sehen ist. Tilda sucht Rat bei der Ärztin ihres Vertrauens und hört zum ersten Mal von "Morbus Invisibilis“, einer Erkrankung, die ausschließlich Frauen in reiferen Jahren befällt. Tilda besucht eine Selbsthilfegruppe und holt sich zusätzliche Unterstützung bei einer Therapeutin. Dort erhält sie bedeutsame Denkanstöße und beginnt, ihr Leben zu hinterfragen. Besonders schön dargestellt sind die Solidarität unter Frauen sowie die Freundschaften, die gepflegt werden oder neu entstehen - und auch eine Liebesgeschichte findet hier ihren Platz. Zugegeben, die lebensphilosophischen Exkurse muss man mögen. Doch wenn es hilft, gibt es wohl kaum etwas dagegen einzuwenden. Ich jedenfalls habe mich lange nicht mehr so amüsiert: herrliche Pointen und immer wieder wirklich witzig. Wir wissen zwar, dass die Krankheit dem Reich der Fantasie entsprungen ist, doch bei aller Leichtigkeit tragen diese Zeilen eine essenzielle Botschaft an uns Frauen heran: Bleibt sichtbar, vor allem für euch selbst!
  • Zum Bewerterprofil von Claudia Heine

    Claudia Heine

    Thalia Celle

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht verschwunden, sondern unsichtbar. Was ist schlimmer?

    Tilda, Mitte 50, wird unsichtbar. Im wahrsten Sinne des Wortes. Es beginnt mit ihrem kleinen Finger - weitere Körperteile folgen. Tilda kämpft gegen die Unsichtbarkeit an - doch muss sie sich darüber klarwerden, was der Auslöser ist und wie sie gegensteuern kann. Tolle Idee, super umgesetzt.

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Bewertungen (9)

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