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  • Produktbild: Das Gemälde
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Das Gemälde Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

71468

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.07.2025

Verlag

btb

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,6/11,7/3,8 cm

Gewicht

410 g

Originaltitel

Horse

Übersetzt von

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

EAN

2710002104771

Beschreibung

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

71468

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.07.2025

Verlag

btb

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,6/11,7/3,8 cm

Gewicht

410 g

Originaltitel

Horse

Übersetzt von

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

EAN

2710002104771

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Sarah

    5/5

    23.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman mit Pferdeliebe

    Ein wirklich toller Roman, der sich etwas zieht aber volles Potenzial ausschöpft. Gerade als Pferdemädchen fühlt man die Story sehr, das Lesegefühl und der Lese Flow ist auch sehr gut. Ich habe mich gefreut das Buch lesen zu dürfen.

  • http://i-am-bookish.blogspot.com

    5/5

    01.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eins vielleicht vorneweg: ich…

    Eins vielleicht vorneweg: ich hab es nicht so mit Pferden. Ich war nie eins der Pferdemädchen, mich haben die Tiere nicht interessiert und auch heute habe ich keinerlei Verbindung zu ihnen. Tatsächlich hat sich mir der Reiz von Pferden nie wirklich erschlossen und ich bekomme heute noch große Augen, wenn ich höre, für wieviel Geld manches Pferd gehandelt und verkauft wird. Normalerweise wäre ein Buch zum Thema "Pferd" daher nicht unbedingt ganz oben auf meiner Wunschliste gelandet. Dennoch habe ich durch Umstände "Das Gemälde" von Geraldine Brooks in die Hände bekommen. Und ich habe es gelesen, denn ich konnte nach einigen Seiten gar nicht anders. Plötzlich steckte ich mittendrin in dieser Geschichte um ein Pferd, die ihre Fühler bis ins Heute ausstreckt. Plump gesagt geht es um folgendes: Mitte des 19. Jahrhunderts wird ein Rennpferd gemalt und dieses Pferd sowie das Gemälde haben Auswirkungen auf die Leben ganz unterschiedlicher Personen. Geraldine Brooks stellt diese durch mehrere Erzählperspektiven und Zeitebenen dar, was mitunter ein kognitives Umschalten beim Lesen erfordert, erst recht, wenn man diesen "Klopper von Buch" dann doch mal für eine Pause zur Seite gelegt hat. "Das Gemälde" ist ein langsames Buch, keins, das sich schnell weglesen lässt. Es baut sich sehr langsam auf, braucht Zeit, erzählt die Geschehnisse, die an wahre Begebenheiten angelehnt sind (übrigens super recherchiert und aufbereitet!), eher ruhig, gemächlich und ausufernd. Hier kann man keine schnelle Story erwarten, die einen atemlos die Seiten umschlagen lässt. Aber ich mag das Prinzip des Buches: ein Ding zu beleuchten und über die Zeit zu begleiten und dabei wie zufällig mitzubekommen, wie dieses Ding andere Personen, Situationen und die Zeit formt und verändert. Beim Lesen hat mich dies manchmal an "Die Launenhaftigkeit der Liebe" von Hannah Rothschild erinnert, in dem es übrigens ebenfalls um ein Gemälde geht. "Das Gemälde" ist ein herrlicher, seitengreifender, historischer Schmökerroman, für den man Zeit braucht, die sich für den Lesegenuss aber sehr lohnt.

  • Bewertung

    aus Nordhorn

    5/5

    19.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht nur für Pferdeliebhaber…

    Nicht nur für Pferdeliebhaber Geraldine Brooks ist eine namhafte Schriftstellerin, und hat auch hier ihr Können bewiesen. Der Leser bekommt in drei Zeitebenen die Geschichte des Rennpferdes Lexington präsentiert. Da sich einiges zur Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges abspielt, erfährt man nicht nur die Erfolgsgeschichte des Pferdes und des Jockey, sondern bekommt auch nebenher einiges an Geschichte geboten. Durch einige Protagonisten wird ebenfalls eine Verbindung zum künstlerischen gezogen, also ein vielfältiger Roman. Die Autorin hat dabei eine hervorragende Recherche geleistet und verpackt diese Geschichte sehr fesselnd. Ich persönlich hätte nicht gedacht, dass mich ein solches Buch so begeistern könnte, zumal es schon recht mächtig ist aufgrund der Seitenzahl. Spaß gemacht hat auch, einigen real existierenden Persönlichkeiten zu begegnen, denn es ist nicht alles fiktiv. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!

  • vxrxnax

    5/5

    06.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Das Gemälde“, ein wunderbares…

    „Das Gemälde“, ein wunderbares Buch von Geraldine Brooks, erzählt gleich mehrere Geschichten, die jedoch alle in diversen Punkten miteinander verknüpft sind. Zum einen ist da Jess, die gemeinsam mit Theo die Geschichte eines längst vergessenen Rennpferdes erforscht. Dann Martha, die in ihrer Kunstgalerie ein unbekanntes Ölgemälde eines Pferdes entdeckt. Zum anderen gibt es den Maler Scott, der mit seinem Talent die Schönheit adeliger Rennpferde im 19. Jahrhundert einfängt. Zuletzt der versklavten Jungen Jerret und ein einzigartiges braunes Fohlen. Ihre enge Verbindung schreibt im Jahr 1850 eine ganz besondere Geschichte. Alle Handlungen erzählen von ganz unterschiedlichen Leben in verschiedenen Jahrzehnten und haben doch die große Liebe und Faszination für Pferde gemeinsam. „Eines der besten Porträts von Lexington wurde von Scott gemalt, und es zeigt ihn, geführt vom Schwarzen Jarret, seinem Reitknecht…“ (S. 539) Das Buch führt auch nicht passionierte Reiter wunderschön an die Thematik Pferde heran. Die Zeitsprünge und verschiedenen Sichtweisen gestalten die Geschichte spannend und abwechslungsreich und tragen zu einem harmonischen Lesegefühl bei. Malerisch beschreibt Geraldine Brooks dem Leser die Landschaften in Washington, New York und Kentucky. Besonders kann man die enge und voller Vertrauen geprägte Verbindung von Jarret und Lexington spüren und emotional miterleben. Auch das Aufgreifen der Sklaven Thematik im 19. Jahrhundert lässt den Leser die Diskriminierung und Ungleichheit spüren - man fühlt mit, ärgert sich und will Jarett vor allen Weißen verteidigen. Gleichzeitig wird auch die Diskriminierung farbiger Menschen heutzutage aufgegriffen und zeigt, dass wir auch heute noch stellenweise erhebliche Probleme damit haben. Das Buch hat mit sehr gut gefallen und ich kann es vor allem Pferdeliebhabern mehr als empfehlen. Doch auch ohne diesen Hintergrund liest sich das Buch flüssig und gewinnt den Leser Stück für Stück für sich. Definitv ein unerwartetes Highlight.

  • Bewertung

    5/5

    26.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine packende Geschichte

    Dieser Roman erzählt die Geschichte von der jungen indischstämmigen Sneha, die vor einigen Jahren mit ihren Eltern in die USA eingewandert ist und nun ihren Platz im Leben und in der Gesellschaft sucht. Nach ihrem College Abschluss hat die nun ihren ersten Job in Milwaukee gefunden. Sie lebt sich gut ein, findet neue Freunde und stürzt sich ins Dating Leben. Dennoch läuft in ihrem Leben nicht alles nach Plan. Sie ist Rassismus und Queerfeindlichkeit ausgesetzt und auch in ihrem Job gibt es die ein oder anderen Probleme. All dies könnte anderes sein ist ein Roman der eine Menge aktueller Themen anspricht. Von Rassismus, Homophobie, Beziehungsunfähigkeit und vieles mehr. Die Autorin hat sicherlich vieles Erfahrungen aus ihrem eigenen Leben in diesen Roman miteinfließen lassen, was ihn sehr authenisch und lebendig macht. Insgesamt ein guter Unterhaltungsroman der einen Einblick in die moderne amerikanische Gesellschaft mit all ihren Problemen aber auch mit ihrem Fortschritt zeigt.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (125)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Vreni Haider

    Vreni Haider

    Thalia Bad Reichenhall

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    UUUUUPPPPS......, total vergessen! Holt schon mal die Taschentücher raus!

    Schande über mich - wie konnte ich Euch dieses Buch nur vorenthalten! Ich habe es schlichtweg vergessen und muss es nun dringend nachholen. Ein Buch, das sich hervorragend für den Sommer eignet! Der Fund eines Gemäldes, achtlos auf dem Sperrmüll entsorgt, entfacht in dem jungen Kunsthistoriker Theo den Ehrgeiz, mehr über die dazugehörige Entstehungsgeschichte herauszufinden. Eine junge Wissenschaftlerin kommt ihm dabei zu Hilfe. Der darauf abgebildete Völlblüter "Lexington", war das wohl berühmteste Rennpferd seiner Zeit und wurde im Jahre 1850 von einem Sklavenjungen namens Jarret betreut. Beachtenswert ist die Tatsache, dass dieser Roman nicht nur aus reiner Fiktion geboren wurde. Geraldine Brooks Leidenschaft für Pferde ist es geschuldet, dass sie das schnellste aller Rennpferde, ungeschlagen in seinen Rekorden, für uns zum Leben erweckt und seine, als auch die Geschichte einer lebenslangen Freundschaft miteinander verwebt. Ein generartionenumspannender Roman über die bedingungslose Liebe, Leidenschaft, Ehrgeiz und den immer noch nicht ausgerotteten alltäglichen Rassismus. Wunderbar berührend, gefühlvoll erzählt, war dies eines meiner Highlights im letzten Jahr und eine ganz klare Lesempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Patricia Gawron

    Patricia Gawron

    Thalia Mayersche Herford

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.09.2024

    eBook (ePUB)

    Große Empfehlung!

    Diesen Roman hat mir eine Kundin ans Herz gelegt und ich bin froh, daraufhin dieses wunderbare Buch gelesen zu haben! Obwohl ich mich nie für Pferde interessiert habe, schafft es Geraldine Brooks, mich bei Lexingtons Rennen mitfiebern zu lassen und mich über die wissenschaftlichen Erkenntnisse des legendären Renn- und Zuchtpferdes staunen zu lassen. Die Geschichte erstreckt sich über drei Zeitebenen, die alle miteinander verwoben sind. Es geht um Wissenschaft, Kunst, Geschichte, den Bürgerkrieg und Sklaverei, Rassismus, Pferdezucht- und Pferderennen und so vieles mehr. Was für ein fesselndes und berührendes Buch, ich bin begeistert!
  • Zum Bewerterprofil von Anja Söllner

    Anja Söllner

    Thalia Hof

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.02.2024

    eBook (ePUB)

    Legendär!

    Ein überraschender Lesegenuss! Gerne lasse ich mich immer wieder auf Bücher ein, deren Autoren ich bislang noch nicht gelesen habe und freue mich ganz besonders darüber, eine*n begnadete*n Erzähler*in zu entdecken. Geraldine Brooks Roman „ Das Gemälde“ verbindet drei unterschiedliche Erzählstränge miteinander. Kentucky 1850, Beginn des amerikanischen Bürgerkrieges Nord- gegen Südstaaten. Jarret wächst auf einer Farm auf, die vor allem Rennpferde züchtet und diese für große Rennen trainiert. Sein Vater Harry hat großer Glück, durch sein Engagement als begabter Trainer verschafft er sich die Anerkennung, in dieser für Schwarze, diskriminierenden Zeit, sich frei kaufen zu können… Da auch Jarret eine große Begabung hat, junge Pferde zu fördern und ihre Talente zu erkennen, lässt ihn das darauf hoffen, auch irgendwann einmal frei sein zu können. Allerdings gerät dieser Wunsch in den Hintergrund, als er, dass seinem Vater versprochene Fohlen in Obhut bekommt und eine lebenslange besondere Verbindung zu ihm beginnt… Seine Reise an der Seite des Pferdes, lässt ihn die erschreckende Realität sehen und beeindruckend meistern... New York 1954 bekommt eine Galeristin, ein ungewöhnliches Gemälde angeboten. Das Ölgemälde eines Pferdes mit seinem schwarzen Reiter. Im Jahre 2019 darüber hinaus, arbeitet Jess, eine australische Wissenschaftlerin, die anhand der alten Knochenstruktur, herausfinden möchte, welche besondere Kraft und Ausdauer, das Skelett eines Hengstes hat, der dafür bekannt wurde und der absolute Champion seiner Zeit war. Theo, ein Kunsthistoriker interessiert die Geschichte dahinter. In der Mülltonne eines Nachbarn findet er das Bild eines Fohlen mit seinem Betreuer, der schwarz ist. Trotz Warnhinweise kommen sich beide näher, im Glauben der Rassismus gegen Schwarze, wäre Schnee von Gestern. Nicht nur für Pferde oder Rennsport Liebhaber! Sondern für alle Leser, die mehr als gut unterhalten werden wollen. Faszination zwischen Kunst, Rennsport & Wissenschaft und ein beeindruckendes Porträt zum Thema Rassismus, damals wie heute.
  • Zum Bewerterprofil von Anett Nestler

    Anett Nestler

    Thalia Hamburg – MERCADO

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Große Erzählkunst

    Was für eine Geschichte. Schon das Cover des Buches hat eine gewisse Magie. Dieser Roman ist für mich eine Art Feuerwerk. Hier trifft Spannung auf ungeahnte Details, Aktuelles auf Historisches und neben charismatischen Hauptfiguren steht das Pferd im Mittelpunkt. Selten habe ich mit solchem Feingefühl über die Beziehung Mensch Tier gelesen. Gleichzeitig hat die Geschichte um Lexington solche Kraft, dass das Donnern der Hufe beim Pferderennen förmlich aus dem Roman hallen. Geraldanie Brooks hat Geschichte und Gegenwart perfekt miteinander verwoben und dem Thema: Wie fühlt sichRassismus an- eine starke Stimme gegeben.
  • Zum Bewerterprofil von Bianca Sieling

    Bianca Sieling

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegend und berührend!

    Basierend auf der wahren Geschichte des legendären Rennpferds Lexington, das in den 1850er Jahren, immer begleitet und beschützt von Jarret, einem versklavten Jungen seine sensationelle Karriere beginnt. Verschachert von Plantagenbesitzern suchen die beiden in den Wirren des Sezessionskrieges ihren Weg in eine ungewisse Zukunft…1954 entdeckt eine Galeristin durch Zufall ein Ölgemälde des Pferdes und 2019 schließt sich ein Kreis, als eine junge Wissenschaftlerin auf ein Skelett eines Rennpferdes stößt und einen jungen Kunsthistoriker kennenlernt, der in Besitz eines Portraits ist, dessen Bedeutung ihm sich allmählich erschließt. Eine faszinierende Reise durch die tragische Seite der amerikanischen Geschichte voller Alltagsrassismus damals wie heute, Wissenschaft, Kunst, Liebe und Besessenheit. Eines meiner Jahreshighlights!

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