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  • Produktbild: I am cringe, but I am free

I am cringe, but I am free Roman

10

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

22575

Erscheinungsdatum

30.04.2026

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2740 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843738071

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

22575

Erscheinungsdatum

30.04.2026

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2740 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843738071

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  • Amy K.

    5/5

    14.10.2026

    eBook (ePUB)

    Erwachsenwerden, Selbstfindung und der Mut, einfach man selbst zu sein

    Schon der Titel I am cringe, but I am free hat mich neugierig gemacht. Irgendwie steckt darin eine Botschaft, die man sich viel öfter zu Herzen nehmen sollte: Es ist völlig in Ordnung, nicht immer cool, angepasst oder perfekt zu sein. Und genau darum geht es auch in diesem Buch. Die Geschichte begleitet die Protagonistin durch verschiedene Lebensphasen, von ihrer Kindheit und Jugend bis ins Erwachsenenleben. Dabei geht es um Freundschaften, Beziehungen, die erste große Liebe, Trennungen und vor allem darum, herauszufinden, wer man eigentlich ist und was man vom Leben möchte. Besonders gut gefallen hat mir, wie ehrlich und ungefiltert die Geschichte erzählt wird. Die Protagonistin ist nicht immer vernünftig, trifft Entscheidungen, die man vielleicht selbst anders getroffen hätte, und gerät in Situationen, bei denen man sich manchmal am liebsten die Hände vors Gesicht halten möchte. Aber genau das macht sie so menschlich. Wer kann schon behaupten, in seiner Jugend oder seinen Zwanzigern immer alles richtig gemacht zu haben? Ein absolutes Highlight waren für mich die vielen nostalgischen Momente. BRAVO-Poster, die No Angels, VIVA und all die kleinen Erinnerungen an eine Zeit, in der das Leben irgendwie noch ganz anders aussah. Ich musste dabei immer wieder schmunzeln. Gleichzeitig schafft es das Buch, auch ernstere Themen wie gesellschaftliche Erwartungen, Selbstzweifel, schwierige Beziehungen und psychische Gesundheit aufzugreifen, ohne dabei seinen Humor zu verlieren. Was mich besonders zum Nachdenken gebracht hat, ist die Frage, wie sehr wir unser Leben eigentlich nach den Vorstellungen anderer ausrichten. Muss man irgendwann eine feste Beziehung haben, heiraten oder Kinder bekommen, nur weil das gesellschaftlich irgendwie erwartet wird? Oder darf man einfach seinen eigenen Weg gehen, auch wenn der für andere vielleicht ungewöhnlich aussieht? Der Schreibstil ist locker, direkt und stellenweise herrlich selbstironisch. Es fühlt sich oft weniger so an, als würde man ein Buch lesen, sondern eher, als würde eine gute Freundin aus ihrem Leben erzählen. Gerade diese Mischung aus witzigen Anekdoten, unangenehmen Erinnerungen und ehrlichen Gedanken hat mich begeistert. Mein Fazit: Ein unglaublich unterhaltsames, ehrliches und gleichzeitig nachdenklich stimmendes Buch über das Erwachsenwerden und die Freiheit, seinen eigenen Weg zu finden. Es hat mich zum Lachen gebracht, an manchen Stellen berührt und immer wieder daran erinnert, dass man nicht den Erwartungen anderer entsprechen muss, um glücklich zu sein. Für mich eine absolute Leseempfehlung, besonders für alle, die sich manchmal fragen, ob sie im Leben eigentlich schon dort angekommen sein müssten, wo andere längst zu sein scheinen.

  • S. L.

    aus Berlin

    4/5

    30.04.2026

    eBook (ePUB)

    Sich finden

    Die vermeintlich beste Freundin lässt sie im Stich. Der Wochenendvater will sie nach seinen Wünschen biegen. In der Schule wird sie gemobbt. Dabei will sie es doch allen nur recht machen, stimmt allen Meinungen zu. Bis der erste feste Freund sie dafür total falsch einschätzt, sie klein macht. Ob sich das je ändert? Verena Bogner beschreibt präzise, welchen Selbstzweifeln ihre Heldin ausgesetzt ist, wie sie sich „maskiert“, verbiegt, gefallen will und dabei immer mehr Persönlichkeit abgibt. Um das zu ändern, muss viel geschehen, braucht es Unterstützung und echte Freunde. Wie hilfreich diese sind - muss man selber lesen und vielleicht einiges davon für sich selbst verarbeiten. Der Schreibstil ist locker, authentisch und mit einigen Anglizismen angereichert - ein wenig Englisch sollte man können. Gutes Mutmachbuch, um einen eigenen Weg zu finden!

  • Julia

    5/5

    14.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toll!

    Manche Bücher haben fünf Sterne verdient, einfach nur weil sie mich ganz viel fühlen lassen - "I am cringe, but I am free" ist eines dieser Bücher. Auch wenn hier nichts Weltbewegendes drinsteht, fand ich die Erzählungen der Autorin so relatable und auch die Freundschaften etwas ganz besonderes. Es geht viel um Selbstermächtigung in (romantischen) Beziehungen und im Job, um Selbstfindung, um den Sinn im eigenen Leben zu finden. Große Empfehlung besonders für alle, die auch viel zu viel darüber nachgrübeln, was andere von einem selbst in den unterschiedlichsten Situationen denken könnten.

  • Bewertung

    aus Freiberg

    5/5

    12.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Den Cringe umarmen: Lieber echt als perfekt!

    Verena Bogner hat mich mit ihrem Debütroman „I am cringe, but I am free“ von der ersten bis zur letzten Seite begeistert! Die namenlose Ich-Erzählerin hat von klein auf das Gefühl, die Erwartungen anderer nicht zu erfüllen: Nie fühlt sie sich schlank, edgy, cool genug, immer scheint etwas „falsch“ an ihr zu sein. Deshalb versucht sie permanent, es allen recht zu machen, sei es ihrem Vater oder ihrem arroganten Freund Fabian und dann ihrem hippen Arbeitgeber. Dabei stolpert sie jedoch von einem Fettnäpfchen ins nächste – diese Situationen sind oft gleichermaßen tragisch wie komisch: „Hätte ich bloß auf Flora gehört […]. Denn das hier war mehr als ein witziger Date-Fail, den man seinen Freund:innen zur allgemeinen Belustigung erzählt. Dieses Date stand stellvertretend für etwas viel Größeres. Was sich Fabian ausgedacht hatte, ging so was von dermaßen an meiner Persönlichkeit vorbei. Hatte ich mich all die Monate für Fabian so sehr verstellt, dass er dachte, mir würde das hier tatsächlich gefallen? Es sah ganz danach aus. Wie peinlich. Jetzt musste ich es irgendwie wieder runterschaffen von diesem gottverdammt hohen Berg aus Selbstverleugnung und Unsicherheiten.“ Erst dank ihrer Freund*innen Flora, Josef und Rosalie, die sie so lieben wie sie WIRKLICH IST, und mithilfe einer echt genialen Therapeutin findet sie den Mut, sie selbst zu sein. „Ich hatte mein Leben lang versucht, nicht cringe zu sein. Frei von Peinlichkeit, frei von Verletzlichkeit, ganz ohne Angriffsfläche den Menschen gefallen, von denen ich dachte, dass sie mir helfen könnten, bei dieser absurden, unmöglichen Mission. Wobei, vielleicht war es in Ansätzen möglich, nicht peinlich zu sein. Niemals das Falsche zu sagen, immer das Richtige gut zu finden. Aber das konnte doch niemand freiwillig und wahrhaftig wollen, oder? So richtig aus tiefem Herzen? Es war so verdammt anstrengend, es zu wollen, kostete so viel Energie, brachte doch so viel Selbstzweifel und leider auch Selbsthass mit sich, dass man am Ende doch wieder nichts gewonnen hatte, oder? Ich wusste es aus eigener Erfahrung: Ja, das war es. So sah jedenfalls nicht das gute Leben aus, das ich mir für mich wünschte. Und irgendwie war es ja auch peinlich, so unbedingt nicht peinlich sein zu wollen. Viel zu lange war ich diesem unerreichbaren Ziel hinterhergejagt, nichts an mir zu haben, für das mich jemand beschämen oder für das sich jemand fremdschämen könnte. Dabei gab es doch nur eine logische Konsequenz. Das Ziel konnte nicht sein, nicht cringe zu sein, sondern den Cringe zu akzeptieren.“ Ich konnte mich so, so gut mit der Protagonistin identifizieren, sie ist sehr nahbar dargestellt und ich fand sie einfach sympathisch. Auch die anderen Charaktere haben mich voll überzeugt, besonders Josef, Flora und Rosalie, aber auch die Mutter der Erzählerin. Verena Bogners Schreibstil gefiel mir sehr gut, humorvoll und selbstironisch, ehrlich und nahbar - und dabei mit ganz viel Herz und Tiefe. „I am cringe, but I am free“ ist für mich ein echter Feel-Good-Roman, gleichzeitig aber auch eine knallharte Abrechnung mit dem gesellschaftlichen Druck, immer perfekt und cool zu sein. Zusätzlich bringt die Autorin aktuelle, wichtige Themen in die Handlung mit ein: Bodyshaming, den Performance-Druck einer toxischen Arbeitswelt, Scham und starke Selbstzweifel. Für diesen großartigen Coming-of-Age-Roman gibt es von mir 5 Sterne und eine eindeutige Leseempfehlung! Vielen Dank an den park x ullstein Verlag und an NetGalley für das Rezensionsexemplar!

  • Boockpicker

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    30.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Selbstermächtigung

    Viel zu lang lässt sich die Erzählerin von ihrem Freund Fabian runtermachen. Als Studentin ist sie eher scheu, bewirbt sich trotz Selbstzweifeln als Praktikantin bei einer Werbeagentur – und erhält den Job wider Erwarten. Dort lernt sie Josef kennen, dann auch Rosalie, und diese Freundschaft verändert alles. Damals in der Schule wurde sie gehänselt wegen ihres Aussehens, und nachdem ihre beste Freundin Jessie sie blossgestellt hatte, lernt sie in ihrer Verzweiflung Flora kennen – die mit ihr von da an durch dick und dünn geht. Nach und nach gelingt es ihr, sich nicht immer nur peinlich zu fühlen, sich nicht bei jeder Gelegenheit zu schämen und zu verkriechen. Schliesslich ist sie so sich selbst, dass sie sich in einem zweiten Anlauf von Fabian trennt und richtig aufblüht. Mit ihrem Chef Josef beginnt sie ausgeflippte Pop-Projekte und findet so zu ihrem eigenen Lebensstil. Sehr gut ist beschrieben, wie sie sich in der Schule ausgeschlossen fühlt, wie sie leidet, nicht beachtet zu werden, von ihrem Vater vergessen wird, und wie schwierig es da ist, aus diesem Unwertgefühl herauszukommen. Mit Mut und dank ihrer neuen Beziehungen gelingt es ihr, selbstbestimmt und frei zu werden, dabei auch Peinliches zu akzeptieren und Freude am Leben zu finden. Ein Buch, dass die Nöte einer jungen Frau beim Namen nennt und Mut macht, sein Leben zu packen. «Musik machte mich mutig und stark, und ich stellte mir vor, dass es da draussen viele andere Menschen geben musste, denen es genau so ging wir mir. Die keine Ahnung hatten, wer sie waren, weil sie so viel gleichzeitig sein mussten, nur nicht sie selbst». (28) «Also versuchte ich, mich möglichst unauffällig zu verhalten (…). Es war egal, ob ich mich dabei wie eine leere Hülle fühlte, Hauptsache, die anderen waren zufrieden mit mir». (30) «Willst du immer das machen, was andere von dir verlangen, nur damit dich irgendjemand gut findet»? (44) «Das Ziel konnte nicht sein, nicht cringe zu sein, sondern den Cringe zu akzeptieren. Peinlichkeit gehörte genauso zum Leben wie zu lieben, zu weinen, mit den besten Freundinnen zu lachen …». (209) «Statt den cringe loswerden zu wollen, musste ich ihn akzeptieren. Oder mehr noch, ich musste ihn umarmen, als Teil von mir lieben lernen». (211)

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Anne Huber

    Anne Huber

    Thalia Sulzbach – Main-Taunus-Zentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Liebeserklärung an das Uncoolsein

    Manche Bücher liest man nicht nur – man durchlebt sie. Diese Geschichte liest sich so intim, ungeschminkt und ehrlich wie das eigene, längst verloren geglaubte Tagebuch aus der Jugend. Es ist eine literarische Zeitreise, die ungefiltert ins Herz trifft. Dieses Buch ist ein Manifest für eine ganze Generation. Es richtet sich an alle Millennials, die sich viel zu oft für das geschämt haben, was sie sind, wie sie dachten oder wen sie liebten. Es ist eine kraftvolle Kampfansage gegen dieses tiefsitzende Gefühl des Peinlich-Berührt-Seins. Das Buch nimmt uns an die Hand und zeigt, dass wir mit unseren Unsicherheiten, modischen Sünden und emotionalen Fehltritten nie alleine waren. Es verwandelt die Scham von damals in kollektives Nicken und befreiendes Lachen von heute. Und seien wir ehrlich: Wer behauptet, sich nicht in der Erzählerin wiederzuerkennen, der hat seine Teenie-Jahre einfach nicht in den 2000ern verbracht.
  • Zum Bewerterprofil von Céline Dihlmann

    Céline Dihlmann

    Thalia Pforzheim

    Buchhändler*in

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    4/5

    23.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    let's embrace the cringeness

    Unsere Protagonistin nimmt uns mit beim Erwachsenwerden, auf dem Weg sich selbst zu finden und den cringe zu akzeptieren. Klingt cringe? Ist aber so! Ich glaube jede*r hatte schon Momente beim Erwachsenwerden (oder immer noch..) in denen man denkt man müsste cool sein oder sich bei jedem Stolpern fragt, wie viele das jetzt gesehen haben. Dabei fühlt es sich doch so gut an, einfach man selbst zu sein und sich nicht darum zu kümmern, was andere denken. Ein Buch, das sich wie eine Umarmung anfühlt, da man sich unweigerlich selbst in seine Jugend und frühen 20er zurückversetzt. Nostalgisch und einfach herrlich nahbar.

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