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Band 5

Der Totengräber und der Orden des Teufels Grabschändung und ein bestialischer Mord zwingen den Totengräber zu ermitteln — Ein neuer Fall für Leopold von Herzfeldt

Aus der Reihe Totengräber
19

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8544

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2026

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

544

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

634 g

Farbe

Schwarz / Avocado

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86493-267-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Man könnte beinahe meinen, dass Autor Oliver Pötzsch nicht nur in Wien zu Welt gekommen, sondern hier sein Leben verbracht und dabei die Atmosphäre der Stadt zeitlebens geatmet hätte. Für einen, der aber tatsächlich in Bayern geboren und aufgewachsen ist und dort lebt, gelingt ihm mit dieser Krimi-Reihe eine umso bemerkenswertere Charakterisierung der Stadt und der Zeit. Chapeau! Ein spannender Krimi, geschickt eingebettet in die historischen Verhältnisse; Cliffhanger inklusive …«

Produktdetails

Verkaufsrang

8544

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.06.2026

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

544

Maße (B/H)

13,6/20,5 cm

Gewicht

634 g

Farbe

Schwarz / Avocado

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86493-267-0

Herstelleradresse

Ullstein extra
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • misspider

    5/5

    23.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Vielschichtig und fesselnd

    Während andere Serien mit der Zeit oft nachlassen, ist jeder Band der Totengräber-Reihe ein echtes Highlight und ich freue mich jedesmal, wenn eine neue Fortsetzung erscheint.Und auch der fünfte Band, der sich ein wenig mit Okkultismus und ganz viel mit Psychologie beschäftigt, hat mich nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil, er gefiel mir eigentlich noch besser als die Vorgänger. Die Handlung ist vielschichtig und undurchsichtig, und genau wie Leopold von Hertzfeld tappte auch ich lange im Dunkeln, "wer wie und warum" die Verbrechen begangen wurden. Von einem okkulten Ritualmord bis zu Terror-Anschlägen und Geheimbünden erwartet uns eine breitgefächerte Palette, und auch die Charaktere - neben den bekannten Hauptfiguren - bilden eine sehr breitgefächerte Auswahl. Besonders sticht dabei natürlich Sigmund Freud hervor, der Leo in diesem Fall wertvolle Einblicke liefert. Auch die Beziehung zwischen Leo und Julia macht endlich den nächsten, längst erwarteten Schritt und der Totengräber selbst ist natürlich weiterhin mein absoluter Liebling, mit seiner grantelnden Art, die sein großes Herz aber nur schwer verbergen kann. Besonders gefallen hat mir auch das Zeitbild, das die Anfänge des Nationalsozialismus und den einhergehenden Antisemitismus im Kleinen und Großen widerspiegelt, was insbesondere Leo zu spüren bekommt. Ein minimaler Kritikpunkt meinerseits wäre vielleicht, das Leo in manchen Szenen ein bisschen zu tollpatschig und unsicher beschrieben wurde, aber andererseits bietet diese kleine Diskrepanz einen schönen Kontrast zu seinem scharfen Verstand und ansonsten akkuraten Auftreten. Fazit: auch der fünfte Band ist rundum gelungen und ich hoffe, dass uns diese Reihe noch lange erhalten bleibt.

  • Bewertung

    5/5

    17.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Klasse

    Der Inhalt ist sehr gut strukturiert. Super "Bettlektüre". Es gibt einige, aber nicht zu viele Schauplätze; dadurch verständlich. Man mag das Buch nicht gerne weglegen, so nach dem Motto: ich lese noch einige Seiten bis zum nächsten Absatz, obwohl ich eigentlich jetzt schlafen sollte. Zudem gibt so viele schöne, alte Wörter; auch Wiener Dialekt kommt vor, wo man manchmal raten muss, was gemeint ist. Aber nicht zu viele, gerade recht. Man kann sich sehr schnell vorstellen, wie es damals war und kann sich auch in diese Zeit versetzen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein weiterer exzellenter Pageturner um Leopold Herzfeldt!

    Im Nobelviertel Wiens wird die grausam verstümmelte Leiche einer jungen Frau gefunden, der vermeintliche Mörder scheint dem Wahnsinn verfallen. Doch seltsame Zeichen auf der Leiche deuten auf einen geheimen undurchsichtigen Orden hin. Derweil entdeckt Totengräber Augustin Rothmayer den Frevel an einem ehrwürdigen Grab. Gibt es hier einen Zusammenhang? Gemeinsam machen sich Herzfeldt und Rothmayer, unterstützt von Julia Wolf, auf die gefährliche Spurensuche.    Es ist für mich immer wieder unglaublich, was Oliver Pötzsch da aus seiner Feder zaubert. Er versteht es wirklich hervorragend, seine Leserschaft in das Wien der Jahrhundertwende zu entführen und mit einem exzellenten Plot und einer unglaublichen Echtheit zu überzeugen! Wer Wien kennt, wird sofort die Atmosphäre in den kleinen Gässchen, nicht nur am Spittelberg, spüren, den Wiener Dialekt inhalieren und dem Charme der wunderschönen Stadt erliegen. Der Fall ist wieder ausgezeichnet erzählt! Kurzweilig, spannend, abwechslungs- und wendungsreich, und so detailliert und lebendig, dass sofort das Kopfkino anspringt. Während man sich noch mit den liebenswerten, manchmal auch etwas skurrilen Protagonisten fragt, worum es wirklich geht, nimmt das Geschehen fahrt auf, wird noch undurchsichtiger und bleibt spannend bis zur letzten Szene. Ganz ehrlich, ich bin ein absoluter Herzfeldt/Rothmayer-Fan und habe das Buch durchflogen und sehr genossen! Und empfehle es unbedingt weiter!

  • mecop

    5/5

    22.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gewohnt spannend und düster

    Oliver Pötzsch hat es wieder getan und der Reihe um den Totengräber ein fünftes Buch hinzugefügt. Wie seine Vorgänger weiß auch "Der Totengräber und der Orden des Teufels" mit hoher Spannung, Wiener Flair und speziellen Figuren aufzuwarten. Der Roman beginnt wie gewohnt mit einem durchaus blutigen Kriminalfall, dessen Lösung sich durch das ganze Buch zieht. Hinzu kommen weitere Nebenhandlungen, die sich nach und nach in das gesamte Geschehen einfügen. Natürlich spielt auch hier Augustin Rothmayer als Totengräber erneut eine wichtige Rolle und Dr. Sigmund Freud mischt ebenfalls munter mit. Durch den angenehmen Schreibstil des Autors und dem Wiener Schmäh ist das Lesen dieses Romans ein einziger Fluss, der stets mit neuen spannenden Elementen am Flussufer aufwartet. Ein insgesamt wieder sehr gelungener Roman, der mich voller Vorfreude auf den nächsten Streich des Autors warten lässt.

  • B. Waligora

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    22.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fake News?

    Leopold von Herzfeldt wird von der Beerdigung seine Vaters zurück nach Wien gerufen. Das kommt ihm recht, denn es eskaliert der Streit um die geplante Hochzeit mit Julia und Leopold soll sich zwischen ihr und seinem Erbe entscheiden. Zurück in Wien wir er mit einem Fall konfrontiert, der ihn bald an seine Grenzen treibt. Es geht um scheinbar okkultische Handlungen, die an dem Mordopfer ausgeführt wurden und schnell in der Presse zu Spekulationen über Freimaurer und die jüdische Weltverschwörung führen. Dazu wird auf dem Zentralfriedhof das Grabmal Beethovens geschändet und mit ähnlichen Zeichen versehen wie das erste Mordopfer und weitere, die nach und nach in einem Armenviertel auftauchen. Oliver Pötzsch zeichnet wieder ein authentisches Bild Wiens am Ende des 18. Jahrhunderts. Leopold und auch sein Chef müssen sich immer wieder gegen antisemitische Hetzereien stellen, die Presse verbreitet Nachrichten einfach nur, weil sie entsprechend reißerisch , aber nicht unbedingt wahr sind. Vieles erinnert uns an die heutige Zeit, in der Fake News gerne mal die Schlagzeilen beherrschen, einfach nur, weil man sich ganz toll drüber aufregen kann. Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen. Man tauch ein in dieses historische Wien und die Charaktere sind einem mittlerweile ans Herz gewachsen. So begleiten wir auch wieder Anna, die langsam erwachsen wird und bei Julia und Leopold geht es in der Beziehung voran. Die Hochzeit ist geplant und eine gemeinsame Wohnung wird auch gesucht. Ich bin hier gespannt, wie es hier weitergeht, gerade weil Leopold sich wegen Julia mit seiner Familie überwirft. Ob es da noch eine Chance zur Versöhnung gibt? Und auch Leopolds Chef ist dieses Mal ein wichtiger Charakter, das hat mir richtig gut gefallen. Die Stimmung in der Polizeitruppe hat sich dieses Mal doch deutlich verschoben. Ich kann das Buch wieder empfehlen. Am Ende wird es nochmal richtig spannend und man bekommt Lust gleich weiter zu lesen. Allerdings heißt es jetzt erst einmal warten, bis wir die Truppe wieder begleiten können

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (19)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sabine Brandstetter

    Sabine Brandstetter

    OSIANDER Pfaffenhofen

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tödliche Rituale in Wien der Jahrhundertwende

    Bei einer vermeintlich satanistischen Messe wurde eine junge Frau bestialisch ermordet- ihre Kehle durchgeschnitten, Zunge und Herz fehlen. Inspektor Leopold von Herzfeldt ermittelt und stößt dabei auf eine Freimaurer-Loge. Findet er hier seinen Mörder? Eile ist geboten, denn es gibt noch weitere Opfer. Ich liebe diese vielschichtigen historischen Krimi von Oliver Pötzsch. Absolute Leseempfehlung!!!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Page

    Simone Page

    Thalia Kaufbeuren

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bestialische Morde und Rituale in Wien

    Ein verschwundener Kommissar, der undercover ermittelte und bestialisch zugerichtete Opfer lassen Leo Herzfeldt und seine Kollegen ermitteln. Nachdem beim ersten Mord, der mutmaßliche Täter in die Irrenanstalt eingeliefert wird, zieht Leo den jungen, aufstrebenden Arzt Sigmund Freud zu Rate. Geschickt gelingt es dem Autoren , historische Personen und verbürgte Ereignisse mit der Erzählung zu verbinden. Man taucht in das Wien von 1896 ein und stellt unweigerlich auch Ähnlichkeiten mit der heutigen Zeit fest. Das Buch endet mit einem rasanten Showdown und man darf auf den nächsten Fall für Leo Herzfeldt gespannt sein.
  • Zum Bewerterprofil von Frederike Kügler

    Frederike Kügler

    Thalia Hameln

    Buchhändler*in

    4/5

    30.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Verschwörungen in Wien

    Was hat ein gekreuzigter Pelikan auf dem Zentralfriedhof mit einem satanischen Ritual zu tun? Sind es die Freimaurer? Während Inspektor von Herzfeldt noch diversen Hinweisen nachgeht, sind Julia Wolf und Totengräber Rottmeier schon hinter ganz anderen Spuren her, doch führen sie wirklich zum Täter? Ein weiterer spannender Fall in Wien, der diesmal sogar richtig gefährlich für alle Beteiligten wird. Von Bombenanschlägen, über Hypnose und Verschwörungstheorien, bis hin zu radikalen Geheimbünden, gibt dieser Fall alles, um Leser und Ermittelnde auf die falsche Fährte zu locken.

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