Produktbild: Moosland

Moosland Roman | Nominiert für den Harbour Front Debütpreis 2026 (Shortlist)

147

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1324

Erscheinungsdatum

10.03.2026

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1268 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783755811831

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

1324

Erscheinungsdatum

10.03.2026

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1268 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783755811831

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  • ReadingFoxy

    aus Leipzig

    5/5

    08.06.2026

    eBook (ePUB)

    Vergessene Zeiten

    Vergessene Zeiten Wir denken, wir wissen viel über unsere Vergangenheit. Doch dieses Buch zeigt mal wieder, dass dem nicht so ist. Denn ich wusste nichts von den Mädchen und Frauen, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Island waren, um dort zu arbeiten. Doch genau in diese Welt nimmt uns die Autorin mit. Im Sommer 1949 reist die junge Deutsche Elsa nach Island, um wie viele andere Frauen für ein Jahr auf einem Bauernhof zu arbeiten. Während sie um ihre verstorbene Freundin Sola trauert und sich in der fremden Umgebung zunächst verloren fühlt, wächst sie langsam in das Leben auf dem Hof hinein. Dann wird Elsa zunehmend von dem Geheimnis um die verschwundene Tochter der Familie fasziniert, über die niemand sprechen möchte. Ein Buch, das nicht laut ist, nicht auf Effekthascherei aus ist und auch nicht gefallen will. Es will uns die Geschichte rund um die etwa 300 bis 500 deutsche Frauen erzählen, die zwischen 1949 und 1951 nach Island gezogen sind. In Island fanden sie auf Bauernhöfen Arbeit und eine neue Perspektive, da dort viele Frauen fehlten. Doch das war natürlich nicht leicht. Auch wenn es eine Perspektive gab, mussten Familie, Heimat und Freunde zurückgelassen werden. Und auch wenn man das durch den Krieg bereits verloren hatte, war da dieses komplett neue Land mit einer anderen Sprache. All diese Emotionen und Erlebnisse erzählt uns also die Autorin aus der Perspektive von Elsa. Die am Ende für so viele Frauen steht, die das erlebt haben. Der Schreibstil ist angenehm und man kann die raue Landschaft und die Menschen dort fast schon greifen. Auch die Protagonisten fand ich stimmig und ich habe sie beim Lesen eigentlich immer vor mir gesehen. Ein Buch, nicht für jede Stimmung. Aber dennoch eins, das man gelesen haben sollte. ISBN: 978-3755800712 Autor: Katrin Zipse Verlag: Dumont ET: 10.03.26 Umfang: 224 Seiten

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    10.03.2026

    eBook (ePUB)

    Außergewöhnlich und sehr lesenswert

    Viele junge Frauen aus Deutschland machten sich kurz nach dem Krieg auf den Weg nach Island, um dort auf Bauernhöfen zu arbeiten. Auch Elsa gehört zu ihnen. Sie kommt im Sommer 1949 an, mit wenig Gepäck und mit einer Trauer, über die sie nicht spricht. Auf dem abgelegenen Hof trifft sie auf Menschen, deren Sprache sie nicht versteht, und auf eine Landschaft aus Wind, Licht und weiten Wiesen, die zunächst fremd wirkt. Der Alltag auf dem Hof ist von Arbeit geprägt. Vieles läuft still und ohne viele Worte ab. Elsa versteht die Sprache der Menschen zunächst nicht, doch nach und nach entsteht ein vorsichtiges Miteinander. Mit der Zeit bekommt man beim Lesen ein klares Bild vom Leben auf diesem Hof und von dem einfachen Alltag dort. Auch die Landschaft spielt dabei eine große Rolle. Das weite Land, der Wind und das wechselnde Licht geben der Geschichte eine besondere Stimmung. Besonders im Mittelteil wird deutlich, wie der Alltag auf dem Hof aussieht und wie die Menschen miteinander umgehen. Mit der Zeit wird spürbar, dass auf dem Hof nicht alles so ruhig ist, wie es zunächst scheint. Elsas Anwesenheit verändert das Zusammenleben, besonders im Umgang mit den beiden Bauernsöhnen. Erwartungen stehen im Raum, manche offen, andere unausgesprochen. Gleichzeitig liegt über der Familie ein Thema, über das niemand spricht. Die verschwundene Tochter des Hauses wird für Elsa immer mehr zu einer stillen Frage, die sich durch die Geschichte zieht. Der Schreibstil wirkt am Anfang etwas ungewohnt. Die Sätze sind ruhig und oft knapp gehalten. Dadurch braucht die Geschichte etwas Zeit, bis man richtig hineinfindet. Nach und nach stellt sich jedoch ein ruhiger Lesefluss ein, der gut zu dieser Geschichte passt. Die Handlung entwickelt sich langsam und lässt Raum für die Gedanken und Gefühle der Figuren. Die Geschichte lebt von leisen Momenten und von Menschen, die nach und nach greifbar werden. Zwischen Arbeit, Schweigen und vorsichtigen Annäherungen entsteht ein stilles Bild vom Leben auf dem Hof. Gleichzeitig bleibt die Frage nach der verschwundenen Tochter lange im Hintergrund spürbar. Am Ende bleibt eine ruhige und sehr stimmige Geschichte, die noch eine Weile nachklingt. 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    15.02.2026

    eBook (ePUB)

    Ein kleiner Teil deutscher Geschichte

    Mit ihrem Roman "Moosland", erschienen im DuMont Buchverlag (ET am 10.03.2026), bringt uns die Autorin Katrin Zipse ein Stück deutsche Geschichte nahe, die heute wahrscheinlich nur noch sehr wenige Personen kennen. Im Jahr 1949 fuhren knapp 300 Frauen mit dem Schiff nach Island, um für ein Jahr in der Landwirtschaft zu helfen. Dazu aufgerufen hatte der isländische Bauernverband, da gerade auf dem Land junge, heiratsfähige Frauen fehlten und man sich insgeheim erhoffte, dass die ein oder andere heiraten und bleiben würde. Eine dieser Frauen ist Elsa. Elsa hat alles verloren, ihre Familie und ihre engste Freundin leben nicht mehr, was hat sie noch zu verlieren. In Island kommt sie auf einen Hof im Norden des Landes, auf dem Schafzucht betrieben wird. Es ist ein hartes Leben, dass von den Menschen viel abverlangt. Elsa ist traumatisiert, sie hat das sprechen nahezu aufgegeben und die isländische Sprache ist ihr fremd. Mit den Bauersleuten und den beiden Söhnen Oulawür und Skuhli findet keine Kommunikation statt, erst dem Knecht Haltdor gelingt es, ihr die ersten Worte auf isländisch zu entlocken. Katrin Zipse hat für ihren Roman einen Schreibstil gewählt, der dieses karge und harte Leben widerspiegelt. Die Handlung wird eher thematisch als chronologisch erzählt und es gibt nur wenige Dialoge. Auch die Perspektive, aus der diese Geschichte erzählt wird, ist nicht eindeutig auszumachen. Und gerade diese Besonderheiten, und das Thema als solches, machen den Roman so interessant und haben mir gut gefallen.

  • Forti

    4/5

    19.03.2026

    eBook (ePUB)

    Bildhaft

    Ein sehr stimmungsvolles Buch. Das Leben auf dem isländischen Bauernhof wurde in "Moosland" für mich lebendig und wirkte sehr authentisch. Die deutsche Gastarbeiterin Elsa verstummt auftreten zu lassen war ein guter Schachzug von Katrin Zipse. Das passte gut zum Setting in einem fremd(sprachig)en Land und war auch mit einem Kriegstraumata gut zu begründen. Aber für mich wurde dieses Konzept leider überstrapaziert, indem es keine Entwicklung gab. Weder erfährt man mehr über das Traumata, noch kommt man als Leserin Elsa wirklich nah. Sie bleibt für die Leserin genauso unnahbar wie für ihre isländische Familie. Das mag konsequent umgesetzt sein, ist aber etwas frustrierend zu lesen. Die bildhafte, stimmungsvolle Szenerie hat für mich aber doch einige rausgerissen und insgesamt ist es eine gelungene Beschreibung dieser historischen Nische.

  • Bettina Hertz Lesehertzen

    aus Brandenburg

    5/5

    31.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Moosland

    Moosland von Katrin Zipse ist ein historischer Roman aus dem DuMont Buchverlag. 1949 reist Elsa mit vielen anderen jungen Frauen aus Deutschland nach Island, um für ein Jahr auf einem Bauernhof zu arbeiten. Ohne Sprachkenntnisse und gezeichnet von ihren Kriegserlebnissen fällt ihr das Ankommen schwer. Sie schweigt – einerseits, weil sie die Sprache nicht beherrscht, andererseits, weil sie tief traumatisiert ist. Erst nach und nach findet sie ihren Platz auf dem Hof und wächst in das ungewohnte Leben hinein. Der Schreibstil ist eher ruhig, dennoch fesselnd. Katrin Zipse erzählt unglaublich atmosphärisch, die isländische Landschaft mit ihren Grassodenhäusern, weiten Wiesen und dem endlosen Meer wird so lebendig beschrieben, man erlebt es mit allen Sinnen. Die Handlung wird aus Elsas Perspektive in der dritten Person erzählt. Ich brauchte zunächst etwas Eingewöhnung, zumal es auch kaum Dialoge gibt. Stattdessen begleiten wir Elsa durch unzählige Gedanken und Erinnerungen. In Rückblicken werden nach und nach ihre traumatischen Kriegserlebnisse und der Verlust ihrer Freundin Sola sichtbar. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf Elsas Ankommen in Island und der Frage, ob sie dort eine Zukunft finden kann. Im Mittelpunkt steht das Leben auf dem Bauernhof mit all seinen Herausforderungen. Die körperlich harte Arbeit, das vorsichtige Annähern an die Familie und das langsame Entstehen von Vertrauen untereinander. Während die beiden Söhne Elsa offen begegnen, bleiben die Bauersleute zunächst auf Distanz. Vom Knecht lernt sie die isländische Sprache – obwohl sie selbst lange Zeit kein Wort spricht. Mit der Zeit verändert ihre Anwesenheit das Familienleben. Bis zuletzt war für mich offen, welchen Weg Elsa einschlagen wird. Genau diese Ungewissheit hat die Geschichte zusätzlich spannend gemacht. Fazit: Moosland ist ein berührender, poetisch erzählter historischer Roman über Verlust, Neuanfang und das Finden eines neuen Zuhauses. Besonders der historische Hintergrund über die deutschen Frauen, die nach dem Zweiten Weltkrieg auf isländischen Höfen arbeiteten, war für mich neu und hat die Geschichte sehr interessant gemacht. Von mir gibt es eine große Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (147)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Küchler

    Dagmar Küchler

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.08.2026

    eBook (ePUB)

    Von der Einsamkeit in der Fremde…

    1949 warb der isländische Bauernverband über 300 junge deutsche Frauen an, die für ein Jahr auf einem isländischen Hof arbeiten sollten. In ihrem Roman „Moosland“ greift Katrin Zipse auf dieses historische Ereignis zurück und lässt Elsa, einer dieser Frauen, die dem Ruf gefolgt ist ihre Geschichte erzählen. Elsa, vom Krieg traumatisiert, die kein Wort isländisch spricht, findet sich nur sehr zögerlich in das Leben auf ihrem Hof und Familie ein, obwohl diese durchaus sehr hilfsbereit ist. Sehr einfühlsam tauchen wir in das Innenleben von Elsa, man fühlt förmlich ihre Ängste, spürt ihre isolierte Lage, die auf der einen Seite durch die Sprachbarrieren bedingt ist, auf der anderen Seite durch die abgelegene Lage des Hofes. Dazu kommen ihre fehlenden Kenntnisse was man an Arbeit auf einem Bauernhof zu erledigen hat, obwohl diese bei der Ausschreibung eine Voraussetzung war. „ Moosland“ ein Roman, der mich doch etwas nachdenklich zurückgelassen hat, da das Thema durchaus an Aktualität nicht verloren hat. Es ist ein ruhiges Buch, das nur zögerlich alle Geheimnisse preisgibt, aber auch von der rauen Natur Islands erzählt.
  • Zum Bewerterprofil von David Frey

    David Frey

    Thalia Worms

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessanter historischer Aspekt

    Katrin Zipse beschreibt in diesem Roman exemplarisch eine junge Frau, die alleinstehend und durch den Krieg traumatisierte, auswandert, um auf Island eine Zuflucht zu finden. Sie ist auf sich allein gestellt, spricht die Sprache nicht und auch die Arbeit auf dem Bauernhof ist ihr fremd. Trotz dieser Widrigkeiten kämpft sie sich durch und fasst mit jedem Tag ein wenig mehr Fuß. Dennoch bricht immer wieder ihre Vergangenheit durch und erinnert sie daran, was sich durchgemacht und verloren hat. Die Autorin beschreibt sehr einfühlsam das Innenleben der Protagonistin, ihre Erzählung ist spannend, aber auch informativ. Junge Frauen aus Deutschland nach Island zu locken, um den dortigen Frauenmangel zu bekämpfen, ist ein historischer Aspekt, der kaum bekannt ist. Katrin Zipse erzählt aber auch wie schwierig es für diese Frauen sein konnte, sich in der neuen Umgebung zurecht zu finden. Die Autorin besitzt eine sehr flüssige Erzählweise und weis mit starken Bildern zu überzeugen. Eine wirklich lesenswerte Geschichte.
  • Zum Bewerterprofil von Michelle Splinter

    Michelle Splinter

    Thalia Suhl – EinkaufsCentrum am Steinweg

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aufbruch in ein neues Leben

    "Mossland" von Katrin Zipse ist ein Buch, das sich mit der Nachkriegszeit deutscher Frauen in Island beschäftigt. Eine Frau, die durch ihr Trauma nicht mehr spricht und sich in ihrem neuem Zuhause nicht einleben kann. Eine große Sprachbarriere und Eigenarten der Bewohner machen es ihr schwer sich zurecht zu finden. Ein tolles, unaufgeregtes Buch über einen Teil der Nachkriegs-Geschichte, die wohl zu den eher unbekannten Geschichten gehört.
  • Zum Bewerterprofil von Lea Hagenmeier

    Lea Hagenmeier

    Thalia Karlsruhe-Mühlburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Stück vergessene Geschichte

    Ein ruhiger Roman, der sich mit so vielem befasst. Besonders aber mit einer jungen Frau, Elsa, die vielen Hürden meistern muss in diesem fremden Land, während Sie mit ihrer Vergangenheit ringt.
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike von Bargen

    Ulrike von Bargen

    Thalia Bad Godesberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grün wie die Hoffnung

    Elsa und Sola kommen 1949 aus dem kriegsversehrten Deutschland nach Island, in der Hoffnung, dort vielleicht ein neues Leben beginnen zu können oder zumindest ihre Erinnerungen an den Krieg loszuwerden. Die Freundinnen folgen einem Ruf der isländischen Regierung, die auf diese Weise einem Arbeitskräftemangel auf den entlegenen Höfen entgegen wirken möchte. Elsa wird bei ihrer Ankunft freundlich auf „ihrem“ Hof empfangen. Es wird dort nicht viel gesprochen, gearbeitet dafür umso mehr. Der Alltag ist hart, es gibt keine Wasserleitungen, von Elektrizität ganz zu schweigen. Die Weideflächen der Schafe scheinen schier grenzenlos. Die Sprache bleibt für Elsa ein Mysterium. Dennoch spürt sie mit der Zeit, dass es etwas gibt, worüber in der Familie nicht gesprochen wird. Und eines Tages fast Elsa einen mutigen Entschluss. Dieser historisch sehr gut recherchierte Roman ist in einem ganz wunderbaren Stil geschrieben, der die Kargheit des Landes, die raue Herzlichkeit der dortigen Bevölkerung und Elsa's traumatische bedingte Verschlossenheit spürbar macht. Ein gut geführter Spannungsbogen sorgt dafür, daß man mit dem Lesen kaum aufhören kann. Große Leseempfehlung!

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