Sie hat ihn beinahe vergessen - doch er hat auf sie gewartetNeyla hat sich den Sommer ganz anders vorgestellt. Eigentlich wollte sie Zeit mit ihren neuen Freundinnen verbringen. Es genießen, endlich keine Einzelgängerin mehr zu sein. Doch nun soll sie die Ferien bei der Familie ihrer verstorbenen Mutter verbringen - in einem Küstendorf in Marokko. Dabei war sie seit ihrer Kindheit nicht mehr dort! Sie hat keinerlei Bezug zu der Kultur und diesem Teil der Familie. Auch wenn Neyla dort herzlich aufgenommen wird, fühlt sie sich verloren und fremd. Bis sie Adam wiedertrifft. Adam, der ihr damals über den Tod ihrer Mutter hinweggeholfen hat. Adam, von dem sie nicht sicher war, ob sie ihn sich doch nur eingebildet hat - oder ob er wirklich echt war. Adam, der nun erwachsen geworden ist und bei dessen Anblick Neylas Herz höherschlägt. Doch was passiert, wenn Neyla Marokko nach dem Sommer wieder verlässt?Summer Romance meets Childhood-Friends-to-Lovers mit tollem Setting in MarokkoDieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
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Seit dem Tod ihrer Mutter war Neyla nie wieder in Marokko, dem Heimatland ihrer Mutter und einem Teil ihrer eigenen Identität, zu dem sie kaum noch einen Bezug hat. Als ihr Vater sie über den Sommer zu ihrer Familie mütterlicherseits bringt und sie nach einem Zwischenfall an seiner Schule sogar allein dort zurücklassen muss, fühlt sich Neyla verloren. Zwischen einer Kultur, die eigentlich auch ihre eigene ist, und dem Gefühl, nirgendwo wirklich dazuzugehören, begegnet sie ausgerechnet Adam wieder, dem Jungen, der ihr vor zehn Jahren in ihrem schwersten Sommer begegnet ist und von dem sie lange glaubte, ihn sich nur eingebildet zu haben.
Gemeinsam verbringen sie einen Sommer voller neuer Erfahrungen, Selbstfindung und leiser Gefühle. Während Adam Neyla hilft, ihre Wurzeln neu kennenzulernen, beginnt sie vor allem zu verstehen, wer sie selbst eigentlich ist.
Ich liebe die Bücher von Mounia Jayawanth, weil sie es wie kaum eine andere Autorin schafft, authentische, moderne, feministische und gesellschaftlich relevante Geschichten zu erzählen. Auch „Mit dir bin ich echt“ bildet da keine Ausnahme.
Besonders deutlich merkt man diesem Buch an, wie persönlich das Thema für die Autorin sein muss. Marokko und die dortige Kultur werden unglaublich authentisch und liebevoll dargestellt. Man spürt auf jeder Seite, dass hier nicht einfach ein Schauplatz gewählt wurde, sondern dass echte Erfahrungen, Gefühle und Verbundenheit in die Geschichte eingeflossen sind. Gerade deshalb wirkt alles so ehrlich. Die Beschreibungen der Orte, der Menschen, der Gerüche, des Essens und der sommerlichen Atmosphäre lassen Marokko lebendig werden. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, selbst durch die Straßen zu laufen, die Herzlichkeit der Familie zu erleben und diesen warmen Sommer mitzuerleben.
Dabei romantisiert die Autorin die Kultur keineswegs. Sie zeigt ebenso die schwierigen und kontroversen Seiten. Themen wie traditionelle Rollenbilder, Vorurteile oder gesellschaftliche Erwartungen werden genauso angesprochen wie Rassismus, kulturelle Herabwürdigung, Whitewashing, Identität und die Frage, wo man eigentlich hingehört. Besonders beeindruckend fand ich, dass Mounia Jayawanth dabei nie wertend schreibt. Sie stellt verschiedene Sichtweisen dar, zeigt Unterschiede zwischen Kulturen auf und vermittelt gleichzeitig, dass unterschiedliche Lebensweisen ihre Berechtigung haben und gegenseitiger Respekt die Grundlage sein sollte. Mit unglaublich viel Feingefühl gelingt es ihr, diese gesellschaftskritischen Themen einzubauen, ohne dass sie sich jemals aufdringlich anfühlen. Stattdessen regen sie zum Nachdenken an und bleiben auch nach dem Lesen noch lange im Kopf.
Das Buch lebt zudem von Neylas Entwicklung. Sie ist eine unglaublich greifbare Protagonistin, deren innere Zerrissenheit jederzeit nachvollziehbar ist. Sie fühlt sich weder vollständig deutsch noch marokkanisch, kennt einen wichtigen Teil ihrer eigenen Herkunft kaum und trägt unbewusst die Folgen von Whitewashing und kultureller Entfremdung mit sich. Ihre Unsicherheit, ihre Fragen und ihr Wunsch, endlich ihren Platz zu finden, wirken zu jeder Zeit authentisch. Umso schöner ist es, sie auf ihrer Reise zu begleiten, nicht nur zurück zu ihren familiären Wurzeln, sondern vor allem zu sich selbst. Ihre Selbstfindung entwickelt sich glaubwürdig und Schritt für Schritt, sodass jede Veränderung verdient wirkt.
Auch Adam mochte ich unglaublich gerne. Zwischen ihm und Neyla entwickelt sich eine zarte, unaufgeregte und gleichzeitig angenehm leichte Liebesgeschichte. Sie drängt sich nie in den Vordergrund, sondern ergänzt Neylas persönliche Entwicklung perfekt. Besonders schön fand ich, dass ihre Verbindung auf Verständnis, Vertrauen und gemeinsamen Erinnerungen aufbaut und nicht auf künstlichem Drama. Dadurch fühlt sich ihre Beziehung umso echter an.
Generell überzeugt der Schreibstil wieder auf ganzer Linie. Mounia Jayawanth schreibt modern, flüssig und gleichzeitig unglaublich emotional. Ihre Sprache ist feinfühlig, bildhaft und schafft es, selbst komplexe Themen verständlich und berührend zu erzählen. Trotz der ernsten Inhalte verliert das Buch nie seine Leichtigkeit. Die warme Sommeratmosphäre, die humorvollen Momente und die kleinen Alltagsaugenblicke sorgen für ein wunderschönes Lesegefühl. Für mich war das Buch deshalb auch ein absoluter Pageturner, sodass ich es innerhalb eines Tages verschlungen habe.
Besonders schön finde ich außerdem den Titel „Mit dir bin ich echt“. Er bekommt im Verlauf der Geschichte eine wunderschöne Bedeutung und wird innerhalb der Handlung noch einmal aufgegriffen. Dadurch wirkt er nicht nur passend, sondern erhält auch eine emotionale Tiefe, die mir sehr gefallen hat.
Das Ende ist für mich ebenfalls sehr passend gewählt. Es bleibt bewusst offen und überlässt den Leserinnen und Lesern die Freiheit, sich auszumalen, wie Neylas und Adams Geschichte weitergehen könnte. Gerade das empfand ich als sehr realistisch. Nicht jede erste Liebe muss in einem perfekten Happy End münden, und gerade in diesem Alter lässt sich die Zukunft eben nicht planen. Statt einer kitschigen Wunschvorstellung schenkt die Autorin den beiden die Möglichkeit, ihren eigenen Weg zu finden und genau das passt perfekt zu der Geschichte.
Fazit
„Mit dir bin ich echt“ von Mounia Jayawanth ist weit mehr als eine sommerliche Liebesgeschichte. Es ist ein feinfühliger Coming-of-Age-Roman über Identität, Herkunft, Zugehörigkeit und die Suche nach dem eigenen Platz. Über kulturelle Wurzeln, Familie, wahre Freundschaften, Vorurteile und den Mut, sich selbst anzunehmen. Ein emotionales, authentisches und unglaublich wichtiges Buch, das nicht nur unterhält, sondern nachhallt.
Emely
5/5
03.08.2026
Buch (Taschenbuch)
Ein unglaublich tolles Sommerbuch über Selbstfindung und die erste Liebe
Dieses Buch war das erste der Autorin und es war unglaublich. Der Schreibstil aber auch die Tiefe der Geschichte hat mich überzeugt. Aber auch das Cover und der Farbschnitt sind einfach wunderschön.
Neyla hätte den besten Sommer ihres Lebens haben können, doch ihr Vater hatte andere Pläne. Eine Reise nach Marokko, zu der Familie ihrer verstorbenen Mutter. Nichts zieht Neyla dorthin, weder die Kultur noch die Menschen, die ihr doch eigentlich vertraut sein sollten, aber nach all den Jahren wie Fremde sind.
Da gibt es aber auch noch Adam, der ihr durch die schlimmste Zeit in ihrem Leben geholfeb hat. Aber hat sich Neyla ihn vor Jahren nur eingebildet?
Ich fand es spannend etwas über die kulturellen Aspekte zu erfahren und Neyla ist ein sehr greifbarer Charakter. Mounia Jayawanth schafft es unglaublich gut die Gedanken von Neyla offenzulegen. Ich fand es unglaublich schön wie Neyla mit ihrer Familie und Adam eine neue Sichtweise auf ihre Vergangenheit entwickelt hat.❤️
„Mit dir bin ich echt“ hat es geschafft mich von Anfang bis zum Ende abzuholen und ich konnte mich in die komplette Geschichte sehr gut hineinversetzen.
Dieses Buch hat eindeutig
5/5⭐️
verdient.
Amy K.
5/5
30.07.2026
Buch (Taschenbuch)
Ein Sommer, der direkt ins Herz geht
Manchmal greift man zu einem Buch und weiß einfach nach ein paar Seiten: Das wird besonders. Genau so ging es mir mit Mit dir bin ich echt. Es ist zwar eine wunderschöne Sommergeschichte, aber dahinter steckt so viel mehr als nur Romance – es geht um Zugehörigkeit, Familie und darum, wer man eigentlich sein möchte.
Ich habe Neyla sofort ins Herz geschlossen. Dieses ständige Gefühl, zwischen zwei Welten und Kulturen zu stehen und nirgendwo so richtig reinzupassen – das ist unglaublich ehrlich und spürbar beschrieben. Man fühlt mit ihr, leidet mit ihr und freut sich über jeden Schritt, den sie auf ihrer Reise macht.
Und wow, das Setting! Marokko wird so lebendig beschrieben, dass ich beim Lesen wirklich das Gefühl hatte, die Wärme zu spüren, die bunten Gassen vor mir zu sehen und das Meer zu riechen. Diese Einblicke in die Kultur und das familiäre Miteinander geben dem Ganzen eine ganz besondere, wohlig-warme Tiefe.
Die Liebesgeschichte entwickelt sich wunderbar unaufgeregt und authentisch. Keine künstlichen Dramen, kein Kitsch, sondern viele kleine, leise Momente, bei denen man einfach mit einem Grinsen im Gesicht dasitzt.
Der Schreibstil fliegt nur so dahin und ist trotzdem voller Gefühl. Die Autorin schafft es mühelos, ernste Themen wie Trauer und Identitätssuche einzuflechten, ohne dass die sommerliche Leichtigkeit verloren geht oder es je belehrend wirkt.
Für mich war das Buch ein absolutes Jahreshighlight: Wunderschön, emotional und mit Charakteren, die man am liebsten nicht gehen lassen möchte. Wer YA-Romane mit Tiefgang, Herz und Urlaubsfeeling mag, sollte das hier unbedingt lesen!
Sandra
aus Herzogenrath
5/5
30.07.2026
Buch (Taschenbuch)
Reise in die Heimat und zum eigenen Ich
Mir hat das Buch gut gefallen.
Es geht um Neyla und Adam.
Neyla verbringt ihre Sommerferien in Marokko, das Heimatland ihrer Mutter, die vor 10 Jahren gestorben ist. Seitdem war sie nie wieder in Marokko.
Neyla muss sich an die fremde Kultur gewöhnen, zum Beispiel das ihre Familie sehr konservativ ist, und sie nur mit Aufpasser, ihrem Cousin, unterwegs sein soll.
Auch an das späte Abendessen und die Lautstärke Ihrer Verwandten muss sie sich gewöhnen.
Kurz nach ihrer Ankunft trifft sie Adam wieder, ihren vermeintlichen imaginären Freund.
Schön damals haben sie sich gut verstanden.
Adam hat jedes Jahr aufs neue auf Neyla gewartet. Es entwickelt sich eine tiefe Freundschaft zwischen Ihnen und auch die Leibe zueinander wächst.
Ich finde Mouina hat gut den inneren Konflikt von Neyla gut dargestellt. Sie ist zwischen Ihren Vorurteilen und ihrer Heimat hin und hergerissen.
Sie lernt ihre Wurzeln kennen und findet sich dabei selbst und Adam hilft ihr dabei. Er selbst kennt seine Wurzeln sehr gut und hat sie schon akzeptiert.
Aber auch er struggelt mit sich. In Marokko ist er der deutsche und in Deutschland der Araber, der mit den Vorurteilen der anderen hadert.
Ich mag die langsame Annäherung der beiden und auch die gute Beziehung zu Neylas Großmutter. Diese hat mir als Nebencharakter am besten gefallen.
Neylas Freundin Alessia fand ich richtig furchtbar. Celine aber ist mir ans Herz gewachsen.
Ich kann das Buch jedem empfehlen der auch auf der Suche nach seiner eigen Identität ist und eine süße Liebesgeschichte mag.
Jürg K.
5/5
25.07.2026
Buch (Taschenbuch)
Liebesgeschichte mit Charme
Diese Geschichte hat für mich eine sanfte, fast schwebende Melancholie ein Sommer, der ganz anders verläuft als geplant, und ein Mädchen, das zwischen zwei Welten steht. Neyla möchte eigentlich nur dazugehören, endlich Freundinnen haben, endlich nicht mehr die Aussenseiterin sein. Dass sie stattdessen in ein marokkanisches Küstendorf geschickt wird, fühlt sich wie ein Rückschritt an, wie ein Verlust all dessen, was sie sich gerade erst aufgebaut hat. Die innere Spannung macht den Roman so berührend: das Gefühl, gleichzeitig willkommen und fremd zu sein. Die Familie ihrer Mutter empfängt sie mit Wärme, doch Neyla trägt eine Distanz in sich, die man sofort spürt. Kultur, Sprache, Erinnerungen, das ist ihr fremd, obwohl es zu ihr gehört. Es ist ein Sommer der Identitätssuche, ein stilles Ringen mit Herkunft und Zugehörigkeit. Und dann taucht Adam wieder auf. Adam, der Junge aus ihrer Kindheit, der ihr damals durch den dunkelsten Moment geholfen hat. Sein Wiederauftauchen verändert alles. Plötzlich ist da jemand, der sie sieht, der ihre Unsicherheit versteht, der eine Verbindung zu dem Teil in ihr hat, den sie selbst kaum kennt. Für mich ist es eine Geschichte über Herkunft, Verlust und die zarte Möglichkeit, dass manche Menschen uns nicht nur begleiten, sondern zurückholen zu dem, was wir längst vergessen hatten.
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5/5
21.07.2026
Buch (Taschenbuch)
Ein emotionaler Sommer
Neyla, die ihren Sommer bei ihrer entfremdeten Familie ihrer verstorbenen Mutter in Marokko verbringen soll, ist wenig begeistert. Weder hat sie nach all den Jahren noch einen wirklichen Bezug zu der marokkanischen Kultur, noch zu ihren Familienangehörigen dort. Man merkt schnell, dass der Verlust ihrer Mutter nach einen tragischen Unfall 10 Jahre zuvor noch immer an Neyla nagt, auch wenn sie versucht es zu verstecken. Bis sie durch Zufall ihren damaligen Kindheitsfreund Adam wieder trifft, von dem sie glaube, er sei nur eine Einbildung der kindlichen Fantasie gewesen.
Die Geschichte von Neyla war wirklich eine tiefgründige und emotionale Reise über das Wiederfinden der familiären Wurzeln, Selbstfindung und eine junge erste Liebe. Ein Buch das auch ohne viel Spannung und Plottwists auskommt.
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4/5
14.07.2026
Buch (Taschenbuch)
Eine Tiefgründigkeit, die der Titel nicht vermuten lässt
„Mit dir bin ich echt“ erzählt die Geschichte der jungen Neyla, die in Deutschland aufwächst aber sich weder in Deutschland noch in Marokko wirklich zugehörig fühlt. Als sie den gesamten Sommer lang Zeit mit Adam und ihrer Familie verbringt, beginnt sie, ihre marokkanischen Wurzeln besser kennenzulernen und sich mit ihrer eigenen Identität auseinanderzusetzen. Gleichzeitig trägt sie noch immer die Trauer um ihre Mutter in sich, die vor vielen Jahren bei einem Badeunfall ums Leben kam. Ich muss gestehen: Bei dem doch sehr kitschigen Buchtitel habe ich eine ganz andere Geschichte erwartet. Tatsächlich behandelt das Buch deutlich ernstere Themen, als man zunächst vermuten würde. Besonders eindrucksvoll fand ich, wie nachvollziehbar Neylas Gefühl beschrieben wird, weder in Deutschland noch in Marokko vollständig akzeptiert zu sein. Dadurch wirft die Autorin einen sensiblen Blick auf Migration, Zugehörigkeit und die Frage, wie sich ein junges Mädchen bereits in der Schule zwischen verschiedenen Erwartungen und Identitäten bewegt.
Mit Adam und ihrer marokkanischen Familie lernt Neyla ihre eigene Kultur besser kennen und beginnt langsam herauszufinden, wer sie selbst wirklich ist. Gleichzeitig begleitet sie die tiefe Trauer um den plötzlichen Verlust ihrer Mutter, die vor knapp zehn Jahren bei einem Badeunfall verstarb. Diese Mischung aus Identitätssuche, Verlust und kultureller Selbstfindung verleiht der Geschichte eine besondere Tiefe.
„Mit dir bin ich echt“ ist gesellschaftskritisch, regt zum Nachdenken an und bleibt dabei dennoch eine berührende Geschichte über eine erste junge Liebe. Gerade diese Verbindung aus ernsten Themen und einer emotionalen, hoffnungsvollen Entwicklung hat das Buch für mich besonders gemacht.
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