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Produktbild: Masaya

Masaya Exotisch, farbig, packend - die Welt um 1500 und ein schillernder Abenteurer

2

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

55554

Erscheinungsdatum

17.07.2026

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

3425 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644025264

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

55554

Erscheinungsdatum

17.07.2026

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

3425 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644025264

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  • Eliza

    5/5

    18.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sprachwitz, intensive Dialoge sowie farbenprächtige Beschreibungen sorgen für Begeisterung

    Ein Roman, der durch Sprachwitz, intensive Dialoge sowie farbenprächtige Beschreibungen begeistert. Der Hauptprotagonist Fernández de Oviedo hat schon so einiges erlebt. In Zeitsprüngen wird auf sein bisheriges Leben eingegangen. Oviedo ist eigentlich ein Mann der Worte, überzeugt aber auch durch seinen Tatendrang. Er versucht, Vorurteilen entgegenzutreten, obwohl auch er selbst nicht frei von ihnen ist. Sein Sidekick, von ihm persönlich Adam genannt, ein Ureinwohner und treuer Begleiter, sorgt für eine intensive Chemie bei dem Abenteuer der Besteigung des Vulkans Masaya. Dabei hat man als lesende Person immer das Gefühl, dass Adam ein treuer Begleiter ist, der keiner Fliege etwas zuleide tun kann, aber irgendwie auch eine dunkle Seite zu verbergen hat. Dieses besondere Gefühl hat bei mir für zusätzliche Spannung gesorgt. Der Roman lebt von seiner Wortvielfalt und von der Süffisanz der Dialoge. Ich habe sehr oft lachen müssen, sorgt der Autor doch phasenweise mit einer erheiternden Sprache für viel Witz in den Dialogen und den Beschreibungen diverser Tatsachen. Sehr abwechslungsreich ist der Wortschatz des Autors, der gekonnt mit der Sprache spielt. Selbst kleine Sätze wie beispielsweise auf Seite 78: „Gewöhnung ist die Feindin der Neugier“ sorgen für Nachdenklichkeit, aber auch für eine schöne Abwechslung. Der Roman ist tiefgründig und umfasst Teile des Lebens des berühmten Fernández de Oviedo, eines Naturforschers und Entdeckers, der seiner Zeit einfach voraus war. Die politischen Verhältnisse dieser Epoche werden im Verlauf des Romans ebenso ausführlich dargestellt wie das damalige „Menschenbild“ gegenüber den Völkern der Neuen Welt. Schonungslos ehrlich schildert der Autor das Verhalten der Eroberer und sorgt damit für Authentizität. Mich hat der Roman vollkommen begeistert, und ich habe ihn sehr gerne gelesen. Irgendwann war er leider zu Ende – und das war das Einzige an diesem Buch, was wirklich schrecklich war.

  • Manfred Orlick

    aus Halle (Saale)

    5/5

    20.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein fesselnder Roman

    Gonzalo Fernández de Oviedo (1478–1557) ist bekannt als spanischer Historiker, Naturforscher und Kolonialverwalter. Er wird als der bedeutendste Chronist der frühen Amerikaexpeditionen und der Eroberung der Neuen Welt angesehen. Er wurde von Karl V., dem König von Spanien, zum offiziellen Geschichtsschreiber („Cronista de las Indias") ernannt. In dieser Rolle hielt er die Entdeckungen aus unmittelbarem Kontakt fest, insbesondere die Erkundung des Vulkans Masaya, der für seinen dauerhaft glühenden Magmasee im Hauptkrater bekannt ist. Gonzalo Fernández de Oviedo war ein Vorbild für Alexander von Humboldt, der ihn als „Plinius der Neuen Welt“ ehrte. Der Anwalt Daniel Damler machte ihn zum Hauptcharakter in seinem Debütroman „Masaya“. Hier wird dem Leser Fernández de Oviedo nicht nur als bedeutender Entdecker und Reisender vorgestellt, sondern auch als jemand, der mutig die Korruption des Klerus anprangerte. Bis ins 17. Jahrhundert hinein hatte sein Werk einen nachhaltigen Einfluss auf Naturforscher. Darüber hinaus war er als Verfasser von Ritterromanen bekannt. In seinem Roman nutzt Daniel Damler reale Lebensstationen aus dem Leben von Oviedo. Dabei steht die Erkundung des Vulkans Masaya (im heutigen Nicaragua) im Mittelpunkt. Oviedo stieg 1529 tatsächlich in den Krater des aktiven Vulkans. Zu jener Zeit waren viele Spanier überzeugt, die kochende Lava sei entweder flüssiges Gold oder tatsächlich das Tor zur Hölle. Fazit: Ein fesselnder Roman, der von Spannung, schillernden Abenteuern und zahlreichen historischen Kontexten geprägt ist.

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    Simon Reuber

    Thalia Osiander Konstanz – LAGO Shopping-Center

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    5/5

    16.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Abenteurer namens Oviedo

    Daniel Damler nimmt den Lesenden mit ins 16. Jahrhundert, als spanische Konquistadoren dabei waren, die Neue Welt zu erforschen und zu erobern. Ein einsamer Abenteurer macht sich auf den Weg, um den Vulkan Masaya zu erklimmen. Begleitet wird er von einem Indigenen, der den Weg kennt. Je weiter Oviedo hinaufsteigt, desto ungewisser wird ihm sein Unterfangen. Damler schreibt hier keinen klassischen Abenteuerroman, vielmehr nähert er sich der Frage an, was der Entdecker denn eigentlich von der Neuen Welt erahnen kann, wenn ihm nur die Alte bekannt ist? Ein Buch, das uns die Lebensgeschichte von Fernando de Oviedo näherbringt, dem wohl einflussreichsten Chronisten seiner Zeit.

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