Produktbild: Heldenreise ins ewige Eis

Heldenreise ins ewige Eis Der Untergang der Deutschen Arktischen Expedition auf Spitzbergen 1912/13

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Quadriga

Seitenzahl

255 (Printausgabe)

Dateigröße

5320 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783751792172

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Landmark-Navigation vorhanden

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Quadriga

Seitenzahl

255 (Printausgabe)

Dateigröße

5320 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783751792172

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  • Bewertung

    1/5

    23.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Langweilige Geschichte

    Ein Buch über „Helden“, die man wohl mehr als Amateure bezeichnen darf. Eine Geschichte, die selbst für 270 Seiten nicht genug hergibt und so langatmig ist. Eine Expedition auf Kreisliga-Niveau.

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Unsere Meinungen

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    Alex Husnik

    Thalia Mayersche Lüdinghausen

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend wie ein Krimi

    Vor einigen Jahren unterhielt ich mich mit Jürgen Kehrer auf einer seiner Wilsberg-Lesungen; dabei stießen wir zufällig auf eine gemeinsame Leidenschaft: Arktis-Expeditionen bzw. Bücher und Berichte darüber. Jürgen Kehrer erzählte daraufhin, er überlege, ein Sachbuch über die Deutsche Arktis-Expedition von 1912 zu schreiben. Dieses Unternehmen war mir ein Begriff, da es auch in dem von mir nicht zuletzt deshalb sehr geschätzten Roman „Olga“ von Bernhard Schlink eine Rolle spielt. Jürgen Kehrer zweifelte zwar ein wenig, ob so ein Buch überhaupt von Interesse sei, doch ich redete ihm gut zu und sagte, dass zumindest ich es kaufen und lesen würde. Ich hatte diese Anekdote längst vergessen, als ich eines Morgens beim Auspacken der Neuerscheinungen dann tatsächlich das Buch in den Händen hielt. Natürlich las ich es sogleich und meine hohen Erwartungen wurden sogar noch übertroffen. Es ist ja immer von Vorteil, wenn Autoren, die eigentlich belletristisch unterwegs sind, Sachbücher verfassen, denn dann sind sie meistens gut geschrieben. Auch verzichtet Kehrer bewusst darauf, sich in technisch-wissenschaftlichen Details zu verlieren, was angesichts der Thematik leicht möglich wäre (Ausrüstung, Schiffsladungen, Wetterdaten usw.). Das kommt der Lesbarkeit zugute; das Buch ist auch für diejenigen verständlich, die bisher keine Berührungspunkte mit der Materie hatten. Kehrer konzentriert sich vielmehr auf das Wesen der Expedition selbst, die geradezu sinnbildlich für die deutsche Mentalitätsgeschichte steht: Eine Hybris, die als die namensgebende Heldenreise in unwirtliches, kaum erforschtes Gebiet geplant war und in einem Debakel endete. Das ist spannend wie ein Krimi und geschrieben wie ein süffiger Abenteuerroman; so, als ob man beinahe selbst mit den Expeditionsteilnehmern durch Eis und Schnee irrt - ich habe beim Lesen sogar kalte Füße bekommen. Ich kann das Buch daher jedem empfehlen - sogar Leser:innen, die Sachbücher sonst eher scheuen. Ich jedenfalls habe es verschlungen (Doppeldeutigkeit in Bezug auf Nahrungsmangel nach Wochen im ewigen Eis nicht beabsichtigt…).
  • Zum Bewerterprofil von Christina Zimmer

    Christina Zimmer

    Thalia Poertgen-Herder

    Buchhändler*in

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    4/5

    10.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Deutschland in der Arktisforschung: aufstrebende Seefahrernation oder Lachnummer

    Jürgen Kehrer (ja wir kennen ihn sonst von den Wilsberg-Krimis), beleuchtet in seinem neuen Buch ein Kapitel der deutschen Geschichte, das nicht so bekannt ist: die deutsche Arktis- (und Antarktis-)forschung. Ein nicht sehr rühmliches Kapitel, das er aber spannend erzählt. Vielen der Teilnehmer der Schröder-Stranz-Expedition ging es wohl tatsächlich nur um eine "Heldenreise". Hauptsache etwas erleben. Arktiserfahrung hatten die Wenigsten. Mir kam die Schilderung teilweise vor, wie heutige Berichte von "Bergwanderern", die in Flip-Flops zum Gipfel wollen. Vieles, was mich heute den Kopf schütteln lässt, ist aber auch der Zeit (Anfang des 20. Jahhunderts) geschuldet. So gab es auf einer Expedition in die Antarktis Immer wieder Duellforderungen der einzelnen Mitglieder untereinander. Auch die Polarexpeditionen anderer Nationen sind teilweise unter hohen Verlusten gescheitert, aber sie hatten meines Erachtens immer auch ein Ziel und einen Zweck.
  • Zum Bewerterprofil von Buchhändler*in

    Buchhändler*in

    Thalia Berlin – Linden-Center

    Buchhändler*in

    5/5

    07.03.2026

    eBook (ePUB)

    Ein absolutes "Muss"

    Ein absolutes "Muss" für alle Fans von Arktik-Expeditionen und solchen die es werden wollen. Wer hätte gedacht, dass der Autor von den "Wilsberg"- Büchern noch bessere Sachbücher schreibt........................................................................................................................................

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