ALLES, WAS ZÄHLTE, WAR, DASS WIR UNS WIEDERGEFUNDEN HATTEN. ALS HÄTTE MEINE SEELE SCHON VOM ERSTEN ATEMZUG AUF DIESER WELT AN NACH IHM GESUCHT
Seit dem Tod ihrer Mutter vor einem Jahr fühlt sich Karla East, als hätte das Leben sie vergessen. Jeder Tag zieht leer an ihr vorbei, und in der Schule leidet sie unter den Blicken und Bemerkungen ihrer Mitschüler. Bis ein stiller Morgen auf dem Friedhof alles verändert. Dort begegnet sie ihm: dem Jungen mit den traurigsten Augen, die sie je gesehen hat. Karlas Herz erkennt in Ashs Seele einen Schmerz, der dem ihren so ähnlich ist, dass daraus leise Hoffnung wächst. Und zum ersten Mal seit Langem fragt sie sich: Kann aus zwei gebrochenen Herzen ein neuer Anfang entstehen? Und darf man wirklich wieder leben und lieben lernen - wenn man glaubt, alles verloren zu haben?
'Mit Wie die Ruhe vor dem Sturm begann meine Liebe zu Brittainy Cherry. Dass Karla nun ihre eigene Geschichte erzählen darf, fühlt sich an wie ein wahr gewordener Herzenswunsch.' theaddictedreader
Fortsetzung von WIE DIE RUHE VOR DEM STURM von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Brittainy Cherry
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
Thebooknista
5/5
30.07.2026
eBook (ePUB)
Berührend, emotional und voller Hoffnung
Wie das Schweigen vor der Flut von Brittainy Cherry ist eine tief emotionale Romance, die mich mit ihren authentischen Charakteren, den bewegenden Themen und der gefühlvollen Liebesgeschichte vollkommen berühren konnte. Die Autorin beweist einmal mehr, warum sie zu den Besten gehört, wenn es darum geht, Geschichten zu erzählen, die direkt ins Herz treffen.
Schon die ersten Seiten haben mich emotional abgeholt. Brittainy Cherry schafft es, ihre Figuren so lebendig und nahbar zu zeichnen, dass man ihre Ängste, Hoffnungen und Schmerzen förmlich spüren kann. Dadurch fiebert man von Anfang an mit und wünscht ihnen nichts mehr als ihr Happy End.
Der Schreibstil ist wie gewohnt wunderschön, flüssig, poetisch und voller Emotionen. Jede Szene wirkt mit viel Feingefühl geschrieben und trifft genau die richtige Balance zwischen herzzerreißenden Momenten und kleinen Lichtblicken. Gerade diese Mischung sorgt dafür, dass die Geschichte lange nach dem Lesen im Herzen bleibt.
Besonders begeistert haben mich die Charaktere. Sie sind vielschichtig, verletzlich und entwickeln sich im Laufe der Handlung auf eine glaubwürdige Weise weiter. Ihre persönlichen Kämpfe und die Art, wie sie langsam lernen, Vertrauen zu fassen und sich ihrer Vergangenheit zu stellen, machen die Geschichte unglaublich authentisch.
Auch die Liebesgeschichte hat mir sehr gefallen. Sie entwickelt sich langsam und lebt nicht von übertriebener Dramatik, sondern von ehrlichen Gefühlen, gegenseitigem Verständnis und emotionaler Nähe. Dadurch wirkt die Beziehung besonders intensiv und berührend.
Neben der Romantik greift das Buch auch ernste Themen wie Verlust, Trauer, Heilung und die Kraft der Liebe auf. Brittainy Cherry gelingt es, diese sensibel und respektvoll in die Handlung einzubinden, wodurch die Geschichte eine besondere Tiefe erhält.
Wie das Schweigen vor der Flut ist eine emotionale, herzerwärmende und gleichzeitig schmerzhafte Geschichte über Liebe, Hoffnung und die Kraft, nach den dunkelsten Zeiten wieder nach vorne zu blicken. Ein Buch, das zum Lachen, Weinen und Mitfühlen einlädt.
Von mir bekommt Wie das Schweigen vor der Flut 5 von 5 Sternen.
Bewertung
5/5
24.07.2026
eBook (ePUB)
Liebe es
Ich habe dieses Buch schon lange im Vorverkauf gekauft und als es am Tag der Veröffentlichung endlich ankam, habe ich es komplett verschlungen. Es ist spannend die ganze Geschichte nun aus Karlas Sicht zu lesen. Das Buch hat mich (wie alle Bücher dieser Reihe) einmal komplett gebrochen und dann ganz langsam wieder geheilt.
Kristina
5/5
24.07.2026
eBook (ePUB)
Berührend
Wir kehren zurück zur Familie East, nur dieses Mal aus der Sicht von Karla, Greysons älteste Tochter. Sie ist gerade 14 Jahre alt und damit natürlich voll im pubertierenden Alter. Als wäre das alleine nicht schon schwer genug, hat sie nach dem Tod ihrer Mutter nicht nur seelische Narben, sondern auch physische. Im Gesicht hat sie mehrere Narben und sie kann auch nicht mehr richtig laufen. Das ist für ihre Mitschüler ein gefundenes Fressen. Wir wissen ja alle, wie grausam Kinder sein können. Entsprechend fühlt sich Karla alleine, hässlich, leer und einfach wertlos, weswegen sie auch öfter die Schule schwänzt und lieber am Grab ihrer Mutter sitzt. Dort trifft sie das erste Mal auf Ash, bei dem sie die gleiche Traurigkeit spürt. Kein Wunder, auch er hat jemanden verloren. Seinen jüngeren Bruder Rian. Beide Familien leiden extrem, die ganze Dynamik verändert sich. Während vorher alle glücklich waren und die Liebe nur so sprühte, dominiert jetzt die Traurigkeit und der Verlust. Die Familien entfremden sich nach und nach, jeder versucht irgendwie damit umzugehen. Das Ganze ist sehr authentisch und sehr emotional. Ich habe richtig mitgelitten.
Für alle nicht einfach, für die Teenager mit der Pubertät und den Mitschülern noch schlimmer. Karla will doch einfach nur normal sein. Als Ash und Karla aber dann aufeinandertreffen, fühlen sie sich direkt verbunden, auch wenn Karla ihn zuerst von sich stößt. Nur nachvollziehbar. Umso schöner, dass Ash dranbleibt und weiter den Kontakt zu ihr sucht, für sie da ist. Sie freunden sich an und es entsteht eine wahnsinnig schöne, tiefgründige und süße Freundschaft. Natürlich reden sie viel über ihre Verluste, aber auch über den Tod und alles andere. Die ersten Gefühle entstehen dabei auch. Man merkt richtig, wie beide aufblühen. Das war so schön. Anders als zu Hause. Dort läuft es bei beiden Familien nicht ganz so rund. Aber zumindest bei Karla und ihrem Vater ändert sich was. Das gegenseitige Verständnis wird besser und ganz langsam nähern sie sich an. Ich fand es besonders aus Karlas Sicht interessant, wie viel sie eigentlich sagen wollte, es aber doch nicht konnte. Generell die ganzen Gefühle in ihr, die sie nicht in Worte fassen konnte. Das war schon herzzerreißend.
Doch es kommt, wie es kommen muss bei den Cherry Büchern. Es passiert etwas Tragisches und sie verlieren sich aus den Augen. Bis sie sich wiedertreffen. Der zweite Teil der Story ist eher kürzer gehalten. Ich fand das aber gut, dass es da dann noch eher wenig Drama gab und sie sich schnell angenähert haben. Man erfährt, was sie in den Jahren geprägt hat und wie es ihnen ergangen ist. Besonders Karlas Entwicklung ist natürlich ziemlich krass.
Fazit:
Mal wieder ein sehr emotionales Buch von dieser tollen Autorin. Ich musste mir hier und da einige Tränchen verdrücken, weil die Story mich richtig mitgerissen hat und ich so mit den Charakteren mitgelitten habe. Karla und Ash mussten einiges durchmachen und auch ihre Familien brechen auseinander. Der ganze Trauerprozess und dann auch noch das Selbstvertrauen wieder aufbauen, was Karla verloren hat, ist einiges an Ballast. Ich fand es total schön und kann das Buch nur wärmstens empfehlen.
5/5 Sterne
Bewertung
aus Overath
5/5
23.07.2026
eBook (ePUB)
Ein Buch, das mein Herz gebrochen und wieder zusammengesetzt hat
Brittainy Cherry schafft es immer wieder, mich emotional komplett aus der Bahn zu werfen. Jedes Mal denke ich, ich wüsste inzwischen, was mich erwartet – und jedes Mal beweist sie mir das Gegenteil. Wie das Schweigen vor der Flut hat mich nicht einfach nur berührt. Es hat mein Herz gebrochen, es Stück für Stück wieder zusammengesetzt und mich am Ende mit Tränen in den Augen zurückgelassen.
Schon als ich erfahren habe, dass Karla die Tochter von Grayson ist, war meine Vorfreude riesig. Seine Geschichte in Wie die Ruhe vor dem Sturm hat mich damals tief bewegt. Nun Karla begleiten zu dürfen und ihre Geschichte aus ihrer eigenen Perspektive zu erleben, war etwas ganz Besonderes. Es fühlte sich an, als würde ich zu alten Freunden zurückkehren und gleichzeitig eine völlig neue Seite dieser Familie kennenlernen.
Karla ist eine Figur, die man einfach ins Herz schließen muss. Sie wirkt so echt, so verletzlich und gleichzeitig unglaublich stark. Ich habe mit ihr gelacht, gehofft und gelitten. Auch die Entwicklung der Liebesgeschichte hat mich vollkommen überzeugt. Nichts fühlte sich überstürzt an. Stattdessen wächst zwischen den Figuren etwas, das Zeit braucht – und genau deshalb so glaubwürdig und intensiv wirkt.
„Manche Geschichten liest man nicht nur – man trägt sie noch lange im Herzen.“
Brittainy Cherrys Schreibstil ist für mich jedes Mal etwas Besonderes. So einfühlsam, bildhaft und voller Emotionen, dass ich das Gefühl hatte, jede einzelne Zeile wirklich zu fühlen. Sie schreibt über Verlust, Trauer und Schmerz, aber gleichzeitig auch über Hoffnung, Heilung, Familie und die Kraft, trotz allem wieder nach vorne zu schauen. Genau diese Mischung macht ihre Bücher für mich so einzigartig.
Es gab unzählige Momente, in denen ich das Buch kurz zur Seite legen musste, weil mich die Gefühle einfach überwältigt haben. Und trotzdem wollte ich immer sofort weiterlesen. Ich wollte wissen, wie Karla ihren Weg findet, und habe ihr dieses Glück von ganzem Herzen gegönnt.
Was mir am längsten im Gedächtnis bleiben wird
Dieses Gefühl, vollkommen in einer Geschichte aufzugehen. Brittainy Cherry schreibt keine Bücher, die man einfach liest und wieder vergisst. Sie erschafft Figuren, die sich anfühlen wie echte Menschen, deren Schmerz und Hoffnung man selbst miterlebt. Genau deshalb trifft sie mich jedes Mal mitten ins Herz.
Mein Fazit
Wie das Schweigen vor der Flut ist für mich wieder einmal der Beweis, warum Brittainy Cherry zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen gehört. Sie erzählt Geschichten voller Tiefe, Emotionen und Hoffnung, ohne jemals kitschig zu wirken. Karla hat mein Herz im Sturm erobert und ihre Reise wird mich noch lange begleiten.
Für mich war dieses Buch ein Wechselbad der Gefühle – schmerzhaft, wunderschön und unglaublich berührend. Ich habe geweint, gelächelt und am Ende das Buch mit diesem ganz besonderen Gefühl zugeschlagen, das nur wenige Geschichten hinterlassen.
marcello
4/5
27.07.2026
eBook (ePUB)
Karlas Happyend
Ich lese die Bücher von Brittainy Cherry wirklich gerne, aber sie hat doch oft sehr ähnliche Strukturen, weswegen es mir bei ihr extrem schwer fällt, die einzelnen Paare einem Titel zuzuordnen oder dann sofort den Inhalt nacherzählen zu können. Dementsprechend hat die Ankündigung, dass „Wie die Ruhe vor dem Sturm“ fortgesetzt wird, eher Fragezeichen bei mir ausgelöst als sofortige Vorfreude. Also habe ich ein wenig in meinen Rezensionen gestöbert und dann meine eigene Einschätzung gelesen und dann kamen doch einzelne Erinnerungen hoch. Ich habe zwar keine intensiven Details ausgraben können und konnte mich beispielsweise an Ash nicht mehr erinnern, aber ich war doch nun gespannt auf Karlas Geschichte.
Wenn ich wenig Abstand zwischen zusammenhängenden Büchern habe, dann bin ich kein großer Fan davon, wenn viele wiederholende Elemente dabei sind, das ist einfach langweilig. Da aber zwischen dem ersten Band und „Wie das Schweigen vor der Flut“ bei mir so ein großer Abstand war, war es dann ein Geschenk. Ich konnte mich durch Karlas Perspektive wieder an einige Momente erinnern, aber es war eher dieser schöne Wiedererkennungseffekt, kein monotones Lesen, weil ich schon alles kannte. Das hat sich also gut zusammengefügt, zumal es auch sehr einnehmend war, nach all den Jahren in Karlas Gefühle einsteigen zu können. In dem Alter die Mutter zu verlieren, ist ein schweres Schicksal und gerade im Kontrast zu ihrer viel jüngeren Schwester wurde das sehr gut ausgearbeitet. Ich finde auch immer wieder, dass Cherry ein Händchen dafür hat, dass sie einen Unterschied zwischen den jugendlichen und erwachsenen Versionen erzeugt. Ich kann zwar nicht mehr beurteilen, ob Karla exakt wie eine 15-Jährige fühlt. Aber ich habe gemerkt, dass es einige junge Figur ist und gerade auch ihr Sehnen nach sozialer Integration war sehr gut nachzuvollziehen. Das Thema Mobbing war für mich teilweise schlimmer zu ertragen als ihren Trauerprozess zu verfolgen. Auch wenn es wirklich schlimmes Mobbing gibt, aber ich fand es fast ein wenig zu übertrieben dargestellt, gerade wenn es sich dann fast schlimmer anfühlt als die eigene Mutter zu verlieren.
Ash hat ebenfalls wie ein Jugendlicher gewirkt, aber er hatte im Gegensatz zu Karla mehr den Eindruck, als wäre er eine alte Seele. Es wurde gut dargestellt, dass der Tod seines jüngeren Bruders sein großer Aha-Moment war, sodass er völlig anders auf die Welt blickt und er schaut tief in alle Menschen herein. Ich habe Ash sehr gemocht und fand ihn als Ausgleich zu Karla sehr gelungen. Trotzdem hatte auch er seine Momente, wo er einfach ein Kind ist, das in die Arme genommen werden müsste. Ich fand die Annäherungen der beiden sehr, sehr gut gemacht. Es war süß und es war so angenehm, dass es nicht gleich intim aufgeladen war. Stattdessen war es sehr angemessen für das Alter und vor allem für die Situation, dass die beiden ganz andere Sorgen haben und einfach jeweils jemanden brauchten, der sie verstehen kann und der mit ihnen die Herausforderungen des Lebens angeht. In all dem waren die Stärken des ersten Buchs dann auch clever eingebaut, denn Eleanor als Kindermädchen, die tollen Momente kamen wieder durch, aber auch die Wiederannäherung von Karla und ihrem Vater war nochmal schön mitzuverfolgen.
Für mich hatte die Geschichte dann einen Bruch, bevor wir den Zeitsprung erreichen. Ich fand das neuerliche Schicksal für Ash einfach zu viel und ich fand dann auch seine Reaktion, hmm, unnötig. Da war mir einfach zu deutlich zu merken, dass Cherry hier einen Grund für einen Zeitsprung brauchte. Vielleicht hätte ihr da noch etwas anderes einfallen können. Trotzdem war danach deutlich zu erkennen, wir sehr Karla und Ash jeweils gereift sind. Es war schön zu sehen, wie weit Karla gekommen ist, wie sie ihren Weg gemacht hat und durch sie auch zu erleben, wie es ihren Eltern seitdem ergangen ist. Bei Ash war es natürlich auch schön, dass er wieder Freude am Leben gefunden hat, aber ich fand es trotzdem schwierig, ihn noch so unbelastet wie vor dem Zeitsprung wahrzunehmen. Trotzdem ist es Cherry gelungen, dass ich die neue Annäherung der beiden fühlen konnte. Karla hat sich zurecht erst gesperrt, aber durch den Blick anderer auf Ash konnte sie sich wieder öffnen und gerade eine Szene war auch extrem lustig, zumal sie Dynamik der beiden als Paar auch mal umgekehrt hat, was eine schöne Abwechslung war. So habe ich das typische Happyend dann auch richtig genießen können.
Fazit: Es hat sich in jedem Fall gelohnt, dass Brittainy Cherry nach all den Jahren mit „Wie das Schweigen vor der Flut“ Karlas Geschichte nachgelegt hat. Sie passte stilistisch sehr gut zum Vorgänger „Wie die Ruhe vor dem Sturm“ und hat auch vieles ergänzt, um dann eine ganz neue Geschichte zu erzählen. Es war thematisch zwar sehr schwer und der Trennungsgrund war mir zu künstlich forciert, aber alles in allem habe ich das bekommen, was ich von Cherry immer wieder gerne bekomme.
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5/5
23.07.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Trauer, Verlust und der weg zur Heilung
Endlich ist es soweit und ich konnte die Geschichte von Karla und Ash lesen oder eher gesagt verschlingen.
Karla und Ash haben beide traumatisierte Erlebnisse in Ihrer Vergangenheit erfahren, die einen echt die Luft anhalten lassen.
Ihre Beziehung zu einander ist wirklich berührend, denn diese basiert nicht auf irgendwelchen großzügigen Gesten oder ähnlichem, sondern darauf das Sie sich gegenseitig Halt geben und für einander da sind, nicht nur wenn sie es gerade am meisten brauchen, sondern Immer.
Ich liebe wie langsam aber authentisch die Beziehung voranschreitet, denn nichts anderes würde zu den beiden passen.
Auch die "Nebencharaktere" bringen eine ganz besondere Note in diese Geschichte, die wir ja schon aus den anderen Bänden der Reihe kennen und immer noch genauso liebenswert sind.
Eine zutiefst emotionale Story über Trauer, Verlust und den Weg der Heilung, die einem aber auch immer wieder Lichtblicke schenkt und sehr einfühlsam geschrieben ist.
Dieses Buch trifft einen Mitten ins Herz und bleibt noch lange im Gedächtnis.
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5/5
20.07.2026
Buch (Taschenbuch)
Kann man in Trauer ertrinken?
Wenn man einen geliebten Menschen verliert, so kann uns die Trauer zerstören. Dies spiegelt uns die Autorin während des ganzen Buches. Gleichzeitig zeigt sie unterschwellige Wege aus dieser Trauer auf...Es gab Stellen in der Story, wo es mir fast zu viel wurde und dennoch habe ich Karlas und Ashs Geschichte geliebt. Ein gelungener Abschluss!!!
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4/5
05.08.2026
Buch (Taschenbuch)
„Schmetterlinge. Das war’s. Mein neues Lieblings-Wortzel.“
Kara kann jetzt endlich ihre Geschichte erzählen und sie ist Gänsehaut pur. Nachdem mich „Wie die Ruhe vor dem Sturm“ für mein restliches Leben ruiniert hat und ein Lebenshighlight ist, habe ich mich sehr auf Kara’s Stimme gefreut. Ihren Schmerz zu lesen und fühlen, war schrecklich schön. So Etwas schafft nur B. C: Cherry. Kara’s und Ash’s Geschichte hat viele Parallelen zu Greys und Ellis Geschichte. Sie lernen sich in ihrem schlimmsten Schmerz kennen und eben dieser Schmerz bringt sie einander näher und treiben sie gleichzeitig von einander fort. Nachdem sich Kara und Ast als Teenager aus den Augen verlieren treffen sie sich als Erwachsene wieder. Dieser Teil des Buches ging mir dann tatsächlich etwas zu schnell, und gleichzeitig hat es sich doch passend und organisch angefühlt. Dennoch kommt für mich Nichts an „Wie die Ruhe vor dem Sturm“ ran. Aber dennoch habe ich Kara’s Geschichte sehr geliebt. Danke, Cherry!
Nachdem ich schon ''Wie die Ruhe vor dem Sturm'' gelesen habe, konnte ich die Geschichte rund um Karla gar nicht abwarten. Und ich wurde nicht enttäuscht! Karla und Ash haben es geschafft ALLES in mir auszulösen. Wut, Tränen, Verzweiflung aber auch lautes Lachen. Das Schicksal der beiden ist geprägt von Trauer und Verlust und die Art wie beide damit umgehen könnte unterschiedlicher nicht sein. Aber gerade das macht dieses Buch so unglaublich schön.
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