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  • Produktbild: Großmutters Geheimnis
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Großmutters Geheimnis Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.10.2025

Verlag

Fischer

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19,8/13/4,3 cm

Gewicht

455 g

Farbe

Weiß

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Sommerfuglens stemme

Übersetzt von

Ulrich Sonnenberg

Sprache

Deutsch

EAN

2710002445775

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.10.2025

Verlag

Fischer

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19,8/13/4,3 cm

Gewicht

455 g

Farbe

Weiß

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Sommerfuglens stemme

Übersetzt von

Ulrich Sonnenberg

Sprache

Deutsch

EAN

2710002445775

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Emotional und berührend

Bewertung aus Heyerode am 17.01.2026

Bewertungsnummer: 2982921

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hatte schon "Annas Lied" gelesen und war bestens unterhalten. Nun gibt es einen neuen Roman vom Autor Benjamin Koppel. "Großmutters Geheimnis" erzählt von einer jüdischen Familie und der Kraft der Musik. Wir befinden uns im Jahr 1943 und lernen die Opernsängerin Ruth kennen, die nach Theresienstadt deportiert wurde. Sie lernen einen jungen Mann kennen, sie verliebt sich - und diese Liebe und die Musik geben ihr Kraft und Hoffnung. Nun sind 50 Jahre vergangen und Ruth erinnert sich, sie erzählt in New York lebend im Altenheim ihre Geschichte in einen Kassettenrekorder. Dann sind wir in der Gegenwart - also vor 11 Jahren - im Jahr 2015 - und lernen Alexander kennen, der mit seinem Gesang Karriere machen möchte. Das war schon immer sein Traum. Er ist verheiratet - und die Mutter mischt sich ständig in sein Leben ein. Aber ihre eigene Herkunft - darum macht sie ein Geheimnis. Plötzlich passiert das Wahnsinnige, Alexander entdeckt Ruths Kassetten auf dem Dachboden ... Ein wahnsinnig emotionales Buch - es hat mich echt berührt, es ist so warm und spannend geschrieben, dass ich es schwer aus der Hand legen konnte. Man sollte wissen, dass die Geschichte angelehnt ist an die Familiengeschichte des Autors. Es ist sehr viel historisches Wissen und geschichtlicher Hintergrund in die Familiensaga eingearbeitet. Sehr gut, dass es solche Bücher gibt. Es sei auch noch erwähnt, dass das Buch sozusagen die Fortsetzung von "Annas Lied" ist - es geht thematisch um die nächste Generation der jüdischen Familie - es geht um das jüdische Leben in Dänemark, der Heimat des Autors das Buch erzählt die Familiengeschichte aus der Sicht der dem ersten Buch folgenden Generation. Man kann beide Bücher aber problemlos losgelöst voneinander lesen finde ich.

Emotional und berührend

Bewertung aus Heyerode am 17.01.2026
Bewertungsnummer: 2982921
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hatte schon "Annas Lied" gelesen und war bestens unterhalten. Nun gibt es einen neuen Roman vom Autor Benjamin Koppel. "Großmutters Geheimnis" erzählt von einer jüdischen Familie und der Kraft der Musik. Wir befinden uns im Jahr 1943 und lernen die Opernsängerin Ruth kennen, die nach Theresienstadt deportiert wurde. Sie lernen einen jungen Mann kennen, sie verliebt sich - und diese Liebe und die Musik geben ihr Kraft und Hoffnung. Nun sind 50 Jahre vergangen und Ruth erinnert sich, sie erzählt in New York lebend im Altenheim ihre Geschichte in einen Kassettenrekorder. Dann sind wir in der Gegenwart - also vor 11 Jahren - im Jahr 2015 - und lernen Alexander kennen, der mit seinem Gesang Karriere machen möchte. Das war schon immer sein Traum. Er ist verheiratet - und die Mutter mischt sich ständig in sein Leben ein. Aber ihre eigene Herkunft - darum macht sie ein Geheimnis. Plötzlich passiert das Wahnsinnige, Alexander entdeckt Ruths Kassetten auf dem Dachboden ... Ein wahnsinnig emotionales Buch - es hat mich echt berührt, es ist so warm und spannend geschrieben, dass ich es schwer aus der Hand legen konnte. Man sollte wissen, dass die Geschichte angelehnt ist an die Familiengeschichte des Autors. Es ist sehr viel historisches Wissen und geschichtlicher Hintergrund in die Familiensaga eingearbeitet. Sehr gut, dass es solche Bücher gibt. Es sei auch noch erwähnt, dass das Buch sozusagen die Fortsetzung von "Annas Lied" ist - es geht thematisch um die nächste Generation der jüdischen Familie - es geht um das jüdische Leben in Dänemark, der Heimat des Autors das Buch erzählt die Familiengeschichte aus der Sicht der dem ersten Buch folgenden Generation. Man kann beide Bücher aber problemlos losgelöst voneinander lesen finde ich.

sehr bewegende Geschichte

Bewertung am 29.11.2025

Bewertungsnummer: 2665677

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist das Jahr 1943. Ruth, eine junge Opernsängerin, wird nach Theresienstadt deportiert. Viele Jahr später wird ihre Geschichte, gesprochen auf Kassetten, von ihrem Enkel Alexander entdeckt. Er selbst hat ein schweres Schicksal durch seinen unerfüllten Kinderwunsch und seine Mutter mischt sich immer wieder in seine Ehe ein. Mit diesen Kassetten lernt er nun seine Großmutter kennen und lieben. Wird dies sein weiteres Leben prägen? Ich habe mich sehr gefreut, in diese besondere Geschichte einzutauchen. Sie ist in zwei Zeitebenen geschrieben und so lernt man Alexanders Leben wie auch das seiner Gtroßmutter sehr gut kennen. Mich persönlich hat die Geschichte seiner Großmutter besonders mitgerissen. In demn unerfüllten Kinderwunsch konnte ich mich nicht in solch einer Dramatik hineinversetzen wie in ihre Geschichte. Ich durfte die schwere Zeit damals kennenlernen und auch die schwierige Familienbeziehung. Der Schreibstil ist sehr angenehm, gut recherchiert und flüssig. Das Buch beruht auf der wahren Familiengeschichte des Autors und das macht es so besonders.

sehr bewegende Geschichte

Bewertung am 29.11.2025
Bewertungsnummer: 2665677
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist das Jahr 1943. Ruth, eine junge Opernsängerin, wird nach Theresienstadt deportiert. Viele Jahr später wird ihre Geschichte, gesprochen auf Kassetten, von ihrem Enkel Alexander entdeckt. Er selbst hat ein schweres Schicksal durch seinen unerfüllten Kinderwunsch und seine Mutter mischt sich immer wieder in seine Ehe ein. Mit diesen Kassetten lernt er nun seine Großmutter kennen und lieben. Wird dies sein weiteres Leben prägen? Ich habe mich sehr gefreut, in diese besondere Geschichte einzutauchen. Sie ist in zwei Zeitebenen geschrieben und so lernt man Alexanders Leben wie auch das seiner Gtroßmutter sehr gut kennen. Mich persönlich hat die Geschichte seiner Großmutter besonders mitgerissen. In demn unerfüllten Kinderwunsch konnte ich mich nicht in solch einer Dramatik hineinversetzen wie in ihre Geschichte. Ich durfte die schwere Zeit damals kennenlernen und auch die schwierige Familienbeziehung. Der Schreibstil ist sehr angenehm, gut recherchiert und flüssig. Das Buch beruht auf der wahren Familiengeschichte des Autors und das macht es so besonders.

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Großmutters Geheimnis

von Benjamin Koppel

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Sophia Volk

Thalia Koblenz – Löhr-Center

Zum Portrait

4/5

Ein neues fesselndes Stück Familiensaga der dänischen Musikerfamilie

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alexander und seine Freundin Gry versuchen seit Jahren erfolglos Eltern zu werden und unterziehen sich nun dem strapazierenden Prozess der künstlichen Befruchtung. Alexander kämpft in nahezu allen Lebensbereichen mit Selbstzweifeln. Eines Tages findet er ein Päckchen seiner Großmutter, die er nie kennengelernt hat. In dem Päckchen befinden sich Kassetten, auf denen seine Großmutter Ruth von ihrer Jugend in den 1930ern Jahren und ihrer Zeit in Theresienstadt erzählt. Inmitten des täglichen Überlebenskampfes schenkt ihr nur die Musik Hoffnung. Einmal mehr stellt Benjamin Koppel unter Beweis, dass er ein begabter Erzähler ist. Ebenso wie „Annas Lied“ entfaltet dieser Roman ein lebendiges Porträt seiner Charaktere. Spannend und einfühlsam thematisiert der Autor die Verflechtung verschiedener Generationen und die Vererbung von Traumata. Koppels bildhafter und literarischer Schreibstil ist erneut ein Genuss! „Großmutters Geheimnis“ ist weniger einnehmend als „Annas Lied“. Alexanders Innenleben ist mitunter etwas langatmig ausgeführt, Ruths Geschichte dafür umso packender. Kurzum: Eine faszinierende und lehrreiche Familiensaga, die es zu lesen lohnt!
  • Sophia Volk
  • Buchhändler/-in

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4/5

Ein neues fesselndes Stück Familiensaga der dänischen Musikerfamilie

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alexander und seine Freundin Gry versuchen seit Jahren erfolglos Eltern zu werden und unterziehen sich nun dem strapazierenden Prozess der künstlichen Befruchtung. Alexander kämpft in nahezu allen Lebensbereichen mit Selbstzweifeln. Eines Tages findet er ein Päckchen seiner Großmutter, die er nie kennengelernt hat. In dem Päckchen befinden sich Kassetten, auf denen seine Großmutter Ruth von ihrer Jugend in den 1930ern Jahren und ihrer Zeit in Theresienstadt erzählt. Inmitten des täglichen Überlebenskampfes schenkt ihr nur die Musik Hoffnung. Einmal mehr stellt Benjamin Koppel unter Beweis, dass er ein begabter Erzähler ist. Ebenso wie „Annas Lied“ entfaltet dieser Roman ein lebendiges Porträt seiner Charaktere. Spannend und einfühlsam thematisiert der Autor die Verflechtung verschiedener Generationen und die Vererbung von Traumata. Koppels bildhafter und literarischer Schreibstil ist erneut ein Genuss! „Großmutters Geheimnis“ ist weniger einnehmend als „Annas Lied“. Alexanders Innenleben ist mitunter etwas langatmig ausgeführt, Ruths Geschichte dafür umso packender. Kurzum: Eine faszinierende und lehrreiche Familiensaga, die es zu lesen lohnt!

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Dagmar Küchler

Thalia Mayersche Essen Innenstadt

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3/5

Vielschichtiger Roman

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Großmutters Geheimnis“ ist ein vielschichtiger Roman, der die Lebensgeschichte einer jüdischen Familie in Dänemark auf zwei Zeitebenen erzählt. Der Autor entfaltet die Familiengeschichte von der NS-Zeit bis in die Gegenwart und wechselt dabei zwischen Alexanders Leben im Jahr 2015 und der Geschichte seiner Großmutter Ruth, die während des Krieges im KZ inhaftiert war. Ruths Lebensgeschichte hat mich zutiefst bewegt, angesichts all ihrer Verluste und Entbehrungen. Allerdings empfand ich Alexanders Erzählung bisweilen als etwas langatmig. Erst ab der zweiten Hälfte des Romans packte er mich wirklich, als sich die Figuren deutlich entwickelten und das zentrale Thema vererbter Traumata in den Vordergrund rückte. Koppel gelingt es erneut, die Kraft der Musik gekonnt durchschimmern zu lassen. Insgesamt ein solider Roman, der aber nicht ganz an die Stärke seines Debüts heranreicht.
  • Dagmar Küchler
  • Buchhändler/-in

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3/5

Vielschichtiger Roman

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Großmutters Geheimnis“ ist ein vielschichtiger Roman, der die Lebensgeschichte einer jüdischen Familie in Dänemark auf zwei Zeitebenen erzählt. Der Autor entfaltet die Familiengeschichte von der NS-Zeit bis in die Gegenwart und wechselt dabei zwischen Alexanders Leben im Jahr 2015 und der Geschichte seiner Großmutter Ruth, die während des Krieges im KZ inhaftiert war. Ruths Lebensgeschichte hat mich zutiefst bewegt, angesichts all ihrer Verluste und Entbehrungen. Allerdings empfand ich Alexanders Erzählung bisweilen als etwas langatmig. Erst ab der zweiten Hälfte des Romans packte er mich wirklich, als sich die Figuren deutlich entwickelten und das zentrale Thema vererbter Traumata in den Vordergrund rückte. Koppel gelingt es erneut, die Kraft der Musik gekonnt durchschimmern zu lassen. Insgesamt ein solider Roman, der aber nicht ganz an die Stärke seines Debüts heranreicht.

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Großmutters Geheimnis

von Benjamin Koppel

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