Rezension
„Selene Mariani erzählt leise, präzise und (…) sehr nahbar und verbindet persönliche Fragen mit gesellschaftlichen Themen unserer Gegenwart.«(Martina Gilica, NDR Kulturspiegel, 19.05.2026)»›Aus dem Dachfenster die Wolken sehen‹ ist wie schon Marianis Debüt ›Ellis‹ hervorragend. (…) Eine großartige Autorin (…) mit Gefühl für ihre Figuren, mit einfühlsamen Sound und ohne jeglichen Pathos. (…) Eine Geschichte mit Nachhall.«(Martin Spieß, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 25.02.2026)»›Aus dem Dachfenster die Wolken sehen‹ ist ein zurückhaltendes, fast schon unscheinbares Buch, das aber eine ungemeine Kraft und Selbstsicherheit aus der Vagheit der Grundsituation der Protagonistin heraus entwickelt. Die Prägnanz der Worte und die Stringenz, in der wir der Entwicklung der Protagonistin folgen, ist von einer berauschend-schönen Klarheit und Helligkeit. Für mich ein klarer Beweis für die besondere literarische Qualität, die Selene Mariani in ihren Werken schafft.«(Björn Schäffer, björnandbooks, 27.03.2026)»Ein kurzer Roman mit erstaunlich großem Resonanzraum. Präzise beobachtet, klug, witzig und formal konsequent. Selene Mariani erzählt von einer jungen Frau auf der Suche nach einem eigenen Lebensentwurf – und stellt dabei Fragen, die längst nicht nur eine junge Generation betreffen.« (Ulf Engelmayer, Radio Leinewelle, 01.09.2026)»Mariani schreibt mit großer Sensibilität. Ohne dramatische Zuspitzung, ohne laute Konflikte entfaltet sie eine vielschichtige Gefühlswelt.«(Silke Willmy, @wassilkeliest, 25.05.2026)»Gerade in der leisen Entwicklung liegt die Stärke des Romans. Authentisch zeigt sich, wie Spannung entsteht, wenn Träume auf den Alltag treffen. Die Autorin versteht sich auf Verknappungen und Auslassungen, auf Andeutungen und manchmal Schweigen. Sie vertraut den Leser:innen und lässt ihnen viel Raum für eigene Gedanken und Schlüsse.«(Petra Lohrmann, @lohrmannsliteraturempfehlungen, 09.06.2026)