Produktbild: Der Tote im Kamin
Gebraucht Band 1

Der Tote im Kamin Ein Fall für Inspector Frank Grasby | Platz 1 der New-York-Times-Bestenliste

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

15758

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.09.2025

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,4/13,1/3,6 cm

Gewicht

462 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1

Originaltitel

Murder at Holly House

Übersetzt von

Sibylle Schmidt

Sprache

Deutsch

EAN

2710002605773

Beschreibung

Rezension

»[E]ine echte Perle der Kriminalliteratur«*
Volker M, AMAZON

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

15758

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.09.2025

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,4/13,1/3,6 cm

Gewicht

462 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1

Originaltitel

Murder at Holly House

Übersetzt von

Sibylle Schmidt

Sprache

Deutsch

EAN

2710002605773

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

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  • ancla_books4life

    aus Schwerte

    5/5

    22.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein weiterer Grund, warum historische Krimis für mich unschlagbar sind!

    **** Mein Eindruck **** Historische Krimis besitzen für mich immer eine ganz eigene, beinahe magische Atmosphäre. Für mich ergänzen sich diese beiden Genres perfekt und dieses Buch hat mir das erneut eindrucksvoll bewiesen. Der Schreibstil von Meyrick ist äußerst stimmig. Er ist klar erzählerisch, zugleich aber feinfühlig in der Dialogführung. Die Figuren fühlten sich lebendig an und ich hatte als Leserin das Gefühl, ihnen auf ihren Wegen zu folgen und mitten durch ihre Welt zu gehen. Die Geschichte nimmt sich Zeit, einfach zu erzählen. Sie ist nicht ausschließlich auf das Ziel fixiert, sondern erlaubt es sich, in Freundschaften, Alltagsmomente und zeitgeschichtliche Entwicklungen einzutauchen, ohne dabei den eigentlichen Kern aus den Augen zu verlieren. Die Mordermittlung empfand ich als angenehm ruhig und dennoch spannend. Das Erzähltempo ist bewusst gewählt und passt hervorragend zur Geschichte. Die weihnachtliche Atmosphäre sorgt für eine behagliche Grundstimmung, ohne dass sich alles ausschließlich um die Jahreszeit dreht. Täuschen lassen sollte man sich davon allerdings nicht. Die Handlung spielt kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, der Kalte Krieg ist bereits in vollem Gange und Entbehrungen sowie Misstrauen prägen weiterhin den Alltag. Genau diese Umstände machen den Fall komplexer, durchzogen von falschen Spielen, verdeckten Motiven und unterschwelliger Spannung. Der Ermittler steht vor zahlreichen Herausforderungen und erweist sich dabei als ausgesprochen sympathischer Protagonist, dem man gern weiter folgt. **** Empfehlung? **** Dieser historische Krimi überzeugt durch Atmosphäre, Figurenzeichnung und ein ruhiges, aber wirkungsvolles Spannungsniveau. Wer entschleunigte Ermittlungen mit historischem Tiefgang schätzt, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.

  • Evaki

    5/5

    07.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Vorweihnachtszeit im verschneiten Yorshire

    Wir befinden uns im Jahr 1952 im verschneiten Yorkshire und begleiten Inspector Frank Grasby in das verschlafene Elderby. Alles spielt kurz vor Weihnachten und ist weiß überzuckert, könnte also zusammen mit Creamtea eine wirklich romantische Geschichte werden. Tatsächlich trifft Frank allerdings auf so viele unerwartete mysteriöse Vorfälle, daß man auch als Leser kaum zu Atem kommt. Eine kleine Romantik könnte sich mit der jungen Praktikantin im Polizeirevier, Mrs. Daisy Dean, oder liebevoll Deedee ergeben, mit der, der Inspektor in der gleichen Pension wohnt. Wer denkt, das sich das Buch zu einer "Schnulze" entwickelt, der liegt weit daneben. Der Roman ist tatsächlich super spannend und noch dazu politisch aktuell! Mehr will ich gar nicht verraten!

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    07.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Außergewöhnlich, mit viel schwarzem Humor

    Ich liebe English Crime und diese Reihe um Inspektor Frank Grasby, den Pfarrersohn mit der Vorliebe für Pferdewetten, macht richtig gute Laune. Bei seinen Vorgesetzten ist Grasby in Ungnade gefallen und er wird deswegen in das verschlafene Dörfchen Elderby versetzt. Was ihn aber dort erwartet ist ungeheuerlich und hier jagt eine Überraschung die Nächste. Grasby ist eine Art Anti-Held, den ich aber trotzdem ins Herz schließen muss. „Aufsässige junge Kollegen kann ich auf den Tod nicht ausstehen. Vor allem nicht, wenn sie im Recht sind.“ Als Sohn eines Pfarrers hat Grasby gelernt: „Das kennt man von den Geistlichen. Nehmen jede Gelegenheit wahr, sich einen hinter die Binde zu kippen. Ob bei Hochzeit, Begräbnis oder Taufe - der Pfarrer wird gewiss einen sitzen haben und selig in die Runde lächeln.“ Der trockene, ziemlich schwarze Humor zieht sich durch das ganze Buch und Elderby wimmelt geradezu vor kuriosen Gestalten. Nichts ist wie es scheint und ich habe absolut keine Ahnung, was mich auf den nächsten Seiten erwartet, herrlich. Der titelgebende Tote im Kamin bleibt nicht die einzige Leiche und auch Grasby muss ziemlich viel einstecken. Was für eine geniale Neuentdeckung, hiervon würde ich gerne noch mehr lesen.

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    08.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mordermittlung kurz nach dem 2. Weltkrieg

    „Der Tote im Kamin“ von Denzil Meyrick ist ein spannender Kriminalroman, dessen Handlung kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs in Yorkshire, Nordengland, angesiedelt ist. Kurz zum Inhalt: Dezember 1952. Inspector Frank Grasby wird in das kleine Dorf Elderby entsandt, um eine Diebstahlserie aufzuklären. Kaum hat er zu ermitteln begonnen, wird eine Leiche entdeckt. Und es bleibt nicht bei einem Toten … Das Cover finde ich wunderschön, sowohl farblich, als auch stimmungsmäßig zum Inhalt passend. Überhaupt ist das Buch sehr edel ausgeführt, Hardcover mit Schutzumschlag und Lesebändchen. Die Originalausgabe mit dem Titel „Murder at Holly House“ erschien 2023, die deutschsprachige Ausgabe, übersetzt von Sibylle Schmidt, im Jahr 2025. Der Schreibstil ist flüssig, durchaus humorvoll, und sprachlich der Zeit angepasst. Das historische Flair ist deutlich spürbar. Einerseits die politische Lage nach Ende des Zweiten Weltkriegs, USA kontra UdSSR, die Bedeutung der Geheimdienste, andererseits die Nachwirkungen Kriegs, wie noch bestehender Mangel an Lebensmitteln. Die Männer sind durchwegs geprägt, auch traumatisiert durch ihre Kriegserlebnisse. So einfach wie sich Grasby seinen Einsatz in Elderby vorgestellt hat, stellt sich dieser bei weitem nicht heraus. Nicht nur die Bewohner verhalten sich wenig kooperativ, auch von behördlicher Seite wird er nicht unterstützt. Der Geheimdienst schaltet sich ein, beschlagnahmt die Leichen, Grasby soll nur dem Schein nach ermitteln. Eine solche Vorgangsweise widerstrebt ihm aber. Er spürt, dass in dem verschlafenen kleinen Ort gefährliche Dinge am Laufen sind. Wem darf er vertrauen? Je mehr er sich auf Spurensuche begibt, desto gefährlicher wird es für ihn. Nur mit Glück entrinnt er so manchem Anschlag auf sein Leben. Inspector Frank Grasby mochte ich auf Anhieb. Durchaus bemüht und tüchtig, ist er aber auch ein wenig ein Pechvogel, dem bei den Ermittlungen immer wieder ein Lapsus passiert. Er ist ein positiv denkender Mensch, der aus jeder Situation das Beste macht. Er ist humorvoll. Seine Äußerungen und Gedanken, ebenso wie seine Missgeschicke animierten mich des Öfteren zum Schmunzeln. Er wird von den anderen immer wieder unterschätzt, er ist nicht nur gebildet, sondern weiß sich auch sehr wohl durchzusetzen. Er agiert meist vorsichtig und überlegt, behält so manche Überlegung bei sich. Wenn er trotzdem in eine Falle getappt ist, gelingt es ihm immer wieder mit Glück oder einem rettenden Einfall, aus der Notlage zu entkommen. Grasby ist so eine Art Antiheld. Auch die übrigen handelnden Personen sind gut vorstellbar gezeichnet. Mir hat der Krimi sehr gefallen. Das Zeitbild wurde anschaulich vermittelt, die Handlung war spannend, reich an überraschenden Wendungen, actionreich und insbesondere gefiel mir der Ermittler. Freue mich auf weitere Fälle. Von mir gibt es eine eindeutige Leseempfehlung mit 5 Sternen.

  • VolkerM

    5/5

    05.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Yorkshire 1952. Inspektor…

    Yorkshire 1952. Inspektor Grasby hat es wieder mal versemmelt. Statt einen diebischen Dienstboten zu ertappen, entließ er Lady Winthorps edle Rennpferde in die Freiheit. Die halbe Grafschaft sucht jetzt nach den Tieren, allerdings ohne Inspektor Grasby, denn dieser wurde spontan nach Elderby strafversetzt, ganz weit weg vom Schreibtisch seines Chefs. Ein idyllisches, etwas rückständiges Dörfchen mit ziemlich verschrobenen Einwohnern, die harmlos scheinen, es aber faustdick hinter den Ohren haben. Und Grasbys Pechsträhne hält an: Bei seiner Suche nach einem Dieb auf dem Anwesen von Lord Dhamnish fällt ihm gleich ein Toter aus dem Kaminschacht. Neben viel Asche wirbelt die Sache auch noch viel Staub auf, so dass Grasby Besuch von ganz weit oben bekommt und einen hochgeheimen Auftrag. Doch je tiefer Grasby vordringt, umso weniger kann er seiner Umgebung trauen. Was versuchen die Leute in Elderby zu verbergen? Der als Autobiografie getarnte Krimi ist eine echte Perle der Kriminalliteratur. Denzil Meyrick hat eine wunderbar trockene Art, Personen und Situationen zu beschreiben, voller Witz und triefend vor britischer (Selbst)Ironie. Seine Pointen sitzen auf Punkt und Komma und wurden im Übrigen auch hervorragend übersetzt, so dass buchstäblich auf keiner Seite Langeweile aufkommt. Meyrick weiß, wie man einen überraschenden und spannenden Plot konstruiert, mit präziser Charakterzeichnung, gut recherchierten Details aus dem Nachkriegs-England und einem großen Showdown am Schluss. Das ist kein simpler Whodunit-Krimi, bei dem der Inspektor die Verdächtigen zusammenruft, nachdem er die kleinen grauen Zellen arbeiten ließ, sondern Grasby ist ein Durchschnittspolizist, der mehr Fettnäpfchen als Verbrecher findet und im Sozialgefüge des Dorfes regelmäßig aneckt. Witzig, flott inszeniert, ganz ohne Hänger oder logische Sackgassen. Es gibt noch einen Fortsetzungsband, der auf die Übersetzung wartet, doch dann ist zu meinem großen Bedauern leider Schluss: Denzil Meyrick starb Anfang des Jahres mit nur 59 Jahren, während der Arbeit an Band 3. Aber es gibt noch andere Krimis von ihm, die sich ganz sicher zu entdecken lohnen.

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  • Zum Bewerterprofil von Dr. Katrin Rudolphi

    Dr. Katrin Rudolphi

    Thalia Stade

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    5/5

    12.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wunderbarer Antiheld

    Strafversetzt ins verschneite Yorkshire ermittelt Inspector Grasby nicht nur in einem Einbruch in herrschaftlichem Hause, sondern stolpert unglücklicherweise dort auch über eine Leiche im Kamin, aber im Nachkriegsengland sind auch andere Kräfte involviert, die ihm das Leben wirklich schwer machen. Unerschrocken stellt er sich Geheimdienst und örtlichen Netzwerken in den Weg, fesselnd, angenehm bedrohlich und sehr unterhaltsam!
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

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    5/5

    11.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    britischer Antiheld mit einer Begabung für Probleme ;-)

    Ein Pfarrerssohn, der lieber zur Polizei ging, ein verschlafenes(?) Dörfchen in den 50ern und jede Menge Zwischenfälle, mal tödlich, mal grade so nicht - dieser etwas schwarzhumorige Fast-Weihnachtskrimi macht Laune. Den jungen Frank Grasby, Unglücksrabe und Di in einer Person, möchte man zwar manchmal etwas Durchschütteln ob seiner Dusseligkeit , andererseits passieren in dem verschneiten Elderby, wohin Frank strafversetzt wurde, so viele hanebüchene Dinge, das man selber vielleicht auch überfordert gewesen wäre. Mit etlichen Wendungen und viel britischem Flair der Beginn einer neuen Krimi-Reihe - mir hat dieser Einstieg durchaus gefallen!
  • Zum Bewerterprofil von Violetta Hofmann

    Violetta Hofmann

    Thalia Dresden – Schillerplatz

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    5/5

    28.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Meine Güte, der Weihnachtsmann hat es aber dieses Jahr gründlich vermasselt.“

    Sie sind auf der Suche nach einem Krimi für die Vorweihnachtszeit? Ein bisschen cosy solle es sein, aber trotzdem spannend? Sie mögen es schwarzhumorig und britisch? Dann habe ich hier etwas für Sie. Als der in Ungnade gefallene Inspektor Frank Grasby aus York in das vermeintlich verschlafene Städtchen Elderby versetzt wird, um eine Reihe von Diebstählen aufzuklären, scheint seine größte Sorge der veraltete Dienstwagen und seine Unterhaltung über die nahenden Weihnachtsfeiertage zu sein. Das ändert sich in dem Moment, als aus dem Kamin des örtlichen Lords eine Leiche poltert. Es wird nicht die letzte bleiben und auch unser Inspektor muss so einiges einstecken, bis diese Geschichte aufgelöst wird. „Der Tote im Kamin“ hat mich wirklich sehr gut unterhalten. Grasby ist kein übermäßig cleverer Ermittler, der jedoch die nötige Hartnäckigkeit mitbringt, uns durch die zahlreichen Plot-Twists zu manövrieren. Spannender Unterhaltung vor (!) Ihrem Kamin seht also nichts mehr im Wege.
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Rößler

    Sabine Rößler

    Thalia Wildau – A10-Center

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    4/5

    14.11.2025

    eBook (ePUB)

    Eigentlich ein kleines gemütliches Städtchen

    aber in Elderby gehen merkwürdige Dinge vor sich. Das muss auch Frank erleben. Eigentlich ist er strafversetzt und soll eine ruhige Kugel schieben, aber dann überstürzen sich die Ereignisse und frank steckt mitten in einer nationalen Krise.
  • Zum Bewerterprofil von Beate Mildenberger

    Beate Mildenberger

    Thalia Pforzheim

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    4/5

    25.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    England in den 50er Jahren...

    Schwarzer Humor und britisches Landleben vom Feinsten - und das in der Vorweihnachtszeit! Eine verzwickte Geschichte, ein unbequemer auch noch strafversetzter Inspector - alles ist anders als es scheint. Sehr gelungen.

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