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Produktbild: The Red Winter
Artikelbild von The Red Winter
Cameron Sullivan

1. The Red Winter

The Red Winter Macht ist eine hungrige Bestie

Gesprochen von
19
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Robert Frank + weitere

Spieldauer

16 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

320

Verlag

Argon

Übersetzt von

Jochen Schwarzer

Sprache

Deutsch

EAN

9783732487592

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

16 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.02.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

320

Verlag

Argon

Übersetzt von

Jochen Schwarzer

Sprache

Deutsch

EAN

9783732487592

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    22.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte Neu erfunden

    Mich hat die Geschichte rundherum sehr begeistert! Es war am Anfang etwas speziell mit den Fussnoten zu lesen, war aber zum Teil sehr witziger Inhalt dabei und zudem aufklärend bei Begriffen die man vorher so noch nie gehört hat. Wer den Film Pakt der Wölfe schon gesehen hat und ihn genauso spannend gefunden hat wie ich, wird diese Dark Fantasy Adaption wirklich lieben! Mich faszinieren die Protagonisten sehr, wie sie miteinander agieren und wie sich die Beziehungen zueinander von Seite zu Seite klärt!

  • juliens_lesefieber

    aus Jüterbog

    5/5

    17.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wow Wow und nochmals Wow

    Genau so und nicht anders muss Dark Fantasy sein! Dämonen, Monster, Magie – und das alles verpackt in einem grandiosen Worldbuilding. „The Red Winter“ von Cameron Sullivan ist für mich ein absolutes Highlight! Wenn du wissen möchtest, worum es in dem Buch geht, dann swipe einfach zum zweiten Bild weiter. Allein das Setting hat mich sofort begeistert: Frankreich im 19. Jahrhundert. Die Welt ist rau, die Revolution steht quasi vor der Tür. Und genau in dieser Zeit taucht ein uraltes Monster auf, das unser Hauptprotagonist Professor Sebastian Grave bereits einmal bekämpft hat. Apropos Hauptprotagonist: Sebastian Grave ist einfach großartig. Er wirkt echt und authentisch. Er ist lustig, emotional, ein Kämpfer und gleichzeitig Magier. Genau diese Vielschichtigkeit macht ihn zu einer unglaublich interessanten Figur. Aber auch die übrigen Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet und wirken durchweg glaubwürdig. Kommen wir zum Schreibstil des Autors: Dieser ist einfach genial. Poetisch und literarisch, gleichzeitig aber auch witzig und erfrischend. Das Worldbuilding ist bombastisch. Man kann sich die Welt und ihre Schauplätze perfekt vorstellen und fiebert von der ersten bis zur letzten Seite mit. Und mitfiebern kann man hier wirklich ständig, denn die Geschichte gönnt einem kaum eine Verschnaufpause. Es wird gemetzelt, Animas werden aufgesaugt und immer wieder greifen schreckliche Monster wie Werwölfe an. Für mich ist „The Red Winter“ ein absolutes Must-Read und ohne jeden Zweifel ein Highlight. Ganz klare Leseempfehlung!

  • darkola77

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dämonen, Hexerei und großartiges Worldbuilding

    Fantasy ist so sehr meins! Schön dunkel muss sie sein. Actionreich und voller Spannung. Schaurig, gruselig, und gerne dürfen auch mal Magen und Nerven strapaziert werden. Und vor allem muss ich mich in der Welt mit ihren Charakteren so richtig verlieren können, geschaffen mit viel Einfallsreichtum und überbordender Fantasie. All dies finde ich in „The Red Winter“. Und noch mehr. Denn spicy ist die Geschichte auch. Und mit einer Liebe, die Grenzen und Welten überschreitet. Und gegen Widerstand und Gefahren bestehen muss, welche sich allem Bekannten entziehen. Und das Blut in den Adern gefrieren lassen. Denn es ist die Bestie, die im Gévaudan rumgeht. Die Menschen, Tiere und ganze Landschaften in Angst und Schrecken versetzt. Und Opfer um Opfer um Opfer fordert und in einem schrecklichem Zustand zurücklässt. Monsterjäger Sebastian Grave heftet sich an die Spuren des Ungetüms. In Symbiose mit dem Dämon Sarmodel und ein Meister des Okkulten und der dunklen Künste vermag er sich dem zu stellen, was die Vorstellungskraft der weiteren Jäger überschreitet. Und auch seinen Begleiter, den jungen Adeligen Antoine, ebenso fasziniert wie überwältigt und zugleich zu seinem wichtigsten Gefährten werden lässt. Doch die Bestie ist mächtig und grausam, und ihr Fluch wirkt über Jahre und Generationen hinweg. Und wird schließlich auch zu Sebastians persönlichem Schicksal. Tragisch, blutig und zugleich wunderschön. Auch mich hat die Bestie in ihren Bann gezogen. Und mit ihr eine Geschichte, die ebenso raffiniert konstruiert ist wie Dunkles und Unerwartetes, Hexerei und Zauberei, Dämonen, Gottheiten und  magische Wesen zwischen ihren vielen Seiten beherbergt. Und dabei einen Sog entwickelt, der durch die dunklen Wälder des Gévaudans treibt und zugleich auf weitere Geschichten von dem Monsterjäger und seinen düsteren Gefährten hoffen lässt.

  • Ramona Schroller

    aus Klein Rönnau

    5/5

    13.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Bestie ist zurück

    Sebastian Grave ist ein Unsterblicher. Seinen Körper teilt er sich mit einem Dämon, seinen Haushalt führt (mehr schlecht als recht) ein Sukkubus. Er selbst ist ein Hexer, der sich nebenbei mit Wissenschaft befasst. Als er von grässlichen Morden in Frankreich erfährt, beschließt er, dorthin zu reisen, nicht ahnend, dass er sich mitten im Roten Winter wiederfinden wird. 20 Jahre später taucht ein junger Franzose bei Sebastian auf. Unverkennbar ist die Ähnlichkeit zu seinem früheren Gefährten Antoine, mit dem er damals den Roten Winter erlebte. Als Sebastian erfährt, dass die Bestie von damals offensichtlich zurück gekehrt ist und Antoine ihn um Hilfe bittet, schließt er sich dem jungen Jaque an und reist zurück ins Herz des Grauens. Denn er hat noch eine offene Rechnung zu begleichen ... Das erste Mal stolperte ich über dieses Buch in einem Rezesnionsvideo bei YouTube, damals noch auf englisch. Da ich mich für die Bestie von Gévandan interessiere, bzw. für das Rätsel, das sie hinterlassen hat, war ich sofort Feuer und Flamme. Durch Zufall fand ich das Buch in der deutschen Übersetzung auf einer der üblichen Second-Hand-Seiten und schlug sofort zu. Ich wollte unbedingt wissen, was Sullivan da geschrieben hatte. Ich bereue den Kauf nicht, ganz im Gegenteil. Ich bin überrascht, wie gut der Roman ist. Immerhin sprechen wir hiier über ein Erstlingswerk, und da sind oft noch Ecken und Kanten drin. Hier dagegen fand ich nichts dergleichen, es wurde zu einem wahren Diamanten der Horror-Literatur geschliffen, wenn man mich fragt. Selten habe ich einen so guten Horror gelesen! Womit wir gleich bei einer Kontroverse sind: Im Internet habe ich mittlerweile oft gelesen und gehört, dass andere den Roman der Fantasy zuordnen. Das wundert mich nicht, immerhin geht es um einen Hexer, also mehr oder weniger einem Zauberer. Dennoch empfand ich den Roman von Seite 1 an als historischen Horror, und das nicht nur anhand der hohen Opferzahl oder der Massaker, die beschrieben werden. Einigen gefällt der Stil nicht. Das kann ich nachvollziehen, wenn ich diese Meinung auch nicht teile. Sebastian hat tausende von Jahren hinter sich, natürlich hat er eine andere Sicht auf die kurzlebige Menschheit. Dass er sehr zynisch und ironisch ist, ergibt sich für mich nur allein aus der Tatsache, wie viele Menschen er selbst mittlerweile verloren hat, und nebenbei noch, dass er ein Hexer ist und durch eine Zeit wandern muss, in der der Glauben an Hexen noch sehr lebendig ist. Im Gegenteil hätte es mich gewundert, wenn Sebastian ein reiner Gutmensch gewesen wäre. Das Zusammenspiel zwischen ihm und seinem "Gast" Sarmodel ist herrlich zu lesen. Die beiden benehmen sich stellenweise wie ein altes Ehepaar, während sie an anderen nahtlos zusammenspielen und der eine den anderen stützt. Eine nachvollziehbare Zweckgemeinschaft, über deren Ursprung man als Leser allerdings nur sehr wenig erfährt. Vielleicht wird dies an anderer Stelle einmal beleuchtet, es wäre auf jeden Fall interessant und der Autor stellt am Ende mehr Abenteuer mit seinem skurilen Dreiergespann in Aussicht. Die Handlung selbst ist blutig, sehr blutig. Sullivan nimmt sich einige künstlerische Freiheit mit den Angriffen und der Anzahl der Opfer der Bestie von Gévandan. Das tut dem Vergnügen des Lesens jedoch keinen Abbruch. Ich fand es faszinierend, wie detailfreudig Sullivan gerade in den grausamen Szenen wurde. Die Liebesgeschichte zwischen Sebastian und Antoine ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Sowohl Sebastian wie auch der Leser wissen das. Trotzdem ist sie mit viel feinem Einfühlungsvermögen geschrieben worden, wenn auch nicht zu detailreich - eine Wohltat in der heutigen Zeit, in der die Autoren scheinbar mehr an Bettspielen denn an Handlung interessiert sind. Am Ende, gebe ich zu, weinte ich über die letzten zwei Kapitel der beiden, so wunderschön war der Abschied. Die Handlung dehnt sich über drei Erzählstränge: Der rote Winter, 20 Jahre später und eine, erst einmal eigenständig erscheinende rund um Jean d'Arc. Wie die Fäden dann zusammengeführt werden war wirklich spannend. Das Bild wurde plötzlich erst größer, dann immer vollständiger bis zum großen Höhepunkt. Der Roman endet offen. Man erfährt nicht, was weiter mit Jaques geschieht nach dem, was im Gévandan passiert ist. Sebastian und er scheinen wieder zurückkehren zu wollen in das Haus des "Professors", zumal Sebastian eine Nachricht erhalten hat, laut der seine Rückkehr dringend ist. Ob es eine Fortsetzung geben wird mit dem derzeitigen Cast weiß man als Leser nicht. Sullivan aber stellt weitere Abenteuer seines Dreigespanns in Aussicht in seiner Danksagung. Alles in allem ein hervorragender Erstling, wie er selten ist. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und fand mich nicht nur unterhalten, sondern auch bestens amüsiert. Sicher kein Roman für jeden, man muss schon allein aufgrund der hohen Opferzahlen und den blutigen Beschreibungen ein wenig abgehärtet sein, aber in meinen Augen ein Kunstwerk und ich hoffe ehrlich, dass es eine Fortsetzung geben wird.

  • Bewertung

    5/5

    26.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein großartiges Debüt

    Wieder ein Buch was ich auf gut Glück gekauft habe und was mich von Anfang an extrem in seinen Bann gezogen hat. Die Geschichte ist ungewöhnlich, spannend, witzig, brutal und bedient sich an der Historie und der Folklore. Für mich hat es sich häufig wie eine gelungene Mischung aus der Nevernightreihe und der Hexer-Saga angefühlt. Ich persönlich mochte die Fußnoten (die meinte Zeit) und kam auch nach einiger Zeit gut in die drei verschiedenen Handlungsstränge rein. Ich bleibe gespannt auf weitere Geschichten aus Sebastians und Sarmodels Welt.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (19)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Tjard Costrau

    Tjard Costrau

    Thalia Radebeul

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    die blutige Geschichte des roten Winters

    Für mich ist dieses Buch ohne Übertreibung das beste Dark Fantasy Buch dieses Jahr! Wir begleiten Schatzjäger Sebastian Grave und Dämon Sarmondel auf ihrer Reise in die französische Provinz des Gevaudan um die Gerüchte um die Rückkehr jener Bestie zu untersuchen, die vor 20 Jahren die Ereignisse des roten Winters verursacht hat. Ich fand jeden der drei Erzählstränge unglaublich stark, sowohl die Vergangenheit, die Gegenwart als auch die Geschichte der Jeanne d'arc tragen alle ihren Teil bei, diese Geschichte richtig spannend und mitreißend zu machen.
  • Zum Bewerterprofil von Grisha Lindekamp

    Grisha Lindekamp

    Thalia Mayersche Bocholt

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Melancholische Dark Fantasy

    Sullivan erzählt uns eine wahrhaft düstere und melancholische Geschichte über Liebe, Freundschaft, Verrat und Unsterblichkeit. Das Thema der "Bestie von Gévaudan" haben sich ja bereits verschiedene Künster in diversen medien angenommen aber meiner Meinung nach ist dies die gelungenste Variante. Mir gefiel besonders wie gut Sullivan es schafft, die drei unterschiedlichen Erzählstränge und Zeitebenen am Ende logisch zusammenzuführen und dabei eine absolut runde Geschichte zu erzählen, die dennoch nicht unmöglich fortzusetzen ist. Besonders unser Erzählerduo und deren Dynamik, ist mir dabei sehr ans Herz gewachsen.
  • Zum Bewerterprofil von Violetta Hofmann

    Violetta Hofmann

    Thalia Dresden – Schillerplatz

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Muss für alle Dark Fantasy Fans

    Ein Monster geht um in der französischen Provinz Gévaudan und zieht seine blutige Spur durch Wälder und Dörfer. Um der Bestie habhaft zu werden, versammelt sich auf Befehl des Königs eine große Jagdgesellschaft. Unter ihnen ist auch der Erzähler dieser Geschichte, Sebastian Grave - Heiler, Okkultist, Monsterjäger und selbst in ständiger Begleitung des Dämons Sarmodel. Die Jagd endet blutig und nur scheinbar erfolgreich, denn fast 20 Jahre später erhebt sich die Bestie erneut. Doch inzwischen dämmert ein weiterer finsterer Schatten über Frankreich, die Französische Revolution. „The Red Winter“ ist Dark Fantasy wie ich sie lesen will: Schroff, düster, mit einem ambivalenten Protagonisten und umfangreichem Worldbuilding. Das Magiesystem ist schlüssig ausgearbeitet und in den okkulten Mythen und Legenden Europas verwurzelt. Zudem ist die Handlung mit den real-historischen Hintergründen der beginnenden Französischen Revolution verknüpft. Kurzum, wer düstere Fantasy mag, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.
  • Zum Bewerterprofil von Riley James Hoyer

    Riley James Hoyer

    Thalia Berlin – Ring-Center II

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    The Witcher meets Bloodborne in Frankreich

    In Sebastian Grave habe ich einen Hauptcharakter gefunden wie ich ihn schon lange nicht mehr lesen durfte, mysteriös sarkastisch und A Little Tortured (tm). Auf der Jagd nach der Bestie wird er heimgesucht von den Geschehnissen von vor 20 Jahren und seinen ganz eigenen Dämonen, von seinem Untermieter Sarmodel mal abgesehen. Die Art und Weise, wie die verschiedenen Erzählstränge mit den Blicken in die Vergangenheit zu Sebastians unglücklichen Liebe zu Antoine verwoben sind ist wirklich gut gelungen und macht es schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Dark Fantasy vom Allerfeinsten!
  • Zum Bewerterprofil von Ellen Bockermann

    Ellen Bockermann

    Thalia Mayersche Dortmund

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Okkultismus, Revolution, Liebe und Witz

    Diese Buch ist definitiv ein Lesehighlight! Es verbindet Geschichte und Fantansy auf unfassbar charmante Weise. Mit viel Witz, Liebe zum Detail und Ernsthaftigkeit hat Cameron Sullivan etwas geschaffen, dass einen nicht kalt lassen kann. Ich habe gelacht, geweint und mitgefiebert. Besonders angetan hat mir außerdem, dass eine Form von Aktualität gegeben war, die ich so gar nicht erwartet hatte. Ich bin Begeistert und kann kaum in Worte fassen wie gut mir diese Geschichte gefallen hat.

Unsere Meinungen

Bewertungen (25)

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