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Produktbild: Barfuß bei Luke

Barfuß bei Luke Ein Roman für junge Erwachsene aus der Welt des Balletts - zwischen Konkurrenzdruck und Zweifel, Freundschaft und Freiheit: schonungslos, leidenschaftlich und pointiert erzählt.

14

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.02.2026

Verlag

Verlag Freies Geistesleben

Seitenzahl

180 (Printausgabe)

Dateigröße

1661 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783772541568

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.02.2026

Verlag

Verlag Freies Geistesleben

Seitenzahl

180 (Printausgabe)

Dateigröße

1661 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783772541568

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  • Chibi

    aus Germany

    5/5

    23.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Toller Einblick hinter dem Perfektionismus einer Ballett Akademie

    Barfuß bei Luke ,schildert den strengen Alltag einer Ballett Akademie aus der Sicht des Schülers Mikolays.Die Autorin hat sehr einfühlsam beschrieben wie sehr die Tänzer mit Leistungsdruck, Disziplin u Erwartungshaltung zu kämpfen haben.Viele halten dem Druck nicht stand u geben den Tanz auf ,etwas was eigentlich ihre Leidenschaft ist Der Hauptprotagonist Mikolay war mir beim lesen sehr sympathisch,so das ich die Geschichte gut mit seinen Augen betrachten konnte.Wer lesen möchte was sich hinter all dem Perfektionismus in der Ballettwelt verbirgt ist mit dem Buch gut beraten,toll geschrieben.

  • Bewertung

    aus Horn-Bad Meinberg

    5/5

    17.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Intensive Einblicke

    Mit "Barfuß bei Luke" liegt ein Buch der Autorin Anne Brockmann vor, das intensive Einblicke in die Welt des Balletts und das Leben von jungen Menschen ermöglicht. Im Mittelpunkt der Geschehnisse steht der junge Mikolay, der den Traum eines Balletttänzers verfolgt, nach der Aufnahme in eine berühmte Ballettschule aber erkennen muss, das es hier ganz anders aussieht als in seinen Träumen und Kälte und Konkurrenzdruck dominieren. Dabei will Mikolay sich doch einfach nur durch den Tanz ausdrücken. Hilfe und Unterstützung bekommt er vom Maler Luke und seiner Mitkommilitonin Rima und er macht sich auf seinen eigenen Weg zu finden. Die Schreibweise der Autorin ist klar, empathisch und jugendgerecht und es fällt schwer, sich dem Sog ihrer Sprache zu entziehen. Das Buch behandelt zentrale Themen wie Selbstfindung, Selbstaufgabe und auch das Investieren eigener Kräfte, um bestehende Träume wahr werden zu lassen. Angedacht ist das Buch für junge Leser*innen ab 16 Jahren, aber auch Erwachsene können hiervon definitiv profitieren.

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd – ergreifend – tiefgründig - großartig

    Barfuß bei Luke“ hat mich auf besondere Weise berührt. Die Autorin nimmt den Leser mit in eine Ballettwelt, wie ich sie mir immer vorgestellt habe: hart, geprägt von Disziplin, unermüdlichem Training und dem Streben nach Perfektion. Doch dabei stellt sich eine zentrale Frage: Wo bleibt die Passion für das Tanzen selbst? Wird sie im Laufe der Ausbildung vielleicht erstickt? Anna Brockmann arbeitet dieses Spannungsfeld aus Kunst, Leistungsdruck und persönlicher Sehnsucht sehr einfühlsam heraus. Beim Lesen spürt man den Druck, der auf jungen Tänzerinnen und Tänzern lastet, und ihren Wunsch, Erwartungen zu erfüllen, ohne die eigene Leidenschaft zu verlieren. Besonders beeindruckt hat mich, wie es der Autorin auf nur 113 Seiten gelingt, eine dichte Atmosphäre zu schaffen. Durch kurze Kapitel, wechselnde Perspektiven und unterschiedliche Figuren wird die Welt der Ballettakademie lebendig und vielschichtig. Das Buch zeigt eindrucksvoll, was Tänzerinnen und Tänzer alles geben – oder aufgeben –, um ihren Traum zu leben. Gleichzeitig stellt es die Frage, welchen Preis Leidenschaft haben kann. Für mich ein nachdenkliches und sehr lesenswertes Buch über Kunst, Druck und die Suche nach dem eigenen Weg. 5 Sterne – absolut tolles Buch!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    15.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Kunst und die Leidenschaft

    Das Cover gefällt mir unglaublich gut. Es sieht für mich aus, wie ein Gemälde, es strahlt für mich Stärke aus. Der Titel hat mich neugierig gemacht. D Das Buch geht sofort eindrücklich los, Mikolay erfüllt sich seinen Traum, der darf an einer renommierten Ballettschule sein Können verbessern. Doch Ballett ist nicht nur Freude, es ist auch Schmerz und Leidenschaft. Die Schule wirkt kalt und seelenlos für ihn, als er schon fast aufgeben will lernt er Luke kennen. Luke, der Maler, der eine einzigartige Kunst hat. Er freundet sich auch mit seiner Mitschülerin Rima an, die ihre ganz eigenen Probleme zu haben scheint. Ein Buch voller Sorgen und doch der Leidenschaft für die Kunst. Wie werden die Charaktere sich einschneiden, geben sie ihren Traum auf oder gehen sie über ihre Grenzen? Der Schreibstil hat mich sofort überzeugt, er wirkt leicht und dennoch werden schwere Themen angesprochen. Die Charaktere waren sehr gut hinausgearbeitet und facettenreich. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen und ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

  • welikaja

    aus Löbejün

    5/5

    14.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mein Publikum ist das Leben“ – Eine Geschichte über Kunst und Selbstfindung

    Schon beim ersten Blick auf das Buch hat mich das Cover angesprochen. Es ist sehr ausdrucksvoll gestaltet, und besonders schön finde ich die Umschläge, auf denen sich das Bild fortsetzt – das wirkt hochwertig und durchdacht. Der Balletttänzer auf dem Cover strahlt eine Dynamik aus, die sich für mich auch im Erzählstil des Romans wiederfindet. Die Geschichte beginnt ohne lange Einführung. Stattdessen wird man direkt in das Leben von Mikolay hineingeworfen. In kurzen Szenen begleiten wir ihn durch seinen Alltag – bei Proben, beim Wäschewaschen oder in kleinen Begegnungen zwischendurch. Über seine Herkunft oder seinen Hintergrund erfährt man zunächst wenig. Anfangs hat mich das überrascht, aber ich mochte diesen Ansatz. Er wirkt modern und passt gut zu einer Geschichte über junge Menschen: Man lernt Mikolay Stück für Stück kennen, so wie im echten Leben. Mikolay ist mir schnell sympathisch geworden. Sein Suchen nach Sinn, nach Anerkennung und vielleicht auch nach Liebe oder echter Freundschaft – manchmal sogar über soziale Medien – wirkt sehr glaubwürdig. Viele Gedanken und Unsicherheiten, die er mit sich herumträgt, erscheinen mir typisch für einen Achtzehnjährigen. Besonders gern habe ich die Beziehung zwischen Mikolay und Rima gelesen. Am Anfang begegnen sie sich scheinbar zufällig, doch nach und nach entsteht zwischen ihnen ein tiefes Vertrauen. Sie haben ähnliche Erfahrungen gemacht und verstehen sich oft ohne viele Worte. Eine sehr schöne Szene ist für mich die, in der Rima Mikolays Choreografie erlebt – dieser Moment wird im Buch sehr einfühlsam beschrieben. Die Beziehung zu Luke fühlt sich dagegen leichter und unbeschwerter an. Sie steht nicht so sehr unter dem Druck der Ballettschule. Obwohl Mikolay eher schüchtern ist, wirkt er in Lukes Gegenwart freier. Eine Szene, die ich mir markiert habe, ist die, in der Mikolay seine Choreografie aufschreibt und Luke beginnt, ihn dabei zu malen. Ich mochte diesen Moment sehr, weil sich darin zwei Arten von Kunst begegnen. Meine absolute Lieblingsstelle ist jedoch die Szene, in der Mikolay ein Buch mitbringt und erkennt, dass sein Sinn im Leben vielleicht gar nicht nur im Tanzen liegt, sondern im Entwickeln von Choreografien. Besonders berührt haben mich die Sätze: „Wenn ich will, kann ich tanzen. Jede Zeit. Nur, mein Publikum – das ist das Leben dann.“ Diese Worte sind schlicht, aber sehr schön. Für mich bringen sie eine wichtige Botschaft des Buches auf den Punkt. Ich persönlich finde Kunst in jeder Form wichtig. Und genau das spürt man in diesem Roman sehr deutlich: Kunst braucht nicht nur Technik und Disziplin – sie braucht auch Seele. Genau diese Haltung kommt in der Geschichte für mich sehr authentisch rüber.

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Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    (Ballett-) Kunst erfordert Seele, nicht Drill und Perfektion...

    Anne Brockmann hat hier einen kurzen Roman für junge Leser ab 15/16J. verfasst, der mit Realismus und ausdrucksstarker Schreibweise punktet und uns Leser in das harte Schulleben eines renommierten Ballett-Internates eintauchen lässt. Mikolay, ein junger polnischer Tänzer, hat spät angefangen, professionellen Unterricht zu nehmen und merkt nun als einer unter vielen, wie kalt, hart und auch einsam-machend der ständige Drill an seiner Schule tatsächlich ist.Er hat das Gefühl, je akkurater er in seinen Übungen wird, desto mehr verliert er jedoch die Leidenschaft fürs Tanzen.Als ein Künstler über Mikolay`s Instagram-Account an ihn herantritt, weil er ihn als Aktmodell engagieren möchte, bekommt der einsame Achtzehnjährige endlich einen Ruhepol in seinem Leben, der bis dato fehlte.Luke ist freundlich, ruhig und urteilt nicht - er verschafft Mikolay Zeit zum Runterkommen und Nachdenken und kritisiert seine schlechten Sprachkenntnisse mit keinem Wort.Auch der spärliche, aber freundschaftliche Kontakt zu einer Tanz-Mitschülerin namens Rima und ein Besuch seines alten Tanzlehrers verhelfen Mikolay allmählich zu einer neuen Sicht auf sein (zukünftiges) Leben.Er findet wieder Lust am Tanz und dem Entwickeln eigener Choreografien und beschließt, seine Ausbildung zu beenden und Choreografie zu studieren - allen Widerständen zum Trotz. Die Autorin schafft es mühelos, ihre Leser mit in eine besondere, anstrengende Szenerie der Leidenschaft und Berufung für eine Kunst mitzunehmen, die nichts mit den üblichen "Mädchen will berühmte Tänzerin werden(+ verliebt sich)"-Roman-Welten gemein hat.In kurzen Kapitel begleiten wir Mikolay in verschiedenen Situationen und erleben, wie der wortkarge, junge Mann sich weiterentwickelt, erhalten schlaglichtartige Einblicke auf seine Internats-Mitschüler und sein immer größeres Vertrauen zu Luke, dem Künstler. Die im Text verwendeten Ballett-Ausdrücke werden in einem Glossar erkärt und Anne Brockmann gibt im Nachwort einen Einblick in ihre Motivation, einen Roman mit dieser Thematik zu schreiben.Zudem fügt sie auch noch den kurzen Text einer jungen Tänzerin hinzu, die, ähnlich wie Mikolay, über die Choreografie einen neuen Zugang zu ihrer Leidenschaft fürs Tanzen gefunden hatte.Für die Autorin ist es ein Buch über "die Kunst, die wir brauchen, um Mensch zu werden, zu bleiben, zu sein." So wenige Seiten diese Geschichte auch haben mag, vermittelt sie jedenfalls ausdrucksstark und empathisch, wie Selbstaufgabe, aber auch Selbstfindung in dieser besonderen Welt des Balletts stattfindet und das man für seinen großen Traum viel auf sich nehmen muss... P.S.Die ausdrucksvoll-dynamische Einband-Illustration mit den ausklappbaren Buchdeckeln vorn und hinten zu dem kompletten Gemälde eines Tänzers im Sprung passt perfekt zur Geschichte!

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