Produktbild: Alles Licht, das wir nicht sehen
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Alles Licht, das wir nicht sehen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

20686

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.12.2020

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

519

Maße (L/B/H)

21,3/14,9/4,5 cm

Gewicht

726 g

Auflage

11. Auflage

Originaltitel

All the Light We Cannot See

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

EAN

2710003529436

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

20686

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.12.2020

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

519

Maße (L/B/H)

21,3/14,9/4,5 cm

Gewicht

726 g

Auflage

11. Auflage

Originaltitel

All the Light We Cannot See

Übersetzt von

Werner Löcher-Lawrence

Sprache

Deutsch

EAN

2710003529436

Herstelleradresse

Verlag C.H. Beck GmbH & Co. KG
Wilhelmstr. 9
80801 München
Deutschland
Email: info@beck.de
Url: www.beck.de
Telephone: +49 89 381890

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  • Ann

    aus Bünde

    5/5

    28.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Flugblätter - Bei Tagesanbruch fliegen sie vom Himmel

    Anthony Doerr schafft es in seinem Roman einen poetischen Blickwinkel auf den zweiten Weltkrieg zu beschreiben, ohne dabei die Brutalität, die Missstände oder die Hilflosigkeit auf allen Seiten zu beschönigen oder gar außer Acht zu lassen. Die Willkür und die Zufälle die über den Werdegang und die Geschichte eines Menschen entscheiden sind wunderschön eingefangen worden. Es geht um das blinde Mädchen Marie-Laure das mit ihrem Vater in Paris lebt. Ihr Vater ist im Museum angestellt und so hat sie von klein auf die Möglichkeit die Welt mit ihren Sinnen zu studieren, wahrzunehmen, zu erkunden. Als Paris dann besetzt wird, fliehen die beiden zu einem kauzigen Onkel und dessen Haushälterin nach Saint-Malo und wohnen während des Krieges dort. Werner dagegen wächst als Waise in einem Heim mit seiner Schwester im Ruhrpott auf und sein Weg in die Minen ist eigentlich schon festgelegt. Doch er verdankt es seinem Interesse und seiner Begabung für Mechanik und Elektronik einen Platz an einer elitären Schule zu erhalten. Dies führt ihn jedoch auch gradewegs zur Wehrmacht und in den Krieg. Die Geschichte der beiden ist von Anfang an miteinander verwoben, auch wenn man erst später versteht wodurch genau. Die Personen die im Leben der beiden auftauchen und eigentlich Nebenrollen sind bleiben einem ebenso im Gedächtnis wie die Geschichte selbst. Madame Manec, Etienne, Frederick, Volkheimer,…. Der Schreibstil ist brillant, wenn man kurze Kapitel mag. Ich liebe sie. So bin ich förmlich durch dieses Buch geflogen und konnte es schwer zur Seite legen. Die Sprache ist nicht zuletzt durch Marie-Laures Blick auf die Welt bildgewaltig und poetisch.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    26.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Wege, ein Krieg

    Man folgt hier zwei Perspektiven, der eines (deutschen) Waisenjungen und der eines blinden (französischen) Mädchens, von vor bis nach dem Zweiten Weltkrieg. Dementsprechend ist die Thematik auch bedrückend. Die Kapitel sind sehr kurz, was das Lesen schnell macht, gleichzeitig muss man sich an diesen Schreibstil etwas gewöhnen. Es sind viele kleine Szenen, die sich nach und nach zu einem ganzen Bild fügen. Allerdings auf so gute Weise erzählt, dass so viel auch in diesen kurzen Kapiteln passiert. Besonders prägend sind die verschiedenen Menschen, denen die zwei begegnen und die ihr Leben auf ganz unterschiedliche Weise prägen. Die Geschichte der Beiden läuft zwangsweise irgendwann aufeinander zu und man fragt sich, ob und wie sie sich wohl begegnen werden… Diese Geschichte kann einen gar nicht kalt lassen.

  • Bewertung

    5/5

    31.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Berührende Geschichte

    Vor Kriegsbüchern scheue ich mich oft, da sie sehr emotional sind und damit keine leichte Kost sind. Aber nachdem ich "Wolkenkuckucksland" gelesen habe und begeistert war, habe ich "Alles Licht, das wir nicht sehen" eine Chance gegeben und bereue es nicht. Anthony Doerr hat es wieder geschafft, mit ein paar Sätzen so viel zu bewirken, dass ich danach manches Mal das Buch weglegen musste zum grübeln. Es war wundervoll geschrieben, teils sehr poetisch. Es geht hier um Marie-Laure, die in ihrer Kindheit erblindet ist. Ihr Vater fertigt für sie ein Modell der Gegend an, in der sie leben, damit sie sich zurecht finden kann. Ohne zu weit ins Detail der Kriegsgeschehnisse zu gehen, wird die Thematik hier aber gut angesprochen und regt zum Nachdenken an. Fazit: Ein wirklich wundervolles Buch, das man gelesen haben sollte!

  • Eleonora

    aus Wien

    5/5

    16.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Einmaliges Buch

    Es war ein wunderbarer Roman! Ich konnte mit den Figuren mit leben, es ist so lebensecht erzählt und auch rührend. Man ist in der Geschichte drinnen und lebt mit. Sehr bewegend und rührend.

  • Bérénice

    aus Jona

    5/5

    28.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Fast sind mir die Tränen gekommen

    So ein wunderbares Buch! Es vereint die verschiedenen Facetten des Zweiten Krieges auf deutscher und auf französischer Seite wunderbar und was die Menschen durch diese schwere Zeit durchhalten mussten. Man wundert sich, wieso der Roman so aufgebaut ist, dass es verschiedene Chronologiestränge parallel aufbaut, vor allem, dass sich die Handlungen von Werner und Marie-Laure bisher nicht begegnet sind… Was für ein Stil, gekonnt ruft Anthony Doerr verschiedene Emotionen und Gefühle auf, dass die letzten Kapitel des Buches ich als unglaublich schön und rührend empfunden habe. Ich kann es wärmstens empfehlen

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Bewertungen (16)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von J. Michel

    J. Michel

    Thalia Mayersche Mönchengladbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Beeindruckende historische Fiktion

    Alles Licht, das wir nicht sehen ist eine historische Fiktion, die zur Zeit des zweiten Weltkriegs spielt. Wir folgen Marie, die mit ihrem Vater im besetzten Frankreich lebt und Werner, der als Mitglied der Hitlerjugend seine Heimat Essen verlässt. Anthony Doerr gelingt es den Alltag zweier Kinder zu beschreiben, die während eines Krieges aufwachsen und zeigt dabei, wie unterschiedlich die Welt aussieht wenn man in verschiedenen Umgebungen aufwächst. Sehr beeindruckend geschrieben und definitiv eine wichtige Geschichte. Taktvoll geschrieben und auch geeignet für LeserInnen, die nicht gerne gewalttätige oder explizit traumatische Geschichten lesen, da hier vieles nur angedeutet oder symbolisch beschrieben wird. Besonders gefallen hat mir der Symbolismus des Juwels, der laut den Sagen seinen Träger schützt, den Menschen in seiner Nähe jedoch Unheil bringt…
  • Zum Bewerterprofil von Henrike Irmscher

    Henrike Irmscher

    Thalia Halle

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderschön

    Ein großartiger Roman! Zwei junge Menschen während des 2. Weltkriegs: Sie ist blind, er ein deutscher Soldat - Stück für Stück verweben sich beide Geschichten ineinander und lassen einen sprachlos und mit Tränen in den Augen zurück. Poetisch und eindrucksvoll geschrieben - darf wirklich in keinem Bücherregal fehlen. <3
  • Zum Bewerterprofil von Andrea Dauter

    Andrea Dauter

    Thalia Berlin Borsig – Hallen Am Borsigturm

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Kurzserie ist gut, doch das...

    Die Kurzserie ist gut, doch das Kopfkino beim Lesen ist einfach viel kreativer und erzeugt sehr viel mehr Spannung und Emotionen. Diese Geschichte der beiden jungen Menschen, jeweils aus deren Perspektive erzählt, hat solch eine Dynamik, die einen einfach nicht mehr loslässt.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Lieber lesen!

    Ein von mir geschätztes Buch, noch mal ans Licht gehoben durch eine aktuelle Verfilmung, doch für mich bleibt es dabei, das Buch ist um Klassen besser, Kopfkino garantiert, die Qualität liegt beim Lesenden.
  • Zum Bewerterprofil von K. Plesovskich

    K. Plesovskich

    Thalia Cuxhaven

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eine einnehmende Geschichte mit einem unvergleichlichen Erzählstil

    Eines meiner Lieblingsbücher. So haben sie den 2. Weltkrieg bisher noch nicht erlebt. Aus der Sicht von zwei Jugendlichen schildert Doerr das Leben während des 2. Weltkriegs in Frankreich und Deutschland. Alle Ereignisse spitzen sich auf die Begegnung der beiden zu und diese wird anders verlaufen, als man es vorher denkt. Eindrucksvoll, einnehmend vor allem durch Anthony Doerrs sehr poetischen und tollen Erzählstil. Ich hatte Tränen in den Augen und noch Tage nach der Lektüre einen Kloß im Hals.

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