Produktbild: Grau / Eddie Russett Bd. 1
Gebraucht Band 1

Grau / Eddie Russett Bd. 1 Ein Eddie-Russett-Roman

Aus der Reihe Eddie Russett
9

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Enemies To Lovers + weitere

Erscheinungsdatum

August 2011

Verlag

Eichborn Verlag

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

22,2/14,8/3,6 cm

Gewicht

678 g

Auflage

1. Auflage 2011

Originaltitel

Shades of Grey - The Road to High Saffron

Übersetzt von

Thomas Stegers

Sprache

Deutsch

EAN

2710003659607

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Enemies To Lovers
  • Forbidden Love/Romance
  • Secret Identity

Erscheinungsdatum

August 2011

Verlag

Eichborn Verlag

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

22,2/14,8/3,6 cm

Gewicht

678 g

Auflage

1. Auflage 2011

Originaltitel

Shades of Grey - The Road to High Saffron

Übersetzt von

Thomas Stegers

Sprache

Deutsch

EAN

2710003659607

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  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    15.05.2024

    eBook (ePUB)

    Ereignisreiche Dystopie

    Ereignisreiche Dystopie "Grau" ist der erste Teil einer dystopischen Roman-Trilogie von Jasper Fforde. Das Buch spielt in einer Welt, in der die Menschen Farben nicht mehr sehen können. Außer die Elite, die sich teure Operationen leisten kann, um Farben wieder sehen zu können. Wir begleiten Eddie Russett. Er hat die Rotsicht und erhofft sich, auf der Farbskala nach oben heiraten zu können. Doch es kommt anders. Er verliebt sich in Jane. Eine Graue - denn sie ist komplett Farbenblind. Und so beginnt eine Geschichte, die alles auf den Kopf stellt. Denn in einer Welt, in der die Fähigkeit, Farben zu sehen, ein Privileg der Elite ist, entfaltet sich eine Geschichte voller Geheimnisse und unerwarteter Wendungen. Das Buch erforscht wichtige Themen wie soziale Hierarchie, Individualität und die Bedeutung von Farben in unserer Wahrnehmung der Welt. Fforde kreiert eine faszinierende Welt, in der die Gesellschaft von strengen Regeln und Überwachung geprägt ist. Sein Schreibstil ist humorvoll und gleichzeitig tiefgründig, und er schafft es, komplexe Ideen auf eine unterhaltsame Weise zu präsentieren. "Grau" ist ein Buch, das sowohl zum Nachdenken anregt als auch spannende Unterhaltung bietet. Es ist ein einzigartiger Beitrag zum Genre der dystopischen Literatur und zeigt Ffordes Talent für originelle und einfallsreiche Welten. Auch wenn ich zu Beginn etwas Probleme hatte, die Komplexität zu verstehen und die Welt und die Regeln nachvollziehen zu können, war es nach einer Weile ein wirklich tolles Leseerlebnis. Ich finde Dystopien immer sehr faszinierend. Denn sie lassen den Leser darüber nachdenken, was sein könnte. Wie könnte die Welt aussehen, wenn sich in der Vergangenheit auch nur eine Sache anders entwickelt hätte? Wenn Kriege anders ausgegangen wären oder kein Komet die Dinos ausgelöscht hätte. Wie würde unsere Welt wohl heute aussehen? Und genau das schafft Fforde für mich. Eine Welt erschaffen, die eigentlich so fern ist und doch so nah sein könnte.

  • Hunny

    5/5

    26.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    "Munsell ist Mumpitz!" Eine spannende Dystopie mit tollen Charakteren.

    Früher gab es Gefängnisse. Heute bestehen die Mauern aus Angst, Tabus und Unwissenheit. Im Roman "Grau" von Jasper Fforde geht es um Eddie Russett, ein Roter, der zusammen mit seinem Vater in die Randzone Ost-Karmin reist. Dort wurde er zur Stuhlzählung verdonnert und muss sich in Demut üben. Auf dem Weg dorthin geschieht das erste bedeutsame Ereignis welches ihn in Ost-Karmin unter anderem zu Jane führt. Ein Mädchen in seinem Alter, welches ihm jedoch nicht gerade freundlich gesonnen ist. Nein, sie versucht ihn regelrecht um einen Kopf kürzer zu machen. Es folgen weitere Unregelmäßigkeiten in einer Welt in der doch alles per Gesetz geregelt ist und es keine Unstimmigkeiten geben dürfte. Diesen geht Eddie erst allein, später zusammen mit Jane auf den Grund. Weltenaufbau: ... Munsells Wege sind ungergründlich... Die Welt in der Eddie lebt ist eine Dystopie. Sie ist sehr interessant aufgebaut und man könnte meinen wir steuern auf ein ähnliches Leben zu. Allem voran der Social Score - etwas das wir vielleicht auch noch erleben werden. Man kann sowohl positives als auch negatives Feedback erhalten und ganz unwichtig ist das nicht, denn davon werden die Privilegien die man hat abhängig gemacht. Davon und vom Stand der Meriten, der Währung in dieser Welt. Unter anderem ist jeder Mensch mit einer Postleitzahl auf der Brust, sowie einem Strichcode im Nagelbett gekennzeichnet. Das wichtigste für den sozialen Status ist allerdings welche Farbe man sehen kann. Es gibt die Farben Rot, Blau, Grün und Gelb. Diejenigen, die keine Farben sehen können, das sind die Grauen. Die Hierarchie habe ich nicht ganz im Kopf behalten aber diejenigen mit den meisten Privilegien sind die Purpurnen - sie sehen einen bestimmten Anteil an Rot und Blau und gelten dann als Purpur. Das einzige was mich dann doch ein wenig irritiert hat, war die Flora und Fauna. Einerseits war da das letzte Kaninchen, welches mich vermuten ließ es gäbe in dieser Welt gar keine Tiere mehr, andererseits liefen Giraffen und Ziegen einfach so durch die Gegend. Von Vögeln und Affen war auch die Rede. Oh und von den furchtbaren Schwanattacken! Sonderlich gestört hat es mich dann aber doch nicht. Charaktere: Die Handlung des ersten Buches erstreckt sich lediglich über vier Tage. Wir lernen die wichtigsten Bewohner von Ost-Karmin kennen und ich finde sie allesamt gut dargestellt. Tommo ist eine der ersten Personen mit der sich Eddie anfreundet. Dieser bleibt sich charakterlich bis zum Ende treu und hat mich durchaus hin und wieder wütend gemacht. Der Protagonist Eddie wird zunehmend neugieriger, stellt viele Fragen und lässt sich durch Rückschläge nicht beirren. Jedes Mal wenn er etwas Neues herausfindet, merkt man förmlich wie es in seinem Köpfchen rattert und sein gesamtes Weltbild auf den Kopf gestellt wird. Dennoch muss er mit seinem neu erlangten Wissen vorsichtig umgehen, denn es ist absolut unerwünscht und per Gesetz verboten in der Vergangenheit zu schnüffeln. Auch Jane geht eine positive Veränderung durch und blüht in Eddies Gegenwart regelrecht auf. Fazit: Obwohl ich fälschlicherweise dachte hier auf einen klassischen Fantasy Roman gestoßen zu sein, wurde ich von Anfang bis Ende sehr gut unterhalten. Ich habe mich in keiner Weise gelangweilt, es war spannend, ich habe mitgefiebert, gelacht und nicht jede Wendung kommen sehen. Eddie war ein unglaublich liebenswerter Protagonist, ich konnte mich gut in ihn hineinversetzen und fühlte mich stellenweise genauso betrogen und hintergangen wie er. Die Liebesgeschichte zwischen ihm und Jane war zum Glück nicht überstürzt, sie wurde langsam aufgebaut und keineswegs nervig. Mir hat auch sehr gut gefallen, dass das Ende einen nicht völlig abrupt dastehen lässt. Es wurde ein Handlungsstrang abgearbeitet und man kann nun darüber nachdenken wie die Protagonisten im nächsten Band weiter ihre Ziele verfolgen werden.

  • Bewertung

    5/5

    23.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Farbenblind

    "Grau" ist ein Fantasyroman des renommierten britischen Schriftstellers Jasper Fforde. Darin erzählt uns Edward Russett, während er im Verdauungssack eines fleischfressenden Yateveobaumes sitzt und darauf wartet verdaut zu werden, seine Geschichte. In den Yataveobaum ist Eddie hineingeraten, weil Jane Grey, die Frau in die er unsterblich verliebt ist, ihn hineingeschubst hat. Dieser Anfang sagt schon viel über den Roman aus. Er sprudelt über vor Ideenreichtum. Andererseits bedient er sich aber auch durchaus bei heutigen Gesellschaftsformen. Denn Eddie lebt in einer diktatorischen Gesellschaft bei der die Farbsichtigkeit alles bestimmt. Nur Menschen mit ausgeprägter Fähigkeit Farben sehen zu können, sind dazu bestimmt in der Hierarchie aufzusteigen. Es herrscht eine rigorose Bürokratie mit den unsinnigsten Vorschriften und eine entsprechend verbreitete Korruption. Farbenblinde, so genannte Graue, sind die unterste Schicht und dazu bestimmt schwer zu arbeiten und ausgebeutet zu werden. Eddie ist ein Roter und zwar einer mit einer hohen Farbsichtigkeit. Damit steht seiner Karriere nichts im Weg, außer vielleicht seine Liebe zu Jane. Die ist grau und damit nicht gesellschaftsfähig. Dennoch verfügt gerade sie offensichtlich über viel verborgenes Wissen und ungewöhnliche Fähigkeiten. Jane ist gefährlich! Und dann ergibt es sich, dass Eddie ausgerechnet mit Jane auf eine Mission in die verlorene Stadt Hoch Safran reisen muss aus der noch niemand zurückgekehrt ist. Das Buch ist ein Muss für jeden Fan von dystopischen Fantasy-Geschichten mit einer Prise Humor und gesellschaftskritischen Untertönen.

  • Bewertung

    aus Grellingen

    5/5

    10.10.2021

    eBook (ePUB)

    Phantastische, beängstigende Alternativwelt (Zukunft?) mit einem Hoffnungsschimmer

    Ohne Vorbereitung wird der Leser in eine seltsame (Zukunfts?)welt geführt und erlebt die Abenteuer eines etwas unbedarften, jungen Mannes. Eine Welt, in der Farben alles und Freiheit nichts sind. Nach und nach erfährt der junge Mann, dass die Welt in der er lebt, in die er hineingeboren wurde, und die voller Regeln, Zwänge und Vorschriften ist, auch ganz anders sein könnte. Und auch ist. Die Geschichte ist spannend und entbehrt nicht eines gewissen Humors. Hin und wieder schimmert auch eine Kritik an unserer heutigen Welt, die angeblich beste aller Welten, durch. Sehr lesenswert für Menschen mit Phantasie und der Bereitschaft sich in eine ganz andere Welt einzufühlen.

  • Bewertung

    5/5

    23.07.2021

    eBook (ePUB)

    Zugegeben, ich musste mich anfangs etwas durchbeißen: Letztes Kaninchen, Yatevobaum, Dynastie der Oxbloods, chromatische Farbskala - nichts, womit ich in meiner bisherigen Erfahrungswelt etwas hätte anfangen können. Aber dann hat mich die fantastische Welt Jasper Ffordes in ihren Bann geschlagen. Eddie Russetts Abenteuer in dieser Utopie der Farbenblinden und der Farbdiktatur sind so fesselnd und sprachlich stringent umgesetzt, dass ich mich ungern aus seinem literarischen Leben zurückgezogen habe. Glücklicherweise gibt es eine Fortsetzung, denn Grau ist nur der erste Teil einer Trilogie.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Stefan

    Stefan

    Thalia Görlitz

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein überaus faszinierendes Buch,...

    Ein überaus faszinierendes Buch, über eine Dystopie und Farben und einer herrlichen Prise Verrücktheit, die der Geschichte einen Hauch Wahsinn gibt. Ich werde mich sofort an den zweiten Teil setzen und bin sehr gespannt.
  • Zum Bewerterprofil von Christina Zimmer

    Christina Zimmer

    Thalia Poertgen-Herder

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Jasper Fforde at his best!

    Jasper Fforde, der Erfinder von Thursday Next, wirbelt in diesem dystopischen Roman die Gehirnwindungen seiner LeserInnen wieder gehörig durcheinander und schafft eine atemberaubende neue Welt. In dieser Welt werden Menschen nach ihrem Farbsehvermögen klassifiziert. (Funfact am Rande: Titel des Originals "Shades of Grey") Die Absolvierung eines Farbsehtests mit 20 Jahren legt den weiteren Lebensweg fest, im Nachhinein gibt es keine Möglichkeit des sozialen Aufstiegs oder auch nur der Änderung des Berufsweges. Es sei denn, man hält sich nicht an alle Regeln... Mit seinem Feedbacksystem und seiner Meritenwährung erinnert Fforde an das chinesische Sozialkreditsystem, als trauriges Vorbild in der Realität. Ich habe die zwei Romane "Grau" und "Rot" mit großem Vergnügen gelesen und hoffe, dass wir nicht wieder 14 Jahre auf den dritten Teil der Trilogie warten müssen.
  • Zum Bewerterprofil von Ronja vom Lehn

    Ronja vom Lehn

    Thalia Herdecke

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Jasper Fford schreibt schrille,...

    Jasper Fford schreibt schrille, skurrile Fantasy. Es war am Anfang schwierig rein zu kommen, aber das Dranbleiben lohnt sich.
  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mal etwas ganz Anderes

    Es hat ein bisschen gedauert, sich in diese fremde Welt hineinzufinden, da es kaum Erklärungen gibt und man stattdessen direkt ins Geschehen geworfen wird. Dadurch war mein Lesetempo langsamer als gewohnt, aber es hat sich voll und ganz gelohnt! Ich hatte schon viel Gutes über Jasper Fforde gehört und Grau war jetzt mein erstes Buch von ihm. Von der Art schrägem Humor her würde ich ihn mit Marc-Uwe Kling (Qualityland), Walter Moers, Terry Pratchett und Neil Gaimen (Good Omens) vergleichen ;D
  • Zum Bewerterprofil von Pascal Endres

    Pascal Endres

    Thalia Karlsruhe – EKZ Am Ettlinger Tor

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.03.2016

    eBook (ePUB)

    Genial komisch

    Genial komisch

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