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Falls jemand fragt, wer wir waren "Ein absolut lesenswerter Roman!" MDR Kultur — Roman

163

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2584

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.07.2026

Verlag

Hanserblau in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21/13,3/2,9 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Beige

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28925-3

Beschreibung

Rezension

»Eva Kranenburg beschreibt den DDR-Alltag und schafft es, historischen Ereignissen durch die Figuren - teils mit realen Vorbildern - Leben einzuhauchen. In den Erzählstrang lässt sie Elemente einer Kriminalgeschichte einfließen und würzt das Ganze mit einer Prise Humor. Ein absolut lesenswerter Roman!« Claudia Leonard, MDR Kultur "Buch der Woche", 21.07.2026
»Es ist tatsächlich einer der luzidesten Romane, die je über die DDR geschrieben wurden. Vielleicht ist es wirklich auch hier so: Erst die Enkel können das Ungesagte formulieren. Bilder dafür finden, was in diesem kleinen Experiment eines real existierenden Sozialismus von Anfang an falsch gelaufen ist.« Ralf Julke, Leipziger Zeitung, 10.08.2026
»Ein gelungener Mix aus Historiendrama, Krimi und Coming-of-Age-Geschichte einer jungen Frau, die ihren Platz in der Welt sucht. Höhepunkt des Romans ist der Volksaufstand in der DDR am 17. Juni 1953 – Eva Kranenburg hat mit diesen Kapiteln großes (Kopf-) Kino geschaffen.« Carolin Raab, Kölner Stadt-Anzeiger, 24.07.2026
»Während Tilla versucht, das Rätsel um ihre verschwundene Freundin zu lösen, stößt sie auf die Widersprüche und Abgründe der jungen DDR. Eine Geschichte über Freundschaft, Verrat, Identität und die Suche nach Wahrheit.« Susanne Enderleins, Mitteldeutsche Zeitung, 29.07.2026
"Eva Kranenburg verbindet Gruselgeschichten, Familienerbe und Ost-West-Erfahrungen zu eigenwilliger Prosa.« Achim Bogdahn, Bayern 2 "Eins zu Eins - Der Talk", 22.07.2026
»Besonders interessant ist die Charakterentwicklung der Protagonistin Tilla: Ihr Weg von der systemtreuen Anhängerin hin zu einer kritisch denkenden jungen Frau ist glaubwürdig und emotional packend erzählt.« Monika Mebs, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 15.08.2026
»Kranenburg zeichnet ein facettenreiches Porträt der jungen DDR. Vor allem aber erzählt sie von Menschen, die sich der klaren Unterteilung in Gut und Böse rigoros entziehen.« Alexandra Grönwoldt, kulturnews, 15.08.2026
»Eine mitreißende Geschichte in historischem Kontext.« Johanna Schultheiß, Münchner Merkur, 21.07.2026
»Einfühlsam und spannend.« BÜCHERmagazin, 24.07.2026

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Verkaufsrang

2584

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.07.2026

Verlag

Hanserblau in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21/13,3/2,9 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Beige

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28925-3

Herstelleradresse

hanserblau
Lehrter Straße 57/4
10557 Berlin
DE

Email: info@hanser.de

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  • Schoko_und_Buch

    aus Friedberg

    5/5

    14.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine wunderbare Geschichte über Freundschaft, Werte, Familie und Verrat

    Tilla und Rena sind beste Freundinnen, zumindest glaubt Tilla das. Denn als Rena plötzlich verschwindet, stellt Tilla fest, dass kaum etwas von dem, was Rena erzählt hat, wahr ist. Die Mädchen wachsen in Halle, in der noch jungen DDR auf. Tilla glaubt fest an das System, sie ist überzeugt, dass ihr Papa aus dem Krieg nur dank Stalin zurückkehren konnte. Und so nimmt sie die Gründe, warum sich Freundinnen aus der Klasse zurückziehen, nicht wahr. Nur mit Rena ist sie glücklich. Als sich aus der Klasse dann Roman, aus einer ebenfalls „hundertprozentig“ überzeugten Familie und Sohne des Polizeichefs der Stadt, beginnt, sich für Tilla zu interessieren, beschäftigt sich auch Tilla langsam mit sich, ihrem Umfeld und beginnt Fragen zu stellen. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Rena und stoßen auf eine Wand voller Hindernisse und Geheimnistuerei. Dies alles passiert in der Zeit, als sich die Arbeiter im Staat langsam offen zusammentun und beginnen sich gegen, mehr oder wenige sinnhafte Vorgaben zu wehren. Tilla beginnt zu begreifen, dass sie auch ihren Vater nicht richtig eingeschätzt hat. Sie beginnt zu hinterfragen und lernt, selbst Schlüsse zu ziehen und zu erkennen. Wie weit geht sie und kann sie feste Überzeugungen zugunsten von Freundschaft und Wahrheit aufgeben? In der Erzählung begleiten wir Tilla von einem doch recht naiven jungen Mädchen auf dem Weg, sich eine eigene Meinung zu bilden, Dinge zu hinterfragen, auch kritisch, berechtigte Zweifel zu teilen und letztlich für sich Entscheidungen zu treffen. Im Vordergrund steht die Freundschaft um die beiden Mädchen. Nach und nach klärt es sich auf, wie es dazu kam und was eigentlich passiert ist. Bei den Zeitsprüngen musste ich daher ab und an zurückblättern, in welchem Monat wir uns gerade befinden. Aber die Geschichte hat mir gut gefallen. Das Unrecht, der fast Zwang zum Gehorsam, der Ideologie zu folgen, kam dabei sehr gut raus, ohne dominant zu sein oder zu offensichtlich, sondern hat sich geschickt einweben lassen in die Handlung. Dabei lässt diese auch Spielraum für eigene Interpretationen. In welche Richtung der Roman geht, kommt erst im Laufe des Buches heraus. Begonnen bei einer Mädchenfreundschaft, hin zu Zweifeln, ob Rena je existierte bis hin zum politischen Hintergrund machen wir beim Lesen eine Reise mit. Große Empfehlung.

  • Melreadsbooks

    5/5

    01.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte rund um den Aufstand vom 17. Juni 1953

    FALLS JEMAND FRAGT, WER WIR WAREN von Eva Kranenburg hat mich sowohl optisch als auch vom Klappentext her sehr angesprochen. Ich lese sehr gerne im historischen Bereich, doch zur Geschichte der DDR hat mich noch nicht viel Lesestoff angesprochen. Daher bin ich wirklich glücklich diese Buch gefunden zu haben. Für mich fühlte sich das Leseerlebnis nach einer intensiv erlebbaren Geschichtsstunde an, denn die Autorin schafft es den Leser mitten in die Handlung hinein zu pflanzen. Wir lernen Tilla, ein unbedarftes und regimetreues Mädchen, aus Halle in der noch jungen DDR im Jahre 1953 kennen. Auf der Suche nach ihrer Freundin Rena stößt Tilla auf Antworten die sie nach und nach an den Aussagen des Staates zweifeln lassen. Bis wir auf einmal mitten drinnen sind im Arbeiteraufstand am 17.06.1953. Vor allem die Schilderungen dieses besonderen Tages haben mich sehr mitgenommen und mir diesen Teil unserer deutschen Geschichte eindrücklich vor Augen geführt. Gerne hätte ich mehr über die Folgen des Aufstands gelesen, doch auch wenn dieser Teil nur angedeutet wurde war das Leseerlebnis großartig. Wer sich einmal für kurze Zeit in die Anfangszeiten der DDR und vor allem zu einem der Schauplätze des Aufstands am 17.061953 mitnehmen lassen möchte, dem empfehle ich diese eindrückliche Lektüre von Herzen.

  • Carmen R.

    aus München

    5/5

    29.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eindrücklicher Roman

    Dieser historische Roman hat mich absolut berührt, aufgewühlt und sehr bewegt. Er hallt noch lange nach und wird mich auch noch einige Zeit beschäftigen. Es geht um zwei Freundinnen, eine Freundschaft, die möglicherweise gar keine war, um Verrat, Mut, Wahrheit, die junge DDR und den Volksaufstand vom 17.06.1953. Es ist eine Geschichte, die in mehreren Zeitebenen, der Gegenwart und der Vergangenheit, erzählt wird. Ich mag dies sehr, weil diese Erzählweise meiner Meinung nach den Büchern viel viel mehr Tiefe verleiht. So auch hier! Das, was die beiden jungen Frauen, Tilla und Rena, hier erleben und durchleben mussten, war schon hart. Auch, was Tillas Vater erleiden musste, erfährt man als Leser. Es war keine schöne Zeit. Das, was die jungen Frauen erleben mussten, sollte durch ihre große Freundschaft getragen werden, doch als Rena plötzlich verschwindet, merkt Tilla, das nichts, was sie von Rena wusste, wahr ist. Weder ihre Herkunft, noch ihre Adresse stimmten. Doch warum hatte Rena nicht die Wahrheit erzählt? Schließlich muss Tilla sich entscheiden, wie viel Last sie für ihre Freundin aufnimmt, wie viel sie tragen kann und ob das überhaupt der richtige Weg ist. Die Autorin erzählt hier in eindrücklicher Weise, wie schlimm der Aufstand im Juni 1953 war und was er in den Menschen ausgelöst hat. Es war eine verdammt harte Zeit. Ich hatte an der ein oder anderen Stelle wirklich Gänsehaut, weil mich das Geschehene so aufgewühlt hat. Ich finde, dass die Autorin hier mit viel Fingerspitzengefühl die Vergangenheit sehr deutlich aufgearbeitet hat. Und es ist absolut wichtig, dass auch diese Zeit niemals in Vergessenheit gerät. Als Leser möchte man unbedingt erfahren, was damals alles passiert ist und deshalb fliegt man trotz der Ernsthaftigkeit dieses Buches nur so durch die Seiten. Wenn man diese berührende Geschichte liest, fängt man selbst an, auch sein eigenes Leben zu reflektieren. Mich hat dieses Buch emotional sehr gepackt und ich gebe eine absolut klare Leseempfehlung hierfür ab.

  • Bewertung

    5/5

    28.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurzweiliger Roman mit historischem Hintergrund

    Eva Kranenburgs Roman "Falls jemand fragt, wer wir waren" erzählt die Geschichte eines jungen Mädchen, welches in der Stadt Halle lebt. Die Erzählung beginnt mit dem Tod Stalins im März des Jahres 1953 und handelt in der damaligen DDR. Das Mädchen, Mathilde - genannt Tilla, lebt mit ihrem Vater zusammen, seit dieser nach Kriegsende aus dem KZ freikam. In Rückblicken erfährt der Leser, wie Tilla ihre Freundin Rena kennenlernte. Rena verschwand jedoch spurlos. Die Handlung springt immer wieder in die Gegenwart und bleibt später auch in dieser Erzählperspektive. Nach und nach lernt der Leser Tillas Vater kennen und erfährt mehr über Roman und die Beziehung zwischen ihm und Tilla. Der Geschichte findet ihren Höhepunkt in der Schilderung der Ereignisse vom 17. Juni, dem Volksaufstand in der damaligen DDR und den Erlebnissen der drei Protagonisten an diesem Tag, insbesondere natürlich Tilla. Die junge Tilla entwickelt im Lauf des Handlung von der linientreuen Schülerin und Halbwaise hin zu einer jungen Frau mit eigenem Blick auf die Welt und die Geschehnisse. Auf der Suche nach Rena, der Entwicklung der Beziehung zu Roman und der Entfremdung von ihrem Vater wächst der Leser mit Tilla und fiebert mit ihr mit. Der mitreißende und bildliche Schreibstil der Autorin trägt den Leser durch die Geschichte. Man taucht ein in die Welt der noch jungen DDR und das Leben der Protagonisten in einer Zeit zwischen der düsteren Nachkriegswelt und dem Aufbau eines Sozialistischen Staates. Der historische Kontext wurde durch die Autorin gelungen umgesetzt, ohne dem Leser das Gefühl zu vermitteln, lehren zu wollen. Die teils emotionale, teils sachliche Schilderung von den Widrigkeiten der damaligen Zeit zeigen dem Leser ein ersten Einblick in das Leben der Menschen in der ehemaligen DDR. Abschließend gibt die Autorin noch einen historischen Kontext zu den Ereignissen vom 17. Juni in Halle, was das Buch ingesamt sehr gelungen macht und den Bogen zwischen Roman und historischen Hintergrund abrundet. Klare Buchempfehlung: Sowohl für Fans von Romanen mit einer Mischung aus Drama und Spannung als auch geschichtsinteressierte Leser ist dieses Buch absolut lesenswert und eine Bereicherung im Buchjahr 2026.

  • Helga Pamminger

    aus Wiener Neustadt

    5/5

    24.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Halle an der Saale, 1953

    Mathilde, Tilla oder Thili- ein Mädchen in der DDR. Sie geht noch zur Schule, die Mutter ist schon lange tot. Ihr Vater war unter den Nationalsozialisten im KZ, er ist heimgekehrt, trägt die Erinnerungen äußerlich und innerlich. Jeden Tag geht er zur Arbeit, was er macht, das weiß sie nicht. Sie glaubt an Stalin, an den Sozialismus, eine hundertfünfzigprozentige. Doch dann stirbt Stalin, sie lernt Roman näher kennen und sie trifft Rena. Als Rena verschwindet beginnt Tilla nach ihr zu suchen und muss feststellen, dass nichts wahr ist, was ihr ihre beste Freundin erzählt hat. Was macht ihr Vater wirklich, wieso machen ihre ehemaligen besten Freundinnen einen großen Bogen um sie und warum hat Roman eine weiche und eine so harte Seite?? Ein tolles Buch, über Wahrheit, Identität, Freundschaft, Erwachsenwerden. Und vieles mehr.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Anke Schnöpel

    Anke Schnöpel

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sozialismus und Geheimnisse

    Ein emotional tiefer und unglaublich spannender Roman! Eva Kranenburgs fesselnder Schreibstil entfaltet einen unwiderstehlichen Sog. Die Geschichte ist bewusst etwas naiv geschrieben, was hier aber perfekt passt und die Gefühle absolut authentisch wirken lässt. Der fundierte Geschichtsbezug bietet zudem einen echten Lerneffekt. Absolut lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Ackermann

    Ulrike Ackermann

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Man kommt nur durch, wenn man oben liegt

    Evas Freundin Rena verschwindet urplötzlich spurlos, woraufhin Eva sich auf die Suche nach ihr macht. Dabei stößt sie auf viele Ungereimtheiten, die sie zunächst ziemlich verwirren. Aber sie bleibt hartnäckig … Ein wichtiges Stück Zeitgeschichte – so spannend und unterhaltsam verpackt! Ich hatte diese Ereignisse ehrlicherweise überhaupt nicht mehr auf dem Schirm. Umso mehr hat mich der Roman gefesselt, zumal mich die Vorstellung sehr bedrückt, dass in der damaligen DDR niemand so recht wusste, ob der andere tatsächlich der war, der er vorgab zu sein … Sie mögen Spannung, Unterhaltung und Zeitgeschichte? Dann: UNBEDINGT LESEN!
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Küchler

    Dagmar Küchler

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer war Reni?

    In Eva Kranenburgs Roman verschwindet Tillas Freundin Rena spurlos. Zu DDR-Zeiten war dies sicherlich nicht ungewöhnlich, da die Stasi für solche Aktionen bekannt war. Doch bei ihren Nachforschungen stößt Tilla auf Ungereimtheiten in Renas Erzählungen über ihr Leben. Das Haus, in dem sie mit ihrem Vater lebte, ist nur noch eine Ruine, und ihre Mutter behauptet, keine Tochter namens Rena zu haben. Wer war diese Person, mit der Tilla einen Sommer verbracht hat? Tillas beharrliche Spurensuche bildet die spannende Rahmenhandlung von Kranenburgs Roman. Historisch gut recherchiert, kulminiert die Geschichte im Aufstand des 17. Juni 1953. Die Ursachen und auslösenden Momente dieses Aufstands werden geschickt in die Erzählung eingebunden. Besonders gelungen ist Kranenburg die vielschichtige Auseinandersetzung mit der Frage: „Was weiß man eigentlich über die Menschen, mit denen man lebt?“ Obwohl der Roman in der DDR spielt, ist diese Frage universell und für jeden relevant.
  • Zum Bewerterprofil von Dorothea Bereswill

    Dorothea Bereswill

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eindringlich, aufwühlend, lesenswert

    Was für ein eindringlicher Roman über einen Abschnitt deutscher Zeitgeschichte, der in seiner Botschaft aktueller denn je ist. Erzählt wird das Leben eines gerade erwachsen werdenden Mädchens in Halle in den 50er Jahren. Höhepunkt des Romans ist der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 und dessen Auswirkungen. - Eindringlich, aufwühlend, lesenswert.
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Stück Geschichte

    Tilla und Rena sind Freundinnen und wir begleiten sie ein Stück zum Erwachsenwerden. In der DDR wird vieles totgechwiegen, beschwichtigt, vertuscht. Menschen, die gestern noch deine Freunde waren, verschwinden spurlos. Keine einfache Zeit. Ein Stück Familiengeschichte mit wahrem Hintergrund - beeindruckend erzählt.

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