Produktbild: Der geheime Apfelgarten: Getrennte Welten
Band 1 - 50%

Der geheime Apfelgarten: Getrennte Welten

Aus der Reihe Die Elbinsel-Saga
54
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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

565

Erscheinungsdatum

01.08.2026

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3692 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644023307

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

565

Erscheinungsdatum

01.08.2026

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3692 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644023307

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  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    14.08.2026

    eBook (ePUB)

    Gegen alle Widerstände

    Kea findet nach dem Tod ihrer Mutter Halt in dem alten Apfelgarten. Dort verbringt sie viel Zeit und verfolgt ihren eigenen kleinen Traum. Sie möchte einen besonderen Apfel züchten. Dieser Wunsch verbindet sie mit ihrer Mutter und wird im Laufe der Geschichte immer wichtiger. Als der junge Sämling auf der anderen Seite der Grenze wächst, beginnen für Kea die Schwierigkeiten. Denn dort liegt das Land der Rentfelds, mit denen ihre Familie seit Jahren zerstritten ist. Bei einem heimlichen Besuch trifft sie auf Kristen. Was zunächst nur eine zufällige Begegnung ist, entwickelt sich nach und nach zu etwas, das Kea nicht mehr loslässt. Kea lässt sich nicht einfach sagen, was sie zu tun hat. Ihr Vater hat längst eigene Vorstellungen von ihrer Zukunft und auch die Verbindung zu Tamme Rentfeld ist für sie nicht das, was sie sich selbst wünschen würde. Gerade diese Situationen machen deutlich, wie wenig Platz eine junge Frau damals für eigene Entscheidungen hatte. Kea versucht trotzdem, nicht einfach alles hinzunehmen. Die Zeit, in der die Geschichte spielt, wird ebenfalls spürbar. Finkenwerder und die Grenze zwischen Hamburg und Preußen gehören fest zur Handlung. Als die Cholera ausbricht, verschärft sich die Lage zusätzlich. Plötzlich wird aus einer ohnehin schwierigen Situation eine echte Bedrohung. Das bringt noch einmal eine ganz andere Spannung in die Geschichte. Kea und Kristen haben es nicht leicht. Ihre Gefühle füreinander stehen von Anfang an unter keinem guten Stern. Gerade deshalb habe ich ihre Entwicklung gerne verfolgt. Es gibt schöne Momente zwischen den beiden, aber auch Entscheidungen, die nicht einfach sind. Kea muss dabei immer wieder überlegen, was ihr wichtiger ist und welchen Preis sie für ihre eigenen Wünsche zu zahlen bereit ist. Auch das Ende passt gut zum Auftakt des Zweiteilers. Nicht alle Fragen werden beantwortet und manches bleibt offen. Dadurch war bei mir sofort die Neugier da, wie es mit Kea, Kristen und den beiden Familien weitergeht. Die Geschichte verbindet Liebe, Familienkonflikte und historische Ereignisse auf eine angenehme Weise. Dazu kommt die norddeutsche Kulisse, die dem Roman seinen eigenen Charakter gibt. Keas Weg hat mich beschäftigt und an einigen Stellen auch berührt. Insgesamt waren es für mich schöne Lesestunden, deshalb vergebe ich fünf Sterne.

  • Odina

    5/5

    14.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe im Apfelgarten

    „Der geheime Apfelgarten: Getrennte Welten“ von Rebekka Eder erzählt von Kea Loop, die 1892 auf Finkenwerder lebt und sich im Apfelgarten ihrer Mutter in Kristen verliebt, den Knecht der verfeindeten Nachbarn. Doch ihre Liebe wird durch Familie, Grenzen und die Cholera auf eine harte Probe gestellt. Ich bin sehr schnell in die Geschichte hineingekommen, vor allem durch den flüssigen und bildhaften Schreibstil. Die Atmosphäre hat mir besonders gut gefallen: der Apfelgarten, Finkenwerder und die Zeit um 1892 wurden für mich richtig lebendig. Auch die Spannung war gut dosiert, sodass ich immer wissen wollte, wie es für Kea und Kristen weitergeht. Beide habe ich sehr gern begleitet. Ihre Gefühle konnte ich gut nachvollziehen und auch Keas Cousine Rosa ist mir ans Herz gewachsen. Die Freundschaft zwischen Kea und ihr fand ich besonders schön und berührend. Für mich war es ein toller Wohlfühlroman mit historischem Hintergrund und viel Gefühl. Ich warte jetzt sehnsüchtig auf den zweiten Band.

  • Maggiem

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    14.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Genialer Auftakt der neuen Elbinsel-Saga

    „Der geheime Apfelgarten-getrennte Welten“ ist der Auftakt einer Dilogie von Rebekka Eder (Pseudonym für Rebekka Frank). Ich habe vor längerer Zeit von ihr das Buch „Echo der Gezeiten“ gelesen, das mir damals ausgezeichnet gefallen hatte. Diese historische Roman-Saga, die Ende des 19. Jahrhundert vor allem auf Finkenwerder (eine Elbinsel) spielt, erzählt auf sehr unterhaltsame Weise die Geschichte einer jungen Vollhöfnerin, die den Apfelgarten ihrer verstorbenen Mutter wieder zum Leben erwecken möchte, da diese Äpfel gigantisch gut schmecken und sie an ihre Mutter erinnert. Sie bekommt unerwartet Hilfe von einem Knecht, der für den verfeindeten Nachbarn arbeitet und sie kommen sich trotz ihrer Standesunterschiede näher. Die Autorin verwebt diese fiktive Geschichte sehr geschickt mit der Zeitgeschichte und dem damals herrschenden Aberglauben. Ich war von der ersten Seite an von diesem Buch gefesselt. Ich konnte mir alle beschriebenen Szenen sehr gut vorstellen und fand sie realistisch beschrieben. Die Struktur des Buches hat mir sehr gut gefallen. Der Roman beginnt im Jahr 1887 mit der Begegnung von Kea und Kristen, springt dann in den August 1892 und endet dann dramatisch drei Monate später im November 1892. Einige Kapiteln sind etwas länger was mich jedoch absolut nicht störte, da die einzelnen Szenen mit Perspektivenwechsel optisch in viele Unterabschnitte unterteilt werden, so dass man trotzdem problemlos eine Pause einlegen kann, wenn man mal weniger Zeit zum Lesen hat. Die Autorin erläutert in ihrem Nachwort, dass sie die Historie der beiden Elbinseln Finkenwerder und Altenwerder mit einer fiktiven Geschichte verwoben hat. Fazit: Ich kann diesen Roman uneingeschränkt weiterempfehlen und freue mich auf eine baldige Fortsetzung mit dem Buchtitel „Der geheime Apfelgarten-geteilte Träume“.

  • Antje Wree

    aus Heidesee

    5/5

    13.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein schöner abwechslungsreicher Roman

    Als ich gelesen habe, dass der Autorinnenname ein Pseudonym einer mir sehr gut gefallenen Schriftstellerin ist, war ich noch viel neugieriger auf das Buch. Und ich wurde nicht enttäuscht. Diesen schönen Sommerroman habe ich gebraucht zwischen all den komplizierten Beziehungsromanen mit großen Problemen unserer Zeit. Wobei man sich nicht täuschen lassen sollte. Auch dieses Buch beschreibt Probleme des endenden 19. Jahrhunderts auf der Insel Finkenwerder bei Hamburg. Es spielt in einer Zeit, als die Entmündigung und Unterdrückung der Frauen in jeder Bevölkerungsschicht legitim war. Dies kommt hier auch ganz deutlich bei den beiden, die Insel beherrschenden, Familien Loop und Rentfeld zum Ausdruck. Kea Loop muss sehr unter ihrem Vater leiden. Es wird häufig erwähnt, dass er mal ganz anders gewesen ist. Ich konnte ihm so gar nichts abgewinnen. Die Familie Loop wohnt auf der preußischen Seite von Finkenwerder und die Familie Rentfeld auf der Hamburger Seite. Zwischen den Anwesen verläuft die Grenze. Diese Grenze wird Kristen, dem Knecht, der mit Kea befreundet ist zum Verhängnis während der großen Choleraepidemie 1892 in Hamburg. Hier wird all das Elend beschrieben, das die Menschen ereilte. Dieser Teil hat mich auch dazu angeregt, etwas mehr darüber zu erfahren, so dass ich hier zusätzlich das Internet um Fakten bemüht habe. Kea und Kristen, das ist eine schöne Liebesgeschichte, die im ersten Band der Dilogie im Desaster endet, so dass ich mich jetzt schon auf den 2. Band freue und ihn auf meine Wunschliste für 2027 gesetzt habe. Der geheime Apfelgarten ist spannend und kurzweilig geschrieben und interessant noch dazu. Ich hatte großes Lesevergnügen.

  • Bewertung

    5/5

    13.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Liebe über Grenzen hinweg

    Die Schriftstellerin hat hier einen fesselnden historischen Liebesroman verfasst, der die Zeit um 1890 gut einfängt. Die junge Kea lebt priviligiert auf einem Gutshof, die Mutter hat sie früh verloren, der Vater kümmert sich zwar, aber ist stets distanziert. Sie lebt einzig für den Garten ihrer Mutter, die dort Äpfel gezüchtet hat. Diesen will sie wieder aufforsten. Dabei lernt sie den Knecht Kirsten kennen und beide entwickeln Gefühle füreinander, die es aufgrund der Standesunterschiede nicht geben darf. Mir hat besonders die bildhafte Schrift gefallen. Die Charactere sind gut und eindrücklich gezeichnet. Man wird in eine frühere Zeit mitgenommen, in der Konventionen das Leben bestimmten. Auch die Beschreibung der um sich greifenden Cholera ist eindrücklich beschrieben. Beängstigend, daß diese Krankheit so um sich gegriffen hat und es keine Medikamente dagegen gab. Mir gefällt auch das cover ausnehmend gut und ich bin gespannt auf den Fortgang der Story.

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