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Produktbild: Der geheime Apfelgarten: Getrennte Welten
Band 1
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Rebekka Eder

1. Der geheime Apfelgarten: Getrennte Welten

Der geheime Apfelgarten: Getrennte Welten

Aus der Reihe Die Elbinsel-Saga
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111
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Vanida Karun

Spieldauer

11 Stunden und 49 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

223

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732490233

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Vanida Karun

Spieldauer

11 Stunden und 49 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.08.2026

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

Medium

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223

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732490233

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  • Ivonne

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    25.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr schöner Reihen Auftakt mit historischen Flair

    Ein Cover was richtig schön ist und mir sofort gefallen und gleichzeitig lädt es zum lesen ein. Das Cover passt super zur Geschichte. Der schreibstil der Autorin ist richtig schön locker und flockig ich habe mich von der ersten Seite an richtig wohl gefühlt und habe jede Seite und Moment genossen. Eine ganz tolle historische Geschichte im Jahr 1892. Die Protagonisten sind toll und jeder ist einzigartig so wie er sein soll durch den lockeren schreibstil sind mir die ein oder andere Protagonisten ans herz gewachsen und es hat mir Spaß gemacht sie zu begleiten. Die Handlungen sind Authentisch und lebhaft erzählt sodass man sich wohl fühlt und das Buch gar nicht aus der Hand legen möchte da es aber auch spannend wird,emotional und durch das Setting richtig schön Atmosphärisch . Wir lesen aber auch über Grenz Konflikte und Cholera die sehr gut in die Geschichte mit eingebaut sind Das Setting ist toll und ich konnte es mir sehr gut vorstellen ,ein sehr schöner Apfel Garten rund um den Finkenwerder. So schön zu lesen Es ist ein Auftakt eines zwei teilers der Elbinsel-Saga von Rebekka Eder zwischen Hamburg und dem alten Land und bin ich auf dem zweiten Teil gespannt.

  • Sabine

    5/5

    17.09.2026

    eBook (ePUB)

    Schlafräuber

    Als erstes hat mich das Cover angezogen und dann natürlich der Titel. Er erinnerte mich an ein Buch, das ich gelesen habe. Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und „einnehmend“. Ab der ersten Seite hat mich das Buch mit in die Zeit und die Geschichte genommen. Sofort war ich an Keas Seite und habe sie begleitet. Und nicht nur sie ist mir ans Herz gewachsen, sondern auch Rosa, Kirsten, Trino, der kleine Willi, die beiden Vierbeiner und noch der ein oder andere. Natürlich gibt es auch hier nicht nur sympathische Charaktere, sondern auch richtig unsympathische. Aber das macht ja eine gute Geschichte aus. Es war eine Zeit, in der die „Oberschicht“ oftmals rücksichtslos gegen ihre „Leibeigenen“ waren. Auch Frauen hatten einen schweren Stand. Die Frauen der „Oberschicht“ hatten eigentlich nur zu gehorchen, erst dem Vater, dann dem Ehemann, und allenfalls zu repräsentieren. Und wenn ein Mann ihnen „Unrecht“ angetan hat, waren es die Frauen, die Schuld und Schande trugen. Die Frauen der „Unterschicht“ waren auch „Freiwild“ für ihre Herrschaften. Alle Charaktere sind gut vorstellbar beschrieben. Ich hatte zu jedem ein Bild vor Augen Auch die Orte sind so bildhaft beschrieben, dass diese direkt vor meinem inneren Auge entstanden sind. Einige Orte kenne ich, aber natürlich zu heutiger Zeit. Besonders der Apfelgarten und seine Wandlung - in die ein und leider auch wieder in die andere Richtung - hat es mir angetan. Ich hatte die Düfte in der Nase, die Farben vor Augen, die Geräusche im Ohr, den Geschmack des Apfels auf der Zunge. Es war eine Reise in die Vergangenheit, in schwere Zeiten. Die Autorin hat hier reale Orte und damalige Geschehnisse gut eingearbeitet. Das macht das ganze nochmal interessanter, ja realer. Mir ist so mancher kalte Schauer den Rücken runter gelaufen. Häppchenweise bekommt man beim Lesen einige Informationen zu Keas Mutter, was ist wirklich mit ihr passiert? Vieles bleibt noch offen. Ich habe mitgefiebert, mitgelitten, war traurig, wütend, habe gehofft, gebangt, bin ganz und gar mit allen Sinnen in die Geschichte getaucht. Ich hätte immer weiterlesen können, leider endet die Geschichte „mittendrin“. Ich kann es kaum abwarten, bis der zweite Band erscheint. Gern gebe ich eine klare Leseempfehlung und fünf Sterne, gefühlt sind es aber 10.

  • Magdalena

    aus Köln

    5/5

    15.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hamburg und Preußen zu Zeiten der Cholera

    Der geheime Apfelgarten von Rebekka Eder ist der erste Band einer Dilogie, die 1892 während der Choleraepidemie in Hamburg und Preußen spielt. Kea Loop lebt auf der Insel Finkenwerder. Sie hält sich am liebsten in dem alten, verwilderten Garten ihrer verstorbenen Mutter auf. Direkt hinter dem Garten verläuft die Grenze zwischen Preußen und Hamburg. Eines Tages begegnet sie in dem Garten dem Knecht Kristen, der für die Rentfelds arbeitet, mit denen die Loops verfeindet sind. Keas Vater ist Vollhöfner, einer der reichsten Männer Preußens. Natürlich ist er gegen die Verbindung seiner Tochter zu einem Knecht. Weitere wichtige Nebencharaktere sind Keas Cousine Rosa aus Hamburg und Kristens elfjähriger Vetter Willi. Der Antagonist ist Tamme Rentfeld, der böse Pläne schmiedet. Im Nachwort schreibt die Autorin, dass der Kinderklassiker „Der geheime Garten“ von Frances Hodgson Burnett sie zu dem Roman inspiriert hatte. Auch ich habe eine besondere Beziehung zu diesem Buch, ich habe es als Kind verschlungen. Faszinierend fand ich die Beschreibungen der Symptome der Cholera, die sich zunächst durch Brechdurchfall bemerkbar gemacht hatte „Margaretes Porzellanhaut schien sich zu wellen wie die Elbe bei Regen, ihre Augen waren beinahe schwarz unterlaufen, ihr Blick stumpf. Frau Bekensen erbrach sich erneut, rutschte dabei wimmernd vom Stuhl. Herr Bekensen wand sich stöhnend vor Schmerzen auf dem Teppich, und seine Hose verfärbte sich dunkel.“ (S. 94) Im Roman sterben einige Menschen an der Cholera, andere überstehen die Erkrankung dank liebevoller Pflege, nicht durch medizinische Behandlung, da die wenigen Ärzte mit den Tausenden von Erkrankten überfordert waren. Beim Nachforschen habe ich erfahren, dass Hamburg viel stärker als Preußen durch die Epidemie betroffen war, die durch das verseuchte Trinkwasser übertragen wurde und wahrscheinlich durch den Hafen nach Hamburg gelangt ist. In Hamburg gab es viel mehr arme Menschen, die in unzumutbaren Verhältnissen hausten. Die Liebesgeschichte zwischen Kea und Kristen konnte mich nicht ganz überzeugen, fesselnder fand ich den Ausbruch der Choleraepidemie, den Grund, warum Rosa nach Finkenwerder gekommen ist und das Geheimnis um Keas verstorbene Mutter. Ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung „Geteilte Träume“, die im Frühjahr 2027 erscheint.

  • Bettina Hertz Lesehertzen

    aus Brandenburg

    5/5

    11.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Finkenwerda 1892: zwischen Apfelblüten, Grenzen und einer verbotenen Liebe

    „Der geheime Apfelgarten“ von Rebekka Eder ist der Auftaktband der Elbinsel-Saga und im Rowohlt Verlag erschienen. Und was soll ich sagen: Ich bin absolut begeistert! Finkenwerda 1892: Seit dem Tod ihrer Mutter findet Kea Trost im alten Apfelgarten ihrer Familie. Ihr Traum ist, einen besonderen Apfel zu züchten. Doch ausgerechnet ihr vielversprechendster Sämling wächst hinter der Grenze – auf dem Land der verfeindeten Nachbarn. Als Kea dort dem Knecht Kristen begegnet, ahnt sie nicht, wie sehr diese Begegnung ihr Leben verändern wird. Der Beginn einer großen Liebesgeschichte, die durch familiäre Konflikte, gesellschaftliche Unterschiede und politische Grenzen auf eine harte Probe gestellt wird. Der Schreibstil von Rebekka Eder hat mir richtig gut gefallen. Er ist leicht, fließend und angenehm zu lesen und hat mich schnell in die Geschichte hineingezogen, ich konnte das Buch kaum weglegen. Durch die verschiedenen Perspektiven bekommt man einen guten Einblick in die Gedanken und Gefühle der Figuren. Im Mittelpunkt stehen dabei Kea und Kristen, aber auch Keas Cousine Rosa sowie einige Mitglieder der Rentfeld-Familie kommen zu Wort. Dadurch entstehen unterschiedliche Blickwinkel auf die Ereignisse. Besonders interessant fand ich das historische Setting. Die Elbinsel Finkenwerder war zu dieser Zeit tatsächlich politisch und geografisch geteilt: Der nördliche Teil gehörte zur Freien und Hansestadt Hamburg, während der südliche Teil preußisches Staatsgebiet war. Während im Hamburger Teil vor allem die Elbfischerei eine wichtige Rolle spielte, war der südliche Teil stärker von Landwirtschaft und Obstanbau geprägt. Im Roman verläuft die Grenze direkt an Keas geheimem Apfelgarten. Ein kleiner, klappriger Zaun trennt dabei nicht nur zwei Grundstücke, sondern auch die Welten von Kea und Kristen. Das Setting wird wunderbar und anschaulich beschrieben. Besonders hilfreich ist die Karte am Anfang des Buches, durch die man jederzeit gut nachvollziehen kann, wo sich die Figuren gerade befinden. Die Geschichte hat mehrere Handlungsstränge, die für Spannung und Abwechslung sorgen. Im Mittelpunkt steht natürlich die Liebesgeschichte zwischen Kea und Kristen. Gleichzeitig gibt es ein Geheimnis um Keas Mutter, dessen Hintergründe immer noch im Dunkeln liegen. Auch Kristen beschäftigt die Frage nach seiner Herkunft und der Identität seines leiblichen Vaters. Dazu kommt die Geschichte von Rosa, die für einige Zeit bei Keas Familie lebt. Ich habe alle Handlungsstränge gleichermaßen gespannt verfolgt und besonders mit Kea, Kristen und Rosa mitgefiebert. Als dann noch die Cholera in Hamburg ausbricht, spitzt sich die Situation dramatisch zu. Die Figuren sind ausdrucksstark und authentisch gezeichnet. Kea, Kristen und Rosa waren mir schnell sympathisch. Bei den Rentfelds gibt es dagegen eine deutlich unangenehmere Front – allen voran Vater und Sohn. Auch die zahlreichen Nebenfiguren bereichern die Geschichte, u. a. Kristens Onkel und der kleine Willi, dieser war echt mein Held. Fazit: Der geheime Apfelgarten ist für mich ein rundum gelungener Auftakt der Elbinsel-Saga. Eine spannende Handlung, sympathische und interessante Figuren, ein besonderes historisches Setting und mehrere Geheimnisse haben mich von Anfang bis Ende begeistert. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, ich bin mega gespannt, wie es weitergeht. Für mich ein absolutes Lesehighlight! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

  • Leseratte70

    5/5

    10.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Liebesgeschichte und Sozialstudie

    Bereits das Cover versetzt die LeserInnen in die Zeit der Handlung, an das Ende des 19. Jahrhunderts. Es zeigt die Protagonistin Kea an ihrem Lieblingsort, dem geheimen Apfelgarten. Die Geschichte spielt hauptsächlich auf der Elbinsel Finkenwerder und teilweise auch in Hamburg. Ich finde, dass gerade die unterschiedlichen sozialen Stände und deren Lebensweisen sehr gut thematisiert und beschrieben werden. Da gibt es die großen Vollhöfner und die einfachen Häuslinge, aber auch die reichen Kaufmannsfamilien in Hamburg und deren Bedienstete. Und natürlich die Grenze zwischen Hamburg und Preußen, die quer durch Finkenwerder verläuft. Die beiden Hauptprotagonisten Kea und Kristen gehören unterschiedlichen sozialen Schichten an und freunden sich aber dennoch an. Dies muss zwangsläufig zu Komplikationen führen. Beide Personen werden sehr liebevoll in ihren Charakteren gezeichnet, sodass man sie leicht kennenlernt und einschätzen kann. Dass dann auch noch die Cholera ausbricht, verleiht der Handlung eine Dramatik auf Leben und Tod. Hier sei angemerkt, dass die Autorin Rebekka Eder hervorragend über die Zeit der Cholera in Hamburg recherchiert hat. Man gewinnt beim Lesen ein sehr anschauliches Bild dieser Zeit. Auch die Nebenpersonen Rosa und Willi wachsen einem mit ihren jeweiligen besonderen Eigenschaften ans Herz. Keine einzige Seite des Buches ist überflüssig, man muss einfach weiterlesen und es gibt einige Überraschungen, mit denen man nicht wirklich rechnet. Ich freue mich bereits jetzt auf den zweiten Band, den man eigentlich gleich nach Ende des Buches lesen möchte. Ich gebe eine klare Leseempfehlung!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (111)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Maria Adler

    Maria Adler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Liebe über Grenzen hinaus

    Eine wunderbare Liebesgeschichte über die Landes- und Standesgrenzen hinaus. Zwischen Hamburg und Preußen entwickelt sich eine zarte Liebe, die nicht sein darf. Verfeindete Nachbarn, die Cholera und gut gehütete Familiengeheimnisse machen die Geschichte komplett. Ich freue mich schon sehr auf Band 2.
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hamburger Geschichte zu Anfassen

    ... so lebendig und norddeutsch entwickelt Eder ihre Story. Ein klassischer historischer Roman, frauenbewegt und erhellend in seiner historischen Verortung (spielt zur Zeit der Cholera-Epidemiein der Hansestadt). Ein süffiger Text, der viel Spaß macht. Für Leserinnen von Miriam Georg im Grunde ein Muss.

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