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Bruderherz Thriller - Der neue packende Thriller des Nr. 1-SPIEGEL-Bestsellerautors

12

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

800

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/3,9 cm

Gewicht

551 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Originaltitel

Tell me something true

Übersetzt von

Kristian Lutze

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-30266-6

Beschreibung

Rezension

»Michael Robothams Meisterwerk.« ("Chris Brookmyre")
»›Bruderherz‹ ist ein Roman, den man nicht so schnell vergisst.« ("Karin Slaughter")
»Dieses Buch und seine Figuren werden mich für immer begleiten. Niemand wird jemals den vollkommenen Roman schreiben, aber ›Bruderherz‹ ist verdammt nah dran.« ("David Baldacci")
»Michael Robotham versteht es meisterhaft, vielschichtige Charaktere – ob gut oder böse – lebendig werden zu lassen. Bis zum Schluss bleibt unklar, wem man tatsächlich glauben kann. Ein packender Thriller, der bis zur allerletzten Seite fesselt.« ("The Washington Post")
»Ein brillanter Roman von einem absoluten Meister seines Fachs.« ("Dervla McTiernan")
»Die meisten Autorinnen und Autoren könnten stolz darauf sein, in ihrer gesamten Karriere ein Buch zu schreiben, das nur halb so gut ist wie ›Bruderherz‹. Wenn es darum geht, Kriminalliteratur mit starken Figuren und großer emotionaler Tiefe zu verbinden, ist Michael Robotham unerreicht.« ("Linwood Barclay")

Produktdetails

Verkaufsrang

800

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/3,9 cm

Gewicht

551 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Originaltitel

Tell me something true

Übersetzt von

Kristian Lutze

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-30266-6

Herstelleradresse

Goldmann Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Schmökerwelten

    5/5

    18.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut großartig

    Es gibt Autoren, bei denen ich gar nicht erst den Klappentext lesen muss, weil ich einfach weiß, dass ich ihre Bücher lesen möchte. Michael Robotham gehört für mich definitiv dazu. Und auch mit "Bruderherz" hat er mich wieder einmal vollkommen begeistert. Sein Schreib- und Erzählstil ist einfach fantastisch. Erinnerungen und Rückblicke wechseln sich mit der aktuellen Handlung ab, Vergangenheit und Gegenwart gehen dabei so nahtlos ineinander über, dass sich nach und nach ein immer klareres Bild der Ereignisse ergibt. Stück für Stück erfahren wir, was damals geschehen ist und wie sehr die Vergangenheit das Leben der Menschen bis heute prägt. Das Ganze spielt in einer typischen Kleinstadt, in der jeder jeden kennt. Oder zumindest glaubt, den anderen zu kennen. Die Handlung verläuft über weite Strecken eher ruhig. Für einen Thriller sogar ungewöhnlich ruhig. Ich würde Bruderherz deshalb eher als Spannungsroman bezeichnen. Doch obwohl die große Spannung eines klassischen Thrillers lange ausbleibt, hat mich die Geschichte vollkommen gefesselt. Ich mochte das Buch kaum aus der Hand legen. Es sind vor allem die fein ausgearbeiteten, vielschichtigen Charaktere, die diese Geschichte tragen. Ihre Gefühle, ihre Schuld und die moralischen Konflikte machen sie so lebendig und nahbar. Im Mittelpunkt steht die Suche nach der Wahrheit. Aber auch die Frage, was passiert, wenn Menschen sich einmal auf eine vermeintliche Wahrheit festgelegt haben und nicht mehr bereit sind, diese infrage zu stellen. Die Fehlentscheidungen und das brutale, menschenverachtende Vorgehen der Polizei haben Folgen, die weit über den vermeintlichen Täter hinausreichen. Sie verändern Lebenswege und hinterlassen tiefe Wunden. Eine ganze Familie wird dadurch geprägt und zerstört und selbst wenn irgendwann die Wahrheit ans Licht kommt, lässt sich längst nicht alles wieder gutmachen. Genau das hat mich besonders berührt. Wie viel Unrecht anrichten kann. Wie sehr es das Leben von Menschen verändert, die eigentlich nur versuchen, mit dem Geschehenen irgendwie weiterzuleben. Und wie lange die Folgen einer einzigen falschen Entscheidung nachwirken können. Ein großartiges, atmosphärisches Buch voller menschlicher Schicksale und moralischer Konflikte, das mich auf eine ganz leise Art in seinen Bann gezogen hat und noch lange nachwirken wird. Und das Jagdgeheimnis der Perlenflorfliege werde ich wohl nie wieder vergessen. Hochverdiente fünf von fünf Sternen!

  • Bewertung

    aus Hohenau an der March

    5/5

    16.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Absolute Empfehlung

    Eine neue Seite von M.Robotham, kein herkömmlicher Thriller und dennoch fesselnd von der ersten Zeile an. Eine sehr emotionaler und tiefgründiger Roman, mit absoluter Leseempfehlung.

  • Detlef Knut

    5/5

    25.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Michael Robotham und sein besonderer Stil

    Auf diesen Thriller von Michael Robotham bin ich über die Originalfassung in englischer Sprache aufmerksam geworden. Da ich den Autor bereits kannte und er immer eine besondere Note in seinen Roman aufweist, die stark von einem normalen Ermittlerkrimi abweicht, habe ich beim Verlkag um ein Leexemplar gebeten, damit ich ihn beschreiben und empfehlen darf. Nach zwölf Jahren im Gefängnis kehrt Arlo Hecket in seine Heimatstadt zurück. Doch die Vorfreude auf einen Neuanfang wird ihm durch die ablehnenden Blicke der Anwohner verderbt. Viele wenden sich von ihm ab und zeigen offen ihre Abneigung, da er einst wegen Beihilfe zum Mord verurteilt wurde und nun fälschlicherweise als Pädophiler beschimpft wird. Arlo ist jedoch unschuldig und kämpft verzweifelt darum, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Glücklicherweise stehen ihm zwei bemerkenswerte Frauen zur Seite. Seine ehemalige Partnerin Helen lässt sich trotz der bestehenden Vorurteile nicht von ihm abbringen und setzt sich unermüdlich für seine Ehre ein. Gleichzeitig kämpft die engagierte Anwältin Camille mit aller Kraft dafür, die geheimen Intrigen ans Licht zu bringen, die vor zwölf Jahren zu seiner Verurteilung führten. Gemeinsam stellen sie sich den Herausforderungen, die die Vergangenheit mit sich bringt, und setzen alles daran, Arlos Ansehen wieder aufzubauen. Vor zwölf Jahren nahm Arlo das verletzte Teenager-Mädchen Saxon auf, als sie vor dem gewalttätigen Stiefvater floh. In diesem sicheren Umfeld entstand eine besondere Verbindung zwischen Saxon und Arlos Bruder Luke, einem liebenswürdigen, aber im Kopf etwas langsamen Autisten, der sich in sie verliebte. Doch die friedliche Zeit wurde abrupt beendet, als Saxon eines Tages leblos aufgefunden wurde. Unter Druck der Ermittler gestand Luke die Tat, doch in einem verzweifelten Fluchtversuch verlor er sein Leben. Arlo, der fest an Lukes Unschuld glaubt, sieht sich nun selbst als Komplize angeklagt und kämpft darum, die Wahrheit über das traurige Schicksal von Saxon ans Licht zu bringen. Was »Bruderherz« besonders macht, ist die langgezogene Einführung in die Ermittlungen. Der Autor entfaltet ein weites Spektrum, das die Leser sanft auf die bevorstehenden Ereignisse vorbereitet. Die Geschichte spielt in einer typischen, jedoch fiktiven Kleinstadt in Australien, die auf keiner Karte zu finden ist. Mit jeder umgeblätterten Seite dringt man tiefer in das Leben des Protagonisten Arlo ein. Stück für Stück enthüllt sich mehr über seine Freunde und Feinde, sowohl die aus der Vergangenheit vor zwölf Jahren als auch die, die ihm heute begegnen. Die Ereignisse von vor 12 Jahren rücken unaufhaltsam näher. Leider sind die Rückblicke in »Bruderherz« nicht sofort durch den Text erkennbar. Eine visuelle Aufbereitung hätte den Lesern schneller mehr Klarheit verschafft. Nur durch die Dialoge der Figuren, ihre Inhalte und das Verhalten der Figuren erhalten die Leser Anhaltspunkte, ob sich die Handlung in der Gegenwart oder der Vergangenheit abspielt. Wenn z. B. das Opfer Saxon von vor 12 Jahren aktiv handelt, kann es nur in einer Rückblende der Geschichte passieren. Erzählt wird die gesamte Geschichte aus der Perspektive von Arlo Heckett, wodurch wie auch seine Gedanken über die damalige Zeit und über das Verhalten der Menschen in der Gegenwart kennenlernen. Die Faszination, die den Drang zum Weiterlesen entfaltet, speist sich in »Bruderherz« weniger aus der Frage „Wer ist der Täter?“, sondern vielmehr aus der Neugier auf „Was ist damals passiert?“ Am Ende gibt es zwar einen Täter, doch für mich war es weit wichtiger zu verstehen, wie sich die Ereignisse entwickelt haben und ob das Dunkle, das den Protagonisten umgibt, in etwas Helles verwandelt werden kann. Es ist kein Zufall, dass Karin Slaughter diesen Roman als „Unvergesslich“ beschreibt! In »Bruderherz« von Michael Robotham erwartet die Leser ein spannendes Leseabenteuer, das über einen typischen Kriminalroman oder Thriller hinausgeht. Der Roman entfaltet sich allmählich und ermöglicht einen tiefen Einblick in die vielschichtige Vergangenheit der Figuren. Mit jeder umgeblätterten Seite werden Puzzlestücke hinzugefügt, die das Gesamtbild erst am Ende offenbaren. Robotham gelingt es hervorragend, Spannung zu erzeugen und zugleich emotionale Tiefe zu vermitteln. Dieses Werk ist ein wahrer Genuss für alle, die Geschichten schätzen, die sich langsam entwickeln und bis zur letzten Seite fesseln. Ein absolutes Muss für Anhänger großer fesselnder Erzählungen! © Detlef Knut, Düsseldorf 2026

  • Bewertung

    5/5

    25.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bildgewaltiger Epos über Schuld und Sühne

    „Bruderherz“ von Michael Robotham, erschienen bei Goldmann und übersetzt von Kristiane Lutze, hat mich sowohl vom Klappentext als auch vom Cover her magisch angezogen. Eines möchte ich vorab sagen: Dieses Buch ist kein Thriller, auch wenn es unter diesem Genre vermarktet wird. Ich persönlich finde das sehr schade, denn damit gehen vielleicht viele Leserinnen und Leser mit der falschen Erwartung an diese Lektüre. Jedoch handelt es sich bei „Bruderherz“ eher um ein Familiendrama und einen Spannungsroman als um einen Thriller. Trotzdem hat mich die gefühlvolle, bewegende und dramatische Geschichte tief berührt. Meisterlich erzählt der Autor die Geschichte zweier ungleicher Brüder, eines grauenhaften Verbrechens und der Suche nach der Wahrheit. Arlo Hackett, einer der Brüder, aus dessen Sicht der gesamte Roman erzählt wird, ist ein Held mit Fehlern, Ecken und Kanten, und nicht jede seiner Entscheidungen ist richtig. Doch trotzdem folgte ich ihm gebannt durch die Geschichte rund um Schuld, Sühne und die Suche nach Wahrheit. Schon mit der Eröffnungsszene zog mich Michael Robotham bildgewaltig in dieses Epos, das in einer bigotten australischen Kleinstadt angesiedelt ist. Einmal in den Bann der Geschichte gezogen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Geschickt wechselt der Autor zwischen den beiden Zeitebenen und so erfahre ich neben den aktuellen Ereignissen auch nach und nach, was damals vor zwölf Jahren Schicksalhaftes passiert ist. Michael Robotham zeichnet dabei ein so dichtes Geflecht an menschlichen Gefühlen und Geheimnissen, dass ich Arlo, seiner Mutter, seinen Bruder Luke und all den anderen Protagonisten folgte und gebannt jedes Wort in mich aufsog. Ja, dieses Buch ist kein Thriller, doch es fesselte mich von der ersten Seite an. Atmosphärisch dicht, mit tief ausgearbeiteten Charakteren und einem sehr gut angelegten Spannungsbogen baut der Autor viele Wendungen ein, lässt mich mitfiebern und macht mich auch oft wütend auf die Engstirnigkeit der Kleinstadt Yulara. Dieses Buch war eine ganz besondere Lektüre, die mich komplett fesselte und überzeugte. Auch wenn ich keinen Thriller bekam, war es ein 5-Sterne-Lesevergnügen der Superlative.

  • elenas_littlebookworld

    5/5

    24.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Meisterwerk

    Eines vorweg, bei "Bruderherz" handelt es sich - entgegen dem, was auf dem Cover steht - nicht um einen Thriller, sondern um einen Roman. Eigentlich bin ich kein allzu großer Fan dieses Genres. Bei Michael Robotham machte ich aber gerne eine Ausnahme und zwar, weil er seit vielen Jahren zu meinen liebsten Autoren zählt und meiner Meinung nach ein fantastischer Geschichtenerzähler ist. Und das beweist er auch mit seinem neusten Buch. "Bruderherz" hat mich von der ersten bis zur letzten Seite berührt und gefesselt und das, obwohl der Thrill-Anteil wirklich sehr gering ist. Was diesen Roman besonders macht - mal ganz abgesehen von Michael Robothams einzigartigem Schreibstil, den ich so liebe - sind die Charaktere, allen voran Protagonist Arlo Hackett, aus dessen Perspektive die Geschichte erzählt wird. Er und auch die anderen Figuren sind wahrlich keine Helden - ganz im Gegenteil. Sie haben ihre Ecken und Kanten, viele von ihnen stecken noch dazu in der Vergangenheit fest. Doch das alles macht sie unglaublich menschlich und nahbar.  Die Handlung springt zwischen der Gegenwart und den tragischen Ereignissen vor 12 Jahren hin und her. Die Erzählweise ist dabei so lebendig und bildhaft, ich hatte das Gefühl, an Arlos Seite in Yulara zu sein. Die Atmosphäre ist wie bei allen Büchern des Autors gewohnt dicht, doch die Spannung ist diesmal eine komplett andere. Es ist nicht so, als würde ein Plottwist den nächsten jagen. Es ist das Gefühl, die ganze Geschichte kennen zu wollen. Was geschah mit der jungen Saxon, die damals für einige Zeit bei Arlo, seinem Bruder Luke und deren Mutter lebte? "Bruderherz" ist ein wahnsinnig tiefgründiger Roman mit facettenreichen Charakteren, deren Geschichte einen so schnell nicht loslässt. Ein Meisterwerk und definitiv eines meiner liebsten Michael Robotham Bücher!

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Bewertungen (12)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Monika Föckeler

    Monika Föckeler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.10.2026

    eBook (ePUB)

    Gerechtigkeit

    Robotham hat mich noch nie enttäuscht! In diesem Spannungsroman erzählt er von Arlo, der nach langer Gefangenschaft trotz aller früheren Vorkommnisse in seinen Heimatort zurückkehrt, sich dem Hass der Dorfgemeinschaft stellt und herausfinden will, was damals wirklich geschehen ist. Angeblich hat sein jüngerer Bruder den Mord an dem quirligen Mädchen Saxton gestanden, das in der Familie Unterschlupf gefunden hatte. Kurz nach seiner Festnahme kommt der Bruder zu Tode, hat aber offensichtlich den Mord gestanden. Arlo wird wegen Beihilfe zu vielen Jahren Gefängnis verurteilt. Er jedoch glaubt nicht daran, dass sein Bruder den Mord begangen hat. Was ist damals wirklich geschehen? Robotham ist ein Könner, was die Beschreibung der einzelnen Charaktere angeht. Die Geschichte entwickelt sich langsam und breitet sich immer weiter aus. Diesen tiefgründigen Spannungsroman habe ich wieder mit Begeisterung gelesen!
  • Zum Bewerterprofil von Philipp Buschatz

    Philipp Buschatz

    Thalia Mayersche Köln-Mülheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Unwiderstehlich guter Thriller!

    Nach 12 Jahren hinter Gittern kehrt Arlo in seine australische Heimatstadt zurück. Was ist vor 12 Jahren wirklich geschehen? Und was für eine Schuld trägt Arlo? Robotham versteht es meisterhaft, seine Leserschaft auf die Folter zu spannen. Und zeichnet ein bedrückendes Porträt dieser spießigen Kleinstadt. Dieses Buch ist wie ein langsam anrollender Zug, der zum Ende hin alles niederwalzt. Unwiderstehlich gut!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Anders...

    Leise im Ton, eindringlich in der Wirkung... Saxton hatte vor ihrem gewaltsamen Tod eine Weile bei den Hacketts gewohnt und in ihnen eine Art Ersatzfamilie gefunden. Arlo Hackett und sein jüngerer Bruder werden in die Geschehnisse verwickelt, Arlo verbüßt dafür eine mehrjährige Haftstrafe. Nach seiner Freilassung kehrt er in sein Elternhaus zurück und will ergründen, was damals tatsächlich geschah. Die australische Kleinstadt und die Menschen, mit denen Arlo zu tun bekommt, werden dabei greifbar. Der Autor entwickelt die Handlung sorgfältig, die gemeinsame Vergangenheit von Saxton, Arlo und seinem Bruder und Arlos Gegenwart, in der er versucht, wieder Fuß zu fassen. Das Ende hat mich noch einmal voll erwischt, ein emotionaler Moment. Und wer dem Nachwort Aufmerksamkeit schenkt, erfährt noch etwas Interessantes über dieses Buch. Kein gewohnter Robotham, aber einer, der gefällt.

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