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  • Produktbild: Das Büro
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Das Büro Direktor Beerta

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.07.2012

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

848

Maße (L/B/H)

22,3/14,6/4,8 cm

Gewicht

1102 g

Auflage

1

Originaltitel

Het Bureau I: Meneer Beerta

Übersetzt von

Gerd Busse

Sprache

Deutsch

EAN

2710004218575

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.07.2012

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

848

Maße (L/B/H)

22,3/14,6/4,8 cm

Gewicht

1102 g

Auflage

1

Originaltitel

Het Bureau I: Meneer Beerta

Übersetzt von

Gerd Busse

Sprache

Deutsch

EAN

2710004218575

Herstelleradresse

Verlag C.H. Beck GmbH & Co. KG
Wilhelmstr. 9
80801 München
Deutschland
Email: info@beck.de
Url: www.beck.de
Telephone: +49 89 381890

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  • ADS

    aus Wien

    5/5

    06.06.2022

    eBook (ePUB)

    Im Sog des Amsterdamer Volkskundeinstituts

    Die gebundene Ausgabe nur vom ersten Band umfasst ganze 848 Seiten - eine recht lange, in einfacher Sprache gehaltene Geschichte in 7 Bänden rund um Maarten Koning und das Amsterdamer Volkskundeinstitut - J.J. Voskuil schreibt hier aus seinem eigenen Leben. Es passiert nicht viel außer dem grauen Alltag, und vielleicht wird man genau deswegen in den Strudel dieses akademischen Lebens hineingezogen. Man liebt das Buch von Band 1 bis Band 7 - oder nicht.

  • Bewertung

    aus Bayreuth

    5/5

    06.11.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Büro - Band 7 - 1987 bis 1989

    Mit „Der Tod des Maarten Koning“ findet die „Büro“-Reihe nun ihren würdigen Abschluss. Verglichen mit den vorherigen Folgen ist dieser Band mit „nur“ rund 250 Seiten eher knapp bemessen. Maarten fremdelt noch sehr mit seiner ungewohnten Ruhestandssituation, die Alltags- und Arbeitsroutine fehlt ihm. So handelt auch ein Großteil dieses Bandes von seinen Versuchen, die neu gewonnene freie Zeit mit mehr oder weniger sinnvollen Aktivitäten, ausgedehnten Spaziergängen und langen Radtouren zu füllen. Dabei ist schön zu sehen, wie Maarten seine Umgebung mit anderen Augen wahrnimmt und ihm nun Details im Stadt- und Landschaftsbild auffallen, die ihm all die Jahre vorher verborgen geblieben waren. Zum Glück für den Leser (sonst würde es auf Dauer doch etwas eintönig werden) reißt der Kontakt zum Büro und den früheren Arbeitskollegen nicht ganz ab, da Maarten vor Ort noch einige Restarbeiten abschließen möchte. Doch vieles von dem, was sein Nachfolger und auch einige Kollegen nun anders machen, läuft aus Maartens Sicht in eine völlig falsche Richtung und entwertet seine über die Jahrzehnte geprägten Vorstellungen von wissenschaftlicher Arbeit. Maartens schon fast verzweifelten Versuche, hier noch korrigierend einzugreifen, sind ebenso berührend wie vieles, was Maarten im Nachhinein – direkt oder hintenherum – über seine früheren Mitarbeiter erfährt. Manche Beziehungen erscheinen Maarten rückblickend nun in einem völlig anderen Licht und bergen für ihn auch leider noch die eine oder andere herbe Enttäuschung. All das sind Entwicklungen, die mitten aus dem Leben gegriffen sind und die Menschen in ähnlicher Situation durchaus bekannt vorkommen dürften. Und das ist ohne Zweifel eine Stärke der Romanreihe, nämlich bei all der Nüchternheit und Klarheit der Sprache dennoch so viel emotionale Nähe und Authentizität zu erzeugen. Mir hat „Das Büro“ ausgesprochen gut gefallen. Daher finde ich es schade, dass die Reihe in Deutschland (noch) vergleichsweise wenig bekannt ist. Ich kann mir gut vorstellen, es – mit ein paar Jahren Abstand – nochmal von vorne zu lesen, denn es war wirklich ein großes Lesevergnügen!

  • Rotwein17

    5/5

    21.09.2019

    Buch (Paperback)

    Das Büro - Band 6 - 1982 bis…

    Das Büro - Band 6 - 1982 bis 1987 Der vorletzte Band der Reihe „Das Büro“ des niederländischen Autors J. J. Voskuil behandelt – wie der Titel „Abgang“ schon vermuten lässt – die letzten Jahre im Berufsleben von Maarten Koning. Es sind intensive Jahre, geprägt vom Wandel und einer wissenschaftlichen Neuausrichtung seines Fachs. Nicht alles davon kann Maarten mit seinen eigenen Vorstellungen und Überzeugungen vereinbaren und so beschließt er schließlich, vorzeitig in Rente zu gehen, ohne aber noch konkrete Pläne für die Zeit seines Ruhestandes zu haben. Darauf angesprochen, was er mit seiner freien Zeit anfangen wird, antwortet er meistens mit Fahrrad fahren und Spazieren gehen. Einige Monate vorher aber verabschiedet sich erst noch Balk, dem sich Maarten gegen Ende zuweilen verbundener fühlt als während der langen gemeinsamen Zeit vorher. Es wird etliche Monate dauern, bis das Büro einen neuen Direktor bekommen wird. Auch das eine Zeit des Übergangs, während der Maarten die kommissarische Leitung des Büros übernehmen wird. Zeitgleich bringen sich gleich mehrere frühere Weggefährten als Kandidaten für die vakante Position in Stellung. Der sechste Band endet schließlich für Maarten (vermeintlich) harmonisch und versöhnlich, als sich seine Abteilung - jeder einzelne auf eine sehr individuelle Weise - von ihm verabschiedet. Abgang und Abschied – die zentralen Themen des sechsten Bandes. Maartens berufliche und private Lebenskurve ist zudem gekennzeichnet von Krankheit, Trennungen und mehreren Abschieden für immer. Die durch die baldige Aufgabe seiner beruflichen Tätigkeit gewonnene Aussicht auf persönliche Freiheit geht bei ihm daher immer auch einher mit einer zunehmenden Verunsicherung. Was werden Nicolien und ihm die kommenden Jahre noch bringen? Was werden seine Aufgaben, wo sein künftiger Platz in der sich rapide verändernden Gesellschaft sein? Ohne hier spoilern zu wollen – es lohnt sich, nicht nur diesen sechsten, sondern auch den (vergleichsweise kurzen) 7. Band noch zu lesen. Denn rückblickend ist bzw. war nicht immer alles so, wie es Maarten erschien. Und manche Verbindungen und Beziehungen zu den früheren Kollegen erscheinen letztendlich in einem neuen Licht.

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    Gabriel Bernklau

    Thalia Mayersche Köln – Neumarkt

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Büro-Kult aus den Niederlanden

    Falls Sie glauben, Ihr Büroalltag sei nervenaufreibend langweilig, dann kennen Sie das Institut zur Erforschung niederländischer Volkskultur noch nicht! Dort verzweifelt Maarten Kooning jeden Tag aufs Neue an der Sinnlosigkeit seines Tuns, den Intrigen seiner Kolleg*innen und der Tatsache, dass er für all das auch noch bezahlt wird. Die 7teiligen Kultreihe "Das Büro" lässt einen ständig zwischen Verzweiflung und Lachtränen schwanken. Würde Kafka noch leben, er wäre mt Sicherheit ein begeisterter (und fassungslos kopfschüttelnder) Leser.
  • Zum Bewerterprofil von Daniel Porsch

    Daniel Porsch

    OSIANDER Tübingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Johannes Jacobus Voskuil beschreibt...

    Johannes Jacobus Voskuil beschreibt die Arbeit am niederländischen Atlas für Volkskultur in einer Mischung aus Proust und Stromberg, neben den Büroquerelen findet die Suche nach einer verlorenen Zeit statt.

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