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Wenn die Bienen schweigen Ein atemberaubender Roman über den Untergang der Gesellschaft nach dem Aussterben der Bienen und eine Liebeserklärung an die Kunst und die Fantasie!

155

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26238

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.07.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,9/13,4/2,5 cm

Gewicht

329 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Danger of Small Things

Übersetzt von

Anu Stohner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-65052-6

Beschreibung

Rezension

Mit psychologischem Gespür beschreibt die walisische Autorin glaubwürdig die Ängste, Hierarchien und Dynamiken der Teenager im Lager. Inmitten eines grausamen Systems betont der Roman flüchtige Momente von Zärtlichkeit, Empathie und Fürsorge. ("wochentaz")
Die fulminante Dystopie zwingt zum Umdenken und stellt am Beispiel eines Mädchens sehr eindrücklich dar, wie sich Widerstand formieren kann. ("Der Leselotse")
Im Zusammenspiel von etablierten Dystopieelementen, einer patriarchalen, Frauen auf ihre biologischen Funktionen reduzierenden Gesellschaft und einer starken Mädchenfigur, die sich ihre Individualität in einem inhumanen System zu bewahren weiß, entsteht ein Sog, der die Drastik einer ökologischen Krise herausstreicht. Diese thematische Dichte weiß die Autorin mit zwischenmenschlichen Interaktionen zu durchweben, verweist auf die Stärke von weiblicher Loyalität und spürt der Frage nach, wie gewaltfreier Widerstand gelingen kann. ("Die Furche")
Ein mitreißend erzählter literarischer Protest – feministische ClimateFiction für junge Leser*innen vom Feinsten. ("BÜCHER Magazin")
Eine beklemmende Dystopie über Freiheit, Rebellion und die Kraft der Kunst. ("Tipi")
Mehr als eine Dystopie: eine eindrucksvolle Hommage an die Kraft von Kunst, Fantasie und Geschichte. ("Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Buch des Monats")
Caryl Lewis hat ein geschicktes Händchen für die Dramaturgie.
Ein spannendes Buch, das einiges Nachdenken in Gang setzt. ("Augsburger Allgemeine")
Eine Dystopie über den Wert der Freiheit – und den der Natur. ("Die Zeit, Kinder- und Jugendbuch-Bestenliste")
Das Buch liest sich schnell und einfach und stellt die richtigen Fragen. Obwohl unsere Welt möglicherweise untergehen wird, wenn wir nichts gegen das Bienensterben tun, so weckt dieser Roman Hoffnung, wo vielleicht sonst keiner mehr suchen würde. Wie in jedem Jugendroman fehlt es selbstverständlich nicht an den Themen Freundschaft, Pubertät und erste (queere) Liebe. ("Eselsohr")

Produktdetails

Verkaufsrang

26238

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.07.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,9/13,4/2,5 cm

Gewicht

329 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Danger of Small Things

Übersetzt von

Anu Stohner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-65052-6

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Bewertung

    5/5

    15.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn das Summen verstummt – ein Weckruf für unsere Natur

    Der Roman „Wenn die Bienen schweigen“ von Caryl Lewis erzählt die erschreckende Geschichte über eine Welt, in der die Bienen ausgestorben sind. Dadurch gerät das ökologische Gleichgewicht aus den Fugen. Die Mädchen, darunter die 13-jährige Jess, müssen in Lagern die Blüten von Hand bestäuben. Sie leben mit strengen Regeln und haben kaum Freiheit. Besonders beeindruckend finde ich, wie die Autorin Umweltschutz mit den Themen Unterdrückung und Ungerechtigkeit verbindet. Jess, die mutige Hauptfigur, möchte sich nicht mit ihrem Schicksal abfinden. Durch ihre Liebe zur Natur und zur Kunst beginnt sie, sich gegen das ungerechte System aufzulehnen. Der Schreibstil ist sehr bildhaft und die Geschichte regt zum Nachdenken an, welche Folgen das Verschwinden der Bienen für unsere Zukunft haben könnte. Gleichzeitig zeigt das Buch, wie wichtig Mut, Zusammenhalt und Hoffnung sind. Ich finde es sehr bewegend weil es wichtige gesellschaftliche Probleme anspricht. Besonders geeignet für Jugendliche, die spannende Geschichten mit einer tieferen Bedeutung mögen. Mir hat es jedenfalls sehr gut gefallen.

  • Lissi_Filibuster

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    14.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bedrückend und doch so gut

    Nachdem ich einige Empfehlungen zu dem Buch “Wenn die Bienen schweigen” von Caryl Lewis erhalten hatte, wollte ich mir doch selbst ein Bild von dieser interessanten Dystopie über eine Welt ohne Bienen machen. Eine Welt, in der die Natur zerstört wurde und ein patriarchales System die Freiheit vieler Menschen einschränkt. Entschieden habe ich mich in diesem Fall für das Hörbuch, gesprochen von Aileen Wrozyna. Die Sprecherin kannte ich schon von einigen anderen Kinder- und Jugendhörbüchern, bei denen ich sie großartig fand. Auch hier hat sie mich komplett mit ihrer ruhigen, angenehmen Stimme überzeugt, die die Emotionen sehr authentisch übermittelt. Die Geschichte selbst war für mich sehr bedrückend. Ein Großteil spielt in dem Camp, in dem Jess und viele andere Mädchen leben, um das Bestäuben der Obstbäume zu übernehmen. Oft habe ich mir wie Jess gewünscht, dass die Mädchen ausbrechen, frei sein und die Welt sehen können. Doch sie sind gefangen in diesem Camp und werden von dem gesellschaftlichen System und den Machthabern in all ihren Freiheiten beschränkt. Es gibt kurze Lichtblicke und Momente der Hoffnung, doch meist war die Stimmung sehr beklemmend und die Unterdrückung der Mädchen war in fast jedem Augenblick spürbar. Das hat es für mich manchmal schwer gemacht, dabei zu bleiben. Zwischendurch brauchte ich tatsächlich immer wieder Pausen. Nicht, weil die Geschichte schlecht war, sondern einfach, weil ich sie so sehr fühlen konnte. Mich hat “Wenn die Bienen schweigen” sehr bewegt, und ich stelle mir die Frage, ob es wirklich irgendwann so kommen könnte. Denn der Ausgangspunkt der Geschichte ist im Grunde genau unserer. Wir sind uns oft gar nicht bewusst, dass die Zerstörung von etwas so Kleinem nur der Anfang sein könnte. 

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Einnehmend

    Was wäre , wenn .. mit genau einem solchen Gedankenspiel beschäftigt sich Caryl Lewis in diesem Buch. Das Cover ist schlicht und mit dem Bild der Biene greift es perfekt den Titel wieder auf, gleichzeitig verrät es kaum etwas über den Inhalt. Ich fand die Geschichte herzzerreißend und großartig. Jess ist stark, mutig und loyal, und gerade die Momente, in denen sie zweifelt, haben sie für mich lebendig und greifbar gemacht. Sie hat sich ihr Rückgrat und ihre Hoffnung bewahrt, an einem Ort, der genau diese vernichten muss. Und dann sind da noch die anderen, verstrickt in ein System, dass von Unterdrückung und Hierarchie lebt, vom Auschluss aller, die anders sind. Und genau dagegen beginnt der Kampf: ein Bild entfacht die Hoffnung in denen, die davor keine hatten. DIe Geschichte ist absolut realistisch erzählt, voller Rückschläge, von ANgst und Verzweiflung geprägt und gleichzeitig zeigt sie, wie kleine Gesten die Welt verändern. Mich hat diese Geschichte unfassbar berührt, zeigt sie doch deutlich auf, wie schnell unsere Welt zerbricht, weil wir die kleinen Dinge und Lebewesen nicht achten und gibt uns gleichzeitig die Botschaft mit: nur Mut! SOlange Moral und Empathie überleben, ist nicht alles verloren. Ein absolutes Highlight für mich und ich möchte es jedem ans Herz legen, der nach Hoffnung in den aktuellen Zeiten sucht.

  • francis_fog_dd

    5/5

    26.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Packende, dystopische Geschichte!

    Dieses Buch hat mich in eine dystopisch Welt mitgenommen, in der ich jede Figur bemitleidet habe ausgebeutet dort leben zu müssen und dennoch ist diese Geschichte so voller Energie und schöner kleiner Momente. Ich bin von Anfang an vollkommen in die Geschichte eingetaucht, habe mit den Charakteren mitgefühlt und konnte das Buch kaum weglegen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    23.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Dystopie, die gar nicht so unrealistisch ist

    Ich durfte das Buch im Rahmen der Leserunde bei Lovelybooks lesen. Vielen Dank dafür! Noch vor der Leseprobe hat mich das Cover angesprochen, was ich sehr schön gestaltet und passend zum Titel finde. Es sieht aus, als wäre die Biene auf eine Mauer aufgemalt worden, ähnlich wie es auch im Buch passiert. Mich hat das Buch sehr interessiert, da mich die diese kleinen Wesen und ihre so wichtige Aufgabe in unserer Welt so fasziniert. Der Gedanke, was passieren würde, wenn es keine Bienen mehr geben würde, führt zu einem Gedankenkarussell. Caryl Lewis greift neben dem offensichtlichen Gedanken (kaum oder keine Nahrung) auch den gesellschaftlichen Gedanken auf, der mir gar nicht so präsent war. Mit dem Verschwinden der Bienen wird Nahrung zur Mangelware, da knapp 70% der Nutzpflanzen durch Bienen bestäubt werden. Dies wirkt sich auf den Weltmarkt aus und Äpfel und Co werden zu ähnlich teurer und heißbegehrter Ware wie heutzutage das Öl. Die komplette Gesellschaft bricht zusammen und das erschreckende daran ist, dass diese Zukunft gar nicht so unrealistisch ist. Zwischendurch kam es mir ehrlich gesagt etwas übertrieben vor, warum sich das Sterben der Bienen auch auf die Rolle der Frau auswirken sollte. Aber wenn man unsere aktuelle Weltpolitik sieht, erlebt man leider doch, dass die hart erarbeitete Gleichberechtigung noch nicht da ist, wo sie sein sollte und zudem sehr fragil ist. Die ersten, die zurückstecken werden, sind Kinder und Frauen. Daher ist es leider doch nicht so unwahrscheinlich, dass genau so ein Szenario eintreten könnte. Mich haben auch die Gedanken zwischendurch sehr mitgenommen, warum die Menschen der Vergangenheit nicht anders gehandelt haben, schließlich hatten sie doch das Wissen (Bücher) und die Möglichkeiten. Und auch da sieht man die Parallelen zu unserer Welt. Wie viele Wissenschaftler haben den Klimawandel bestätigt - und von wie vielen (politischen) Menschen wird es ignoriert? Dieses Buch ist ein wahnsinnig eindrückliches Buch, was Jess und ihre Freunde auf einem sehr mutigen Weg begleitet. Das Ende ist kein richtiger Abschluss. Vielleicht dürfen wir uns irgendwann auf eine Fortsetzung freuen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (155)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Abigail Vogt

    Abigail Vogt

    Thalia Bonn

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Zukunftsprognose?!

    Dieses Buch zeigt auf grausam realistische Weise, was passieren könnte, wenn die Bienen und mit ihnen das ganze Ökosystem der Erde still und leise aussterben. Jess lebt in einer Welt, in der junge Mädchen in Camps leben und Tag für Tag Obstbäume von Hand mit Pinseln bestäuben, gerade genug zu essen bekommen zum Wachsen,um, sobald sie ihre erste Periode bekommen, zwangsverheiratet zu werden und Kinder zu bekommen.Mich haben vor allem Jess' Mut, Trauer und Hoffnung sowie auch der Zusammenhalt zwischen den Mädchen berührt.
  • Zum Bewerterprofil von Chiara Ronowski

    Chiara Ronowski

    Thalia Berlin – East Side Mall

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Rebellion, Fremdbestimmung, Zusammenhalt

    Ein dystopisches Setting der Weltordnung nach dem Aussterben der Biene. Junge Mädchen müssen in Camps leben und arbeiten, werden ausgebeutet und sind absoluter Kontrolle ausgesetzt. Bücher und Kunst sind verboten. Jess weiß von Erzählungen, wie die Welt früher mal war und versucht mit Kunst und Freundschaft dem Ganzen entgegenzuwirken. Das Buch erzählt von innerem Widerstand, der sich zum offenen Aufruhr aufbaut. Junge Menschen gemeinsam gegen ein autoritäres System. Ich hatte Gänsehaut beim Lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Timea Lendel

    Timea Lendel

    OSIANDER Göppingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kunst ist mächtig und der Schlüssel zur Freiheit.

    Die letzte Biene ist vor vielen Jahren verschwunden und seitdem hat die Welt sich komplett verändert. Das Land ist fast nur noch Wüste, Nahrung ist Knapp und Mädchen werden aus ihren Familien gerissen und gezwungen von Hand Pflanzen zu bestäuben, bevor sie ab der ersten Periode verheiratet werden. Jess ist eines dieser Mädchen und wünscht sich mehr von ihrem Leben. Sie träumt von Freiheit, Selbstbestimmung und davon, ihre Familie wiederzufinden. Als sie eines Tages Farben in die Finger bekommt, erwacht eine rebellische Flamme in ihr und sie weiß, dass sie etwas tun muss, um eine Veränderung zu erzwingen. Der Pinsel bleibt nicht länger eine Fessel, sondern wird der Schlüssel zur Freiheit. Dieses Buch war fantastisch und bringt so viele verschiedene Themen mit, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen und zum Nachdenken anregen. Erwachsen werden, Klimawandel, Kontrolle, Manipulation, die Macht der Kunst und vieles mehr...
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.08.2026

    eBook (ePUB)

    Ein stiller Roman mit großer Wirkung

    Eine berührende und nachdenklich stimmende Geschichte. Mit viel Gefühl erzählt der Roman von Verlust, Hoffnung und der Kraft menschlicher Verbundenheit. Eine leise, aber eindringliche Lektüre.
  • Zum Bewerterprofil von Ellen Glasenapp

    Ellen Glasenapp

    Thalia Rheinbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Mädchen zu Bienen werden...

    In einer dystopischen Zukunft sind alle Bienen ausgestorben, das Klima hat sich verändert, Nationen sind kollabiert. Junge Mädchen im Alter von 11 Jahren werden in Camps geschickt, um händisch Blüten zu bestäuben. Sobald ihr Körper bereit ist Kinder zu empfangen, werden sie mit dem genetisch perfekten Match zwangsverheiratet und aus dem Dienst der Bestäuber entlassen. Eine grausame Zukunft, in der junge Kinder entmachtet werden. Dieses Buch ist so stark, so emotional. Eine absolute Leseempfehlung, man bekommt beim Lesen regelmäßig Gänsehaut. Schützt die Bienen!

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Bewertungen (13)

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