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Wenn die Bienen schweigen Ein atemberaubender Roman über den Untergang der Gesellschaft nach dem Aussterben der Bienen und eine Liebeserklärung an die Kunst und die Fantasie!

64

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

736

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.07.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/2,4 cm

Gewicht

334 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Danger of Small Things

Übersetzt von

Anu Stohner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-65052-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

736

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.07.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,9/13,3/2,4 cm

Gewicht

334 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Danger of Small Things

Übersetzt von

Anu Stohner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-65052-6

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    20.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Intensive, anregende Dystopie für Jugendliche

    Nachdem die letzte Biene ausgestorben ist, gerät die Welt immer weiter aus dem Gleichgewicht. Um die Obstplantagen überhaupt noch bewirtschaften zu können, werden Mädchen bereits im Kindesalter in Camps gebracht und dazu gezwungen, Blüten per Hand zu bestäuben. Bildung, Kunst und Selbstbestimmung spielen längst keine Rolle mehr. Auch Jess lebt in einem dieser Lager. Doch sie erinnert sich an die Geschichten ihrer Mutter und weiß, dass ein Pinsel für weit mehr geschaffen wurde, als Blüten zu bestäuben. Als sie beginnt, ihre Kreativität auszuleben, setzt sie ungewollt etwas in Bewegung, das sich schon bald nicht mehr aufhalten lässt. "Wenn die Bienen schweigen" greift eine Thematik auf, die erschreckend aktuell wirkt. Das Aussterben der Bienen bildet dabei zwar den Ausgangspunkt der Geschichte, doch schnell wird deutlich, dass der Roman weit mehr erzählen möchte als eine klassische Klimadystopie. Vielmehr beschäftigt er sich mit den Folgen gesellschaftlicher Rückschritte, mit Unterdrückung, Machtmissbrauch und der Frage, wie viel Freiheit Menschen bereit sind aufzugeben, wenn Angst ihren Alltag bestimmt. Gerade diese Verbindung aus Umweltkrise und gesellschaftlicher Entwicklung empfand ich als ausgesprochen gelungen, weil sie niemals konstruiert wirkt, sondern eine bedrückende Konsequenz des geschilderten Szenarios darstellt. Dabei schlägt Caryl Lewis überraschend ruhige Töne an. Wer eine actionreiche Dystopie erwartet, dürfte zunächst etwas Geduld brauchen. Die Geschichte entwickelt sich behutsam und setzt weniger auf spektakuläre Wendungen als auf ihre Atmosphäre und die schleichende Erkenntnis, wie tief sich das System bereits in das Leben der Menschen eingegraben hat. Genau darin liegt für mich allerdings eine der größten Stärken des Romans. Die sanfte, stellenweise fast melancholische Erzählweise entfaltet ihre volle Wirkung erst nach und nach. Je weiter ich gelesen habe, desto beklemmender wurde die Geschichte und desto häufiger habe ich mich dabei ertappt, einzelne Szenen noch lange nachwirken zu lassen. Besonders überzeugt hat mich Jess als Protagonistin. Obwohl sie erst dreizehn Jahre alt ist, wirkt sie erstaunlich reflektiert, ohne dabei überzogen erwachsen zu erscheinen. Ihre Neugier und ihre kreative Art machen sie zu einer Figur, mit der ich gerne Zeit verbracht habe. Vor allem mochte ich, dass ihr Widerstand nicht aus blinder Rebellion entsteht, sondern aus dem Wunsch heraus, sich ihre Menschlichkeit zu bewahren. Gerade die kleinen Momente, in denen sie sich an Geschichten, Farben oder die Natur erinnert, verleihen ihr eine inspirierende Stärke, die nie aufgesetzt wirkt. Auch die übrigen Figuren fügen sich stimmig in die Geschichte ein. Freundschaften, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung spielen eine wichtige Rolle, ohne dabei den ernsten Grundton des Romans aufzuweichen. Gleichzeitig wird immer wieder deutlich, wie sehr Angst und Kontrolle das Verhalten der Menschen bestimmen. Dadurch entsteht eine Atmosphäre, in der selbst kleine Gesten der Menschlichkeit plötzlich eine enorme Bedeutung bekommen. Insgesamt ist "Wenn die Bienen schweigen" eine eindringliche Dystopie, die weniger durch große Action als durch ihre Atmosphäre, ihre wichtigen Themen und ihre kluge Protagonistin überzeugt. Wer Geschichten schätzt, die zum Nachdenken anregen, dabei aber dennoch durchgehend spannend bleiben und lange nach dem Zuklappen des Buches im Kopf nachhallen, sollte sich diesen Roman unbedingt näher ansehen. 5/5 Sterne

  • Kati

    5/5

    19.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Erschreckende Dystopie

    Mein Mann sollte für mich das Buch lesen, er brach nach 50 Seiten ab, weil es ihm schlechte Laune bereitete. Diese „schlechte Laune“ kann man als erschreckendes mögliches Szenario einer Welt beschreiben, in der es keine Bienen mehr gibt, keine Jahreszeiten und wo Bäume und Pflanzen von Mädchen per Hand bestäubt werden müssen. Die Mädchen leben in Camps, wo sie tagein, tagaus diese harte Arbeit verrichten. Mit den Protagonisten Jess und Cass erlebt man als Leser einen trostlosen Alltag und es wird deutlich, dass die vorangegangenen Generationen die Erde kaputt gemacht haben. Dieses Szenario einer Welt wie sie aufgrund des fortgeschrittenen Klimawandels aussehen könnte ist äußerst bedrückend und das Buch schafft es, dass es sehr lange nachhallt und zum Nachdenken anregt. Auch wenn es am Ende zu einem kleinen, feinen Lichtblick kommt.

  • Bewertung

    5/5

    16.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    tiefgehend

    Wie das Cover und der Titel schon vermuten lässt geht es in dem Buch um die Folgen wenn keine Bienen mehr existieren. Folglich müssen die Mädchen ab 11 in ein Camp um die Blüten per Hand zu bestäuben. Die Jungen hingegen müssen quasi "klassisch" zum Militär. Das ist aber quasi nur die Aufhänger des Buches. Das Buch geht so viel tiefer. Es hat mich komplett überzeugt. Es geht um ein patriarchales System, Ungleichheit, Zwang, Klimawandel, gesellschaftliche Zerstörung, politische Macht... Ich finde es wirklich Hammer mäßig umgesetzt. Das ganze setting. Die Figuren und deren Charakterisierung sind sehr sehr gut gelungen. Ein Buch was (leider) erschrecken realistisch ist. Ich würde mir wünschen dass mehr Menschen (vor allem Menschen in der Politik) dieses Buch lesen und verstehen was für weitreichende Folgen das Aussterben der Bienen haben würde. Was realistisch passieren kann wenn wir so weiter machen wie bisher. Wirklich ein sehr tolles Buch das ich nur empfehlen kann. Wenn auch keine leichte Lektüre.

  • antjep78

    aus Haldensleben

    5/5

    16.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn die Welt ganz leise verstummt…

    „Die Welt endete Jahre, bevor es irgendjemand bemerkte, und es geschah in vollkommener Stille.“ Es gibt Bücher, die man liest. Und dann gibt es Bücher, die sich leise in die Seele schleichen und dort noch lange nach der letzten Seite bleiben. „Wenn die Bienen schweigen“ von Caryl Lewis gehört für mich eindeutig zur zweiten Kategorie. Selten hat mich eine Dystopie so tief berührt. Nicht, weil sie mit spektakulären Katastrophen oder atemloser Action schockiert, sondern weil ihr Horror erschreckend still ist. Der Untergang beginnt nicht mit Explosionen, sondern mit dem Verstummen der Bienen und mit ihnen verschwindet nach und nach alles, was unsere Welt lebenswert macht. Jess’ Geschichte hat mich vom ersten Moment an nicht mehr losgelassen. Sie lebt in einer Welt, in der Hoffnung systematisch ausgelöscht wird. Tag für Tag bestäubt sie Blüten von Hand, gefangen in einem grausamen System, das Menschen zu Werkzeugen degradiert. Besonders erschütternd fand ich, dass selbst die Pinsel aus Menschenhaar gefertigt werden – ein kleines Detail, das die Entmenschlichung dieser Gesellschaft auf beklemmende Weise greifbar macht. Und dennoch ist dieses Buch keine Geschichte der Hoffnungslosigkeit. Es erzählt davon, wie Kunst, Erinnerungen und Menschlichkeit selbst unter den dunkelsten Umständen weiterleben können. Der Moment, in dem Jess mit den Farben an den grauen Mauern etwas erschafft, das niemand mehr aufhalten kann, hat mich tief bewegt. Manchmal reicht ein einziges Bild, um Widerstand zu entfachen. Caryl Lewis schreibt mit einer leisen, beinahe poetischen Sprache, die einen Satz für Satz einfängt. Gerade weil sie auf große Dramatik verzichtet, entfalten viele Szenen eine unglaubliche Wucht. Die wechselnden Zeitebenen, Jess’ Erinnerungen an ihre Familie und an die Welt vor dem Zusammenbruch, haben mein Herz immer wieder schwer werden lassen. Sie zeigen nicht nur, was verloren gegangen ist, sondern auch, warum es sich lohnt, darum zu kämpfen. Was mich allerdings am meisten zurückgelassen hat, war ein Gefühl, das ich kaum abschütteln konnte: Verachtung. Verachtung für all jene, die aus der Not anderer Profit schlagen. Für Menschen, die Macht über Mitgefühl stellen und Leid als Mittel zum eigenen Vorteil nutzen. Gerade weil diese Geschichte in vielen Momenten erschreckend real wirkt, hallt dieser Gedanke noch lange nach. „Wenn die Bienen schweigen“ ist für mich weit mehr als eine Dystopie. Es ist eine eindringliche Mahnung darüber, wie zerbrechlich unsere Welt ist und wie wichtig Mitgefühl, Erinnerungen und Menschlichkeit bleiben, selbst dann, wenn alles andere verloren scheint. Dieses Buch hat mich bewegt, traurig gemacht, wütend werden lassen und gleichzeitig Hoffnung geschenkt. Es ist leise, poetisch und unglaublich kraftvoll. Ein absolutes Herzensbuch und für mich ein ganz klares Highlight.

  • Bewertung

    5/5

    16.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Packender, dystopischer Roman, der nachdenklich stimmt!

    "Wenn die Bienen schweigen" von Caryl Lewis ist ein aufwühlender und absolut lesenswerter Jugendroman, der das Bienensterben mit all seinen weitreichenden katastrophalen Folgen für die menschliche Zivilisation, zum Thema hat. Das Buch ist im dtv-Verlag erschienen und wurde von Anu Stohner ins Deutsche übersetzt. Der Roman liest sich trotz seiner 304 Seiten, die in 42 kurze Kapitel aufgeteilt sind, sehr schnell und flüssig. Mich haben das Bienencover des Buches sowie der Inhalt des Klapptextes sofort angesprochen. Der Einstieg in den Roman gestaltet sich ruhig und unaufgeregt, ohne jedoch langweilig zu sein. Der sehr bildhafte und emotionale Schreibstil der Autorin sorgt dafür, dass der Leser sofort in die Geschichte eintaucht. Die sanft anmutende, unaufgeregte Sprache der Autorin steht im Kontrast zu den Grausamkeiten, die im Buch beschrieben werden. Die sehr aufwühlende Geschichte ist aus der Perspektive der 13-jährigen Jess geschrieben, einem Mädchen, dass in der Zeit nach dem Bienensterben aufwächst und die Welt davor nur aus den Erzählungen ihrer Mutter kennt. Sie schildert sehr abgeklärt und nüchtern wie sich die Welt nach dem ökologischen Kollaps negativ verändert hat. Es herrscht nun eine graumsame Militärdiktatur, die Mädchen und Frauen jeglicher Grundrechte beraubt und sie als Arbeitssklaven für die manuelle Bestäubung von Pflanzen mißbraucht. Sehr beklemmend fand ich die Stelle im Buch als Jess bei ihrer Ankunft im Arbeitscamp resigniert feststellt, sie habe nun verstanden, dass ihr Körper und ihr Leben nicht mehr ihr gehören. Man kann die Verzweiflung von Jess förmlich spüren als sie sich zu Recht fragt wie es denn nur so weit hat kommen können? Warum denn niemand rechtzeitg etwas dagegen unternommen hat? Jess, hat mich beim Lesen sehr beeindruckt. Sie macht im Laufe der Geschichte eine innere Entwicklung durch: Vom resignierten Mädchen reift sie zur rebellischen Widerstandskämpferin die einen stillen Protest anführt. Als sie eines Tages verbotene Farben findet und damit ein ausdrucksstarkes Bild an die Campmauer malt, entfacht sie so auch den Kampfgeist der anderen. Auch die Darstellung der anderen Charaktere des Buches fand ich sehr gelungen: Da ist zum einen die fiese und intrigante Charmian, die Jess und den anderen Mädchen im Camp das Leben schwer macht. Oder die sensible Cass. Sie ist Jess beste Freundin und droht unter dem Druck des Arbeitscamps zusammenzubrechen. Der empathische Wärter Eliot wird zu Jess`wichtigstem Helfer bei ihrer heimlichen Kunstaktion. Alles in allem ein sprachlich und inhaltlich sehr gelungenes Werk der Autorin! Dieser tiefgründige Jugendroman regt zum Nachdenken an und wirkt lange nach dem Lesen nach. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung!

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Bewertungen (64)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ellen Glasenapp

    Ellen Glasenapp

    Thalia Rheinbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Mädchen zu Bienen werden...

    In einer dystopischen Zukunft sind alle Bienen ausgestorben, das Klima hat sich verändert, Nationen sind kollabiert. Junge Mädchen im Alter von 11 Jahren werden in Camps geschickt, um händisch Blüten zu bestäuben. Sobald ihr Körper bereit ist Kinder zu empfangen, werden sie mit dem genetisch perfekten Match zwangsverheiratet und aus dem Dienst der Bestäuber entlassen. Eine grausame Zukunft, in der junge Kinder entmachtet werden. Dieses Buch ist so stark, so emotional. Eine absolute Leseempfehlung, man bekommt beim Lesen regelmäßig Gänsehaut. Schützt die Bienen!
  • Zum Bewerterprofil von G. Knollmann-Wachsmuth

    G. Knollmann-Wachsmuth

    Thalia Bad Salzuflen

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Jugendbuch!

    Alles drin, was ein gutes Buch haben sollte. Das beste aber ist, das uns krass vor Augen geführt wird was passiert, wenn die Bienen ihren Job nicht mehr machen können. Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von M. Harjes

    M. Harjes

    Thalia Fulda

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Enmachtet, aber nicht ohne Zukunft

    Spannende Dystopie über eine Welt, in der Mädchen kein Selbstbestimmungsrecht mehr haben, aber jeder Tropfen Farbe zur Hoffnung werden kann. Die Autorin, selbst Imkerin, zeichnet ein mögliches Zukunftsszenario, in der die Klimakrise ihren Höhepunkt erreicht hat und alle Bienen ausgestorben sind. Die entstehende Gesellschaft ist gezeichnet durch Fremdbestimmung und Kontrolle, aber die Mädchen im Camp wollen und erhoffen sich mehr von ihrem Leben... vor allem sehnen sie sich nach Freiheit. In diesem Buch für jugendliche Leser trifft Atwoods "Report der Magd" auf Sachars "Löcher" und zeigt welche Macht junge Mädchen haben können und sollten.
  • Zum Bewerterprofil von Susanna Wanke

    Susanna Wanke

    Thalia Erlangen – Erlangen Arcaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Rebellion

    Wenn Bienen sterben und Blüten von Hand bestäubt werden müssen, ist das nicht nur sehr mühsam und schlimm für die Natur, auch die Gesellschaft verändert sich dramatisch. Dieses Szenario beschreibt Caryl Lewis eindrücklich in ihrer Zukunftsvision. Die Menschheit steckt wieder in starren Rollenbildern fest und vorallem Mädchen und Frauen werden ausgebeutet. Aber es gibt auch noch welche unter ihnen, die sich an die Welt von früher erinnern, mit ihren Farben, Geschichten und ihrer Kultur. Und diese Erinnerungen wecken Kräfte für Rebellion... Ein extrem spannendes und wichtiges Buch!
  • Zum Bewerterprofil von Annette W.

    Annette W.

    Thalia Berlin – Alexa

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Geh und sei frei!

    In einer Welt, in der das ganze Ökosystem zusammengebrochen ist,werden Kunst,Literatur und sogar die Liebe verboten. Wie bei M.Atwood, Report der Magd werden Jugendliche in alte Geschlechterrollen gezwungen. Trotzdem gibt es Zusammenhalt, menschliche Vorstellungskraft, wie es mal war und der Drang, aus diesem Machtgefüge auszubrechen. Die Autorin zeigt uns, wie alles in der Natur zusammenhängt und was wir zu verlieren haben. Ein Liebesbrief an die Natur und ein Weckruf!Lesen!

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