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Das schwarze Manuskript Ein geheimes Buch und ein lebensverändernder Auftrag — Roman | »Die intelligenteste Literatur unserer Gegenwart« Denis Scheck

4

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Rezension

»Steinfest schweift köstlich ab, kehrt nach lustvollen Gedankenspielen wieder zu seiner Pflanze namens Story zurück, die er famos mit Sprache gießt.« ("(A) Oberösterreichische Nachrichten")
»Steinfest erzählt mit Fabulierlust, klug und mitreißend.« ("Freie Presse")
»Heinrich Steinfest hat mit ›Das schwarze Manuskript‹ einen Roman vorgelegt, in dem er Reales und Surreales kunstvoll miteinander verschränkt.« ("(A) Die Presse am Sonntag")
»Ein wahnsinnig vergnügliches und auf vielerlei Ebenen unterhaltsames Buch.« ("Stuttgarter Zeitung")
»Was unserem Helden (...) alles zustößt, wird urkomisch beschrieben. Die Neugier auf den mysteriösen Inhalt des Romans steigert sich mehr und mehr.« ("NDR Kultur - Neue Bücher")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.01.2027

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,5/12/1,9 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32178-5

Rezension

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.01.2027

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,5/12/1,9 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32178-5

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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Originell

A.Basan aus Garbsen am 01.09.2025

Bewertungsnummer: 2583596

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch liest sich wie eine ausführliche Abhandlung über die bekannte Frage, ob die Kunst das Leben imitiert oder doch eher anders herum, wie Oscar Wilde meint. Wie immer in Steinfests Romanen geraten die Figuren in allerlei wunderliche bis groteske Situationen, die zum Ende hin aber alle irgendwie einen Sinn ergeben. So wacht der Held Ashok Oswald, seines Zeichens CEO eines großen multinationalen Konzerns, eines Morgens in einem Ikeakarton auf, um bald darauf von einer Frau und zwei Männern bedroht zu werden. Oswald war kurz vorher von seiner zweiten Frau verlassen worden, hatte seinem Leibwächter gekündigt und fühlte sich nun frei. Die drei ungebetenen Besucher fordern das schwarze Manuskript mit dem Titel "Hunger"von ihm, das seit Jahrzehnten zur Aufbewahrung in seinem Keller schlummert. Oswald übergibt es nur zu gerne, doch damit ist es natürlich nicht getan. Die Schatten der Vergangenheit suchen ihn heim und er begibt sich bald darauf auf eine seltsame Reise, die sich zu einer Odyssee auswächst. Steinfests Stil wirkt etwas antiquiert, ist aber mit seinen Vergleichen und Formulierungen äußerst originell. Wer gerne abseits der ausgetretenen Pfade liest, ist hier bestens bedient. Andere werden vielleicht verständnislos den Kopf schütteln. Mir hat es auf jeden Fall gefallen.

Originell

A.Basan aus Garbsen am 01.09.2025
Bewertungsnummer: 2583596
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch liest sich wie eine ausführliche Abhandlung über die bekannte Frage, ob die Kunst das Leben imitiert oder doch eher anders herum, wie Oscar Wilde meint. Wie immer in Steinfests Romanen geraten die Figuren in allerlei wunderliche bis groteske Situationen, die zum Ende hin aber alle irgendwie einen Sinn ergeben. So wacht der Held Ashok Oswald, seines Zeichens CEO eines großen multinationalen Konzerns, eines Morgens in einem Ikeakarton auf, um bald darauf von einer Frau und zwei Männern bedroht zu werden. Oswald war kurz vorher von seiner zweiten Frau verlassen worden, hatte seinem Leibwächter gekündigt und fühlte sich nun frei. Die drei ungebetenen Besucher fordern das schwarze Manuskript mit dem Titel "Hunger"von ihm, das seit Jahrzehnten zur Aufbewahrung in seinem Keller schlummert. Oswald übergibt es nur zu gerne, doch damit ist es natürlich nicht getan. Die Schatten der Vergangenheit suchen ihn heim und er begibt sich bald darauf auf eine seltsame Reise, die sich zu einer Odyssee auswächst. Steinfests Stil wirkt etwas antiquiert, ist aber mit seinen Vergleichen und Formulierungen äußerst originell. Wer gerne abseits der ausgetretenen Pfade liest, ist hier bestens bedient. Andere werden vielleicht verständnislos den Kopf schütteln. Mir hat es auf jeden Fall gefallen.

Skurriles Lesevergnügen

Bewertung aus Wien am 08.06.2026

Bewertungsnummer: 3161630

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie immer entführt uns Heinrich Steinfest in seine eigene Art von Literaturwelt. Die Geschichte ist - um nur einige Seiten zu nennen - skurril, sprachgewaltig, ironisch, tiefgründing, pointiert. Diese Eigenschaften werden durch sehr schräge aber authentische Charaktere zum Ausdruck gebracht. Für mich ein "Typischer Steinfest wie man ihn kennt", diesmal jedoch mit ein paar Längen, da der rote Faden dazwischen doch immer wieder mal verloren geht

Skurriles Lesevergnügen

Bewertung aus Wien am 08.06.2026
Bewertungsnummer: 3161630
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie immer entführt uns Heinrich Steinfest in seine eigene Art von Literaturwelt. Die Geschichte ist - um nur einige Seiten zu nennen - skurril, sprachgewaltig, ironisch, tiefgründing, pointiert. Diese Eigenschaften werden durch sehr schräge aber authentische Charaktere zum Ausdruck gebracht. Für mich ein "Typischer Steinfest wie man ihn kennt", diesmal jedoch mit ein paar Längen, da der rote Faden dazwischen doch immer wieder mal verloren geht

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Das schwarze Manuskript

von Heinrich Steinfest

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Helene Pawelczynski

Thalia Sulzbach – Main-Taunus-Zentrum

Zum Portrait

5/5

Wunderbar

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Heinrich Steinfest zu lesen ist ein bisschen wie mit Andrej Bus zu fahren. Dem irisch-mazedonischen Busfahrer, der die Route verlässt und ins Unbekannte fährt, vertraut sich der Protagonist Oswald ganz an. Rätselhaft, jede Abschweifung genussvoll und geschliffen erzählend, bringt Herr Steinfest seine LeserInnen sicher ans Ziel der Geschichte. Vertrauen Sie diesem Autor – er weiß ganz genau, was er tut!*
  • Helene Pawelczynski
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Wunderbar

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Heinrich Steinfest zu lesen ist ein bisschen wie mit Andrej Bus zu fahren. Dem irisch-mazedonischen Busfahrer, der die Route verlässt und ins Unbekannte fährt, vertraut sich der Protagonist Oswald ganz an. Rätselhaft, jede Abschweifung genussvoll und geschliffen erzählend, bringt Herr Steinfest seine LeserInnen sicher ans Ziel der Geschichte. Vertrauen Sie diesem Autor – er weiß ganz genau, was er tut!*

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Simone Büchner

Thalia Coburg

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5/5

Klug konstruiert und skurril

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer sich literarisch überraschen lassen will, dem empfehle ich Heinrich Steinfest. Zugegeben, die Handlung von „Das schwarze Manuskript“ mutet zunächst ein wenig dubios an: Das titelgebende Manuskript wechselt an einem Dezembernachmittag des Jahres 1983 zum Zwecke der Aufbewahrung den Besitzer. Vier Jahrzehnte scheint es niemand zu vermissen, doch plötzlich gerät es wieder in den Fokus. Erst nach und nach begriff ich was sich hier abspielt, immer wieder taucht eine neue Facette auf, ein frischer Aspekt, sehr clever gemacht; und das Ende wird diejenigen erfreuen, die auch „Die Büglerin“ gelesen haben. Werter Herr Steinfest, Sie sind ein blendender Erzähler, Ihr Schreibstil ist herausragend und ich hoffe Sie sitzen bereits über dem nächsten Buch!
  • Simone Büchner
  • Buchhändler/-in

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5/5

Klug konstruiert und skurril

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer sich literarisch überraschen lassen will, dem empfehle ich Heinrich Steinfest. Zugegeben, die Handlung von „Das schwarze Manuskript“ mutet zunächst ein wenig dubios an: Das titelgebende Manuskript wechselt an einem Dezembernachmittag des Jahres 1983 zum Zwecke der Aufbewahrung den Besitzer. Vier Jahrzehnte scheint es niemand zu vermissen, doch plötzlich gerät es wieder in den Fokus. Erst nach und nach begriff ich was sich hier abspielt, immer wieder taucht eine neue Facette auf, ein frischer Aspekt, sehr clever gemacht; und das Ende wird diejenigen erfreuen, die auch „Die Büglerin“ gelesen haben. Werter Herr Steinfest, Sie sind ein blendender Erzähler, Ihr Schreibstil ist herausragend und ich hoffe Sie sitzen bereits über dem nächsten Buch!

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