Produktbild: Heim schwimmen
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Heim schwimmen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

134777

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2016

Verlag

dtv

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

19,7/12,8/1,5 cm

Gewicht

191 g

Originaltitel

Swimming Home

Übersetzt von

Richard Barth

Sprache

Deutsch

EAN

2710004383105

Beschreibung

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Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

134777

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2016

Verlag

dtv

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

19,7/12,8/1,5 cm

Gewicht

191 g

Originaltitel

Swimming Home

Übersetzt von

Richard Barth

Sprache

Deutsch

EAN

2710004383105

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Urlaubspläne und deren extravagante Umsetzung

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 14.12.2025

Bewertungsnummer: 2677810

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Urlaub. Was für ein schönes Wort! Ausruhen. Entspannen. Relaxen. Auftanken. Herrlich, nicht!?!? Aber geht dies eigentlich wirklich? Der Frage geht Deborah Levy in ihrem Buch „Heim schwimmen“ nach. Eine Gruppe von Menschen macht in einer Villa bei Nizza Urlaub. Sie kommen aus London und wollen in dieser inspirierenden französischen Welt am Mittelmeer, in flirrender Hitze, inmitten von Lavendelfeldern entspannen. Doch geht das so einfach, denn man nimmt ja das eigene Leben, das eigene Erleben mit in den Urlaub. Man nimmt die familiären Zwiste mit und wie hier, denn diese Urlauber sind zwei befreundete Familien, man nimmt auch die Probleme der Freunde untereinander mit. Denn obwohl man familiär und freundschaftlich verbandelt ist, es gibt auch das Dunkle innerhalb des menschlichen Miteinanders. Und so finden das Ehepaar Josef und Isabel Jacobs, ihre Tochter Nina und das befreundete Paar, Mitchell und Laura ihren wohlverdienten Urlaub. Und sie finden nicht nur diesen, nicht nur die notwendige Erholung. In diese schon allein recht gefährliche Gemengelage trifft noch Kitty Finch. Eine junge Frau, die Probleme mit ihrer Unterkunft hat und deswegen ebenso in der Villa Unterschlupf findet, der ihr von den Mietern der Villa gewährt wird.  Ein Zufall. Ja. Nein. Vielleicht. Deborah Levy hatte mich schon mit ihrem Buch „Heiße Milch“ richtig begeistert und dies schafft sie hier bei „Heim schwimmen“ wieder. Ihre Zeichnung der Charaktere, diese Zeichnung des menschlichen Miteinanders ist fulminant und zeigt eine besondere Beobachtungsgabe der Autorin und ebenso zeigen die Bücher von Deborah Levy auch eindrucksvoll, dass sie eben das Beobachtete menschliche Miteinander auch authentisch und spannend, sinnlich, lebendig und anschaulich in Romanform umsetzen kann. Alles bisher von dieser Autorin Gelesene empfehle ich uneingeschränkt. Also los Leute, ran an die Bücher von Deborah Levy.

Urlaubspläne und deren extravagante Umsetzung

Kaffeeelse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 14.12.2025
Bewertungsnummer: 2677810
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Urlaub. Was für ein schönes Wort! Ausruhen. Entspannen. Relaxen. Auftanken. Herrlich, nicht!?!? Aber geht dies eigentlich wirklich? Der Frage geht Deborah Levy in ihrem Buch „Heim schwimmen“ nach. Eine Gruppe von Menschen macht in einer Villa bei Nizza Urlaub. Sie kommen aus London und wollen in dieser inspirierenden französischen Welt am Mittelmeer, in flirrender Hitze, inmitten von Lavendelfeldern entspannen. Doch geht das so einfach, denn man nimmt ja das eigene Leben, das eigene Erleben mit in den Urlaub. Man nimmt die familiären Zwiste mit und wie hier, denn diese Urlauber sind zwei befreundete Familien, man nimmt auch die Probleme der Freunde untereinander mit. Denn obwohl man familiär und freundschaftlich verbandelt ist, es gibt auch das Dunkle innerhalb des menschlichen Miteinanders. Und so finden das Ehepaar Josef und Isabel Jacobs, ihre Tochter Nina und das befreundete Paar, Mitchell und Laura ihren wohlverdienten Urlaub. Und sie finden nicht nur diesen, nicht nur die notwendige Erholung. In diese schon allein recht gefährliche Gemengelage trifft noch Kitty Finch. Eine junge Frau, die Probleme mit ihrer Unterkunft hat und deswegen ebenso in der Villa Unterschlupf findet, der ihr von den Mietern der Villa gewährt wird.  Ein Zufall. Ja. Nein. Vielleicht. Deborah Levy hatte mich schon mit ihrem Buch „Heiße Milch“ richtig begeistert und dies schafft sie hier bei „Heim schwimmen“ wieder. Ihre Zeichnung der Charaktere, diese Zeichnung des menschlichen Miteinanders ist fulminant und zeigt eine besondere Beobachtungsgabe der Autorin und ebenso zeigen die Bücher von Deborah Levy auch eindrucksvoll, dass sie eben das Beobachtete menschliche Miteinander auch authentisch und spannend, sinnlich, lebendig und anschaulich in Romanform umsetzen kann. Alles bisher von dieser Autorin Gelesene empfehle ich uneingeschränkt. Also los Leute, ran an die Bücher von Deborah Levy.

Urlaubspläne und deren…

kaffeeelse aus D am 10.06.2025

Bewertungsnummer: 2943689

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Urlaubspläne und deren extravagante Umsetzung Urlaub. Was für ein schönes Wort! Ausruhen. Entspannen. Relaxen. Auftanken. Herrlich, nicht!?!? Aber geht dies eigentlich wirklich? Der Frage geht Deborah Levy in ihrem Buch „Heim schwimmen“ nach. Eine Gruppe von Menschen macht in einer Villa bei Nizza Urlaub. Sie kommen aus London und wollen in dieser inspirierenden französischen Welt am Mittelmeer, in flirrender Hitze, inmitten von Lavendelfeldern entspannen. Doch geht das so einfach, denn man nimmt ja das eigene Leben, das eigene Erleben mit in den Urlaub. Man nimmt die familiären Zwiste mit und wie hier, denn diese Urlauber sind zwei befreundete Familien, man nimmt auch die Probleme der Freunde untereinander mit. Denn obwohl man familiär und freundschaftlich verbandelt ist, es gibt auch das Dunkle innerhalb des menschlichen Miteinanders. Und so finden das Ehepaar Josef und Isabel Jacobs, ihre Tochter Nina und das befreundete Paar, Mitchell und Laura ihren wohlverdienten Urlaub. Und sie finden nicht nur diesen, nicht nur die notwendige Erholung. In diese schon allein recht gefährliche Gemengelage trifft noch Kitty Finch. Eine junge Frau, die Probleme mit ihrer Unterkunft hat und deswegen ebenso in der Villa Unterschlupf findet, der ihr von den Mietern der Villa gewährt wird. Ein Zufall. Ja. Nein. Vielleicht. Deborah Levy hatte mich schon mit ihrem Buch „Heiße Milch“ richtig begeistert und dies schafft sie hier bei „Heim schwimmen“ wieder. Ihre Zeichnung der Charaktere, diese Zeichnung des menschlichen Miteinanders ist fulminant und zeigt eine besondere Beobachtungsgabe der Autorin und ebenso zeigen die Bücher von Deborah Levy auch eindrucksvoll, dass sie eben das Beobachtete menschliche Miteinander auch authentisch und spannend, sinnlich, lebendig und anschaulich in Romanform umsetzen kann. Alles bisher von dieser Autorin Gelesene empfehle ich uneingeschränkt. Also los Leute, ran an die Bücher von Deborah Levy.

Urlaubspläne und deren…

kaffeeelse aus D am 10.06.2025
Bewertungsnummer: 2943689
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Urlaubspläne und deren extravagante Umsetzung Urlaub. Was für ein schönes Wort! Ausruhen. Entspannen. Relaxen. Auftanken. Herrlich, nicht!?!? Aber geht dies eigentlich wirklich? Der Frage geht Deborah Levy in ihrem Buch „Heim schwimmen“ nach. Eine Gruppe von Menschen macht in einer Villa bei Nizza Urlaub. Sie kommen aus London und wollen in dieser inspirierenden französischen Welt am Mittelmeer, in flirrender Hitze, inmitten von Lavendelfeldern entspannen. Doch geht das so einfach, denn man nimmt ja das eigene Leben, das eigene Erleben mit in den Urlaub. Man nimmt die familiären Zwiste mit und wie hier, denn diese Urlauber sind zwei befreundete Familien, man nimmt auch die Probleme der Freunde untereinander mit. Denn obwohl man familiär und freundschaftlich verbandelt ist, es gibt auch das Dunkle innerhalb des menschlichen Miteinanders. Und so finden das Ehepaar Josef und Isabel Jacobs, ihre Tochter Nina und das befreundete Paar, Mitchell und Laura ihren wohlverdienten Urlaub. Und sie finden nicht nur diesen, nicht nur die notwendige Erholung. In diese schon allein recht gefährliche Gemengelage trifft noch Kitty Finch. Eine junge Frau, die Probleme mit ihrer Unterkunft hat und deswegen ebenso in der Villa Unterschlupf findet, der ihr von den Mietern der Villa gewährt wird. Ein Zufall. Ja. Nein. Vielleicht. Deborah Levy hatte mich schon mit ihrem Buch „Heiße Milch“ richtig begeistert und dies schafft sie hier bei „Heim schwimmen“ wieder. Ihre Zeichnung der Charaktere, diese Zeichnung des menschlichen Miteinanders ist fulminant und zeigt eine besondere Beobachtungsgabe der Autorin und ebenso zeigen die Bücher von Deborah Levy auch eindrucksvoll, dass sie eben das Beobachtete menschliche Miteinander auch authentisch und spannend, sinnlich, lebendig und anschaulich in Romanform umsetzen kann. Alles bisher von dieser Autorin Gelesene empfehle ich uneingeschränkt. Also los Leute, ran an die Bücher von Deborah Levy.

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Heim schwimmen

von Deborah Levy

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Markus Felsmann

Thalia Mayersche Köln – Neumarkt

Zum Portrait

5/5

Die Macht der Poesie: Trügerische Idylle an der Côte d’Azur

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Glühende Hitze, zirpende Zikaden, sanfter Lavendelduft – eine scheinbar perfekte Kulisse für den Sommerurlaub: Eine Londoner Familie will in einer Villa bei Nizza Urlaub machen – der Schriftsteller Joe, seine Frau, die Kriegsberichterstatterin Isabel, ihre pubertierende Tochter Nina und ein befreundetes Paar hoffen auf entspannte Tage. Doch als die geheimnisvolle Kitty Finch, eine exzentrische junge Frau mit lyrischen Ambitionen, unerwartet auftaucht und sich in die Villa einquartiert, ist die Harmonie dahin. Diese Novelle – vom Verlag großzügig als Roman bezeichnet – hat es in sich und zieht ihre Leser*innen schnell in den Bann. Was hat es mit der mysteriösen Kitty auf sich, und welche Absichten verbergen sich hinter ihrem Gedicht »Heim schwimmen«? Mit sprachlicher Präzision und Lakonie drängt Levy den Plot zu seinem überraschenden Ende. Ein fesselndes Lesevergnügen!
  • Markus Felsmann
  • Buchhändler/-in

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5/5

Die Macht der Poesie: Trügerische Idylle an der Côte d’Azur

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Glühende Hitze, zirpende Zikaden, sanfter Lavendelduft – eine scheinbar perfekte Kulisse für den Sommerurlaub: Eine Londoner Familie will in einer Villa bei Nizza Urlaub machen – der Schriftsteller Joe, seine Frau, die Kriegsberichterstatterin Isabel, ihre pubertierende Tochter Nina und ein befreundetes Paar hoffen auf entspannte Tage. Doch als die geheimnisvolle Kitty Finch, eine exzentrische junge Frau mit lyrischen Ambitionen, unerwartet auftaucht und sich in die Villa einquartiert, ist die Harmonie dahin. Diese Novelle – vom Verlag großzügig als Roman bezeichnet – hat es in sich und zieht ihre Leser*innen schnell in den Bann. Was hat es mit der mysteriösen Kitty auf sich, und welche Absichten verbergen sich hinter ihrem Gedicht »Heim schwimmen«? Mit sprachlicher Präzision und Lakonie drängt Levy den Plot zu seinem überraschenden Ende. Ein fesselndes Lesevergnügen!

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S. H.

Thalia Zentrale

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4/5

Ferienidyll im Schoße der Familie!

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Ehepaar Jacobs, er Schriftsteller und sie Kriegsberichterstatterin machen mit der pubertierenden Tochter Nina und ein befreundetes Ehepaar Urlaub in einer Villa an der französischen Riviera. Eines Morgens finden sie eine nackte junge Frau im Pool. Kitty Finch sprüht vor Leben und nistet sich in der Villa ein, ist sie doch der Größte Fan von Joe Jacobs und fiebert der Meinung des Autors entgegen der ihr Gedicht "Heim schwimmen" beurteilen soll. Deborah Levy beschreibt gnadenlos sieben Tage Ferien mit Familie und Freunde. Sie entlarvt bissig böse und mit schwarzem Humor die Lebenslügen der Protagonisten. Spannend und gut erzählt erinnert die Geschichte an Herman Kochs Roman: "Sommerhaus mit Swimmingpool".
  • S. H.
  • Buchhändler/-in

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4/5

Ferienidyll im Schoße der Familie!

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Ehepaar Jacobs, er Schriftsteller und sie Kriegsberichterstatterin machen mit der pubertierenden Tochter Nina und ein befreundetes Ehepaar Urlaub in einer Villa an der französischen Riviera. Eines Morgens finden sie eine nackte junge Frau im Pool. Kitty Finch sprüht vor Leben und nistet sich in der Villa ein, ist sie doch der Größte Fan von Joe Jacobs und fiebert der Meinung des Autors entgegen der ihr Gedicht "Heim schwimmen" beurteilen soll. Deborah Levy beschreibt gnadenlos sieben Tage Ferien mit Familie und Freunde. Sie entlarvt bissig böse und mit schwarzem Humor die Lebenslügen der Protagonisten. Spannend und gut erzählt erinnert die Geschichte an Herman Kochs Roman: "Sommerhaus mit Swimmingpool".

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Heim schwimmen

von Deborah Levy

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