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Band 3 Vorbesteller

Das Haus der Bücher und Schatten Die historische Roman-Reihe von SPIEGEL Bestseller-Autor Kai Meyer

131

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2026

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

450

Maße (L/B)

19/12,5 cm

Farbe

Schwarz / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-29361-4

Beschreibung

Rezension

"Kai Meyer gehört heute zu den erfolgreichsten Fantasy-Autoren Deutschlands - ohne Zwerge und Orks, aber mit guten und bösen Charakteren." ("WDR 2 Sonntagsfragen (WDR)")
"Überaus spannend." ("Chemnitzer Morgenpost")
"Das ganze Buch tropft vor Atmosphäre und gerade Bücherfans werden jede der Seiten in sich aufsaugen." ("Straubinger Tagblatt")
"Wie Kai Meyer das legendäre Graphische Viertel mitsamt seinen Bewohnern wieder lebendig werden lässt, wie er den eskalierenden Nationalsozialismus seziert, wie er die ersten Verfolgungen von Andersdenkenden, Kommunisten und Juden schildert und dabei die Brandbeschleuniger des Antisemitismus entlarvt, all das zeugt von großem schriftstellerischem Können." ("Kölner Stadt-Anzeiger")
"Wer es schaurig mag, der kann mit Kai Meyers Roman um Mord, Okkultismus und mysteriöse Schriftsteller komplett die Zeit vergessen." ("Freundin")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2026

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

450

Maße (L/B)

19/12,5 cm

Farbe

Schwarz / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-29361-4

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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Vielschichtiger, düsterer Roman

Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog am 14.07.2025

Bewertungsnummer: 2539178

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es gibt Bücher, die ziehen einen mit einem feinen Sog in ihre Seiten – und lassen einen nicht mehr los. Kai Meyers neuer Roman „Das Haus der Bücher und Schatten“ ist genauso eines: atmosphärisch dicht, historisch verwurzelt und durchzogen von einer dunklen, beinahe greifbaren Spannung. Wieder entführt uns Kai Meyer ins graphische Viertel in Leipzig des Jahres 1933, kurz nach der Machtergreifung Hitlers, wo wir dem Kommissar Cornelius bei der Klärung eines mysteriösen Doppelmords begleiten. In einer zweiten Erzählebne folgen wir der Lektorin Paula ins verschneite Baltikum, um den neuen Roman des eigentümlichen Autors Aschenbrand abzuholen. Der bewährte Wechsel beider Erzählstränge ist nicht nur dramaturgisch geschickt, sondern verleiht dem Roman eine besondere Tiefe. Die Atmosphäre im einsamen Herrenhaus, in dem Aschenbrand wohnt, ist mysteriös, dunkel, bedrohlich. Hier wandelt Meyer auf einem schmalen Grat zu seinen früheren Horrorromanen. Ganz anders – und doch ebenso bedrückend – ist die Stimmung im Leipziger Graphischen Viertel: Hier spürt man den aufkommenden Faschismus in jeder Begegnung, in jedem Satz, in der Enge der Straßen. Die reale politische Bedrohung steht im scharfen Kontrast zur eher mystisch aufgeladenen Atmosphäre der Vergangenheit – beide Ebenen ergänzen sich auf kluge Weise. Was den Roman neben Myers Erzähltalent auszeichnet, ist auch sein Genre-Mix: Historischer Thriller, politischer Roman, Mystery mit okkulten Anklängen – das alles fügt sich weitgehend schlüssig zusammen. Allerdings muss ich sagen: Manches war mir zu unheimlich und an die beiden Vorgängerromane aus dem graphischen Viertel kommt es nicht ganz ran. 4,5/5

Vielschichtiger, düsterer Roman

Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog am 14.07.2025
Bewertungsnummer: 2539178
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es gibt Bücher, die ziehen einen mit einem feinen Sog in ihre Seiten – und lassen einen nicht mehr los. Kai Meyers neuer Roman „Das Haus der Bücher und Schatten“ ist genauso eines: atmosphärisch dicht, historisch verwurzelt und durchzogen von einer dunklen, beinahe greifbaren Spannung. Wieder entführt uns Kai Meyer ins graphische Viertel in Leipzig des Jahres 1933, kurz nach der Machtergreifung Hitlers, wo wir dem Kommissar Cornelius bei der Klärung eines mysteriösen Doppelmords begleiten. In einer zweiten Erzählebne folgen wir der Lektorin Paula ins verschneite Baltikum, um den neuen Roman des eigentümlichen Autors Aschenbrand abzuholen. Der bewährte Wechsel beider Erzählstränge ist nicht nur dramaturgisch geschickt, sondern verleiht dem Roman eine besondere Tiefe. Die Atmosphäre im einsamen Herrenhaus, in dem Aschenbrand wohnt, ist mysteriös, dunkel, bedrohlich. Hier wandelt Meyer auf einem schmalen Grat zu seinen früheren Horrorromanen. Ganz anders – und doch ebenso bedrückend – ist die Stimmung im Leipziger Graphischen Viertel: Hier spürt man den aufkommenden Faschismus in jeder Begegnung, in jedem Satz, in der Enge der Straßen. Die reale politische Bedrohung steht im scharfen Kontrast zur eher mystisch aufgeladenen Atmosphäre der Vergangenheit – beide Ebenen ergänzen sich auf kluge Weise. Was den Roman neben Myers Erzähltalent auszeichnet, ist auch sein Genre-Mix: Historischer Thriller, politischer Roman, Mystery mit okkulten Anklängen – das alles fügt sich weitgehend schlüssig zusammen. Allerdings muss ich sagen: Manches war mir zu unheimlich und an die beiden Vorgängerromane aus dem graphischen Viertel kommt es nicht ganz ran. 4,5/5

Atmosphärisch!

Tintenweberin aus Dahlen am 25.04.2025

Bewertungsnummer: 2475191

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Kai Meyer hat bei mir mit seinen Romanen, die im Graphischen Viertel in Leipzig angesiedelt sind, echt einen Nerv getroffen. "Das Haus der Bücher und Schatten" hat mich ganz tief in seine Geschichte gesogen und zum Ende hin absolut überrascht! Ich kann an dieser Stelle schonmal eine ganz klare Empfehlung aussprechen. Der Roman, der teils Familiensaga, teils Kriminal- und Schauerroman ist, spielt auf zwei Zeitebenen. Zum einen folgt man dem Kommissar Cornelius Frey durchs Graphische Viertel im Jahr 1933. Die Zeiten sind rau, die Nazis auf dem Vormarsch und die Polizei eigentlich nur dazu da, Verbrechen konsequent den Kommunisten anzulasten. Cornelius, eigentlich aus dem Dienst suspendiert (da er sich geweigert hat, eben jene Kommunisten einfach zu verhaftet) verdient sich seinen Lebensunterhalt mittlerweile als Nachtwächter in der Deutschen Bücherei. Eines Nachts beobachtet er einen Mord an seinem ehemaligen Kollegen und einer jungen Frau, der ihn nicht mehr loslässt. Durch katzbuckeln darf er zurück in den Dienst und beginnt seine Ermittlungen, die ihn auf die Spur von Séancen, einer Schule für Buchhändlerinnen, Geisterfotografen und ehemaligen Bekannten bringt. Der zweite Erzählstrang spielt im Jahr 1913. Die Lektorin Paula reist mit ihrem Verlobten Jonathan von Leipzig nach Livland, um den dritten Roman des Autors Aschenbrand abzuholen. Seine ersten beiden Bücher waren ein Erfolg und der Verlag braucht dringend Geld, daher schickt man Paula, um ein wenig Druck aufzubauen. Sie und Aschenbrand hatten in den letzten Jahren regelmäßig Briefkontakt und scheinen sich gut zu kennen. Doch angekommen im Haus, wo Aschenbrand bei einer reichen baltendeutschen Familie wohnt, die den Winter in Riga verbringt, beginnt sich Paula zu fragen, wie gut sie den Autor eigentlich kennt. Das riesige Herrenhaus steckt voller Geheimnisse und Aschenbrand gibt ihr immer mehr Rätsel auf. Sie beginnt, auf eigene Faust zu recherchieren und erhält Antworten, die sie immer tiefer in den Abgrund ziehen. Cornelius ist ein recht eigenwilliger Charakter mit dem Herzen am rechten Fleck. Er macht sich mit seiner Art wenig Freunde, aber ich mochte ihn gern. Paula ist sehr ehrgeizig und sehr von sich überzeugt, lässt sich jedoch auch klein halten (von ihrem Verlobten zum Beispiel). Ihr Charakter ist schwer zu fassen, obwohl man ihr als Leser fast näher ist als Cornelius. Auf den ersten Blick verbindet beide Erzählstränge nur die Stadt Leipzig. Man fragt sich schnell, wie alles zusammenhängt. 1933 wird alles aus der Sicht des Er-Erzählers geschildert während man Paula in der Ich-Perspektive begegnet. Das macht den Roman sehr reizvoll und wirft am Ende die große Frage der Glaubhaftigkeit auf. Meyer versteht es, den Leser bei Laune zu halten. Er streut hier und da Hinweise auf Verknüpfungen und in mir hat es pauenlos gerattert. Die Geschichte hat mich von Beginn an gepackt, weil alles so atmosphärisch beschrieben ist. Die erste Seite ist so ein wundebar poetischer Vorhang, hinter dem das Graphische Viertel lauert und omnipräsent seine Rauchschwaden ausstößt. Und 1913 lauern die Geheimnisse des Hauses an jeder Ecke. Man rechnet immer mit Gefahren und verdächtig jeden. Diese Spannung zu halten ist eine wirkliche Meistenleistung. Generell fand ich die Verzahnung der Zeiten, Geschehnisse und Personen unglaublich gut gelungen. Man konnte einiges erahnen, aber bei Weitem nicht alles. Ich wurde wieder und wieder überrascht und habe mich durchweg sehr gut unterhalten gefühlt. Noch dazu kann man sein (Geschichts-)Wissen ordentlich erweitern und ich kann mir vorstellen, dass da einiges an Recherche dahinter steckt. Und der "übernatürliche " Aspekt ist auch so gehalten, dass immer ein Funken Realität durchscheint und man sich immer fragt, wie die Wahrheit aussieht. Wenn man, wie ich, auch noch einige Jahre in Leipzig gewohnt hat (und dazu Buchbinderin ist), ist das Ganze natürlich zusätzlich reizvoll, da man viele Schauplätze kennt und verorten kann. Das hat mir die Lektüre sehr versüßt. Alles in allem hat mich "Das Haus der Bücher und Schatten " absolut begeistert und ich freue mich auf jeden weiteren Roman, der im Graphischen Viertel angesiedelt ist.

Atmosphärisch!

Tintenweberin aus Dahlen am 25.04.2025
Bewertungsnummer: 2475191
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Kai Meyer hat bei mir mit seinen Romanen, die im Graphischen Viertel in Leipzig angesiedelt sind, echt einen Nerv getroffen. "Das Haus der Bücher und Schatten" hat mich ganz tief in seine Geschichte gesogen und zum Ende hin absolut überrascht! Ich kann an dieser Stelle schonmal eine ganz klare Empfehlung aussprechen. Der Roman, der teils Familiensaga, teils Kriminal- und Schauerroman ist, spielt auf zwei Zeitebenen. Zum einen folgt man dem Kommissar Cornelius Frey durchs Graphische Viertel im Jahr 1933. Die Zeiten sind rau, die Nazis auf dem Vormarsch und die Polizei eigentlich nur dazu da, Verbrechen konsequent den Kommunisten anzulasten. Cornelius, eigentlich aus dem Dienst suspendiert (da er sich geweigert hat, eben jene Kommunisten einfach zu verhaftet) verdient sich seinen Lebensunterhalt mittlerweile als Nachtwächter in der Deutschen Bücherei. Eines Nachts beobachtet er einen Mord an seinem ehemaligen Kollegen und einer jungen Frau, der ihn nicht mehr loslässt. Durch katzbuckeln darf er zurück in den Dienst und beginnt seine Ermittlungen, die ihn auf die Spur von Séancen, einer Schule für Buchhändlerinnen, Geisterfotografen und ehemaligen Bekannten bringt. Der zweite Erzählstrang spielt im Jahr 1913. Die Lektorin Paula reist mit ihrem Verlobten Jonathan von Leipzig nach Livland, um den dritten Roman des Autors Aschenbrand abzuholen. Seine ersten beiden Bücher waren ein Erfolg und der Verlag braucht dringend Geld, daher schickt man Paula, um ein wenig Druck aufzubauen. Sie und Aschenbrand hatten in den letzten Jahren regelmäßig Briefkontakt und scheinen sich gut zu kennen. Doch angekommen im Haus, wo Aschenbrand bei einer reichen baltendeutschen Familie wohnt, die den Winter in Riga verbringt, beginnt sich Paula zu fragen, wie gut sie den Autor eigentlich kennt. Das riesige Herrenhaus steckt voller Geheimnisse und Aschenbrand gibt ihr immer mehr Rätsel auf. Sie beginnt, auf eigene Faust zu recherchieren und erhält Antworten, die sie immer tiefer in den Abgrund ziehen. Cornelius ist ein recht eigenwilliger Charakter mit dem Herzen am rechten Fleck. Er macht sich mit seiner Art wenig Freunde, aber ich mochte ihn gern. Paula ist sehr ehrgeizig und sehr von sich überzeugt, lässt sich jedoch auch klein halten (von ihrem Verlobten zum Beispiel). Ihr Charakter ist schwer zu fassen, obwohl man ihr als Leser fast näher ist als Cornelius. Auf den ersten Blick verbindet beide Erzählstränge nur die Stadt Leipzig. Man fragt sich schnell, wie alles zusammenhängt. 1933 wird alles aus der Sicht des Er-Erzählers geschildert während man Paula in der Ich-Perspektive begegnet. Das macht den Roman sehr reizvoll und wirft am Ende die große Frage der Glaubhaftigkeit auf. Meyer versteht es, den Leser bei Laune zu halten. Er streut hier und da Hinweise auf Verknüpfungen und in mir hat es pauenlos gerattert. Die Geschichte hat mich von Beginn an gepackt, weil alles so atmosphärisch beschrieben ist. Die erste Seite ist so ein wundebar poetischer Vorhang, hinter dem das Graphische Viertel lauert und omnipräsent seine Rauchschwaden ausstößt. Und 1913 lauern die Geheimnisse des Hauses an jeder Ecke. Man rechnet immer mit Gefahren und verdächtig jeden. Diese Spannung zu halten ist eine wirkliche Meistenleistung. Generell fand ich die Verzahnung der Zeiten, Geschehnisse und Personen unglaublich gut gelungen. Man konnte einiges erahnen, aber bei Weitem nicht alles. Ich wurde wieder und wieder überrascht und habe mich durchweg sehr gut unterhalten gefühlt. Noch dazu kann man sein (Geschichts-)Wissen ordentlich erweitern und ich kann mir vorstellen, dass da einiges an Recherche dahinter steckt. Und der "übernatürliche " Aspekt ist auch so gehalten, dass immer ein Funken Realität durchscheint und man sich immer fragt, wie die Wahrheit aussieht. Wenn man, wie ich, auch noch einige Jahre in Leipzig gewohnt hat (und dazu Buchbinderin ist), ist das Ganze natürlich zusätzlich reizvoll, da man viele Schauplätze kennt und verorten kann. Das hat mir die Lektüre sehr versüßt. Alles in allem hat mich "Das Haus der Bücher und Schatten " absolut begeistert und ich freue mich auf jeden weiteren Roman, der im Graphischen Viertel angesiedelt ist.

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Das Haus der Bücher und Schatten

von Kai Meyer

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Monika Föckeler

Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

Zum Portrait

5/5

Sie weinen alle im Keller ohne Treppe

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wieder einmal bin ich in eine geheimnisvolle, mysteriöse und spannende Geschichte rund um das Graphische Viertel versunken. Die Zeitreise führt uns ins tiefe Baltikum, als die junge Lektorin Paula dort mit ihrem Verlobten ein wichtiges Manuskript abholen soll. Nach und nach erfahren wir, wie die Mordfälle im aktuellen Geschehen im Jahre 1933 mit dieser Reise zusammenhängen. Meyer entwirft ein großartiges Szenario mit vielen interessanten Charakteren und mysteriöser Spannung.
  • Monika Föckeler
  • Buchhändler/-in

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5/5

Sie weinen alle im Keller ohne Treppe

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wieder einmal bin ich in eine geheimnisvolle, mysteriöse und spannende Geschichte rund um das Graphische Viertel versunken. Die Zeitreise führt uns ins tiefe Baltikum, als die junge Lektorin Paula dort mit ihrem Verlobten ein wichtiges Manuskript abholen soll. Nach und nach erfahren wir, wie die Mordfälle im aktuellen Geschehen im Jahre 1933 mit dieser Reise zusammenhängen. Meyer entwirft ein großartiges Szenario mit vielen interessanten Charakteren und mysteriöser Spannung.

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Angela Grünwald

Thalia Eisenhüttenstadt

Zum Portrait

5/5

Ein Hauch von Mystik

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Sie weinen alle im Keller ohne Treppe" Spannende und mystische Zeitgeschichte im alten Leipzig... Was geschah damals im Baltikum? Und warum mussten ein Polizist und eine junge Frau sterben?
  • Angela Grünwald
  • Buchhändler/-in

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Ein Hauch von Mystik

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Sie weinen alle im Keller ohne Treppe" Spannende und mystische Zeitgeschichte im alten Leipzig... Was geschah damals im Baltikum? Und warum mussten ein Polizist und eine junge Frau sterben?

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Das Haus der Bücher und Schatten

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