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Band 3

Das Haus der Bücher und Schatten Die historische Roman-Reihe von SPIEGEL Bestseller-Autor Kai Meyer

132

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28849

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.11.2024

Verlag

Knaur

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

21,7/14,9/4,7 cm

Gewicht

738 g

Farbe

Schwarz / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-29359-1

Beschreibung

Rezension

"Kai Meyer gehört heute zu den erfolgreichsten Fantasy-Autoren Deutschlands - ohne Zwerge und Orks, aber mit guten und bösen Charakteren." ("WDR 2 Sonntagsfragen (WDR)")
"Überaus spannend." ("Chemnitzer Morgenpost")
"Das ganze Buch tropft vor Atmosphäre und gerade Bücherfans werden jede der Seiten in sich aufsaugen." ("Straubinger Tagblatt")
"Wie Kai Meyer das legendäre Graphische Viertel mitsamt seinen Bewohnern wieder lebendig werden lässt, wie er den eskalierenden Nationalsozialismus seziert, wie er die ersten Verfolgungen von Andersdenkenden, Kommunisten und Juden schildert und dabei die Brandbeschleuniger des Antisemitismus entlarvt, all das zeugt von großem schriftstellerischem Können." ("Kölner Stadt-Anzeiger")
"Wer es schaurig mag, der kann mit Kai Meyers Roman um Mord, Okkultismus und mysteriöse Schriftsteller komplett die Zeit vergessen." ("Freundin")

Produktdetails

Verkaufsrang

28849

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.11.2024

Verlag

Knaur

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

21,7/14,9/4,7 cm

Gewicht

738 g

Farbe

Schwarz / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-29359-1

Herstelleradresse

Knaur HC
Landsberger Straße 246
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Bewertung

    aus Bühne

    5/5

    09.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ganz klasse!

    Wieder ein tolles Buch von Kai Meyer über Bücher, die alte Zeit und das Graphische Viertel. Dieses Mal sind wir 1933 und 1913, die Verknüpfung der beiden Zeitlinien ist wie immer gelungen. Ich liebe diese Bücher sehr, da die Figuren so tiefgründig aufgebaut sind, dass ich sie sehr lebendig vor mir sehen kann. Auch die historische Einordnung ist jedes Mal wieder sehr gut recherchiert und ebenso bildhaft und detailreich beschrieben. Schön ist auch, dass ich nicht sofort weiß, wie sich die Geschichte entwickeln wird. Das lässt mir Spielraum für eigene Ideen, mit denen ich mal richtig und mal daneben liege, was die Geschichte sehr spannend macht. Der Schreibstil ist flüssig und zieht mich sofort in die Geschichte, die mich nicht mehr loslässt. Es ist der dritte Band über das Graphische Viertel in Leipzig, ich habe die beiden anderen auch geradezu verschlungen. Man kann sie unabhängig von einander lesen und ich kann sie alle drei nur wärmstens empfehlen.

  • Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog

    5/5

    14.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vielschichtiger, düsterer Roman

    Es gibt Bücher, die ziehen einen mit einem feinen Sog in ihre Seiten – und lassen einen nicht mehr los. Kai Meyers neuer Roman „Das Haus der Bücher und Schatten“ ist genauso eines: atmosphärisch dicht, historisch verwurzelt und durchzogen von einer dunklen, beinahe greifbaren Spannung. Wieder entführt uns Kai Meyer ins graphische Viertel in Leipzig des Jahres 1933, kurz nach der Machtergreifung Hitlers, wo wir dem Kommissar Cornelius bei der Klärung eines mysteriösen Doppelmords begleiten. In einer zweiten Erzählebne folgen wir der Lektorin Paula ins verschneite Baltikum, um den neuen Roman des eigentümlichen Autors Aschenbrand abzuholen. Der bewährte Wechsel beider Erzählstränge ist nicht nur dramaturgisch geschickt, sondern verleiht dem Roman eine besondere Tiefe. Die Atmosphäre im einsamen Herrenhaus, in dem Aschenbrand wohnt, ist mysteriös, dunkel, bedrohlich. Hier wandelt Meyer auf einem schmalen Grat zu seinen früheren Horrorromanen. Ganz anders – und doch ebenso bedrückend – ist die Stimmung im Leipziger Graphischen Viertel: Hier spürt man den aufkommenden Faschismus in jeder Begegnung, in jedem Satz, in der Enge der Straßen. Die reale politische Bedrohung steht im scharfen Kontrast zur eher mystisch aufgeladenen Atmosphäre der Vergangenheit – beide Ebenen ergänzen sich auf kluge Weise. Was den Roman neben Myers Erzähltalent auszeichnet, ist auch sein Genre-Mix: Historischer Thriller, politischer Roman, Mystery mit okkulten Anklängen – das alles fügt sich weitgehend schlüssig zusammen. Allerdings muss ich sagen: Manches war mir zu unheimlich und an die beiden Vorgängerromane aus dem graphischen Viertel kommt es nicht ganz ran. 4,5/5

  • Bewertung

    5/5

    22.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wieder ein gelungene Geschichte rund um das Graphische Viertel

    Das Haus der Bücher und Schatten ist ein typischer Kai-Meyer-Roman im allerbesten Sinne: atmosphärisch dicht, sprachlich elegant und mit einer Handlung, die Realität und Fantastik kunstvoll miteinander verwebt. Besonders gefesselt hat mich der Erzählstrang, der im Jahr 1913 spielt. Die düstere, leicht geheimnisvolle Stimmung dieser Zeit ist Kai Meyer perfekt gelungen. Man spürt förmlich den Staub alter Bibliotheken, die Magie der Bücher – und das bedrohliche Flüstern ihrer Schatten. Dieser historische Handlungsbogen hatte eine ganz eigene Sogkraft, der ich mich kaum entziehen konnte. Ein weiteres Highlight war, wie liebevoll Meyer Figuren aus seinen früheren Werken in die neue Geschichte eingeflochten hat. Für Fans seines Schaffens ist das wie ein Wiedersehen mit alten Bekannten – subtil genug, um auch Neueinsteiger nicht zu überfordern, aber als Kenner erkennt man die feinen Verbindungen sofort. Dieses Spiel mit dem eigenen literarischen Universum verleiht dem Buch zusätzliche Tiefe und einen Hauch von Magie. Insgesamt ist Das Haus der Bücher und Schatten ein spannender, klug konstruierter Roman, der einmal mehr zeigt, warum Kai Meyer zu den besten deutschen Erzählern im phantastischen Genre gehört. Fazit: Eine packende Geschichte zwischen Realität und Magie, mit liebevoll eingebauten Verweisen auf Meyers frühere Werke. Vor allem der historische Strang in 1913 bleibt lange im Gedächtnis. Für Fans ein Muss – und für Neulinge ein perfekter Einstieg in die Welt von Kai Meyer.

  • Eliza

    5/5

    16.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mystischer Roman mit Krimielementen

    Ein sehr atmosphärischer Roman der mit einem Zeitabstand von 20 Jahren auf zwei Zeitebenen spielt. In Leipzig im Jahr 1933 ermittelt der zuvor von den Nazis entlassene Kommissar Cornelius Frey in zwei Mordfällen. Dabei geht ihm der Mord an einem jungen Mädchen persönlich sehr nahe. Er muss dabei gegen die politischen Strömungen und seine Vergangenheit ankämpfen. Zwanzig Jahre früher im Baltikum reist die junge Lektorin Paula mit ihrem Verlobten Jonathan zu einem abgelegenen Anwesen, um dort das Manuskript des Schriftstellers Aschenbrand einzusehen. Doch bald kommen Zweifel an dem Verhalten Aschenbrands auf. Was hat er zu verbergen? Sehr spannend sind die beiden Geschichten konzipiert worden. Dabei hat es der Autor geschafft den tragenden Charakteren viel Tiefe zu geben. Durch die beiden grandiosen Hörbuchsprecher Luise Helm und Johann von Bülow bekommen die Figuren noch mehr menschliche Züge. Sehr schön finde ich es immer wieder, wenn wir bekannten Figuren aus einem den anderen Bänden um das Graphische Viertel begegnen, solches Cross-over mag ich einfach. Die Spannung wird von einer besonderen Atmosphäre getragen. Man hat immer das Gefühl das noch Geheimnisse offenbart werden, was im Laufe der Erzählung auch immer mehr geschieht. Das Setting ist geprägt von einem einzigartigen Schauerroman-Feeling, sei es die Abgeschiedenheit im Baltikum oder der Nebel in den Gassen des Graphischen Viertels in Leipzig. Weitere Themen des Romans sind Seáncen und der Glaube an Übernatürliches, der Nationalsozialismus und die Verstrickungen der Polizei in die Politik. Aber auch die Bewältigung der Vergangenheit und die Liebe zu Büchern spielt eine ganz große Rolle. Sehr atmosphärisch und schön erzählend ist der Schreibstil des Autors. Er schafft es durch eine bildhafte Sprache die Umgebung vor den Augen der Lesenden bzw. Hörenden wie einen Film abzubilden. Was mir sehr gut gefallen hat war die Entwicklung der Geschichte, die sich im Laufe der Erzählung immer mehr zu einem Krimi entwickelt. Das Ende ist überraschend und hat mich fasziniert zurückgelassen. Ein großartig konzipierter Roman der mit Krimifeeling und mystischen Elementen spielt. Bei seiner Lesung in Aachen hat der Autor bereits verraten, dass zwei weitere Bände geplant sind, was uns sehr gefreut hat. Eine klare Leseempfehlung und ein großer Dank an den Autor für die schönen Lese- bzw. Hörstunden.

  • Bettina Hertz Lesehertzen

    aus Brandenburg

    5/5

    14.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Haus der Bücher und Schatten

    Das Haus der Bücher und Schatten ist der dritte Band über das Graphische Viertel in Leipzig, das Herz der Bücherstadt Leipzig. Es gibt zwei Zeitebenen, zwei Erzählstränge. 1933: Cornelius Frey kehrt nach seiner Entlassung wieder in den Polizeidienst zurück, um einen Mord an ein junges Mädchen und Kriminalkommissar aufzuklären. Am Tag zuvor, ist er genau diesem Mädchen begegnet. Bei seinen Ermittlungen stößt er in ein Netz aus Verschwörern, Freimaurern und Fanatikern. 1913: Baltikum kurz vor Beginn des ersten Weltkrieges. Die junge Lektorin Paula reist mit ihrem Verlobten Jonathan nach Livland, um das Manuskript des Autors Aschenbrands einzusehen bzw. zurück nach Leipzig zu bringen. Aschenbrand entpuppt sich als faszinierender Exzentriker, der ein dunkles Mysterium wahrt. Cornelius versucht indessen 20 Jahre später den besagten Mord aufzuklären, nicht nur die Nazis machen ihm die Ermittlungen schwer - während der Spurensuche stellt sich plötzlich die Frage: Welcher Zusammenhang besteht zwischen Paula und Jonathan und den jüngsten Verbrechen in der Gegenwart? Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen - spannend, mystisch, schaurig, ich konnte richtig gut ins Geschehen abtauchen. Der Erzählstrang in der Vergangenheit packte mich etwas mehr, es entwickelt sich eine unglaubliche Atmosphäre, ich war mit Paula ständig auf der Hut… Kai Meyer versteht es ausgezeichnet, Zweifel zu säen, man springt total darauf an und traut am Ende gar keinen mehr. In der Gegenwart - hier 1933 ist die die politische Lage natürlich sehr präsent, mit jedem Ermittlungsergebnis wird es für Cornelius ungemütlicher. Die Auflösung empfand ich so tragisch, dennoch absolut genial. Insgesamt hat mich dieser Roman von der ersten Seite an gepackt und ich gebe eine klare Kaufempfehlung inkl. fünf Sterne. Danke an Droemer Knaur für das Rezensionsexemplar.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (132)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Monika Föckeler

    Monika Föckeler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Sie weinen alle im Keller ohne Treppe

    Wieder einmal bin ich in eine geheimnisvolle, mysteriöse und spannende Geschichte rund um das Graphische Viertel versunken. Die Zeitreise führt uns ins tiefe Baltikum, als die junge Lektorin Paula dort mit ihrem Verlobten ein wichtiges Manuskript abholen soll. Nach und nach erfahren wir, wie die Mordfälle im aktuellen Geschehen im Jahre 1933 mit dieser Reise zusammenhängen. Meyer entwirft ein großartiges Szenario mit vielen interessanten Charakteren und mysteriöser Spannung.
  • Zum Bewerterprofil von Angela Grünwald

    Angela Grünwald

    Thalia Eisenhüttenstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Hauch von Mystik

    "Sie weinen alle im Keller ohne Treppe" Spannende und mystische Zeitgeschichte im alten Leipzig... Was geschah damals im Baltikum? Und warum mussten ein Polizist und eine junge Frau sterben?
  • Zum Bewerterprofil von Monika Mebs

    Monika Mebs

    Thalia Mayersche Witten

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr empfehlenswert

    Eine großartige Mischung aus Historie, Krimi, Mystery! Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass dies mein erstes Buch des Autors war, wie konnte ich so lange an Kai Meyer vorbeilesen?!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Suche

    Mit diesem Roman entdecken Lesende ein weiteres Mal das Graphische Viertel in Leipzig. Höchst gelungen führt Kai Meyer zwei Handlungsstränge zusammen, einen Kriminalfall im Jahr 1933, ein Doppelmord hinter der Deutschen Bücherei, und eine Reise nach Livland vor Beginn des Ersten Weltkriegs. Die Reise treten die Lektorin Paula und ihr Lebensgefährte Jonathan an, sie sollen ein Manuskript abholen, das ihren Arbeitgeber vor der Pleite retten könnte. Geheimnisvoll und spannend komponiert, stimmig eingebunden in die Geschichte und bevölkert von interessanten Figuren. Ein Autor, der nie enttäuscht.
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Dohrn

    Sabine Dohrn

    Thalia Brunsbüttel

    Buchhändler*in

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    4/5

    29.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Kai Meyer entführt uns wieder ins graphische Viertel

    Kommissar Frey rettet 1933, im graphischen Viertel, einer jungen Frau das Leben. Er bringt sie ein Stück ihres Weges und beim Abschied flüstert sie ihm einen Satz zu. SIE WEINEN ALLE IM KELLER OHNE TREPPE Was hat es damit auf sich? Die junge Frau und dieser mysteriöse Satz lassen den Kommissar nicht mehr los und er beginnt zu ermitteln... Kai Meyer schreibt in zwei Erzählsträngen. Eine junge Lektorin reist kurz vor Beginn des ersten Weltkrieges ins Baltikum um dort, in einem von der Aussenwelt nahezu abgeschnittenen Herrenhaus, ein Manuskript einzusehen...dort geht alles sehr mysteriös zu. Wer Kai Meyer kennt, weiß, er versteht es gekonnt eine große Spannung aufzubauen. Ich konnte mich nicht entscheiden, welchen Erzählstrang ich nun lieber weiterlesen möchte.Auch dieser dritte Teil um die Bücherwelt im graphischen Viertel, hat mir wieder sehr gut gefallen. Man kann jeden der drei Teile komplett unabhängig voneinander lesen.

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