Gutscheinbedingungen

Gültig bis 13.07.2026 | Gültig für Spielzeug (außer Tonieboxen & ausgewählte Tonies), Filme, Musik, Software, Games, Schreibwaren, Hörbücher und Hörbuch-Downloads (außer Abo & Shelfies), gebrauchte Bücher, nicht preisgebundene Bücher und Kalender | Einlösbar unter thalia.de und in der Thalia App | Click & Collect nur mit Online-Zahlung (Paypal/Kreditkarte) vorab | Einzelne Artikel können ausgeschlossen sein | Nicht kombinierbar mit anderen Gutscheinen oder Preisaktionen | Nur einmal pro Einkauf einlösbar | Gutschein wird auf max. 500€ Bestellwert angerechnet | Keine Barauszahlung | Digitale Hörbücher nur für Android | Nicht gültig für preisgebundene Artikel (aufgrund der Buchpreisbindung sind Gutscheine nicht auf Bücher, eBooks, Presse einlösbar), tolino eReader & Zubehör, Elektronik, Geschenke & Trends, Abonnements & Flatrates, Geschenkkarten, Versandkosten und Services

Produktbild: Tokyo Girls Club
Gebraucht - 37%

Tokyo Girls Club Roman

10
37% sparen

15,11 € 24,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Blumenbar

Seitenzahl

383

Maße (L/B/H)

21/14,3/3,1 cm

Gewicht

496 g

Farbe

Schwarz

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

ナイルパーチの女子会 (Nairupāchi no joshikai)

Übersetzt von

Ursula Gräfe

Sprache

Deutsch

EAN

2710004495433

Beschreibung

Rezension

»Frauen mit Abgründen sind die Spezialität der Autorin Asako Yuzuki« ("Freundin")
»›Tokyo Girls Club‹ ist gleichermaßen gesellschaftskritisch wie berührend, feministisch und voller Empathie für seine Figuren – ein Buch, das lange nachhallt.« Lola Fröbe ("ELLE")
»psychologisch dicht und klar formuliert« Katharina Salzer ("Kurier (A)")
»Ein richtiges gutes Buch.« Susanne Fröhlich ("Podcast "Unverfroren. Fröhlich mit Kleis"")
»Kern ist dieser Roman eine Studie über Einsamkeit [...]. Die Beziehung zwischen Eriko und Shoko ist keine, die heilt. Sie ist eine, die verschlingt. Und genau das macht das Buch so unangenehm gut.« ("Instagram")
»Grade weil Asako Yuzuki ohne Pathos auskommt und ihre Figuren nie verurteilt, wirkt der Text lange nach.« Barbara Geschwinde ("WDR Westart")
»Ein Buch, das mutig und ehrlich von Machtverhältnissen, Einsamkeit des Großstadtlebens, Sexismus und der Beeinflussung der sozialen Medien erzählt.« ("Instagram")
»ein berührender Text, der sehr in die Tiefe geht, uns aber auch mit einem positiven Gefühl zurücklässt« ("WDR 2")
»[...] Man [kann] sich [...] auf eine aufregende Reise begeben und erlebt hautnah, wie sich Frauenfreundschaften alles andere als heilsam entwickeln können.« ("Literaturblog")
»Dieser ›Tokyo Girls Club‹ ist die reinste Freundinnenhölle, sehr vergnüglich zu lesen, mit Gruseleffekt, der sich Seite für Seite verstärkt.« Linda Stift ("Die Presse")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.03.2026

Verlag

Blumenbar

Seitenzahl

383

Maße (L/B/H)

21/14,3/3,1 cm

Gewicht

496 g

Farbe

Schwarz

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

ナイルパーチの女子会 (Nairupāchi no joshikai)

Übersetzt von

Ursula Gräfe

Sprache

Deutsch

EAN

2710004495433

Herstelleradresse

Aufbau Verlage GmbH
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    24.04.2026

    Hörbuch-Download

    Das Selbst- und Fremdbild von Frauen

    Braucht es im Leben einer Frau eine beste Freundin? Können Frauen überhaupt untereinander eine langjährige, gleichberechtigte freundschaftliche Beziehung führen? Oder gehört auch das nur zu ihren unterschiedlichen Rollen, die sie möglichst perfekt erfüllen sollen? Diese und weitere Fragen stellt sich die japanische Bestsellerautorin Asako Yuzuki in “Tokyo Girls Club”, in dessen Mittelpunkt sie zwei sehr unterschiedliche Frauen stellt: Die ehrgeizige Eriko mit dem Wunsch nach einer wahren Freundin und die unbekümmerte Shoko, die vermeintlich all das verkörpert, was Eriko fehlt. Der Autorin geht es dabei um Idealvorstellungen, die zur Obsession werden, aber auch um eigene Erkenntnisse. Denn beide Frauen machen eine lebensverändernde Entwicklung durch, die manchmal schmerzhaft, aber auch lehrreich ist. Asako Yuzuki zeigt, wie Frauen (nicht nur) in der japanischen Gesellschaft einem immensen Druck ausgesetzt sind, als Schwester, Ehefrau, Mitarbeiterin oder eben auch als Freundin zu funktionieren. Und sie erzählt von der Schwierigkeit, wirklich zu kommunizieren und die Mauer der Oberflächlichkeiten und des allgegenwärtigen Narzissmus zu durchbrechen. So ist “Tokyo Girls Club” von Asako Yuzuki ein psychologisch tiefgründiges und gesellschaftskritisches Bild über das Selbst- und Fremdbild von Frauen. Bestens gelesen von Madiha Kelling Bergner.

  • Hornita

    aus Augsburg

    5/5

    21.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Empfehlenswerte Charakterstudie

    Für mich war es das erste Buch der Autorin und es hat mich total gefesselt. Die Charaktere und ihre Entwicklung fand ich sehr gut geschildert, die Gedanken und Handlungen sind nachvollziehbar und glaubwürdig. Da die Geschichte in einer anderen Kultur spielt, fand ich es umso bemerkenswerter, dass sich alles so stimmig angefühlt hat. Nebenbei erfährt man noch einiges über die japanische Kultur, aber mit den Hauptmotiven, Freundschaft, Konkurrenz, Besessenheit, Social Media und Familie wird der Plot eindringlich und universell. Es gab durchaus auch überraschende Entwicklungen, die dennoch gut zu den Charakteren gepasst haben. Die Personenanzahl ist überschaubar, so dass ich nie den Überblick verloren habe. Die Spannung entsteht aus der psychologischen Entwicklung der Hauptcharaktere, die sehr gut getroffen wurde. Auch der Schreibstil ist sehr angenehm und das Buch hat sich gut und flüssig lesen lassen. Mich hat dieses Buch angenehm überrascht und ich empfehle es gerne weiter.

  • Anita

    aus Bonn

    4/5

    02.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    interessant mit schwerem Einstieg

    Worum geht es? Eriko, eine arbeitsame alleinstehende Frau, ist fasziniert vom Blog der Hausfrau Shoko, die eher in den Tag hinein lebt. Eriko setzt sich in den Kopf, mit Shoko befreundet sein zu wollen und stürzt sich in diesen Plan. Worum geht es wirklich? Freundschaft, Ansprüche und Obsession. Lesenswert? Ja. Zu Beginn hatte ich Schwierigkeiten mit dem Einstieg, aber nach mehreren Anläufen bin ich dann gut in das Buch gestartet. Das Cover ist mir direkt ins Auge gefallen und auch der Klappentext klang so gut. Die CHARAKTERE entwickeln eine verstörende Dynamik, haben düstere Gedanken und versinken teilweise völlig in ihren Plänen. Sie sind dabei oft nicht sympathisch und man hat ein ganz ungutes Gefühl bei der Beziehung der beiden Frauen. ATMOSPHÄRISCH ist das Buch wirklich gut, man kann sich das ganze vorstellen und sich auch in die Kultur und Arbeitsweise einfinden. Dieser Aspekt hat mir allumfassend gut gefallen. Der SCHREIBSTIL (Übersetzung Ursula Gräfe) ist prinzipiell angenehm und gut lesbar, aber gerade in der zweiten Hälfte sind mir vermehr sexistische Kommentare (Hüften wie eine Frau / Frauen könnten potentiell verkleidete Männer sein /…) und sowohl derbe als auch eklige Aussagen aufgefallen. Den Bogen der HANDLUNG habe ich prinzipiell ebenfalls als okay empfunden, auch wenn mir manchmal der rote Faden und das große Ganze gefehlt haben. Die Handlung ist daher auch gar nicht so leicht zusammenfassbar, denn es passiert wenig und viel zugleich. Das Ende hatte ich mir anders vorgestellt. Dies spiegelt sich auch in der SPANNUNG wieder, die wechselhaft mal ausgeprägter und mal schwächer war. LOGISCH erschien mir dann doch wieder das meiste und recht realistisch hinsichtlich Grundvoraussetzungen. Beim LESESPASS sind mir Höhen und Tiefen aufgefallen. Der Einstieg war wie gesagt gar nicht leicht für mich, dann fand ich es richtig gut und psychologisch spannend, zum Ende hin bei wieder weniger. Meine Bewertung ist nach der CAWPILE-Methode aufgebaut und ergibt bei durchschnittlich 7 Bewertungspunkten gerade so 4 Sterne für dieses Buch.

  • Bewertung

    4/5

    28.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Abgrund

    Mit Tokyo Girls Club gelingt Asako Yuzuki ein intensiver, psychologisch dichter Roman, der vor allem durch seine Perspektivstruktur überzeugt. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht zweier Frauen erzählt, wodurch man tiefe Einblicke in ihre Gedanken- und Gefühlswelt erhält. Gerade diese Nähe macht das Buch so eindringlich – und gleichzeitig auch fordernd. Beide Protagonistinnen sind auf ihre eigene Art anstrengend, was jedoch klar Teil des Konzepts ist. Sie bewegen sich in engen, von gesellschaftlichen Erwartungen geprägten Lebensrealitäten und versuchen, darin ihren Platz zu finden. Doch die Wege, die sie wählen, führen sie eher weiter in Isolation und Abhängigkeit als zu echter Selbstbestimmung. Dadurch entsteht ein beklemmendes Bild von Rollenbildern, Einsamkeit und dem schwierigen Miteinander unter Frauen, das der Roman kritisch beleuchtet. Sprachlich ist das Buch sehr detailliert und schafft es, die emotionalen Zustände der Figuren greifbar zu machen. Gleichzeitig ist genau das manchmal herausfordernd: Die Verzweiflung und Enge, in der sich die Figuren bewegen, können beim Lesen so intensiv werden, dass man das Buch zeitweise am liebsten beiseitelegen möchte. Ein anspruchsvoller, interessanter Roman, der unter die Haut geht – auch wenn er nicht immer leicht auszuhalten ist.

  • Jürg K.

    4/5

    14.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einsamkeit ist nicht immer laut

    Tokyo Girls Club hat mich vor allem durch seine stille, schleichende Intensität getroffen. Eriko, die perfekte Karrierefrau, trägt ihre Einsamkeit wie ein unsichtbares Korsett. Shoko dagegen wirkt frei, ungebunden, fast schwerelos und gerade deshalb wird sie für Eriko zu einer Art Sehnsuchtsfigur, zu einem Versprechen auf ein anderes Leben. Es entsteht eine Beziehung, die alles aus dem Gleichgewicht bringt. Erikos Faszination ist keine harmlose Bewunderung, sondern ein Hunger nach Nähe, nach Echtheit, nach einem Leben jenseits der glatten Oberflächen. Shoko ist zugleich Projektionsfläche und Rätsel. Ihr Blog wirkt wie ein Fenster in eine Welt, die Eriko nie betreten durfte. Das Verschwinden ist der Moment, in dem aus Neugier Besessenheit wird. Die Leerstelle, die Shoko hinterlässt, zieht Eriko hinein wie ein Strudel. Die Grossstadt wird nicht als Ort der Freiheit gezeigt, sondern als Labyrinth, in dem Menschen sich verlieren, weil sie niemanden haben, der sie wirklich sieht. Die toxische Dynamik zwischen den beiden Frauen entfaltet sich langsam, fast unmerklich, bis man merkt, dass sie längst ineinander verstrickt sind. Mich hat besonders bewegt, wie schonungslos der Roman zeigt, dass Einsamkeit nicht immer laut ist. Eriko und Shoko sind zwei Frauen, die auf unterschiedliche Weise versuchen, der Leere zu entkommen. Der Roman hinterlässt ein Gefühl von Beklemmung, aber auch von tiefer Menschlichkeit. Sehr zu empfehlen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

2

4

3

3

2

2

2

1

1

Bewertungen (10)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Milehi Kiatkoh

    Milehi Kiatkoh

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    22.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn Freundschaft zur Obsession wird

    Tokyo Girls Club ist ein psychologischer Thriller über Besessenheit und das toxische Potenzial von Freundschaft. Eriko, eine erfolgreiche Karrierefrau mit makellosen Fassade, ist innerlich von Einsamkeit zerfressen. Sie wird fasziniert von Shoko, einer Hausfrau, die in ihrem Blog „Heilbutt - Tagebuch einer nutzlosen Ehefrau" ein Leben lebt, das Eriko fremd und verlockend zugleich erscheint. Die zufällige Begegnung der beiden entwickelt sich zu einer intensiven Verbindung – doch als Shoko plötzlich verschwindet und ihr Blog verstummt, kippt die Dynamik in Besessenheit um. Yuzuki erzählt, wie diese Obsession beide Leben zerstört und eine Spur der Verwüstung hinterlässt. Das Buch ist eine psychologische Studie über Projektion, Einsamkeit und die Gefahr, andere Menschen als Projektionsflächen für eigene Sehnsüchte zu missbrauchen. Auf 383 Seiten wird der Roman konzentriert erzählt, psychologisch präzise und fesselnd – typisch für Yuzukis Fähigkeit, oberflächlich alltägliche Situationen in existenzielle Krisen zu verwandeln. Ein starker Roman für Leser:innen, die psychologische Komplexität und unbehagliche Wahrheiten über menschliche Beziehungen schätzen.
  • Zum Bewerterprofil von Kathy Schöttler

    Kathy Schöttler

    Thalia Hagen

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    30.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn der Wunsch nach Freundschaft zur toxischen Obsession wird

    Kaum etwas ist so wichtig wie Frauenfreundschaften, aber was ist, wenn sich aus dem verzweifelten Wunsch heraus irgendwo dazu gehören zu wollen, eine toxische Dynamik entwickelt, die das Leben der Beteiligten nachhaltig zerstört?  Einsamkeit und Unsicherheit hat viele Gesichter, sie kann sich hinter dem nach außen perfekt wirkenden Leben einer erfolgreichen Karrierefrau wie Eriko verstecken, oder hinter dem von außen verlockend "einfach und perfekt" wirkenden Leben einer Bloggerin wie Shoko. In den jeweiligen Perspektiven der beiden Frauen, werden wir in die Abwärtsspirale ihrer Leben, Beziehungen, intimsten Gedanken, aber auch den Schwierigkeiten ihrer Vergangenheit und der Verzweiflung ihrer Gegenwart hineingezogen.  Komplex, einfühlsam und spannend erzählt "Tokyo Girls Club" von den Gefahren von Social Media, Obsession, Stalking und Erpressung. Aber auch von Reflexion und davon neu anzufangen.
  • Zum Bewerterprofil von Nikole Schell

    Nikole Schell

    Thalia Landau

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    29.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hat jemand eine Freundin für mich?

    Frauenfreundschaften sind für Eriko uns Shoko geradezu magisch, aber leider haben beide kein Händchen dafür. Ein Plädoyer für Freundschaften, aber auch ein Eingeständnis, dass es gar nicht mal so einfach ist neue einzugehen. Vor allem nicht, wenn die neue Freundin eine Stalkerin ist. Ein sensibles Buch, das das Bedürfnis nach Gemeinschaft und Zugehörigkeit sehr genau einfängt und auch wenn die Protagonistinnen über die Stränge schlagen, so konnte ich sehr gut mit ihnen mitfühlen und genau in diesem Gefühl verbirgt sich auch der Schlüssel zu einer echten Freundschaft. Und vielleicht sollte man seine neuen Freundinnen nicht direkt stalken, nur so eine Idee.

Unsere Meinungen

Bewertungen (3)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Tokyo Girls Club