Produktbild: Ein Samstag im August
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Birgit Bachmann

1. Ein Samstag im August

Ein Samstag im August Roman

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52
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

1894

Gesprochen von

Barbara Auer

Spieldauer

6 Stunden und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

85

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844556995

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

1894

Gesprochen von

Barbara Auer

Spieldauer

6 Stunden und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

85

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844556995

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • Detlef Knut

    5/5

    02.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Frauen der Familie Wortmann

    Der Roman »Ein Samstag im August« von Birgit Bachmann beschreibt das Schicksal einer Familie, deren stabil geglaubte Struktur innerhalb weniger Tage zerbricht. Im Zentrum steht die Familie Wortmann, die in einer norddeutschen Kleinstadt lebt und vor allem durch die vier Frauen Sigrid, Elvira, Mona und Kathi geprägt ist. Die Handlung verwebt verschiedene Lebensgeschichten zu einem komplexen Familienepos. An einem Samstag im August geht es für Elvira und ihren Mann Jobst zurück von ihrem Urlaub. An einer Raststätte entlang der Autobahn begegnen sie einem jungen Paar, dessen Wagen defekt ist. Obwohl Elvira anfangs Zweifel hat, beschließt Jobst kurzerhand, den beiden zu helfen und sie mitzunehmen. Was als einfache Hilfsaktion beginnt, entwickelt sich bald zu einem unerwarteten Familiendrama und stellt schließlich auch ihre eigene Ehe auf die Probe. Währenddessen wird innerhalb der Familie Wortmann eine bedeutende Wahrheit aufgedeckt: Die älteste Frau hat viele Jahre ein Geheimnis bewahrt. In ihrer frühen Ehe hatte sie eine Affäre mit einem anderen Mann, aus der ebenfalls ein Kind entstanden ist. Diese Offenbarung zwingt die Frauen dazu, ihre eigene Herkunft und die Familiengeschichte neu zu bewerten. Die Betroffenen müssen nun ihre Erinnerungen und die Beziehungen untereinander überdenken. Im Zuge des familiären Durcheinanders verliert die Schwiegertochter ihren Job und gleichzeitig ihre Geduld mit ihrer Schwiegerfamilie. Auch sie sieht sich dadurch wachsenden Herausforderungen gegenüber. Die Schwierigkeiten der Familie Wortmann sind also nicht nur auf ein einzelnes Geheimnis beschränkt. Jede Frau befindet sich an einem entscheidenden Punkt in ihrem Leben und ist gezwungen, sich mit den Erwartungen auseinanderzusetzen, die von anderen an sie herangetragen werden. Die Kapitel konzentrieren sich abwechselnd auf die einzelnen Mitglieder der Familie, wobei der Name der jeweiligen Figur als Überschrift dient und einen Hinweis darauf gibt. Birgit Bachmann nutzt eine multiperspektivische Erzählweise, wodurch verschiedene Familienmitglieder zu Wort kommen. Dies ermöglicht den Lesern, einer klaren Linie zu folgen. Zu Beginn des Romans gibt es jedoch eine Vielzahl von Figuren, deren Beziehungen zueinander nicht so klar sind, wie man erwarten könnte. Mit jedem weiteren Kapitel wird das Verständnis darüber, wer die Enkelin, die Tochter oder die Schwiegertochter von wem ist, allmählich deutlicher. »Ein Samstag im August« thematisiert in erster Linie die Aspekte von Familie, Erinnerungen und die Bedeutung verdrängter Wahrheiten. Die Autorin zeigt, dass familiäre Bindungen sowohl Geborgenheit als auch eine gewisse Last mit sich bringen können. Eine Familie kann Trost spenden, aber auch verletzen. Der Roman bietet zahlreiche Szenen und Gedanken, sodass jeder Leser etwas Wiedererkennbares aus seiner eigenen Familie finden kann. Nur durch das Aussprechen der Wahrheit erhalten die Protagonisten die Chance, ihre Beziehungen neu zu definieren und nach vorn zu blicken. Am Ende möchte der Leser erfahren, wie das Schicksal der verschiedenen Charaktere verläuft. Dabei gibt es sogar die ein oder andere unerwartete Wendung. Für diejenigen, die nicht nur Krimis, sondern auch moderne, dramatische Familiengeschichten schätzen, ist dieser Roman unbedingt lesenswert. © Detlef Knut, Düsseldorf 2026

  • Tara

    aus Ratingen

    5/5

    31.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einblicke in eine Familie aus unterschiedlichen Perspektiven

    „Ein Samstag im August“ ist das Debüt der Autorin Birgit Bachmann. In dem Buch geht es um die Frauen der Familie Wortmann: Elvira, die gerade mit ihrem Ehemann Jobst auf der Heimreise aus ihrem Urlaub ist, Sigrid, Elviras 85-jährige Mutter, Mona, Elviras Schwester, Kathi, Elviras Schwägerin. Jedes Familienmitglied hat sein eigenes Leben und damit auch sein eigenes Päckchen zu tragen. An dem titelgebenden Samstag im August wird durch die Hilfsbereitschaft von Elvira und Jobst an der Autobahnraststätte die Dynamik, auf die sich die Handlung stützt, ins Rollen gebracht. Sie nehmen ein Paar mit, dessen Auto liegengeblieben ist. Dadurch geraten sie ungewollt in dessen Konflikte und beginnen ihre eigenen zu hinterfragen. Elvira wird dadurch emotional so durcheinander gerüttelt, dass sich ihre Stimmung zu Hause auf den Rest der Familie überträgt. In dieser aufgewühlten Stimmung lüftet Sigrid ein jahrzehntelang gehütetes, schwerwiegendes Familiengeheimnis. Birgit Bachmann hat die Ereignisse aus sieben wechselnden Perspektiven beschrieben, sodass man zunächst lauter lose Fäden erhält, die erst nach und nach miteinander verknüpft werden. Ihr Schreibstil ist ruhig und bildhaft. Die Emotionen der Charaktere werden nicht immer ausformuliert, sondern stehen oft zwischen den Zeilen. Die Handlung ist in kurze Kapitel unterteilt und liest sich dadurch flüssig und mühelos. Dabei wird schnell deutlich, dass Ereignisse bis in die Gegenwart hineinwirken und Auswirkungen auf die gesamte Familie haben. Im Grunde schreibt die Autorin über eine ganz normale Familie, in der es in der Vergangenheit Belastungen, Geheimnisse, Träume, den Wunsch nach Anerkennung gab und in der - bis zu diesem Samstag im August - einfach zu wenig miteinander geredet wurde. Dabei wird uns deutlich vor Augen geführt, wie wenig wir die uns am nächsten stehenden Menschen kennen. Ich habe diesen ruhigen Sommerroman, bei dem es unter der Oberfläche zu brodeln beginnt, gerne gelesen. Mir gefiel die Atmosphäre des norddeutschen Spätsommers und wie die Autorin den Vergleich von Familie und Flickendecke bildhaft zum Leben erweckt. Wer Bücher mit leisen Tönen mag, liegt hier richtig.

  • Bewertung

    aus Colnrade

    5/5

    27.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn hinter der Fassade mehr steckt

    Was für ein gelungenes Debüt! „Ein Samstag im August“ hat mich vor allem durch seine besondere Mischung aus Familiengeschichte, leiser Spannung und sehr menschlichen Figuren überzeugt. Auf den ersten Blick scheint es um einen ganz normalen Sommer und eine ganz normale Familie zu gehen. Doch je weiter man liest, desto deutlicher wird, dass unter der Oberfläche einiges verborgen liegt. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird. Dadurch bekommt man einen vielschichtigen Blick auf die einzelnen Familienmitglieder und merkt schnell, dass jeder seine ganz eigene Wahrheit mit sich herumträgt. Was für die eine Person selbstverständlich erscheint, kann von einer anderen völlig anders wahrgenommen werden. Gerade diese unterschiedlichen Sichtweisen fand ich sehr spannend. Auch die Themen haben mich angesprochen. Familie, alte Verletzungen, Erinnerungen, Erwartungen und die Frage, wie gut man die Menschen, die einem eigentlich am nächsten stehen, wirklich kennt. Dabei wird nichts unnötig dramatisiert. Vieles entwickelt sich eher leise und zwischen den Zeilen. Genau das hat für mich einen besonderen Reiz ausgemacht. Der Schreibstil von Birgit Bachmann ist angenehm und bildhaft, ohne überladen zu wirken. Gleichzeitig schafft sie es, immer wieder kleine Spannungsmomente einzubauen, sodass ich unbedingt wissen wollte, wie sich die einzelnen Geschichten weiterentwickeln und welche Geheimnisse noch ans Licht kommen. Für mich ist „Ein Samstag im August“ deshalb weit mehr als ein leichter Sommerroman. Es ist eine fein erzählte Familiengeschichte mit interessanten Charakteren, überraschenden Verbindungen und einigen Momenten, die zum Nachdenken anregen. Ein wirklich starkes Romandebüt, das ich sehr gerne gelesen habe und das mir noch eine Weile im Kopf bleiben wird.

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    24.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein stiller Sommertag voller leiser Geschichten

    Das Cover von „Ein Samstag im August“ wirkt sommerlich und zugleich zurückhaltend. Es passt gut zur Stimmung des Buches, da es keine laute Geschichte verspricht, sondern eher einen ruhigen, beobachtenden Blick auf einen besonderen Tag im August. Es entfalten sich kleine Episoden, Begegnungen und Gedanken, die sich wie ein leiser roter Faden durch den Tag ziehen. Dabei lebt das Buch weniger von großen Ereignissen als vielmehr von Zwischentönen, Momenten und inneren Entwicklungen. Der Schreibstil von Birgit Bachmann ist angenehm klar und unaufgeregt. Die Sprache ist leicht zugänglich, aber dennoch atmosphärisch genug, um Stimmungen gut einzufangen. Besonders positiv fällt auf, dass vieles nicht direkt ausgesprochen wird, sondern zwischen den Zeilen mitschwingt, was der Geschichte eine gewisse Tiefe verleiht. Die Figuren wirken authentisch und alltagsnah. Ihre Gedanken, Zweifel und kleinen Herausforderungen sind nachvollziehbar und machen sie greifbar. Gerade diese Normalität sorgt dafür, dass man sich schnell in einzelne Perspektiven hineinversetzen kann. Das Buch ist vor allem deshalb interessant, weil es die Bedeutung eines scheinbar gewöhnlichen Tages herausarbeitet. Es zeigt, dass auch ohne große Dramatik viel passieren kann – emotional, innerlich und zwischenmenschlich. Insgesamt ist „Ein Samstag im August“ ein ruhiger, feinfühliger Roman, der besonders Leser*innen anspricht, die leise, realistische Geschichten mit Fokus auf Alltag und Menschlichkeit mögen. Eine klare Empfehlung für alle, die sich gern auf kleine Momente mit großer Wirkung einlassen.

  • Bewertung

    5/5

    20.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Komplexe Konstrukte, die wir Familie nennen

    Elvira und Jobst sind ein mehr oder weniger kriselndes Endfünfziger-Ehepaar, ihre Kinder bereits flügge. Auf der Heimreise vom Urlaub laden sie spontan ein junges Pärchen auf, deren Fahrzeug liegengeblieben ist. Unbeabsichtigt geraten sie dabei in ein Familiendrama. Es stellt sich heraus, dass in der Familie der gestrandeten Frau das Unausprechliche geschehen ist und die jahrelang gehütete Bombe explodiert ausgerechnet an diesem Tag, vor fremden Leuten. Elvira ist ausser sich und lässt sich zur einer Tat hinreissen. Doch nicht nur Elviras Welt gerät mit diesen Ereignissen aus den Fugen. Auch die übrigen weiblichen Familienmitglieder sind seit dem unglücklichen Wochenende gezwungen, ihren Platz in der Familie und ihre Bestimmung im Leben neu zu verorten. Lange verschwiegene Geheimnisse steigen an die Oberfläche und es bleibt für die Protagonistinnen kein Stein auf dem anderen. Mit empathischem Gespür für alle feinen Zwischentöne seziert die Autorin gekonnt die Verwerfungen von Familien und zeigt gnadenlos ehrlich die Frakturstellen langjähriger Partnerschaften auf. Ihre scharfe Beobachtungsgabe und behutsame Sprache schliessen wie von selbst auch alles Ungesagte mit ein. Die Figuren haben eine grosse Strahlkraft, in jede Person konnte ich mich mühelos hineinversetzen. Mit leisen, aber liebevollen Worten kreiert sie ein bewegendes Werk über Wurzeln, Sehnsüchte, Emanzipation, dem Älterwerden und unser tiefes Verlangen, geliebt zu werden.

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Bewertungen (53)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Anke Schnöpel

    Anke Schnöpel

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Außergewöhnlich und brillant erzählt

    Als Buchhändlerin liest man viel, aber dieses Debüt sticht komplett heraus. Birgit Bachmann hat einen ganz besonderen Schreibstil, der das komplexe Beziehungsgeflecht einer Familie durch die offenen Kapitel faszinierend einfängt. Klug, leise und mit einer ungeheuren sprachlichen Tiefe, die noch lange nachwirkt. Ein absolutes Highlight!
  • Zum Bewerterprofil von Maria Adler

    Maria Adler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.08.2026

    eBook (ePUB)

    Ein Nachmittag mit Nachgang

    Ein Familiensommer voller Gefühle, Sehnsüchte und Ängste. Ein Samstag, eine Heimfahrt auf der Autobahn, nur ein Nachmittag, der nicht nur das Leben von Elvira und Jobst verändern wird. Sie nehmen Liane und Arne mit, die eine Autopanne haben und in dasselbe Nordseedorf müssen. Was keiner von ihnen ahnt: Dieser Tag wird im Nachgang noch einige Fragen aufwerfen, denen sich nicht nur Elvira, sondern auch ihre Geschwister stellen müssen. Auch Elviras Mutter Sigrid und die Schwägerin Kathi müssen sich entscheidenden Fragen ihres Lebens stellen, und die Vergangenheit aller bringt so einiges ans Licht. Ein wunderbarer Roman über eine „ganz normale“ Familie. Ich habe mich zeitweise wie eine weitere Schwester in der Geschichte gefühlt. Ein Roman ohne Schnickschnack, lebensnah und nachdenklich zugleich. Meine absolute Sommer-Empfehlung.
  • Zum Bewerterprofil von Monika Randermann

    Monika Randermann

    Thalia Sankt Augustin

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lektüre für einen Samstag im August

    Tatsächlich wurde ich an einem Samstag im August auf dieses Buch aufmerksam und bin sehr angetan von diesem Erstlingswerk. Ebenfalls an einem Wochenende im August lüftet Großmutter Sigrid ein brisantes Familiengeheimnis und zieht damit ihrer jüngsten Tochter Mona, eigentlich ein fröhlicher, unbeschwerter Mensch, den Boden unter den Füssen weg. Auch deren Geschwister Elvira (gerade in einer Ehekrise) und Milan ( nicht viel besser ) stehen gerade an einem Scheideweg. Sigrid verliert sich immer mehr in Erinnerungen, betrachtet alte Fotos und leidet extrem unter ihrem nervigen Nachbarn, einem Künstler, der immer mehr Raum einzunehmen scheint. Jedes Mitglied dieser Familie, inklusive dem in der Schule gemobbten Enkel und der unglücklich verliebten Enkelin hat sein Päckchen zu tragen. Eine absolute Leseempfehlung für LeserInnen von Daniela Krien und Susanne Abel.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Heute

    Die wenig mehr als 250 Seiten dieses großartigen Debüts verdoppeln sich gefühlt angesichts der Ereignisse, und das im besten Sinne. Ausgehend von einer unfreiwilligen Begegnung an einer Autobahnraststätte führt die Autorin hinein in das Leben verschiedener Menschen, manche miteinander verwandt, längst nicht alle mögen sich. Der Prolog, ein treffliches Gedicht über Familie, gibt die Richtung vor. Wir lesen über eine Ehe, die nach vielen gemeinsamen Jahren nicht mehr selbstverständlich funktioniert, über Spannungen zwischen Schwägerinnen, über die nie gesprochen wurde, über Kinder, die ihren eigenen Weg suchen und nicht in die Fußstapfen ihrer Eltern treten wollen. Über Menschen, die etwas verschweigen, etwas nicht aussprechen oder selbst mit Dingen leben müssen, die ihnen andere zugemutet haben. Vieles fühlt sich an wie das Leben, wie es nun einmal ist, manchmal banal, manchmal erschütternd und gelegentlich beides gleichzeitig. Mehr Leben passt kaum zwischen zwei Buchdeckel. Für heute reicht’s…
  • Zum Bewerterprofil von Gabriele Arenz

    Gabriele Arenz

    Thalia Rheinbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.08.2026

    eBook (ePUB)

    Familiengeheimnisse und ihre Folgen

    Vier Frauen und ihre Geheimnisse: Als eine der Frauen ihr Schweigen bricht gerät das gesamte Familienkonstrukt ins Wanken... ein gelungenes Debüt mit Tiefgang, das ich sehr gerne gelesen habe !

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Bewertungen (6)

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