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Produktbild: Ein Samstag im August
Artikelbild von Ein Samstag im August
Birgit Bachmann

1. Ein Samstag im August

Ein Samstag im August Roman

Gesprochen von
65
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Barbara Auer

Spieldauer

6 Stunden und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

85

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844556995

Beschreibung

Rezension

»Die Geschichte der 85-jährigen Sigrid, ihrer Töchter sowie ihrer Schwiegertochter wird aus mehreren Perspektiven erzählt, lebhaft und einfühlsam gelesen von Barbara Auer.«

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Barbara Auer

Spieldauer

6 Stunden und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

85

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844556995

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • flowers.books

    4/5

    08.09.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Was bleibt, wenn Geheimnisse ans Licht kommen?

    Meine Meinung "Ein Samstag im August" von Birgit Bachmann ist ein ruhiger, aber auch nachdenklicher Roman über eine Familie. Die Familie Wortmann steht im Mittelpunkt und nach und nach kommen dort Geheimnisse und Konflikte ans Licht. Das Buch gibt gute Einblicke in die Gedanken der einzelnen Familienmitglieder und zeigt, wie unterschiedlich Menschen dieselben Dinge wahrnehmen. Die ruhige und bildhafte Sprache sowie die norddeutsche Flair haben mir gut gefallen. Die sommerliche Umgebung bildet einen schönen Kontrast zu den Problemen und Spannungen innerhalb der Familie. Das Buch verdeutlicht gut, dass man auch die Menschen, die einem am nächsten stehen, nicht immer so gut kennt, wie man denkt. Also sehr authentische Darstellung. Ich fand es besonders interessant, dass die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt wird. Allerdings macht das die Sache manchmal auch etwas schwierig, gerade wegen der vielen Figuren und Perspektivwechsel. Deshalb musste ich mich zwischendurch immer wieder neu orientieren und überlegen wer wer ist. Manche Charaktere hätten für meinen Geschmack auch etwas mehr Tiefe vertragen. Das Ende kam mir außerdem etwas zu plötzlich. Trotzdem hat mir das Buch insgesamt gut gefallen. Es ist keine actionreiche Geschichte, sondern eher eine ruhige Erzählung über Familie, Vergangenheit und Geheimnisse. Zusatz Hörbuch: Barbara Auer hat eine sehr ruhige und angenehme Stimme. Über die Autorin Birgit Bachmann wurde im Raum Stuttgart geboren und ist an der Nordseeküste aufgewachsen. Sie hat Germanistik, Philosophie, Ethnologie und Kunstgeschichte studiert, hat in der Werbebranche gearbeitet und Deutsch als Fremdsprache unterrichtet. Sie lebt in der Nähe von Bielefeld. »Ein Samstag im August« ist ihr erster Roman. Quelle: Verlag / vlb

  • Bewertung

    aus Dortmund

    5/5

    14.10.2026

    eBook (ePUB)

    Unter jedem Dach ein Ach

    BIRGIT BACHMANN: EIN SAMSTAG IM AUGUST Familie ist eine Flickendecke - sie kratzt, und sie wärmt. Elvira und Jobst sind auf der Heimreise aus dem Urlaub, als sie an einer Autobahnraststätte ein junges Pärchen kennenlernen, dessen Wagen liegengeblieben ist. Obwohl sich Elvira skeptisch zeigt, bietet Jobst den beiden an sie mitzunehmen – nicht ahnend, dass er und Elvira dadurch in ein Familiendrama hineingeraten, das ihre Ehe auf den Prüfstand stellen wird. Auch für Elviras Schwester ändert sich an diesem Wochenende im August alles, als ihre Mutter ein lange gehütetes Geheimnis lüftet. Und Kathi, Elviras Schwägerin, verliert in den nächsten Wochen nicht nur ihren Job, sondern auch die Geduld mit ihrer angeheirateten Familie. Im Verlauf eines Spätsommers sind die Frauen der Familie Wortmann dazu gezwungen, ihre Beziehungen neu zu vermessen. Und über der norddeutschen Tiefebene zieht ein Sturm auf, der alle Gewissheiten hinwegfegen wird. Dieser Familienroman hat mir sehr gut gefallen, gerade weil er relativ unaufgeregt daher kommt. Allerdings habe ich eine kleine Weile gebraucht, bis ich wusste, wer wer ist und wie sie miteinander verwandt sind. Hauptsächlich dreht sich nahezu alles um die Frauen der Familie mit ihren unterschiedlichen Leben und Einstellungen, von denen sich einige im Verlauf des Romans ändern. Ich dachte des öfteren: Unter jedem Dach ein Ach – und wenn man es nicht ändern kann, muß man sich mit dem Schicksal arrangieren. Von mir gibt es eine Empfehlung!

  • Sophie D.

    aus Berlin

    5/5

    09.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was ist Familie?

    Beim Lesen von "Ein Samstag im August" kamen bei mir nicht nur Sommererinnerungen auf, sondern ich habe auch die feine Sprache sehr genossen. Es ist für mich kein klassischer Familienroman, denn es geht um viel mehr als Familiengeschichten. Es geht auch darum, welche Rollen Frauen in unserer Gesellschaft und in ihren Familien einnehmen, welche Ängste und Geheimnisse sie mit sich tragen und wie sehr uns unsere Familie prägt. Im Guten wie im Schlechten. Ich fand es schön, wie all das ganz leise und fein erzählt wird, ohne dabei die Liebe aus dem Blick zu verlieren, die trotz aller Komplikationen in dieser Familie steckt. Ich habe wirklich jede Seite gerne gelesen. Ein Roman, der mich berührt hat und den ich sehr gerne gelesen habe. Eine Empfehlung für alle, die gerne fein geschriebene und Familienromane lesen, in denen nicht alles direkt ersichtlich ist.

  • Elchi130

    5/5

    09.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So viel mehr als ich erwartet habe

    Als Elvira und Jobst auf der Heimfahrt an einer Autobahnraststätte eine Pause einlegen, treffen sie auf ein junges Paar, das mit seinem Auto liegengeblieben ist. Da sie in dieselbe Richtung müssen, bietet Jobst ihnen an, sie mitzunehmen. Durch Zufall deckt Elvira in der Familie der Frau ein streng gehütetes Familiengeheimnis auf. Doch dies ist nicht das einzige Geheimnis, das an diesem Wochenende gelüftet wird… Mir hat die Dynamik des Erzählten extrem gut gefallen. Ist ein Geheimnis erst einmal gelüftet, kann es nicht mehr ignoriert werden. Selbst wenn die Personen versuchen, daraus keine Ereignisse folgen zu lassen, gerät etwas in Bewegung. Menschen kommen sich näher, wachsen enger zusammen, Vertrauen wächst in vielen Fällen. Oder Vertrauen zerbricht, Menschen wenden sich ab, tragen Wunden davon. Es hat mir sehr gut gefallen, wie Birgit Bachmann in ihrem Buch „Ein Samstag im August“ uns mitgenommen hat auf diese Reise, was geschieht, wenn Geheimnisse ans Licht kommen und sich Familien verändern. Dies ist das erste Buch der Autorin. Doch ich bin mir sicher, dass es nicht ihr letztes sein wird.

  • Detlef Knut

    5/5

    02.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Frauen der Familie Wortmann

    Der Roman »Ein Samstag im August« von Birgit Bachmann beschreibt das Schicksal einer Familie, deren stabil geglaubte Struktur innerhalb weniger Tage zerbricht. Im Zentrum steht die Familie Wortmann, die in einer norddeutschen Kleinstadt lebt und vor allem durch die vier Frauen Sigrid, Elvira, Mona und Kathi geprägt ist. Die Handlung verwebt verschiedene Lebensgeschichten zu einem komplexen Familienepos. An einem Samstag im August geht es für Elvira und ihren Mann Jobst zurück von ihrem Urlaub. An einer Raststätte entlang der Autobahn begegnen sie einem jungen Paar, dessen Wagen defekt ist. Obwohl Elvira anfangs Zweifel hat, beschließt Jobst kurzerhand, den beiden zu helfen und sie mitzunehmen. Was als einfache Hilfsaktion beginnt, entwickelt sich bald zu einem unerwarteten Familiendrama und stellt schließlich auch ihre eigene Ehe auf die Probe. Währenddessen wird innerhalb der Familie Wortmann eine bedeutende Wahrheit aufgedeckt: Die älteste Frau hat viele Jahre ein Geheimnis bewahrt. In ihrer frühen Ehe hatte sie eine Affäre mit einem anderen Mann, aus der ebenfalls ein Kind entstanden ist. Diese Offenbarung zwingt die Frauen dazu, ihre eigene Herkunft und die Familiengeschichte neu zu bewerten. Die Betroffenen müssen nun ihre Erinnerungen und die Beziehungen untereinander überdenken. Im Zuge des familiären Durcheinanders verliert die Schwiegertochter ihren Job und gleichzeitig ihre Geduld mit ihrer Schwiegerfamilie. Auch sie sieht sich dadurch wachsenden Herausforderungen gegenüber. Die Schwierigkeiten der Familie Wortmann sind also nicht nur auf ein einzelnes Geheimnis beschränkt. Jede Frau befindet sich an einem entscheidenden Punkt in ihrem Leben und ist gezwungen, sich mit den Erwartungen auseinanderzusetzen, die von anderen an sie herangetragen werden. Die Kapitel konzentrieren sich abwechselnd auf die einzelnen Mitglieder der Familie, wobei der Name der jeweiligen Figur als Überschrift dient und einen Hinweis darauf gibt. Birgit Bachmann nutzt eine multiperspektivische Erzählweise, wodurch verschiedene Familienmitglieder zu Wort kommen. Dies ermöglicht den Lesern, einer klaren Linie zu folgen. Zu Beginn des Romans gibt es jedoch eine Vielzahl von Figuren, deren Beziehungen zueinander nicht so klar sind, wie man erwarten könnte. Mit jedem weiteren Kapitel wird das Verständnis darüber, wer die Enkelin, die Tochter oder die Schwiegertochter von wem ist, allmählich deutlicher. »Ein Samstag im August« thematisiert in erster Linie die Aspekte von Familie, Erinnerungen und die Bedeutung verdrängter Wahrheiten. Die Autorin zeigt, dass familiäre Bindungen sowohl Geborgenheit als auch eine gewisse Last mit sich bringen können. Eine Familie kann Trost spenden, aber auch verletzen. Der Roman bietet zahlreiche Szenen und Gedanken, sodass jeder Leser etwas Wiedererkennbares aus seiner eigenen Familie finden kann. Nur durch das Aussprechen der Wahrheit erhalten die Protagonisten die Chance, ihre Beziehungen neu zu definieren und nach vorn zu blicken. Am Ende möchte der Leser erfahren, wie das Schicksal der verschiedenen Charaktere verläuft. Dabei gibt es sogar die ein oder andere unerwartete Wendung. Für diejenigen, die nicht nur Krimis, sondern auch moderne, dramatische Familiengeschichten schätzen, ist dieser Roman unbedingt lesenswert. © Detlef Knut, Düsseldorf 2026

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Bewertungen (65)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Silke Reith

    Silke Reith

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.10.2026

    eBook (ePUB)

    Tolles Debüt!

    Familie! Jeder hat sie und erlebt sie Päckchen mit sich herum. Es lässt sich nicht alles lösen, aber vieles befriedigt sich. Ein schöner Schreibstil, der die Seiten nur so durch die Finger gleiten lässt.
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Tewes

    Birgit Tewes

    Thalia Paderborn

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig

    Auf der Heimreise aus dem Urlaub begegnen Jobst und Elvira an einer Raststätte einem jungen Paar mit einer Panne. Kurzentschlossen bringen sie die beiden zum Elternhaus der jungen Frau und feiern dort spontan den Geburtstag ihres Vaters mit. Fast beiläufig, aber nicht weniger berührend enthüllt sich hier, was sich tatsächlich hinter der Fassade dieser Familie verbirgt. Dieses Geschehen hallt auch in Jobst und Elvira nach, und sie beginnen sich mit ihrem eigenen Familiengefüge auseinanderzusetzen. So entfaltet sich ein wunderbarer Familienroman rund um das Paar und sein Umfeld. Von Elviras Mutter, die ein Geheimnis lüftet, und so Gewissheiten zum Wanken bringt, über den von eigenen Sorgen geplagten Neffen Fiete, bis hin zu Elviras Schwester Mona, die das Geheimnis besonders trifft. In diesem Romandebüt steckt soviel mehr, als ich erwartet habe. Wirklich großartig.
  • Zum Bewerterprofil von Dorothea Bereswill

    Dorothea Bereswill

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelungenes Debüt

    Birgit Bachmann liefert hier ein gelungenes Debüt ab. Sie komponiert diesen komplexen Familienroman in Form stetiger Perspektivwechsel. Jeder kommt zu Wort. Die Familiengroßmutter mit ihrer geheimen Liebe, deren Offenlegung in der nächsten Genation einiges auslöst. Die Töchter und Söhne, die alle ihre eigenen Schwächen, Stärken und Vorgeschichten haben. Die Enkel mit ihren jeweiligen Problem- und Themenfeldern. - Das alles gibt insgesamt eine gelungene Milieu- und Sozialstudie ab. Sehr lesenswert.
  • Zum Bewerterprofil von Anke Schnöpel

    Anke Schnöpel

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Außergewöhnlich und brillant erzählt

    Als Buchhändlerin liest man viel, aber dieses Debüt sticht komplett heraus. Birgit Bachmann hat einen ganz besonderen Schreibstil, der das komplexe Beziehungsgeflecht einer Familie durch die offenen Kapitel faszinierend einfängt. Klug, leise und mit einer ungeheuren sprachlichen Tiefe, die noch lange nachwirkt. Ein absolutes Highlight!
  • Zum Bewerterprofil von Maria Adler

    Maria Adler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.08.2026

    eBook (ePUB)

    Ein Nachmittag mit Nachgang

    Ein Familiensommer voller Gefühle, Sehnsüchte und Ängste. Ein Samstag, eine Heimfahrt auf der Autobahn, nur ein Nachmittag, der nicht nur das Leben von Elvira und Jobst verändern wird. Sie nehmen Liane und Arne mit, die eine Autopanne haben und in dasselbe Nordseedorf müssen. Was keiner von ihnen ahnt: Dieser Tag wird im Nachgang noch einige Fragen aufwerfen, denen sich nicht nur Elvira, sondern auch ihre Geschwister stellen müssen. Auch Elviras Mutter Sigrid und die Schwägerin Kathi müssen sich entscheidenden Fragen ihres Lebens stellen, und die Vergangenheit aller bringt so einiges ans Licht. Ein wunderbarer Roman über eine „ganz normale“ Familie. Ich habe mich zeitweise wie eine weitere Schwester in der Geschichte gefühlt. Ein Roman ohne Schnickschnack, lebensnah und nachdenklich zugleich. Meine absolute Sommer-Empfehlung.

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