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Ein Samstag im August Roman - Ein fulminantes Romandebüt mit psychologischer Tiefe

65

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

27352

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.08.2026

Verlag

btb

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,5/13,8/2,9 cm

Gewicht

397 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-76364-1

Beschreibung

Rezension

»Ein beeindruckendes Romandebüt mit psychologischer Tiefe über eine Familie, die ihre Beziehungen untereinander hinterfragt, sich aneinander reibt und dennoch zusammengehört.« ("Emotion")
»Ein lebensechtes, spannendes Drama, das einfühlsam dem Spannungsfed zwischen Geborgenheit und familiären Abgründen nachgeht.« ("Für Sie")
»Mutiges und spannend erzähltes Roman-Debüt.« ("meins")

Produktdetails

Verkaufsrang

27352

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.08.2026

Verlag

btb

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,5/13,8/2,9 cm

Gewicht

397 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-76364-1

Herstelleradresse

Btb
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Sophie D.

    aus Berlin

    5/5

    09.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was ist Familie?

    Beim Lesen von "Ein Samstag im August" kamen bei mir nicht nur Sommererinnerungen auf, sondern ich habe auch die feine Sprache sehr genossen. Es ist für mich kein klassischer Familienroman, denn es geht um viel mehr als Familiengeschichten. Es geht auch darum, welche Rollen Frauen in unserer Gesellschaft und in ihren Familien einnehmen, welche Ängste und Geheimnisse sie mit sich tragen und wie sehr uns unsere Familie prägt. Im Guten wie im Schlechten. Ich fand es schön, wie all das ganz leise und fein erzählt wird, ohne dabei die Liebe aus dem Blick zu verlieren, die trotz aller Komplikationen in dieser Familie steckt. Ich habe wirklich jede Seite gerne gelesen. Ein Roman, der mich berührt hat und den ich sehr gerne gelesen habe. Eine Empfehlung für alle, die gerne fein geschriebene und Familienromane lesen, in denen nicht alles direkt ersichtlich ist.

  • Elchi130

    5/5

    09.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So viel mehr als ich erwartet habe

    Als Elvira und Jobst auf der Heimfahrt an einer Autobahnraststätte eine Pause einlegen, treffen sie auf ein junges Paar, das mit seinem Auto liegengeblieben ist. Da sie in dieselbe Richtung müssen, bietet Jobst ihnen an, sie mitzunehmen. Durch Zufall deckt Elvira in der Familie der Frau ein streng gehütetes Familiengeheimnis auf. Doch dies ist nicht das einzige Geheimnis, das an diesem Wochenende gelüftet wird… Mir hat die Dynamik des Erzählten extrem gut gefallen. Ist ein Geheimnis erst einmal gelüftet, kann es nicht mehr ignoriert werden. Selbst wenn die Personen versuchen, daraus keine Ereignisse folgen zu lassen, gerät etwas in Bewegung. Menschen kommen sich näher, wachsen enger zusammen, Vertrauen wächst in vielen Fällen. Oder Vertrauen zerbricht, Menschen wenden sich ab, tragen Wunden davon. Es hat mir sehr gut gefallen, wie Birgit Bachmann in ihrem Buch „Ein Samstag im August“ uns mitgenommen hat auf diese Reise, was geschieht, wenn Geheimnisse ans Licht kommen und sich Familien verändern. Dies ist das erste Buch der Autorin. Doch ich bin mir sicher, dass es nicht ihr letztes sein wird.

  • Detlef Knut

    5/5

    02.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Frauen der Familie Wortmann

    Der Roman »Ein Samstag im August« von Birgit Bachmann beschreibt das Schicksal einer Familie, deren stabil geglaubte Struktur innerhalb weniger Tage zerbricht. Im Zentrum steht die Familie Wortmann, die in einer norddeutschen Kleinstadt lebt und vor allem durch die vier Frauen Sigrid, Elvira, Mona und Kathi geprägt ist. Die Handlung verwebt verschiedene Lebensgeschichten zu einem komplexen Familienepos. An einem Samstag im August geht es für Elvira und ihren Mann Jobst zurück von ihrem Urlaub. An einer Raststätte entlang der Autobahn begegnen sie einem jungen Paar, dessen Wagen defekt ist. Obwohl Elvira anfangs Zweifel hat, beschließt Jobst kurzerhand, den beiden zu helfen und sie mitzunehmen. Was als einfache Hilfsaktion beginnt, entwickelt sich bald zu einem unerwarteten Familiendrama und stellt schließlich auch ihre eigene Ehe auf die Probe. Währenddessen wird innerhalb der Familie Wortmann eine bedeutende Wahrheit aufgedeckt: Die älteste Frau hat viele Jahre ein Geheimnis bewahrt. In ihrer frühen Ehe hatte sie eine Affäre mit einem anderen Mann, aus der ebenfalls ein Kind entstanden ist. Diese Offenbarung zwingt die Frauen dazu, ihre eigene Herkunft und die Familiengeschichte neu zu bewerten. Die Betroffenen müssen nun ihre Erinnerungen und die Beziehungen untereinander überdenken. Im Zuge des familiären Durcheinanders verliert die Schwiegertochter ihren Job und gleichzeitig ihre Geduld mit ihrer Schwiegerfamilie. Auch sie sieht sich dadurch wachsenden Herausforderungen gegenüber. Die Schwierigkeiten der Familie Wortmann sind also nicht nur auf ein einzelnes Geheimnis beschränkt. Jede Frau befindet sich an einem entscheidenden Punkt in ihrem Leben und ist gezwungen, sich mit den Erwartungen auseinanderzusetzen, die von anderen an sie herangetragen werden. Die Kapitel konzentrieren sich abwechselnd auf die einzelnen Mitglieder der Familie, wobei der Name der jeweiligen Figur als Überschrift dient und einen Hinweis darauf gibt. Birgit Bachmann nutzt eine multiperspektivische Erzählweise, wodurch verschiedene Familienmitglieder zu Wort kommen. Dies ermöglicht den Lesern, einer klaren Linie zu folgen. Zu Beginn des Romans gibt es jedoch eine Vielzahl von Figuren, deren Beziehungen zueinander nicht so klar sind, wie man erwarten könnte. Mit jedem weiteren Kapitel wird das Verständnis darüber, wer die Enkelin, die Tochter oder die Schwiegertochter von wem ist, allmählich deutlicher. »Ein Samstag im August« thematisiert in erster Linie die Aspekte von Familie, Erinnerungen und die Bedeutung verdrängter Wahrheiten. Die Autorin zeigt, dass familiäre Bindungen sowohl Geborgenheit als auch eine gewisse Last mit sich bringen können. Eine Familie kann Trost spenden, aber auch verletzen. Der Roman bietet zahlreiche Szenen und Gedanken, sodass jeder Leser etwas Wiedererkennbares aus seiner eigenen Familie finden kann. Nur durch das Aussprechen der Wahrheit erhalten die Protagonisten die Chance, ihre Beziehungen neu zu definieren und nach vorn zu blicken. Am Ende möchte der Leser erfahren, wie das Schicksal der verschiedenen Charaktere verläuft. Dabei gibt es sogar die ein oder andere unerwartete Wendung. Für diejenigen, die nicht nur Krimis, sondern auch moderne, dramatische Familiengeschichten schätzen, ist dieser Roman unbedingt lesenswert. © Detlef Knut, Düsseldorf 2026

  • Tara

    aus Ratingen

    5/5

    31.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einblicke in eine Familie aus unterschiedlichen Perspektiven

    „Ein Samstag im August“ ist das Debüt der Autorin Birgit Bachmann. In dem Buch geht es um die Frauen der Familie Wortmann: Elvira, die gerade mit ihrem Ehemann Jobst auf der Heimreise aus ihrem Urlaub ist, Sigrid, Elviras 85-jährige Mutter, Mona, Elviras Schwester, Kathi, Elviras Schwägerin. Jedes Familienmitglied hat sein eigenes Leben und damit auch sein eigenes Päckchen zu tragen. An dem titelgebenden Samstag im August wird durch die Hilfsbereitschaft von Elvira und Jobst an der Autobahnraststätte die Dynamik, auf die sich die Handlung stützt, ins Rollen gebracht. Sie nehmen ein Paar mit, dessen Auto liegengeblieben ist. Dadurch geraten sie ungewollt in dessen Konflikte und beginnen ihre eigenen zu hinterfragen. Elvira wird dadurch emotional so durcheinander gerüttelt, dass sich ihre Stimmung zu Hause auf den Rest der Familie überträgt. In dieser aufgewühlten Stimmung lüftet Sigrid ein jahrzehntelang gehütetes, schwerwiegendes Familiengeheimnis. Birgit Bachmann hat die Ereignisse aus sieben wechselnden Perspektiven beschrieben, sodass man zunächst lauter lose Fäden erhält, die erst nach und nach miteinander verknüpft werden. Ihr Schreibstil ist ruhig und bildhaft. Die Emotionen der Charaktere werden nicht immer ausformuliert, sondern stehen oft zwischen den Zeilen. Die Handlung ist in kurze Kapitel unterteilt und liest sich dadurch flüssig und mühelos. Dabei wird schnell deutlich, dass Ereignisse bis in die Gegenwart hineinwirken und Auswirkungen auf die gesamte Familie haben. Im Grunde schreibt die Autorin über eine ganz normale Familie, in der es in der Vergangenheit Belastungen, Geheimnisse, Träume, den Wunsch nach Anerkennung gab und in der - bis zu diesem Samstag im August - einfach zu wenig miteinander geredet wurde. Dabei wird uns deutlich vor Augen geführt, wie wenig wir die uns am nächsten stehenden Menschen kennen. Ich habe diesen ruhigen Sommerroman, bei dem es unter der Oberfläche zu brodeln beginnt, gerne gelesen. Mir gefiel die Atmosphäre des norddeutschen Spätsommers und wie die Autorin den Vergleich von Familie und Flickendecke bildhaft zum Leben erweckt. Wer Bücher mit leisen Tönen mag, liegt hier richtig.

  • Bewertung

    aus Colnrade

    5/5

    27.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn hinter der Fassade mehr steckt

    Was für ein gelungenes Debüt! „Ein Samstag im August“ hat mich vor allem durch seine besondere Mischung aus Familiengeschichte, leiser Spannung und sehr menschlichen Figuren überzeugt. Auf den ersten Blick scheint es um einen ganz normalen Sommer und eine ganz normale Familie zu gehen. Doch je weiter man liest, desto deutlicher wird, dass unter der Oberfläche einiges verborgen liegt. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird. Dadurch bekommt man einen vielschichtigen Blick auf die einzelnen Familienmitglieder und merkt schnell, dass jeder seine ganz eigene Wahrheit mit sich herumträgt. Was für die eine Person selbstverständlich erscheint, kann von einer anderen völlig anders wahrgenommen werden. Gerade diese unterschiedlichen Sichtweisen fand ich sehr spannend. Auch die Themen haben mich angesprochen. Familie, alte Verletzungen, Erinnerungen, Erwartungen und die Frage, wie gut man die Menschen, die einem eigentlich am nächsten stehen, wirklich kennt. Dabei wird nichts unnötig dramatisiert. Vieles entwickelt sich eher leise und zwischen den Zeilen. Genau das hat für mich einen besonderen Reiz ausgemacht. Der Schreibstil von Birgit Bachmann ist angenehm und bildhaft, ohne überladen zu wirken. Gleichzeitig schafft sie es, immer wieder kleine Spannungsmomente einzubauen, sodass ich unbedingt wissen wollte, wie sich die einzelnen Geschichten weiterentwickeln und welche Geheimnisse noch ans Licht kommen. Für mich ist „Ein Samstag im August“ deshalb weit mehr als ein leichter Sommerroman. Es ist eine fein erzählte Familiengeschichte mit interessanten Charakteren, überraschenden Verbindungen und einigen Momenten, die zum Nachdenken anregen. Ein wirklich starkes Romandebüt, das ich sehr gerne gelesen habe und das mir noch eine Weile im Kopf bleiben wird.

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Bewertungen (65)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Silke Reith

    Silke Reith

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.10.2026

    eBook (ePUB)

    Tolles Debüt!

    Familie! Jeder hat sie und erlebt sie Päckchen mit sich herum. Es lässt sich nicht alles lösen, aber vieles befriedigt sich. Ein schöner Schreibstil, der die Seiten nur so durch die Finger gleiten lässt.
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Tewes

    Birgit Tewes

    Thalia Paderborn

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig

    Auf der Heimreise aus dem Urlaub begegnen Jobst und Elvira an einer Raststätte einem jungen Paar mit einer Panne. Kurzentschlossen bringen sie die beiden zum Elternhaus der jungen Frau und feiern dort spontan den Geburtstag ihres Vaters mit. Fast beiläufig, aber nicht weniger berührend enthüllt sich hier, was sich tatsächlich hinter der Fassade dieser Familie verbirgt. Dieses Geschehen hallt auch in Jobst und Elvira nach, und sie beginnen sich mit ihrem eigenen Familiengefüge auseinanderzusetzen. So entfaltet sich ein wunderbarer Familienroman rund um das Paar und sein Umfeld. Von Elviras Mutter, die ein Geheimnis lüftet, und so Gewissheiten zum Wanken bringt, über den von eigenen Sorgen geplagten Neffen Fiete, bis hin zu Elviras Schwester Mona, die das Geheimnis besonders trifft. In diesem Romandebüt steckt soviel mehr, als ich erwartet habe. Wirklich großartig.
  • Zum Bewerterprofil von Dorothea Bereswill

    Dorothea Bereswill

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelungenes Debüt

    Birgit Bachmann liefert hier ein gelungenes Debüt ab. Sie komponiert diesen komplexen Familienroman in Form stetiger Perspektivwechsel. Jeder kommt zu Wort. Die Familiengroßmutter mit ihrer geheimen Liebe, deren Offenlegung in der nächsten Genation einiges auslöst. Die Töchter und Söhne, die alle ihre eigenen Schwächen, Stärken und Vorgeschichten haben. Die Enkel mit ihren jeweiligen Problem- und Themenfeldern. - Das alles gibt insgesamt eine gelungene Milieu- und Sozialstudie ab. Sehr lesenswert.
  • Zum Bewerterprofil von Anke Schnöpel

    Anke Schnöpel

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Außergewöhnlich und brillant erzählt

    Als Buchhändlerin liest man viel, aber dieses Debüt sticht komplett heraus. Birgit Bachmann hat einen ganz besonderen Schreibstil, der das komplexe Beziehungsgeflecht einer Familie durch die offenen Kapitel faszinierend einfängt. Klug, leise und mit einer ungeheuren sprachlichen Tiefe, die noch lange nachwirkt. Ein absolutes Highlight!
  • Zum Bewerterprofil von Maria Adler

    Maria Adler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.08.2026

    eBook (ePUB)

    Ein Nachmittag mit Nachgang

    Ein Familiensommer voller Gefühle, Sehnsüchte und Ängste. Ein Samstag, eine Heimfahrt auf der Autobahn, nur ein Nachmittag, der nicht nur das Leben von Elvira und Jobst verändern wird. Sie nehmen Liane und Arne mit, die eine Autopanne haben und in dasselbe Nordseedorf müssen. Was keiner von ihnen ahnt: Dieser Tag wird im Nachgang noch einige Fragen aufwerfen, denen sich nicht nur Elvira, sondern auch ihre Geschwister stellen müssen. Auch Elviras Mutter Sigrid und die Schwägerin Kathi müssen sich entscheidenden Fragen ihres Lebens stellen, und die Vergangenheit aller bringt so einiges ans Licht. Ein wunderbarer Roman über eine „ganz normale“ Familie. Ich habe mich zeitweise wie eine weitere Schwester in der Geschichte gefühlt. Ein Roman ohne Schnickschnack, lebensnah und nachdenklich zugleich. Meine absolute Sommer-Empfehlung.

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Bewertungen (9)

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