Produktbild: Ein Samstag im August
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Ein Samstag im August Roman - Ein fulminantes Romandebüt mit psychologischer Tiefe

52

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

703

Erscheinungsdatum

12.08.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

21477 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641346676

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

703

Erscheinungsdatum

12.08.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

21477 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641346676

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  • Bewertung

    aus Bad Pyrmont

    4/5

    06.08.2026

    eBook (ePUB)

    Eine alles Verändernde Begegnung

    Als Elvira und ihr Mann Jobst an einer Autobahnraststätte auf das junge Paar Arne und Liane treffen, wird eine Mitfahrgelegenheit zum fulminanten Familiendrama aus verschiedenen Perspektiven. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und angenehm zu lesen, es eignet sich gut für eine locker leichte Sommerlektüre. Durch die wechselnden Perspektiven und die vielen Personen, deren Geheimnisse und Enthüllungen miteinander verstrickt sind, bin ich manchmal etwas durcheinander gekommen. Dabei wurden ein paar Dinge offen gelassen oder haben sich im Sande verlaufen, da wurde meiner Meinung nach ein bisschen Potenzial verschenkt. Trotzdem lädt es zum nachdenken und hin und wieder zum schmunzeln ein, wenn wieder ein Familienmitglied eine Enthüllung veranstaltet, während man sich von der vorherigen noch nicht erholen konnte. Insgesamt ist es ein buntes Werk, eine Hommage an die Familie, die man sich eben nicht aussuchen kann.

  • Shilo

    aus Ulm

    4/5

    02.08.2026

    eBook (ePUB)

    Eine Mitfahrgelegenheit, die alles verändert

    Eine Begegnung an einer Raststätte verändert für mehrere Menschen vieles. Elvira und Jobst sind eigentlich auf dem Heimweg aus dem Urlaub, doch die Entscheidung, zwei Fremde mitzunehmen, bringt Dinge ans Licht, mit denen niemand gerechnet hat. Auch in der Familie Wortmann bleibt nichts so, wie es vorher war. Alte Geschichten, unausgesprochene Gefühle und ein lange gehütetes Geheimnis sorgen dafür, dass sich die einzelnen Familienmitglieder neu mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen müssen. Die Kapitel wechseln zwischen den verschiedenen Personen. Das hat mir geholfen, die einzelnen Figuren besser kennenzulernen. Jede trägt ihre eigenen Gedanken und Probleme mit sich herum. Beim Lesen wurde immer deutlicher, dass vieles miteinander verbunden ist und manche Entscheidungen erst verständlich werden, wenn man mehr über die Hintergründe erfährt. Besonders die Frauen der Familie stehen im Mittelpunkt. Ihre unterschiedlichen Arten mit den Veränderungen umzugehen, fand ich interessant. Nicht jede Reaktion konnte ich sofort verstehen, aber gerade dadurch wirkten die Figuren nicht glatt oder perfekt. Die Geschichte entwickelt sich ruhig und ohne unnötige Dramatik. Trotzdem wollte ich wissen, wie sich die verschiedenen Situationen weiterentwickeln und welche Auswirkungen die neuen Erkenntnisse auf die Familie haben. Einige Figuren hätten für meinen Geschmack noch etwas mehr Raum bekommen dürfen. Manche Gedanken und Gefühle wären für mich noch spannend gewesen. Trotzdem hat mir die Art gefallen, wie die Autorin die verschiedenen Lebensgeschichten miteinander verbindet. Nach dem Lesen blieb vor allem der Eindruck zurück, dass eine Familie oft viel mehr verbirgt, als von außen sichtbar ist. Auch wenn mich nicht jede Entwicklung vollkommen überzeugen konnte, habe ich die Geschichte gerne gelesen. 4 Sterne.

  • Tara

    aus Ratingen

    5/5

    31.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einblicke in eine Familie aus unterschiedlichen Perspektiven

    „Ein Samstag im August“ ist das Debüt der Autorin Birgit Bachmann. In dem Buch geht es um die Frauen der Familie Wortmann: Elvira, die gerade mit ihrem Ehemann Jobst auf der Heimreise aus ihrem Urlaub ist, Sigrid, Elviras 85-jährige Mutter, Mona, Elviras Schwester, Kathi, Elviras Schwägerin. Jedes Familienmitglied hat sein eigenes Leben und damit auch sein eigenes Päckchen zu tragen. An dem titelgebenden Samstag im August wird durch die Hilfsbereitschaft von Elvira und Jobst an der Autobahnraststätte die Dynamik, auf die sich die Handlung stützt, ins Rollen gebracht. Sie nehmen ein Paar mit, dessen Auto liegengeblieben ist. Dadurch geraten sie ungewollt in dessen Konflikte und beginnen ihre eigenen zu hinterfragen. Elvira wird dadurch emotional so durcheinander gerüttelt, dass sich ihre Stimmung zu Hause auf den Rest der Familie überträgt. In dieser aufgewühlten Stimmung lüftet Sigrid ein jahrzehntelang gehütetes, schwerwiegendes Familiengeheimnis. Birgit Bachmann hat die Ereignisse aus sieben wechselnden Perspektiven beschrieben, sodass man zunächst lauter lose Fäden erhält, die erst nach und nach miteinander verknüpft werden. Ihr Schreibstil ist ruhig und bildhaft. Die Emotionen der Charaktere werden nicht immer ausformuliert, sondern stehen oft zwischen den Zeilen. Die Handlung ist in kurze Kapitel unterteilt und liest sich dadurch flüssig und mühelos. Dabei wird schnell deutlich, dass Ereignisse bis in die Gegenwart hineinwirken und Auswirkungen auf die gesamte Familie haben. Im Grunde schreibt die Autorin über eine ganz normale Familie, in der es in der Vergangenheit Belastungen, Geheimnisse, Träume, den Wunsch nach Anerkennung gab und in der - bis zu diesem Samstag im August - einfach zu wenig miteinander geredet wurde. Dabei wird uns deutlich vor Augen geführt, wie wenig wir die uns am nächsten stehenden Menschen kennen. Ich habe diesen ruhigen Sommerroman, bei dem es unter der Oberfläche zu brodeln beginnt, gerne gelesen. Mir gefiel die Atmosphäre des norddeutschen Spätsommers und wie die Autorin den Vergleich von Familie und Flickendecke bildhaft zum Leben erweckt. Wer Bücher mit leisen Tönen mag, liegt hier richtig.

  • Bewertung

    aus Colnrade

    5/5

    27.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn hinter der Fassade mehr steckt

    Was für ein gelungenes Debüt! „Ein Samstag im August“ hat mich vor allem durch seine besondere Mischung aus Familiengeschichte, leiser Spannung und sehr menschlichen Figuren überzeugt. Auf den ersten Blick scheint es um einen ganz normalen Sommer und eine ganz normale Familie zu gehen. Doch je weiter man liest, desto deutlicher wird, dass unter der Oberfläche einiges verborgen liegt. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird. Dadurch bekommt man einen vielschichtigen Blick auf die einzelnen Familienmitglieder und merkt schnell, dass jeder seine ganz eigene Wahrheit mit sich herumträgt. Was für die eine Person selbstverständlich erscheint, kann von einer anderen völlig anders wahrgenommen werden. Gerade diese unterschiedlichen Sichtweisen fand ich sehr spannend. Auch die Themen haben mich angesprochen. Familie, alte Verletzungen, Erinnerungen, Erwartungen und die Frage, wie gut man die Menschen, die einem eigentlich am nächsten stehen, wirklich kennt. Dabei wird nichts unnötig dramatisiert. Vieles entwickelt sich eher leise und zwischen den Zeilen. Genau das hat für mich einen besonderen Reiz ausgemacht. Der Schreibstil von Birgit Bachmann ist angenehm und bildhaft, ohne überladen zu wirken. Gleichzeitig schafft sie es, immer wieder kleine Spannungsmomente einzubauen, sodass ich unbedingt wissen wollte, wie sich die einzelnen Geschichten weiterentwickeln und welche Geheimnisse noch ans Licht kommen. Für mich ist „Ein Samstag im August“ deshalb weit mehr als ein leichter Sommerroman. Es ist eine fein erzählte Familiengeschichte mit interessanten Charakteren, überraschenden Verbindungen und einigen Momenten, die zum Nachdenken anregen. Ein wirklich starkes Romandebüt, das ich sehr gerne gelesen habe und das mir noch eine Weile im Kopf bleiben wird.

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    24.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein stiller Sommertag voller leiser Geschichten

    Das Cover von „Ein Samstag im August“ wirkt sommerlich und zugleich zurückhaltend. Es passt gut zur Stimmung des Buches, da es keine laute Geschichte verspricht, sondern eher einen ruhigen, beobachtenden Blick auf einen besonderen Tag im August. Es entfalten sich kleine Episoden, Begegnungen und Gedanken, die sich wie ein leiser roter Faden durch den Tag ziehen. Dabei lebt das Buch weniger von großen Ereignissen als vielmehr von Zwischentönen, Momenten und inneren Entwicklungen. Der Schreibstil von Birgit Bachmann ist angenehm klar und unaufgeregt. Die Sprache ist leicht zugänglich, aber dennoch atmosphärisch genug, um Stimmungen gut einzufangen. Besonders positiv fällt auf, dass vieles nicht direkt ausgesprochen wird, sondern zwischen den Zeilen mitschwingt, was der Geschichte eine gewisse Tiefe verleiht. Die Figuren wirken authentisch und alltagsnah. Ihre Gedanken, Zweifel und kleinen Herausforderungen sind nachvollziehbar und machen sie greifbar. Gerade diese Normalität sorgt dafür, dass man sich schnell in einzelne Perspektiven hineinversetzen kann. Das Buch ist vor allem deshalb interessant, weil es die Bedeutung eines scheinbar gewöhnlichen Tages herausarbeitet. Es zeigt, dass auch ohne große Dramatik viel passieren kann – emotional, innerlich und zwischenmenschlich. Insgesamt ist „Ein Samstag im August“ ein ruhiger, feinfühliger Roman, der besonders Leser*innen anspricht, die leise, realistische Geschichten mit Fokus auf Alltag und Menschlichkeit mögen. Eine klare Empfehlung für alle, die sich gern auf kleine Momente mit großer Wirkung einlassen.

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Bewertungen (52)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Anke Schnöpel

    Anke Schnöpel

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Außergewöhnlich und brillant erzählt

    Als Buchhändlerin liest man viel, aber dieses Debüt sticht komplett heraus. Birgit Bachmann hat einen ganz besonderen Schreibstil, der das komplexe Beziehungsgeflecht einer Familie durch die offenen Kapitel faszinierend einfängt. Klug, leise und mit einer ungeheuren sprachlichen Tiefe, die noch lange nachwirkt. Ein absolutes Highlight!
  • Zum Bewerterprofil von Maria Adler

    Maria Adler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.08.2026

    eBook (ePUB)

    Ein Nachmittag mit Nachgang

    Ein Familiensommer voller Gefühle, Sehnsüchte und Ängste. Ein Samstag, eine Heimfahrt auf der Autobahn, nur ein Nachmittag, der nicht nur das Leben von Elvira und Jobst verändern wird. Sie nehmen Liane und Arne mit, die eine Autopanne haben und in dasselbe Nordseedorf müssen. Was keiner von ihnen ahnt: Dieser Tag wird im Nachgang noch einige Fragen aufwerfen, denen sich nicht nur Elvira, sondern auch ihre Geschwister stellen müssen. Auch Elviras Mutter Sigrid und die Schwägerin Kathi müssen sich entscheidenden Fragen ihres Lebens stellen, und die Vergangenheit aller bringt so einiges ans Licht. Ein wunderbarer Roman über eine „ganz normale“ Familie. Ich habe mich zeitweise wie eine weitere Schwester in der Geschichte gefühlt. Ein Roman ohne Schnickschnack, lebensnah und nachdenklich zugleich. Meine absolute Sommer-Empfehlung.
  • Zum Bewerterprofil von Monika Randermann

    Monika Randermann

    Thalia Sankt Augustin

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lektüre für einen Samstag im August

    Tatsächlich wurde ich an einem Samstag im August auf dieses Buch aufmerksam und bin sehr angetan von diesem Erstlingswerk. Ebenfalls an einem Wochenende im August lüftet Großmutter Sigrid ein brisantes Familiengeheimnis und zieht damit ihrer jüngsten Tochter Mona, eigentlich ein fröhlicher, unbeschwerter Mensch, den Boden unter den Füssen weg. Auch deren Geschwister Elvira (gerade in einer Ehekrise) und Milan ( nicht viel besser ) stehen gerade an einem Scheideweg. Sigrid verliert sich immer mehr in Erinnerungen, betrachtet alte Fotos und leidet extrem unter ihrem nervigen Nachbarn, einem Künstler, der immer mehr Raum einzunehmen scheint. Jedes Mitglied dieser Familie, inklusive dem in der Schule gemobbten Enkel und der unglücklich verliebten Enkelin hat sein Päckchen zu tragen. Eine absolute Leseempfehlung für LeserInnen von Daniela Krien und Susanne Abel.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Heute

    Die wenig mehr als 250 Seiten dieses großartigen Debüts verdoppeln sich gefühlt angesichts der Ereignisse, und das im besten Sinne. Ausgehend von einer unfreiwilligen Begegnung an einer Autobahnraststätte führt die Autorin hinein in das Leben verschiedener Menschen, manche miteinander verwandt, längst nicht alle mögen sich. Der Prolog, ein treffliches Gedicht über Familie, gibt die Richtung vor. Wir lesen über eine Ehe, die nach vielen gemeinsamen Jahren nicht mehr selbstverständlich funktioniert, über Spannungen zwischen Schwägerinnen, über die nie gesprochen wurde, über Kinder, die ihren eigenen Weg suchen und nicht in die Fußstapfen ihrer Eltern treten wollen. Über Menschen, die etwas verschweigen, etwas nicht aussprechen oder selbst mit Dingen leben müssen, die ihnen andere zugemutet haben. Vieles fühlt sich an wie das Leben, wie es nun einmal ist, manchmal banal, manchmal erschütternd und gelegentlich beides gleichzeitig. Mehr Leben passt kaum zwischen zwei Buchdeckel. Für heute reicht’s…
  • Zum Bewerterprofil von Gabriele Arenz

    Gabriele Arenz

    Thalia Rheinbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.08.2026

    eBook (ePUB)

    Familiengeheimnisse und ihre Folgen

    Vier Frauen und ihre Geheimnisse: Als eine der Frauen ihr Schweigen bricht gerät das gesamte Familienkonstrukt ins Wanken... ein gelungenes Debüt mit Tiefgang, das ich sehr gerne gelesen habe !

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