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Produktbild: Missitalia

Missitalia Roman

1

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

43938

Erscheinungsdatum

18.08.2026

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1938 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Annette Kopetzki

Sprache

Deutsch

EAN

9783552076518

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

43938

Erscheinungsdatum

18.08.2026

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1938 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Annette Kopetzki

Sprache

Deutsch

EAN

9783552076518

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  • Sursulapitschi

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    18.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toll erzählt aber streckenweise kryptisch

    Dieses Buch ist ganz bestimmt großartig, leider habe ich nicht genug verstanden, um das zu beurteilen. Mit diesem Buch habe ich in erster Linie gerungen. Dabei ist der Stil großartig, wunderbare Formulierungen, ganz feiner Humor, manchmal bissig, spitzfindig, genau meins. „Sud, das italienische Wort für Süden, ein s, das zischt wie ein Reptil bevor es sich reckt und in die lichterfüllte Mulde des U legt, und bevor ein D folgt, um es aufzuhalten und ihm den Kopf abzubeißen. Ein kurzes, beiläufiges Wort, das aber aus dem Norden kommt. Dort haben Sie es erfunden, es kam herunter aus England und Holland, …“ So etwas ist wunderschön und macht Spaß, aber als ich nach hundert Seiten noch immer nicht so recht wusste, worum es überhaupt geht, fing ich an zu zweifeln, an mir oder am Buch bleibt unklar. Es gibt drei Teile, die auf jeden Fall einen lokalen Zusammenhang haben. Wir sind immer im südlichen Italien, in Lukanien, einer abgelegenen Bergregion in den Dolomiten. Und der erste Teil ist sogar historisch interessant. 1884 betreibt Amalia Spada eine ganz besondere Herberge. Der Bürgerkrieg ist vorbei, aber es sind noch immer überall Unruhen und Amalia sammelt Mädchen ein, die kein Zuhause haben, versteckt Flüchtlinge und Deserteure, schmuggelt Waffen und legt den Grundstein für eine skrupellose weibliche Brigantentruppe. Im zweiten Teil in den 1950er Jahren wird Ada Spionin. Sie hat lukanische Wurzeln, aber alle weiteren Bezüge zum ersten Teil, die es ganz bestimmt gibt, habe ich leider übersehen. Der Text ist zu ausufernd, macht Schlenker über Schlenker, zwischendurch noch Zeitsprünge, Erinnerungen, Gedanken, Episoden, die nicht wirklich was zur Sache tun. Wer es da schafft, den roten Faden festzuhalten, vor dem ziehe ich meinen Hut. Teil drei spielt 2051 auf dem Mond, wo die Wissenschaftlerin A dabei hilft, Habitats zu errichten, die Gebiete auf der ehemaligen Erde simulieren sollen. Sie ist die Expertin für Lukanien, aber wir erfahren hauptsächlich die Geschichte ihrer Ehe, die wahrscheinlich auch erzählt, wie die Erde zusammengebrochen ist, ich bin mir aber nicht sicher. „ … irgendwann waren wir alle toxisch. Wir konnten uns gegenseitig nicht mehr atmen.“ „Worauf willst du mit dieser Rede hinaus?“ „Keine Ahnung. Aber ich werde trotzdem weitermachen.“  „Es ist schön, dich sprechen zu hören. Das hat mich immer total beruhigt.“ Dieser Dialog zwischen A und ihrem Exmann fasst mein Leseerlebnis sehr schön zusammen. Ich kann es keinem empfehlen, aber ein Erlebnis war es trotzdem.

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