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Vigil From the Booker Prize-winning author of 'Lincoln in the Bardo'

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.01.2027

Verlag

Bloomsbury Academic

Seitenzahl

192

Maße (L/B)

19,8/12,9 cm

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-5266-2434-5

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.01.2027

Verlag

Bloomsbury Academic

Seitenzahl

192

Maße (L/B)

19,8/12,9 cm

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-5266-2434-5

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Marten Saunders

Thalia Traunstein

Zum Portrait

5/5

there is never another way

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

who else could you have been but exactly who you are? weddings, death, past and present all in one summer evening. reading this felt a bit like being stuck inside someone elses head, in a good way though. confusing at times, but intentional.. for both life and death are just like that. its short, almost fleeting, but it leaves something behind. not loud, not dramatic, just there. one of those reads that makes you pause for a second after finishing, even if you cant fully explain why. in a satisfactory kind of way though.
  • Marten Saunders
  • Buchhändler/-in

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5/5

there is never another way

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

who else could you have been but exactly who you are? weddings, death, past and present all in one summer evening. reading this felt a bit like being stuck inside someone elses head, in a good way though. confusing at times, but intentional.. for both life and death are just like that. its short, almost fleeting, but it leaves something behind. not loud, not dramatic, just there. one of those reads that makes you pause for a second after finishing, even if you cant fully explain why. in a satisfactory kind of way though.

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Karin Lipski

Thalia Solingen – EKZ Hofgarten

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3/5

To be haunted by your past...would you even care?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

George Saunders hat es irgendwie mit dem Jenseits. Nach „Lincoln in the Bardo“ gibt es eine neue geisterhafte Geschichte. Ein Hauch „A Christmas Carol“, eine Prise Umweltthematik (der Protagonist ist ein reicher Öl-Tycoon, der auf seinem Sterbebett über die Schattenseiten der Automobilindustrie nachdenken soll), gepaart mit dem Leben einer jungen Frau, das schmerzlich anders verlief als erhofft. Auf den doch wenigen Seiten muss man sich aber durchaus erst einmal zurecht finden. Die Perspektiven verschwimmen, es ist anfangs etwas verwirrend und das Zusammenführen beider Protagonist*innen ist mit Hindernissen verbunden. Im Mittelpunkt stehen aber Fragen nach der Art des Lebens, dem Rückblick darauf und natürlich auch ob man sich guten Gewissens „verabschieden“ kann. Obwohl ich den Stil wirklich gemocht habe und zwischendurch dachte, dass es an „Lincoln in the Bardo“ rankommen würde (absoluter Buchtipp), hat es mich zum Schluss ein wenig enttäuscht. Die Kritik an dem Protagonisten wirkte leer und zurück bleibt ein stetes „der Mensch kann nicht viel bewirken/ verändern/ lenken, denn alles ist unausweichlich.“ Für mich hinsichtlich der angestoßenen Themen definitiv zu schwach. Vor allem, weil ich die Rückblicke der weiblichen Protagonistin spannend fand und mir gewünscht hätte, dass ihre eigene Geschichte doch irgendwie präsenter (und vielleicht auch positiver) zurückbleibt. So wirkte vieles unreflektiert und abgetan. Der Roman hat spannende Aspekte und der Stil ist wie gesagt super, jedoch trägt die Geschichte durch die Thematik des Todes, Vergessens/ Vergessenwerdens etc. eine große Traurigkeit in sich, zumindest habe ich es so empfunden. Würde ich also nicht allen uneingeschränkt empfehlen.
  • Karin Lipski
  • Buchhändler/-in

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3/5

To be haunted by your past...would you even care?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

George Saunders hat es irgendwie mit dem Jenseits. Nach „Lincoln in the Bardo“ gibt es eine neue geisterhafte Geschichte. Ein Hauch „A Christmas Carol“, eine Prise Umweltthematik (der Protagonist ist ein reicher Öl-Tycoon, der auf seinem Sterbebett über die Schattenseiten der Automobilindustrie nachdenken soll), gepaart mit dem Leben einer jungen Frau, das schmerzlich anders verlief als erhofft. Auf den doch wenigen Seiten muss man sich aber durchaus erst einmal zurecht finden. Die Perspektiven verschwimmen, es ist anfangs etwas verwirrend und das Zusammenführen beider Protagonist*innen ist mit Hindernissen verbunden. Im Mittelpunkt stehen aber Fragen nach der Art des Lebens, dem Rückblick darauf und natürlich auch ob man sich guten Gewissens „verabschieden“ kann. Obwohl ich den Stil wirklich gemocht habe und zwischendurch dachte, dass es an „Lincoln in the Bardo“ rankommen würde (absoluter Buchtipp), hat es mich zum Schluss ein wenig enttäuscht. Die Kritik an dem Protagonisten wirkte leer und zurück bleibt ein stetes „der Mensch kann nicht viel bewirken/ verändern/ lenken, denn alles ist unausweichlich.“ Für mich hinsichtlich der angestoßenen Themen definitiv zu schwach. Vor allem, weil ich die Rückblicke der weiblichen Protagonistin spannend fand und mir gewünscht hätte, dass ihre eigene Geschichte doch irgendwie präsenter (und vielleicht auch positiver) zurückbleibt. So wirkte vieles unreflektiert und abgetan. Der Roman hat spannende Aspekte und der Stil ist wie gesagt super, jedoch trägt die Geschichte durch die Thematik des Todes, Vergessens/ Vergessenwerdens etc. eine große Traurigkeit in sich, zumindest habe ich es so empfunden. Würde ich also nicht allen uneingeschränkt empfehlen.

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Vigil

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