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Produktbild: Death's Daughter
Band 1
Artikelbild von Death's Daughter
S. A. Barnes

1. Death's Daughter

Death's Daughter Dark Academia Romantasy um die Tochter des Todes

Aus der Reihe Erbe der Uralten
Gesprochen von
159
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Pia-Rhona Saxe

Spieldauer

12 Stunden

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

214

Verlag

Argon

Übersetzt von

Julia Schwenk

Sprache

Deutsch

EAN

9783732491797

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Pia-Rhona Saxe

Spieldauer

12 Stunden

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

214

Verlag

Argon

Übersetzt von

Julia Schwenk

Sprache

Deutsch

EAN

9783732491797

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  • Imann<3

    5/5

    22.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr interessant

    Das wunderschöne Cover, der tolle Farbschnitt und die traumhafte Innengestaltung machen dieses Buch zusammen mit dem überzeugenden Klappentext direkt zu einem echten optischen Highlight. Die außergewöhnliche Geschichte rund um Jo, die als Tochter des Todes zum Überleben von anderen Menschen zehren muss, dies aber auf ein absolutes Minimum reduziert, um niemals jemanden zu töten, hat mich von der ersten Seite an völlig in ihren Bann gezogen. Begleitet wird das Ganze von einem unheimlich fesselnden, bildhaften Schreibstil, mit dem man einfach nur so durch die Seiten fliegt. Während ich mit dem anfangs sehr undurchsichtigen Carter leider während der gesamten Handlung nicht richtig warm werden konnte, habe ich Devon und Chessa sofort ins Herz geschlossen und mochte sie von Anfang an total gerne. Der rundum gut durchdachte Plot konnte mich dank toller Wendungen und überraschender Momente absolut überzeugen, auch wenn man manches natürlich schon erahnen konnte. Letztendlich ist es ein absolut packendes Buch, das ich nicht mehr aus der Hand legen konnte – schade war nur, dass die Liebesgeschichte für mich ein wenig oberflächlich blieb und nicht ganz greifbar ankam, was dem fantastischen Gesamterlebnis aber zum Glück nur einen kleinen Abbruch tut.

  • Bewertung

    5/5

    16.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wow! Ich bin echt sprachlos. ❤️

    Nicht nur, dass sich das Buch so leicht und flüssig lesen lässt, sondern fetzt auch die Story. Jocasta „Jo“ ist die Tochter vom Tod, Sie führt ein ganz normales Leben in Beecher und wird abrupt vom Tod als seine Nachfolgerin ausgewählt. Seitdem gerät ihr Leben aus den Fugen, Freunde die ihr lieb sind sterben, und es beginnt ein bitteres Überleben- und Machtkampfspiel zwischen Sie und andere Ihres gleichen. Die Spannung macht es einem nicht leicht, das Buch aus der Hand zu lesen, trotz seiner fast 450 Seiten. Von Setting mal abgesehen, was ist das bitte für ein toller Umschlag und das Cover vom Buch selbst! Uiii… das sieht so toll aus und passt einfach perfekt.! Ich mag Jo! Sie ist toll und unfassbar Sympathisch und trotz dass sie die Tochter vom Tod ist, somit mächtiger als alle anderen, ist sie bodenständig und bleibt realistisch. Auch Devon, der ein Spross der Lust ist so toll und passt perfekt zu ihr. Gemeinsam versuchen die Beiden, Beecher (den Ort) & ihre Bewohner / Freunde zu beschützen und ob Sie nun das Erbe als der neue Tod antreten muss, erfahrt ihr, wenn ihr das Buch gelesen habt . Auch wenn hier der Spice-Anteil 3 von 5 bekommen hat, finde ich es überhaupt nicht so Spiceig. Es ist ein tolles Buch, mit einer unfassbar tollen Story und hierzu fehlt es an nichts. Ich kann es euch nur herzlich Empfehlen ❤️

  • Gaso

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    02.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Packend bis zum Schluss

    Jo ist eine Studentin in einer kleinen Universitätsstadt. Seit ihrer Kindheit trägt sie ein dunkles Geheimnis mit sich. Sie ist die Tochter des Teufels und muss sich von den negativen Gefühlen in ihrem Umfeld ernähren. Sie hat sich bis jetzt standhaft geweigert ihre Opfer bis zum Tod auszuzehren und möchte am liebsten gar nichts mit alledem zu tun haben. Bis zu jener Begegnung mit Devon…. Der Autorin ist ein toller Fantasy Roman gelungen. Er hat mich von der ersten Seite an gepackt, ich konnte es kaum weglegen. Immer wieder geschieht etwas unvorhergesehenes. Auch ein bisschen Erotik fehlt nicht. Das Buch liest sich flüssig. Ein bisschen hat es mich gestört, dass der Tod hier als durch und durch böse beschrieben wird. Aber ohne Bösewicht würde die Spannung wohl etwas leiden. Alles in allem kann ich allen diese Serie nur empfehlen. Ich bin schon gespannt auf Teil zwei.

  • justsaysofia

    5/5

    01.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Murder Mystery trifft auf geheime magische Götterwelt mit einer Prise Romance

    Murder Mystery trifft auf geheime magische Götterwelt mit einer Prise Romance Jocasta will ein ganz normales Leben führen, doch als Tochter des Todes gelingt das nur schwer. Als dann auch noch ihre Freundin ermordet wird und sie ins Visier gerät, muss sie sich den Spielen der Götter stellen, die sie so sehr meiden möchte. Jocasta hat mir als Charakter sehr gefallen. Als sie dann im Laufe des Buches immer selbstbewusster wurde und sich selbst akzeptiert hat, konnte man sie einfach nur lieben. Für Carter blutet mein Herz schon ein wenig. IYKYK. Das Buch spielt in einem sehr kurzen Zeitraum, was die ganze Dringlichkeit der lauernden Gefahr nur noch unterstreicht. Aber durch den lockeren, humorvollen Schreibstil bin ich förmlich durch das Buch geflogen. Ich bin so gespannt wie es bei Jocasta weitergeht und ob sie ihr düsteres Erbe nun doch antritt.

  • Hannah

    5/5

    29.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurzweilig, spannend, tolle Charaktere

    Vielen Dank an Lovelybooks für die Möglichkeit an der Leserunde zum Buch teilzunehmen! Meine Meinung zum Buch beeinflusst das nicht. Jo ist die Tochter vom Tod und muss sich als solche von den “kleinen Alltagstoden” der Menschen um sie herum ernähren. Ihr Vater, der Tod, gehört zu einer Reihe der sogenannten “Uralten”, die immer mal wieder menschliche Nachkommen, sogenannte “Sprosse” in die Welt setzen. Eigentlich hat sich Jo mit ihrer Uni in Beecher eine Stadt ausgesucht, in der außer ihr keine Sprosse zu finden sind und sie ein möglichst menschliches Leben führen kann. Das ändert sich schlagartig, als Devon, ein Spross von Lust, in Beecher auftaucht. Kurz zuvor trat auch Jos Ex-Situationship Carter auf dem Plan und als schlussendlich eine von Jos besten Freundinnen, Lennie, stirbt und die Polizei Jo verdächtigt, ist das Chaos quasi komplett. Also versucht Jo sowohl herauszufinden, was es mit Devons Besuch auf sich hat, wer Lennie ermordet hat und wie ihre Gefühle zu Carter stehen. Fangen wir mal bei Jo an, denn sie hat mir als Charakter richtig gut gefallen. Nach Lennies Tod verfällt Jo in eine “erst handeln, dann denken”-Haltung, um zu versuchen einfach möglichst schnell herauszufinden, wer ihre Freundin auf dem Gewissen hat. Auch wenn sie ihre Kräfte nicht haben möchte und mit gewissen Facetten ihrer Vergangenheit kämpft, scheut sie sich nicht, das zu verteidigen, was ihr wichtig ist. Egal ob gegenüber Sprossen oder den Uralten. Durch die Ich-Erzählperspektive konnte ich ihren Gedanken gut folgen, auch wenn ich nicht immer einer Meinung war. Irgendwie hatte ich gedacht, dass das Buch in einer Fantasy-Welt spielt, aber es spielt in den USA. Jos Umfeld besteht auch, abgesehen von ihrem Vater, nur aus Menschen, denen sie allerdings nicht erzählt, was genau sie ist. Auch nicht dann, als sie erfährt, dass ihr Vater sie als seine offizielle Nachfolgerin auserkoren hat. Aus Angst, dass ihre Freund*innen ihretwegen eine Zielscheibe auf dem Rücken haben, versucht Jo vorerst allein hinter den Mord an Lennie zu kommen, nach einer gewissen Zeit wird sie dabei von Devon unterstützt. In ihren gemeinsamen Ermittlungen treffen Sie auf weitere Sprosse, die mal mehr an einer Allianz mit der Tochter des Todes interessiert sind, oder Jo offen Herausfordern (und die Konsequenzen tragen). In der Zeit kommen sich Jo und Devon langsam näher und erzählen von ihren unterschiedlichen Kindheiten und wie sie zu ihren Kräften stehen. Die Beziehung zwischen den beiden baut sich langsam auf und schafft es, das ursprüngliche Misstrauen von Jo zu überstehen. Durch ihre gemeinsame Vergangenheit ist klar, dass zumindest Carter als Love Interest infrage kommt. Zuerst habe ich mir gedacht “Hey, ne second Chance Romance hatte ich in einer Romantasy ja gerade erst - I’m here for it”. Aber leider bin ich auch seit dem Punkt vorerst nicht schlau aus Carter geworden. Gerade im Mittelteil glänzt er durch Abwesenheit und ich muss sagen: Ich hab ihn nicht vermisst. Deshalb war ich auch etwas verwirrt als es ausgerechnet mit IHM zu spicy Szenen kam. Wofür vorher so viel Rapport mit Devon aufbauen und dann DAS? Bei den Uralten habe ich zuerst gedacht, dass es sich um die sieben Todsünden handeln könnte, aber das scheint nicht so. Leider habe ich auch nach Beenden des Buchs noch nicht ganz gecheckt, was die Uralten genau sind. Da “Death’s Daughter” aber ein Reihenauftakt ist, hoffe ich, dass das in den folgenden Bänden ergänzt wird. Von den Nebencharakteren hat es mir insbesondere Chessa richtig angetan. Sie ist gleichermaßen smart und ein bisschen abgedreht, aber ihr Herz ist immer am richtigen Fleck. Ich hätte mir mehr von Daan gewünscht, und auch Jos Mutter klingt nach einer Person mit einer spannenden Geschichte, auch wenn diese im Buch nur angerissen wird. Alles in allem hatte ich aber sehr viel Spaß mit dem Buch und bin sehr gespannt, wie die Reihe weitergeht.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (159)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Saskia A.

    Saskia A.

    Thalia Hannover

    Buchhändler*in

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    4/5

    01.09.2026

    eBook (ePUB)

    Liebe, Krieg und Tod

    "Death's Daughter" war mein erstes Romantasy Buch, das nicht aus dem Regal für Jugendbücher stammt. Dementsprechend hatte ich natürlich einige Erwartungen an die Charaktere, die Story und natürlich die Romance. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Jo ist eine tolle Protagonistin, wenn auch ziemlich oft, ziemlich sturköpfig. Sie macht einfach das, was sie für richtig hält. Aber ich konnte ihre Entscheidungen die meiste Zeit nachvollziehen und auch ihre Reaktionen waren meistens total nachvollziehbar und menschlich. Das Menschliche war mir wichtig, weil Jo die Tochter des Todes ist und auch, wenn sie versucht, sich von allem fernzuhalten, wird sie plötzlich mitten hineingezogen in diese Welt der Uralten und ihrer Nachkommen. Da kann es schnell passieren, dass man sich in der "anderen Welt" verliert und die Menschlichkeit der Figur verloren geht. Doch Jo hat ihre Menschlichkeit die ganze Geschichte über bewahrt und sich aktiv gegen ihre "andere Seite" gewehrt, was mich echt beeindruckt hat. Das Setting ist ein strenges College in einer einsamen Kleinstadt. Es wird oft erwähnt, die Geschichte spielt aber mehr außerhalb. Ich mag Beecher. Vielleicht würde ich dort sogar hinziehen, wenn es nicht diesen gewissen Ruf hätte. Serienkiller, Nachahmer, Selbstmorde und jetzt auch noch Magie und die Tochter des Todes... Aber anderes Thema. Ich bin normalerweise kein Fan von mehr als einer Love-Interest. Und ich bin es immer noch nicht. In diesem Buch gibt es zwei. Denke ich. Eine Freundin ist da anderer Meinung und sieht in einem von beiden nur eine Art Bruder für Jo. Ich habe definitiv einen Favoriten (so wie viele andere in dem Buch auch). Aber da soll sich jeder seine eigene Meinung machen. Möge der Stephan-Damon/Peter-Gale-Streit beginnen! An Spice fehlt es natürlich auch nicht. Bis auf die eine Szene hält er sich allerdings in Grenzen, was mir sehr gefallen hat. Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr auf den nächsten Band und hoffe, dass er genau so gute Plottwists enthält, wie der Erste.
  • Zum Bewerterprofil von L. Schumacher

    L. Schumacher

    Thalia Münster – Münster-Arkaden

    Buchhändler*in

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    3/5

    16.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Death's Daughter

    Jocasta ist die Tochter des Todes – doch statt sich in der Welt der dunklen Magie zu verlieren, wünscht sie sich nichts sehnlicher als ein ganz normales Leben. Um zu überleben, muss sie sich von den negativen Gefühlen anderer Menschen ernähren. Dabei nimmt sie ihnen so wenig wie möglich, denn Jo versucht, mit dem absoluten Minimum auszukommen und niemandem zu schaden. Als jedoch ein Nachfahre der Lust auftaucht und seine magischen Kräfte eindrucksvoll zur Schau stellt, gerät Jos ohnehin ungewöhnliches Leben aus den Fugen. Am nächsten Morgen ist ihre Freundin tot – offenbar das Opfer von Magie. Entschlossen, die Wahrheit herauszufinden, beginnt Jo zu ermitteln. Doch je tiefer sie in den mysteriösen Fall eintaucht, desto mehr wird sie in die düstere Welt ihres Vaters hineingezogen, der sie eigentlich immer entkommen wollte. Death’s Daughter verbindet Urban Fantasy mit einer Kriminalgeschichte, dunkler Todesmagie und einer Prise Romance. Die Grundidee ist durchaus reizvoll: eine Protagonistin, die als Tochter des Todes mit übernatürlichen Kräften und ungewöhnlichen Bedürfnissen lebt, sich aber nach einem möglichst normalen Alltag sehnt. Leider bleibt das Potenzial der Geschichte weitgehend ungenutzt. Trotz des interessanten Ausgangspunkts entwickelt sich nur wenig Dynamik, und ein mitreißender Spannungsbogen will sich kaum aufbauen. Auch die Ermittlungen und die magischen Elemente können nicht durchgehend fesseln. Was nach einer originellen Mischung aus düsterer Fantasy und rätselhaftem Mordfall klingt, bleibt in der Umsetzung hinter den Erwartungen zurück. Eine interessante Idee für Urban-Fantasy-Fans, die dunkle Magie und übernatürliche Kriminalfälle mögen. Wer jedoch eine packende Handlung mit überraschenden Wendungen und durchgehend hoher Spannung sucht, könnte von Death’s Daughter enttäuscht werden.
  • Zum Bewerterprofil von C. Kosch

    C. Kosch

    Thalia Bremen – Weserpark Buchhandlung

    Buchhändler*in

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    3/5

    02.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessantes Konzept

    Die Aufmachung ist wunderschön, der Klappentext hat mich direkt angesprochen. Die Geschichte rund um die Tochter des Todes hat etwas von allem: Spannung, mysteriöse Todesfälle, interessante, magische Charaktere, Plottwists und natürlich eine Prise Romantik. Ich hatte viel Spaß beim Lesen und bin auch schon gespannt, wie es mit Jocasta und ihren Wegbegleitern weiter geht.

Unsere Meinungen

Bewertungen (3)

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