Manchmal reicht ein Sprung ins Meer, um alle Sorgen zu vergessen.Eine kleine Stadt an der Küste Irlands: Nach dem Tod ihres Mannes, bleibt Elizabeth mit ihrer Trauer und einem Berg Schulden zurück. Nur ihrer Freundin Jo und deren Tochter Lucy vertraut sie sich an. Während nächtlicher Schwimmausflüge im Meer und langen Gesprächen entsteht zwischen den Frauen eine tiefe Verbundenheit. Sie rufen ein Herzensprojekt ins Leben, das alle Bewohner des Ortes zusammenbringt. Und als Jo ein Schicksalsschlag ereilt, findet sie den Mut und die Kraft, die nur aus wahrer Freundschaft erwachsen.Eine berührende Geschichte über große Verluste, die Freundschaft zwischen Frauen und persönliche Wendepunkte.
Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
Bewertung
Thalia Book Circle Community
5/5
27.09.2026
eBook (ePUB)
Frauenfreundschaft
Der Der Ladys Midnight Swimming Club führt uns in eine kleine Stadt an der Küste Irlands. Dort lernen wir Elizabeth kennen. Sie steht nach dem Tod ihres Mannes vor den Trümmern ihres Lebens. Halt geben ihr ihre Freundin Jo und deren Tochter Lucy. Nächtlicher Schwimmausflüge im Meer und langer Gespräche stärken die tiefe Verbundenheit der Frauen. Es entsteht die Idee Menschen des ganzen Ortes zusammenbringt. Leider erschüttert ein unerwarteter Schicksalsschlag Jos Leben. Die Frauen halten weiter zusammen …
Der Roman von Faith Hogan berührt. Ein wunderbar flüssiger Schreibstil, der mich in den Bann gezogen hat. Die Landschaft ist so bildhaft beschrieben, die Begeisterung kann man nur teilen. Die nächtlichen Schwimmszenen sind sehr überzeugend. Eine wunderbare Geschichte über Frauenfreundschaften und Zusammenhalt. Emotional und aus dem Leben. Die Schicksalsschläge gehen ans Herz, aber der Zusammenhalt der Frauen macht es wieder rund.
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Thalia Book Circle Community
5/5
27.09.2026
eBook (ePUB)
Von der heilsamen Kraft des Miteinanders
Handlung
Das Buch spielt in der kleinen Stadt Ballycove, unmittelbar an der Küste Irlands gelegen. Im Mittelpunkt stehen Elizabeth, die nach dem Tod ihres lieblosen Ehemannes einen Schuldenberg erbt, von dem sie nichts wusste, ihre Freundin Jo und deren Tochter Lucy. Die drei treffen sich täglich nachts zum Schwimmen im Meer und finden dabei Mut und Kraft in ihrer Gesellschaft.
Der Einstieg in das Buch gelingt gut. Schnell ist man in der Handlung drin, mit den Personen vertraut. Es erwarten den Lesenden wechselnde Perspektive, deren Geschichten alle in Ballycove zusammenlaufen. Es wird deutlich, dass hier jede Figur ihr Päckchen zu tragen hat. Dabei waren die nächtlichen Treffen im Meer für mich mehr als eine schöne Kulisse. Dort konnten die drei Frauen für einen Moment Abstand von ihren Sorgen gewinnen und zugleich die Nähe zueinander spüren.
Das Buch erzählt von Freundschaft, von Vertrauen und von Hoffnung. Alle drei Frauen stehen vor eigenen Herausforderungen, die das Leben schreibt und lernen durch die Kraft ihrer Freundschaft, durch gegenseitiges zuhören, sich aufbauen und sich einander Halt geben, neuen Mut zu schöpfen und neu anzufangen. Emotional wird es immer wieder und mich als Leserin hat es mehrfach bewegt und mitgenommen.
Eine seichte Geschichte ist es, meiner Meinung nach, nicht, denn es gibt viel Ungeschriebenes zu entdecken und zu erfühlen. Allerdings ist es auch keine Geschichte, die durch Effekthascherei Gefühle auslösen will. Wer sich auf die Geschichte einlässt, bekommt warme wie herzzerreißende Momente geschenkt.
Charaktere
Die Figuren sind sympathisch gestaltet und laden dazu ein, sich in sie hineinzuversetzen, besonders, da ihre Wünsche und Unsicherheiten sehr ehrlich beschrieben wurden. Ich habe ihre Gedanken gerne begleitet, selbst, wenn ich ihre Entscheidungen nicht immer geteilt habe. Besonders schön fand ich, dass die Figuren auch in kleinen Alltagssituationen viel Persönlichkeit zeigten und sie sich stets von ihrer menschlichen Seite zeigten.
Spannend war auch, wie es die Autorin geschafft hat, aufzuzeigen, dass die Wünsche und Ängste der Figuren sowie deren Vorstellungen von gesellschaftlichen Erwartungen manchmal gegeneinander arbeiten. Der Wandel, den jede Figur für sich vollzog, war greifbar und nachvollziehbar. Die Nebenfiguren waren hier gleichzeitig auch die Hauptfiguren, was für mich ein schönes Zusammenspiel war.
Sprache
Den Schreibstil habe ich als atmosphärisch und klar empfunden. Er ist angenehm zu lesen, zeitgemäß und sorgt dafür, dass ich mich gut in die einzelnen Figuren einfühlen konnte. Besonders die Atmosphäre und das Klima in Ballycove, beispielsweise die Kälte des Wassers, die Sicherheit in der Dunkelheit, die raue Küste mit salzigen Windenböen, waren für mich sehr gelungen. Erzählt wird die Geschichte aus einer personalen Erzählperspektive.
Schön fand ich, dass sich auch längere Passagen leicht lesen ließen, weil die Gedanken der Figuren stets gut ineinandergriffen. Die Sprache wirkt insgesamt leicht, verliert dabei aber nie an Tiefe. Denn es gibt zwischen den Zeilen so viel zu entdecken. Die insgesamt ruhige Erzählweise passt, meiner Meinung nach, sehr gut zu dieser bewegenden, nachdenklichen Geschichte.
Gesamteindruck
Es ist ein Buch, das ich definitiv nicht zum letzten Mal gelesen habe. Ich kann mir gut vorstellen, nach Ballycove zurückzukehren. Nicht weil mir beim ersten Lesen etwas gefehlt hätte, sondern weil ich diese Figuren und die Stimmung des Buches gern noch einmal erleben möchte.
Als ich das Buch zugeschlagen habe, war ich beeindruckt. Ich war beeindruckt, welch heilsame Wirkung das freundschaftliche Miteinander haben kann und wie wunderbar rund das in diesem Buch erzählt wurde.
Ich empfehle das Buch hiermit sehr gerne weiter und freue mich darauf, weitere Bücher der Autorin zu entdecken!
Bewertung
5/5
21.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Eine emotionale Geschichte über enge Freundschaft, Familie und die Endlichkeit des Lebens
Wir reisen in eine kleine Stadt an die Küste Irlands, nach Ballycove.
Elizabeth ist verwitwet und ihr Mann Eric, mit dem sie von Anfang keine glückliche Ehe geführt hat, hat ihr zudem noch einen Haufen Schulden hinterlassen. Es war damals eine Ehe aus der Not heraus und Eric hat jahrelang ein Geheimnis bewahrt. Nur ihrer besten Freundin Jo und deren Tochter Lucy vertraut Elizabeth sich an.
Die drei Frauen treffen sich zu nächtlichen Schwimmausflügen im Meer und führen dabei tiefgründige Gespräche. Sie haben eine sehr enge Bindung miteinander.
Elizabeth muss jetzt irgendwie alles bewerkstelligen, denn Eric war der einzige Arzt in der Stadt und die Praxis hat ihre besten Jahre auch schon hinter sich. Lucy, die als Ärztin in einem Krankenhaus arbeitet, schaut sich die Räumlichkeiten genauer an.
Dann kommt Dan in die Stadt, ein Schriftsteller, der sich für eine kleine Auszeit in Ballycove niederlässt. Er wurde gleich nach seiner Geburt adoptiert und möchte nun seine leiblichen Eltern finden. Elizabeth freundet sich mit ihm an und unterstützt ihn bei seiner Suche. Die Frauen inspirieren ihn ganz nebenbei zu einer neuen Geschichte.
Jo, die Mutter von Lucy, bekommt eine schreckliche Diagnose und versucht in der Zeit, die ihr noch bleibt, ein Herzensprojekt für Frauen auf die Beine zu stellen. So gründet sie mit Hilfe von Lucy und ihrer besten Freundin Elizabeth den Ladys Midnight Swimming Club.
Es geht hier um tiefe Freundschaft, Familie und Neuanfänge aber eben auch darum, dass das Leben nicht endlich ist und sich von heute auf morgen alles ändern kann.
Das Setting mit den Beschreibungen am Meer ist wirklich schön und das Cover mag ich auch sehr. Man hat beim Lesen einfach alles direkt vor Augen.
Wer nah am Wasser gebaut ist, sollte für diese emotionale Geschichte Taschentücher bereitlegen.
Im Ladys Midnight Swimming Club könnt ihr alle Hüllen fallen lassen, hier wird sowieso nackt gebadet.
Bewertung
Thalia Book Circle Community
5/5
27.08.2026
Buch (Taschenbuch)
Eine ganz besondere Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt
Die Geschichte spielt in einer kleinen Stadt am der Küste Irlands. Es geht um Elizabeth, die nach dem Tod ihres Mannes Eric mit ihrer Trauer und einem Schuldenberg zurückbleibt. Sie vertraut sich nur ihrer besten Freundin Jo und deren Tochter Lucy an. Sie machen zusammen nächtliche Schwimmausflüge im Meer und führen dabei auch lange Gespräche zusammen, wo zwischen den dreien eine tiefe Verbundenheit entsteht und sie rufen auch gemeinsam ein Herzensprojekt ins Leben. Allerdings erkrankt Jo bald an Krebs, aber sie finden gemeinsam genug Mut und Kraft, die sie aus ihrer Freundschaft schöpfen.
Die Geschichte war ein richtiges Highlight für mich, denn eigentlich bin ich grundsätzlich eher in der anspruchsvollen Literatur mit komplett ernsten Themen daheim und das war jetzt mehr eine Mischung aus Unterhaltung und anspruchsvoller Literatur. Ich hätte am Anfang nicht gedacht, dass mir die Geschichte so gut gefallen wird. Ich habe aber aus der Geschichte sehr viel lernen können und dank dem Schreibstil bin ich nur so durch die Seiten geflogen. In diesem Sinne vergebe ich sehr gerne 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Bewertung
aus Bad Säckingen
5/5
25.08.2026
Buch (Taschenbuch)
Das Paradies wartet in Ballycove
Nach dem Tod ihres Mannes stellt Elizabeth fest, dass er ihr nur Schulden hinterlassen hat. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Jo und deren Tochter Lucy sucht sie nach einer Lösung für ihre finanziellen Probleme. Dabei hilft ihnen das mitternächtliche Bad im kalten Meer, denn es beschert immerhin einen kühlen Kopf und die Klarheit der Gedanken. Der Ladys Midnight Swimming Club ist geboren. „Meine Arme und Beine pflügen durch das Wasser, bis die Kälte sich in mich hineingefressen hat und mir nichts anderes mehr bleibt, als mich der Weite zu ergeben, in der alles gut ist und in der ich sicher bin.“
Was für eine wunderbare herzerwärmende Geschichte. Wenn die ehrbare, etwas prüde Arztgattin Elizabeth plötzlich ihre Perlenkette und ihr Twinset ablegt und sich wie Gott sie schuf in die eiskalten Fluten der Irischen See wirft, dann ist das einfach nur berührend und wenn ich nicht so eine Warmduscherin wäre, würde ich das glatt mal nachmachen. Ihre Freundin Jo ist ein absoluter Herzensmensch, eine Person, mit der jeder gerne befreundet wäre und überhaupt gibt es in Ballycove jede Menge sympathische Bewohner. Das stellt auch Drehbuchautor Dan fest. „Die Leute hatten ihn von Anfang an wie einen Freund behandelt, und es kam ihm vor, als lebte er bereits seit einer halben Ewigkeit in Ballycove.
Gemeinsam lassen sich auch harte Schicksalsschläge besser bewältigen und wenn ich auch am Ende ein paar Tränen in den Augen hatte, gab es doch viel zu lachen. Die Autorin wartete mit einigen Überraschungen auf und den Namen Faith Hogan muss ich mir merken.
Wer sich nach einer Lektüre mal wieder richtig wohlfühlen möchte, dem empfehle ich „Der Ladys Midnight Swimming Club“ sehr gerne weiter.
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5/5
15.08.2026
Buch (Taschenbuch)
Berührend schön
Ein Buch über Freundschaft, Verlust, Liebe - wunderbar zu lesen. Aus fünf Perspektiven erzählt sich die Gründung des Ladys Midnight Swimming Club und sein Gedanke dahinter.Und aus alt wird neu.
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4/5
13.08.2026
eBook (ePUB)
Einfach treiben lassen
Ein emotionaler Roman mit Tiefgang. Darüber wie sich die Leben 3er Frauen kreuzen und sie gemeinsam lernen trotz Verlust und (alten) Wunden das Beste daraus zu machen. Manchmal hilft auch einfach nur Schwimmen... für Fans von Matt Haig.
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4/5
05.08.2026
Hörbuch-Download (MP3)
Meer geht immer
Wenn in der Literatur im offenen Meer geschwommen wird, bin ich sofort dabei. Hier unbedingt, denn die Schwimmausflüge sind eine erquickende Auszeit von Alltag, den Unwägbarkeiten des Lebens. Ein wirklich unterhaltsames, ab und an berührendes Hörbuch, dessen Geschichte an einem Sehnsuchtsort spielt, einem kleinen Küstendorf in Irland. Elizabeth, die nach dem Tod ihres Mannes mit ihrem neuen Leben zurechtkommen muss, findet Halt bei ihrer langjährigen Freundin Jo und deren Tochter Lucy. Die drei Frauen verbindet bald mehr als die nächtlichen Schwimmausflüge und langen Gespräche. Gemeinsam entwickeln sie eine Idee, die nicht nur ihr eigenes Leben verändert, sondern auch die Menschen im Ort zusammenbringt. Faith Hogan erzählt Unfassbares, etwa schwere Krankheit mit viel Gefühl, nie eindimensional. Literatur zum Wohlfühlen, ideal zum Nebenbei lauschen.
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