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The Vacation Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

35719

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

20,7/13,7/4,5 cm

Gewicht

632 g

Farbe

Khaki

Übersetzt von

Jens Plassmann

Sprache

Deutsch

EAN

2710005628908

Beschreibung

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

35719

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.06.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

20,7/13,7/4,5 cm

Gewicht

632 g

Farbe

Khaki

Übersetzt von

Jens Plassmann

Sprache

Deutsch

EAN

2710005628908

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • M. E.

    aus Ronnenberg

    5/5

    01.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender und kurzweiliger Thriller

    "The Vacation" war mein erstes Werk des Autors John Marrs, dessen Bücher mir bei Instagramm ständig über den Weg laufen. Ich war sofort in der Story und fühlte mich gut unterhalten. Trotz 568 Seiten war es durchweg spannend, abwechslungs- und wendungsreich, kurzweilig und voller Twists. Eine klare Leseempfehlung meinerseits und sicher nicht mein letzter Thriller des Autors.

  • Bewertung

    4/5

    23.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Unerwartet spannend

    Habe das Buch in der Erwartung eines Thrillers spontan gekauft, zuhause herausgefunden, dass er kein "richtiger" ist. Am Anfang sind die vielen verschiedenen Charaktere etwas unübersichtlich und die fast 600 Seiten haben mich auch etwas eingeschüchtert. Aber innerhalb der ersten 100 Seiten habe ich ein gutes Gefühl für das Buch bekommen und akzeptiert, dass es kein reiner Thriller ist. Je besser man die Charaktere kennenlernt, je vielschichtiger sie werden, umso spannender wird das Buch. Die Werdegänge sind clever miteinander verbunden, der ein oder andere Plottwist kam unerwartet. Trotz der Länge des Buches kamen manche Schicksale etwas kurz.

  • Bewertung

    aus Gießen

    4/5

    16.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Packender Spannungsroman

    John Marrs ist seit „The One“ allseits bekannt und auch „Wenn schweigen tötet“ ist mittlerweile bei dem ein oder anderen eingezogen. Wir wissen: John Marrs kann gut und spannend schreiben und natürlich passt da nichts besser in den Sommerurlaub, als ein spannender neuer sommerliche Roman, oder? ⛱️ Tatsächlich dachte ich erst, er gehört zu den „Zukunfts“- Büchern von ihm, die alle mehr oder weniger auf The One aufbauen, doch das war tatsächlich nicht der Fall. Das Buch spielt in der Gegenwart und keine technischen Geräte, Erfindungen und auch keine KI spielen eine Rolle. Typisch für seine Bücher gab es aber auch hier viele Personen und Konstellationen, denen man erst nach und nach auf die Schliche kommt. Ich mag die vielen Perspektiven aber sehr. Und: Es ist kein Thriller! Rechnet nicht mit unzählig Plottwists (, die gibt es aber auch), trotzdem hat dieser Roman reichlich aufbauende Spannung! Tatsächlich mag ich auch die Dicke des Buches, perfekt für einen kurzen Urlaub, indem man lesen möchte ohne mehrere Bücher mitzuschleppen, denn das eine Buch mit über 500 Seiten lässt sich super auf die Tage verteilen. Als Abschluss kann ich sagen: Es ist nicht der spannendste Marrs- Roman, aber er ist auch nicht schwach. Es macht Freude zu lesen, man fiebert mit den Charakteren mit, die teilweise wirklich tiefgehend beschrieben werden und sie wachsen einen ans Herz. Gerade zum Ende hin wurde es immer spannender und man kann im Urlaub einen ereignisreichen kurzweiligen Roman voller eigenwilliger Charaktere und mit einem guten Spannungsbogen lesen. Ihr könnt ja gerne mal erzählen, welcher Marrs- Roman euch am besten gefällt oder welchen ihr noch lesen wollt?

  • Lena

    aus Köln

    4/5

    29.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Konglomerat aus moralisch ambivalenten Charakteren wird zu einer spannenden und dramatischen Geschichte zusammengeführt.

    In einem heruntergekommenen Hostel in Venice Beach kommen acht Reisende zusammen, die nicht wegen eines klassischen Urlaubs in Los Angeles sind. Sie alle laufen vor etwas weg oder hoffen, etwas Neues zu finden. Mit der Vergangenheit im Rücken haben sie Geheimnisse, die sie mit niemandem teilen möchten. Tommy ist nach einer schweren Krise nach Amerika gekommen und hat in dem Hostel einen Job am Empfang bekommen. Er beobachtet die eintreffenden Gäste, schließt Freundschaften, möchte andere aber am liebsten wieder gehen sehen. Der Roman wird aus verschiedenen Blickwinkeln geschildert. Aufgrund der Vielzahl der handelnden Personen und jeweiligen Rückblenden in die Vergangenheit braucht es zunächst Konzentration, um die Protagonisten und ihre Hintergründe zu sortieren und einzuordnen. Die kurzen Kapitel und schnellen Perspektivwechsel machen dies nicht einfacher, sorgen mit wiederholten Mini-Cliffhangern aber für anhaltende Spannung und Fragezeichen, was jeder einzelne (noch) zu verbergen hat und wo Gefahr drohen könnte. Im Verlauf der Handlung wird durch die Rückblenden und Geständnisse deutlich, welche Geschichten die einzelnen - moralisch ambivalenten - Protagonisten bergen, vor was sie geflüchtet sind und was sie in der Vergangenheit getan haben. Die Vielzahl an dramatischen Ereignissen bleibt die Geschichte vielschichtig und hat emotionale Momente. Zudem ergeben sich im weiteren Verlauf immer mehr Überschneidungen, die von einem raffinierten Aufbau des Romans zeugen ohne allzu weit hergeholt zu sein. "The Vacation" ist bereits im Jahr 2015 unter dem Titel "Welcome to Wherever You Are" erschienen, wurde Jahre später überarbeitet und ist nun neu ins Deutsche übersetzt worden. Im Gegensatz zu seinen späteren Werken ist "The Vacation" vom Spannungsaufbau schwächer, überzeugt jedoch mit originellen Einzelschicksalen und kann aber mit einigen Wendungen aufwarten, die manche Person in einem anderen Licht erscheinen lassen. Der Roman handelt von Rassismus, Missbrauch, Einsamkeit und zerrütteten Familien und zeigt deutlich, was (jahrelanges) Martyrium und Verletzungen aus einem Menschen machen können und was dieser dann bereit ist, zu tun.

  • Blaxy87

    aus Hannover

    4/5

    17.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mosaik-Roman mit Suchtpotential

    Als Backpacker quer durch die USA, von der Hand in den Mund leben und in billigen Motels und Hostels absteigen. Das Gefühl von Freiheit, der Traum von Erleuchtung, die Flucht vor der Vergangenheit - die Gründe sind Vielfältig. Die Protagonisten von "The Vacation" haben so einige Beweggründe, warum sie im "Venice Beach International Hostel" in L.A. gelandet sind. John Marrs hat hier einen Mosaik-roman erschaffen, der den Leser schnell einnimmt. Man wird schnell neugierig, was die Leute in die Absteige getrieben hat und wie sich ihre Beziehungen zueinander entwickeln - und die kurz gehaltenen Kapitel locken stetig damit noch das eine oder andere Kapitel zu lesen, bevor man den Roman zur Seite legt. Allerdings muss man sich auch erstmal etwas zurecht finden. Anfangs hat es mich etwas gefordert, die Sichtweisen immer gleich richtig zuzuordnen, zumal jede erzählende Person auch Zeitsprünge in die Vergangenheit mit sich bringt. Doch man gewöhnt sich schnell an die Erzählstruktur und findet durch das Schreibtalent Marrs' die "netten" Leute so interessant, dass man auch außerhalb der Lesesession über sie nachdenkt. Die Charakterzeichnungen haben mir so gut gefallen, dass ich sie sogar etwas vermisse, seitdem ich mit dem Buch durch bin. John Marrs ist ja eigentlich eher für seine Thriller bekannt; und auch wenn es auch in "The Vacation" hier und da mal blutiger und auch brutal zugeht, war dieser Roman stellenweise schon fast ein Drama für mich. Wenn man dazu die fast 600 Seiten Umfang nimmt, kann man erahnen, dass man hier nichts zum mal eben wegsnacken vor sich hat. Wer aber gern Episodenromane liest, der wird hier seine helle Freude haben.

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Bewertungen (8)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Elisabeth Jäckel

    Elisabeth Jäckel

    Thalia Riesa

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.06.2026

    eBook (ePUB)

    Summer Thriller

    John Marrs ist echt der Meister der Plottwists und das beweist er auch wieder in „The Vacation“. Ich habe es sehr gern gelesen und konnte es gegen Ende nicht mehr aus der Hand legen.
  • Zum Bewerterprofil von Linda Kirste

    Linda Kirste

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    4/5

    22.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein düsterer Sommer

    John Marrs' gestaltet einmal mehr ein bunter Kalaidoskop an Charakteren, die nichts gemeinsam haben, als jeder Menge düsterer Geheimnisse. Durch die vielen Perspektiven und Geschichten, die in einem heruntergekommenen Hostel in LA zusammen kommen, hat man nicht den klassischen Spannungsbogen oder zentralen Plot, aber ich persönlich finde, dass gerade diese Erzähltechnick das Buch von anderen des Genres abhebt.
  • Zum Bewerterprofil von Pascal Schmitz

    Pascal Schmitz

    Thalia Mayersche Neuss

    Buchhändler*in

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    4/5

    30.07.2026

    eBook (ePUB)

    Dieser Thriller braucht Zeit.

    Ich mochte Bücher wie „The Passengers“ oder „The One“ von John Marrs sehr gerne und weiß daher, dass er gerne viele verschiedene Perspektiven von unterschiedlichen Charakteren einbringt. Bei oben genannten Büchern hat das auch sehr gut funktioniert und man ist zügig reingekommen, bei „The Vacation“ dauert das allerdings etwas. Wenn man dem Buch allerdings eine Chance gibt, nimmt es nachher richtig Fahrt auf!
  • Zum Bewerterprofil von Maj Demant

    Maj Demant

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.06.2026

    eBook (ePUB)

    Backpacker sind ein Völkchen für sich...

    ...zumindest in diesem Buch. Denn in einem Hostel in Californien treffen die unterscheidlichsten Menschen aufeinander. Jeder mit seinem eigenen Päckchen, im wahrsten Sinne des Wortes. Man begleitet in diesem Buch ca 8 Menschen, jeder mit seiner eigenen Vergangenheit, die Stück für Stück aufgedeckt wird. Dabei hat jeder natürlich ein mehr oder minder dunkles Geheimnis, welches durchaus mit anderen Gästen im Hostel zu tun hat. Von flüchtenden Popstars bis angeblichen Freunden auf der Jagd nach einem Erbe, jeder ist Gast im International Hostel Venice Beach. Dieses Buch mag kein literarisches Meisterwerk sein, trotzdem war ich durchweg gut unterhalten und kann dieses Buch auf jeden Fall empfehlen.

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