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Produktbild: Wann ist ein Mann ein Mann?
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Artikelbild von Wann ist ein Mann ein Mann?
Riccardo Simonetti

1. Wann ist ein Mann ein Mann?

Wann ist ein Mann ein Mann? Ungekürzt

Gesprochen von
26

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Riccardo Simonetti

Spieldauer

5 Stunden und 10 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

23

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783754026199

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Riccardo Simonetti

Spieldauer

5 Stunden und 10 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

23

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783754026199

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  • Bewertung

    aus Lüdinghausen

    5/5

    23.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    spannendes Thema

    Aktuell ist Riccardo Simonetti ganz schön präsent. Sei es im TV oder in Werbung. Ich finde ihn als Charakter sehr ehrlich aber auch total wandelbar. Er ist ein Unikat würde ich sogar sagen daher fand ich das Buch total spannend zu lesen und war sehr interessiert daran ihn auf diese Weise mal näher kennen zu lernen. Das er dabei andere Gesprächspartner zum Interview gebeten hat ist eine tolle Idee. Und die Widmung an seinen Papa - Klasse! Besonders hat mir der part mit Guido Maria Kretschmer gefallen. Aber wahrscheinlich weil ich den auch sehr sympathisch finde. Ein tolles, spannendes Buch das mich sehr gut unterhalten hat und mir definitiv andere Personen naher gebracht hat die ich so noch nicht kannte.

  • Bewertung

    5/5

    19.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Plädoyer über Männlichkeit(en)

    Riccardo Simonetti ist ein bekanntes Gesicht aus Film, Fernsehen und Social Media. Ich mag sein öffentliches Auftreten und verfolge die Aktivitäten der Riccardo Simonetti Initiative e.V. Daher war ich sehr gespannt auf das Buch und die Erkenntnisse, die Riccardo Simonetti auf die selbst gestellte Frage "Wann ist ein Mann ein Mann?!" findet. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, da er locker, leicht, in freundschaftlichem Ton ist und mündlicher Sprache ähnelt. Durch Riccardo Simonettis öffentliches Auftreten ist mir seine Stimme vertraut, weshalb ich beim Lesen passagenweise seine Stimme im Ohrt hatte. So konnte ich eine noch bessere Verknüpfung von seinen persönlichen Erzählungen und Erfahrungen sowie dem Wissen und den Verweisen schaffen. Das Buch ist in einzelne Kapitel mit einem Oberthema unterteilt. So geht es beispielsweise um öffentliche Repräsentation, Kleidung, Sexualität und Beziehungen, Biologie und Sozialisation und Körperkult. Am Ende jedes Kapitels findet sich ein Interview mit einem Mann wieder, dem 15 Fragen zum Thema Männlichkeit gestellt werden. Auch diese Einblicke fand ich sehr interessant, zumal ich die meisten befragten Männer ebenfalls aus den Medien kenne. Wer sich hier neue und noch nie formulierte Einblicke und Erkenntnisse erhofft, die in Zusammenhang mit Sexualität und Geschlechtsidentifikation innerhalb der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen getroffen werden, erhofft, wird sicherlich enttäuscht. Vielmehr als neue Erkenntnisse handelt es sich um eine Zusammentragung, ein Plädoyer über historisches Wissen hinsichtlich Geschlecht, insbesondere Männlichkeit (oder dem, was als solches galt oder noch immer gilt), popkulturelle Beobachtungen, persönliche Einblicke und Auswertungen von Entwicklungen in den Sozialen Medien. All dies gebündelt zu lesen, gespickt mit Riccardo Simonettis eigenen Einlassungen und Bewertungen, unter der formulierten Frage "Wann ist ein Mann ein Mann?!", regt zur eigenen Reflexion an und bestätigt, was wir selbst schon wissen oder beobachten. In meinen Augen ist es ein wichtiges Buch, dass jede*r, insbesondere Männer, lesen - und sich vielleicht selbst Antworten zu den 15 Fragen überlegen - sollte.

  • Bewertung

    aus Karlsruhe

    5/5

    09.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wann ist ein Mann ein Mann?

    Im Buch „Wann ist ein Mann ein Mann?! setzt sich Ricardo Simonetti mit alten und neuen Rollenbildern von Männern auseinander. Er beschäftigt sich damit, welchen Zwängen Männern unterworfen sind, und berichtet viel von seinen persönlichen Erfahrungen. Ich fand es interessant, einiges aus der Kindheit des Autors zu erfahren, wie er aufgewachsen ist, auch, wie er sich als Kind gesehen hat. zwischen den einzelnen Kapiteln sind jeweils 15 Fragen an verschiedene Personen aus dem öffentlichen Leben oder aus dem Freundeskreis von Riccardo Simonetti gestellt. Hier fand ich die unterschiedlichen Einordnungen und Antworten sehr interessant. Das Buch lebt viel von den persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen des Autor, meiner Meinung könnte es auch etwas wissenschaftlicher sein. Für mich als Mutter eines kleinen Jungen habe ich auf jeden Fall daraus gezogen, mein Sohn in seinem Sein zu unterstützen, ihn tolerant zu erziehen. Ich möchte, dass er versteht, dass er sich Frauen und Mädchen gegenüber respektvoll verhalten muss. Ich möchte ihm die Möglichkeit geben, sich zu entwickeln und ihn nicht in starre Rollenbilder packen. Besonders wichtig fand ich das Kapitel zum Thema toxische Männlichkeit. Kinder und junge Menschen brauchen starke Vorbilder, an denen sie sich orientieren können. Dazu gehören auch queere Vorbilder und auch zu Hause ein offenes, tolerantes Umfeld.

  • Noxoxas

    5/5

    27.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wann ist ein Mann ein Mann – und wer entscheidet das eigentlich?

    Ich habe dieses Buch als Frau gelesen und fand es überraschend bereichernd. Nicht, weil ich vorher keine Vorstellung davon hatte, was einen Mann für mich ausmacht – ganz im Gegenteil. Ich habe den Eindruck, dass ich mir durch die Lektüre viele meiner eigenen Vorstellungen noch einmal genauer angesehen habe. „Wann ist ein Mann ein Mann?“ ist für mich vor allem ein sehr guter Einstieg in ein unglaublich vielschichtiges Thema. Riccardo Simonetti nimmt sich jede Menge unterschiedlicher Aspekte vor: klassische Männerbilder und Klischees, gesellschaftliche Erwartungen, Körper, Sexualität, Beziehungen, Gefühle, Mode und vieles mehr. Dabei wechselt das Buch immer wieder die Perspektive und regt dazu an, vermeintlich Selbstverständliches einmal von einer anderen Seite zu betrachten. Es ist dabei kein wissenschaftliches Fachbuch, das jedes Thema bis ins kleinste Detail untersucht und mit Statistiken und zahlreichen Studien untermauert. Und genau das sollte man meiner Meinung nach auch nicht erwarten. Für mich ist es vielmehr eine reichhaltige Sammlung von Gedanken und Denkanstößen, die einen guten Überblick vermittelt und Lust darauf machen kann, einzelne Themen anschließend noch weiter zu vertiefen. Sehr gut gefallen hat mir außerdem, dass Simonetti nicht so tut, als hätte er auf alles die eine endgültige Antwort. Immer wieder macht er deutlich, dass nicht jeder Gedanke, den er aufgreift, automatisch seine unumstößliche persönliche Überzeugung ist. Dadurch hatte ich nicht das Gefühl, dass mir hier eine fertige Meinung übergestülpt werden soll. Ein Gedanke ist mir dabei besonders hängen geblieben: Biologie darf nicht zur Ausrede werden. Natürlich gibt es biologische Unterschiede – aber sie bestimmen nicht automatisch, wer wir werden. Wir sind nicht nur das, was statistisch wahrscheinlich ist, sondern auch das, was wir daraus machen. Und diesen Gedanken finde ich nicht nur für Männer, sondern für Menschen ganz allgemein unglaublich wichtig. Ein kleines „Aber“ habe ich bei den Interviews. Ich fand die unterschiedlichen Stimmen sehr interessant und habe gerade dadurch Einblicke bekommen, die mir sonst im Alltag nicht unbedingt begegnen. Gleichzeitig hätte ich mir als Ergänzung noch weitere Perspektiven gewünscht – auch von Männern, die sich selbst ganz selbstverständlich in einem klassischen Männerbild wiederfinden. Gerade dieser Kontrast hätte mich sehr interessiert. Das schmälert für mich allerdings nicht den Wert der vorhandenen Interviews. Im Gegenteil: Gerade weil mir viele dieser Perspektiven im normalen Leben eher selten begegnen, fand ich diesen Einblick spannend. Ganz leicht hat sich das Buch für mich trotzdem nicht gelesen. Nicht, weil es langweilig geschrieben wäre – das ist es überhaupt nicht. Manche Gedanken wiederholen sich zwar im Laufe des Buches, kommen dabei aber immer wieder aus einer etwas anderen Richtung. Schwieriger war für mich eher, dass das Thema selbst bei mir einiges angestoßen hat und ich beim Lesen immer wieder ins eigene Nachdenken gekommen bin. Besonders schön fand ich deshalb meine kleine persönliche Begleitübung: Ich habe den Fragenkatalog aus dem Buch vor und nach der Lektüre für mich beantwortet. Und tatsächlich hat sich dabei einiges verschoben. Nicht alles – manches sehe ich nach wie vor genauso wie vorher. Aber ich habe einige Dinge bewusster hinterfragt und bin an manchen Stellen zu anderen Antworten gekommen. Und vielleicht ist genau das für mich die größte Stärke dieses Buches: Es möchte nicht unbedingt festlegen, wann ein Mann ein Mann ist. Es lädt vielmehr dazu ein, sich zu fragen, wie eng oder weit man die eigene Vorstellung davon eigentlich halten möchte. Vielleicht muss Männlichkeit nicht enger werden, sondern freier. Vielleicht geht es gar nicht darum, Männlichkeit abzuschaffen, sondern den Raum zu erweitern, in dem ein Mann er selbst sein darf.

  • Bewertung

    5/5

    27.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anstoß für eine wichtige Diskussion

    Ich habe Riccardo Simonetti im Zuge eines Events kennengelernt, für das ich ihn gebucht hatte. Damals war er noch ein kleinerer Influencer, aber hat mit seinem Charme und seiner Energie, seinem Enthusiasmus alle im Raum angesteckt. Und somit auch mich zum Fan mutieren lassen. Seitdem verfolge ich seinen Weg und freue mich über seine Karriere, seine zunehmende Sichtbarkeit, weil er einfach ein guter Kerl ist, der das Herz am rechten Gleck trägt. Er ist ein Role Model und für viele eine Inspiration. Das er das in einem Buch verpackt und die richtigen Fragen stellt, die sich heutzutage Männer stellen sollten, ist für mich nur konsequent und sehr glaubhaft. „Wann ist ein Mann ein Mann?“ fragte auch schon Herbert Grönemeyer und an Aktualität hat das Thema sicher nicht verloren, sind jedoch die Herausforderungen der heutigen Zeit andere. Sehr persönlich führt Simonetti durch 10 Kapitel, die sowohl seinen Weg beschreiben, als sich auch mit gegenwärtigen Entwicklung und Problemen auseinandersetzen. Es fühlt sich beim Lesen an, als führe man ein Gespräch, ein offenes, transparentes. Es liest sich weder anklagend, noch aufrührerisch, sondern eher aufrütteln und fragend. Man kann an dieser Stelle anmerken, dass er zu oberflächlich bleibt, ich glaube aber, dass die Tiefenanalyse gar nicht Sinn und Zweck hinter seinem Buch ist. Er versucht in Zusammenarbeit mit Freunden und Kollegen, denen er jeweils immer 15 Fragen stellt, aufzuklären, zu vermitteln und sich selbst herzuführen, warum wir manche Entwicklungen in der Gesellschaft sehen. Es liest sicher eher wie ein Versuch verschiedene Lager zu vereinen, eine Gruppendiskussion zu eröffnen, bei der sich alle friedlich und ruhig mit der Geschichte auseinandersetzen oder aber auch mit Phänomenen wie der neuen toxischen Männlichkeit, die uns Fragen aufgibt. Mich hat vor allem seine Art der Schilderung überzeugt, dass es sich nicht wie ein Sachbuch liest, sondern wie ein Gespräch auf Augenhöhe am Kaminfeuer und danach macht sich jeder seine Gedanken, nimmt das als Anstoß vielleicht die eine oder andere Position zu überdenken. Gerade als Mutter eines Sohnes umtreibt mich die Frage, welche Männer in Zukunft unsere Gesellschaft prägen werden und dafür sind solche Sichtweisen wie seine goldwert.

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Bewertungen (26)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von L. Schumacher

    L. Schumacher

    Thalia Münster – Münster-Arkaden

    Buchhändler*in

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    3/5

    30.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wann ist ein Mann ein Mann

    Was bedeutet es eigentlich, ein Mann zu sein? Genau dieser Frage geht Riccardo Simonetti in seinem Buch „Wann ist ein Mann ein Mann?“ nach. Dabei beschäftigt er sich mit gesellschaftlichen Vorstellungen von Männlichkeit und hinterfragt, welche Erwartungen an Männer gestellt werden. Simonetti zeigt, dass Geschlechterrollen nicht einfach angeboren sind, sondern von klein auf erlernt werden. Kinder erfahren bereits durch ihre Eltern, im Kindergarten und in ihrem sozialen Umfeld, welches Verhalten als „typisch männlich“ oder „typisch weiblich“ gilt. Besonders kritisch betrachtet Simonetti die Vorstellung, dass Männer stark sein und ihre Gefühle möglichst nicht zeigen sollten. Er stellt die Frage, ob solche Normen Männern tatsächlich helfen oder ob es nicht sinnvoller wäre, traditionelle Vorstellungen von Männlichkeit aufzubrechen. Dabei wird das Buch auch sehr persönlich. Simonetti berichtet von seinen eigenen Erfahrungen und davon, dass ihm aufgrund seines eher androgynen Auftretens häufig seine Männlichkeit abgesprochen wurde. Dadurch wird deutlich, wie stark gesellschaftliche Vorstellungen darüber bestimmen können, wer überhaupt als „männlich“ wahrgenommen wird. Auch die Frage, was es bedeutet, ein schwuler Mann zu sein, nimmt in seinen Überlegungen einen wichtigen Platz ein. Ein weiterer interessanter Aspekt ist Simonettis Betrachtung der Anerkennung unter Männern. Er beschreibt, dass der Status als „richtiger Mann“ häufig erst erarbeitet werden müsse. Status, Muskeln, beruflicher Erfolg oder andere Eigenschaften können dabei eine Rolle spielen. Dadurch entsteht ein Leistungsdruck, der Männer dazu bringen kann, ständig beweisen zu wollen, dass sie den gesellschaftlichen Vorstellungen von Männlichkeit entsprechen. Besonders abwechslungsreich sind die Interviews am Ende der einzelnen Kapitel. Simonetti stellt bekannten Personen aus der deutschen Öffentlichkeit jeweils 15 Fragen zum Thema Mannsein. Dadurch kommen unterschiedliche persönliche Erfahrungen und Sichtweisen zu Wort und die Gedanken aus den Kapiteln werden um weitere Perspektiven ergänzt. Insgesamt spricht Riccardo Simonetti mit seinem Buch viele spannende und wichtige Themen an und regt dazu an, die eigenen Vorstellungen von Männlichkeit zu hinterfragen. Besonders interessant sind dabei seine persönlichen Erfahrungen und die Frage, wie sehr unser Bild vom „typischen Mann“ tatsächlich gesellschaftlich geprägt ist. Allerdings bleiben einige der angesprochenen Themen etwas oberflächlich. An manchen Stellen hätte ich mir eine ausführlichere Auseinandersetzung mit den komplexen Fragen rund um Geschlechterrollen und Männlichkeit gewünscht oder weniger Themen über die gesprochen wird. Trotzdem bietet „Wann ist ein Mann ein Mann?“ einen guten Einstieg in die Auseinandersetzung mit modernen Vorstellungen von Männlichkeit und regt dazu an, über die Erwartungen nachzudenken, die Männer – bewusst oder unbewusst – an sich selbst und andere stellen.

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Bewertungen (1)

  • Produktbild: Wann ist ein Mann ein Mann?