• Produktbild: Die Straße
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Die Straße Ausgezeichnet mit dem Pulitzer Prize 2007

31

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28927

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2008

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

12,2/20,2/2,2 cm

Gewicht

228 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

20. Auflage

Originaltitel

The Road

Übersetzt von

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-24600-5

Beschreibung

Rezension

Die Zärtlichkeit, die angesichts der unwiderruflichen Zerstörungen ihre ganze Kraft entfaltet, erhebt McCarthys neuen Roman bisweilen in himmlische Höhen … Ein soghaft faszinierendes Werk! ("Der Spiegel")
Zu Recht wurde McCarthy für diesen Roman mit dem Pulitzer-Preis 2007 geehrt! ("Die literarische Welt")
Mich rührte die Geschichte zu Tränen ("Die Zeit")
McCarthy hat ein außergewöhnlich berührendes, zutiefst aufwühlendes Werk geschaffen – erhaben, majestätisch, von biblischer Wucht! ("Focus")

Produktdetails

Verkaufsrang

28927

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2008

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

12,2/20,2/2,2 cm

Gewicht

228 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

20. Auflage

Originaltitel

The Road

Übersetzt von

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-24600-5

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • tim

    5/5

    13.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wahnsinns Buch!

    McCarthy erzählt in diesem (meiner Meinung nach) besten Buch der Kategorie Postapokalypse ohne die genreüblichen Absurditäten. Herausgekommen ist ein fesselndes, geradliniges Werk über einen Weg der verlorenen Hoffnung von Vater und Sohn. Man möchte gar nicht mehr aufhören mit lesen!

  • Dominik

    aus Worms

    5/5

    06.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Meine persönliche lieblings Dystopie

    Ohne etwas zu Spoilern in meiner Bewertung, dieses Buch ist einfach der Hammer!!! Ich habe selten ein so spannendes Buch in den Händen gehabt. Es ist wirklich sehr gut geschrieben und man kann und will nicht mehr aufhören zu lesen. Es macht wirklich süchtig, zumindest für mich war es der Fall.... immer mehr lesen, weiter lessen, wissen wollen was als nächstes passiert.... Eine wirklich gute (aber dennoch traurige) Geschichte, sehr spannend erzählt, nicht zu langatmig aber immer die wichtigen Dinge genauestens beschrieben, für perfektes Kopfkino. Ich könnte es immer wieder lesen :) schade das es so kurz war, aber eventuell ist auch genau das seine Stärke!

  • Bewertung

    5/5

    01.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Das für mich eindrucksvollste...

    Das für mich eindrucksvollste Werk von einem Schriftsteller, dessen Werke mich alle tief abgeholt haben. Der Kampf eines Vaters, der seine Existenz dem Überleben seines Kindes widmet. In einer Sprache gegossen wie Blei. Schwer und sehr Dunkel.

  • Bewertung

    5/5

    29.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Reduziert und minimalistisch wird...

    Reduziert und minimalistisch wird von nichts anderem, als dem Untergang der Welt wie wir sie kannten, und dem erbarmungslosen Kampf ums Überleben, in der die folgt, berichtet. Vater und Sohn unterwegs auf einer Straße, durch ein zerstörtes Land...Erschütternd, bewegend, grandios!

  • Bewertung

    5/5

    08.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    "Der Junge hatte ein paar Buntstifte gefunden und seinen Mundschutz mit Fangzähnen versehen, ...

    ...und er trottete, ohne zu klagen, dahin." Ein Mann und sein Sohn schleppen sich durch eine verbrannte Welt. Alles ist mit Asche bedeckt, ihr weniges Hab und Gut befindet sich in einem Einkaufswagen, den die beiden vor sich herschieben. Doch in einer Welt, in der nichts geblieben ist, ist alles begehrte Ware, selbst die wenigen Sachen, die die beiden noch am Leib tragen und kaum ein Mensch der überlebt hat, hat dies getan, ohne anderen zu schaden. Sie müssen aufpassen, auf das wenige, was ihnen geblieben ist und vor allem auf sich. In ihrem Besitz befindet sich ein Revolver mit zwei Schuss Munition, der ihnen zumindest etwas Schutz bietet. Ihr Ziel ist die Küste, auch wenn beide nicht wissen, was sie dort erwartet… Zu allererst muss ich mir selbst eine Frage stellen und entschuldigen Sie bitte meine Ausdrucksweise, aber warum zur Hölle habe ich dieses absolut geniale Meisterwerk von einem Buch erst jetzt gelesen? Die deutschsprachige Übersetzung des 2006 erschienenen Romans aus der Feder von Cormac McCarthy erschien 2007 und ist somit 13 Jahre lang von mir sträflich vernachlässigt worden und ganz im Sinne dieses Buches kann ich nur sagen: Asche auf mein Haupt! So düster, reduziert und beklemmend habe ich noch nie vom Ende der Welt gelesen. Direkt von der ersten Seite an, hat man als Leser den Geschmack von Asche im Mund und befindet sich mittendrin in der postapokalyptischen Welt. Aber auch direkt mit der ersten Seite wird man ein Teil der Liebe vom Vater zum Sohn, für den er alles opfern würde. So reduziert die Sprache auch ist, so knapp wie die Dialoge auch geführt werden, die Worte finden ihren Weg tief ins Gehirn des Lesers und brüten dort so viel mehr aus. Das ist wirklich genial! In einer Welt in der ein Menschenleben nur so viel zählt wie die Anziehsachen an seinem Leib und das Fleisch an seinen Knochen, halten Vater und Sohn an ihrem Ideal fest, gut zu sein und auch gut zu bleiben. Selbst wenn Mitleid hier nur an der ein oder anderen Stelle mal ganz kurz groß geschrieben wird und es hier auch eher der Sohn ist, der dies zeigt, zählen die beiden doch absolut zu den Guten. Für den Vater steht nur der Sohn an allererster Stelle und der Rest der Welt kommt irgendwo ganz weit hinten. Außerdem hat der Vater bereits gesehen, zu was die Menschen fähig sind und ist verständlicherweise extrem vorsichtig. Die beiden sind jedoch nicht zum Kannibalismus übergegangen und haben für Nahrung oder andere Dinge auch noch nie jemanden getötet. Im Gegensatz zu vielen anderen… Ich habe es zwar bereits geschrieben, aber es macht mir in diesem Fall gar nichts aus, es zu wiederholen: „Die Straße“ ist ein Meisterwerk und das Ende der Welt geht in dieser Form verdammt tief unter die Haut. Ich habe die knapp 250 Seiten mitgelitten, mitgefiebert und hatte fast das Gefühl, ich wäre ebenfalls auf dieser Straße unterwegs. Die postapokalyptische Welt und der Mensch selbst, werden hier auf’s Mindeste reduziert und McCarthy schafft es dennoch, den Zerfall der Menschheit in all seinen Facetten und in all seinem Grauen darzustellen. Eine absolute Empfehlung!

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Bewertungen (31)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Peter Zielke

    Peter Zielke

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Manche Bücher...

    Manche Bücher leben von ihrer Sprache, von ihrer Atmosphäre, andere von ihrer Erzählung, wieder andere werden vor allem durch Charaktere getragen. Und obwohl sich all das bei Cormac McCarthy vermischt, ist es doch vor allem die grandiose, unfassbar bedrückende Stimmung, die die karge Handlung und die fast schon verschlossenen Charaktere auf Händen trägt. "Die Straße" ist ein durch und durch literarisches Werk mit eine Kraft, die sonst nur wenige Bücher aufbringen können. Wenn man sich auf seine ungewöhnliche Gestalt einlässt, wird man auch die Kunst darin erkennen.
  • Zum Bewerterprofil von K. Stöber

    K. Stöber

    Thalia Rosenheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.03.2026

    eBook (ePUB 3)

    Verstörend und düster, aber sehr lesenswert

    Ich habe das Buch auf Empfehlung einer Kollegin gelesen und wurde definitv nicht enttäuscht. McCarthy schafft es mit seiner anspruchsvollen Erzählkunst eine wahnsinnig düstere und erdrückende Stimmung zu erschaffen. Ich war bis zur letzten Seite gefesselt.
  • Zum Bewerterprofil von Jolina Gold

    Jolina Gold

    Thalia Dortmund – Thier-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das Ende der Welt begann mit Asche

    Cormac McCarthy ist wohl einer der brillantesten Schriftsteller unserer Zeit. Dies lässt sich bereits konkludieren, wenn man auch nur eines seiner Werke gelesen hat. In "Die Straße" verfolgen wir die Reise eines namenlosen Vater-Sohn-Duos durch ein postapokalyptisches, grau getöntes Amerika, welches hier durch den Verlust jeglicher Anzeichen von Zivilisation illustriert wird. Unsere beiden Charaktere möchten der kalten Einöde, die nach dem Kataklysmus übriggeblieben ist, entfliehen und machen sich auf den Weg in Richtung Küste, wo sie sich bessere Lebensumstände erhoffen. Auf ihrer Reise sind die beiden gezwungen, der Realität dieser neuen Welt, welche von Kannibalen und Marodeuren regiert wird, direkt in das metaphorische Auge zu blicken. Der Zusammenbruch einer Hochkultur gilt immer als Menetekel, doch die Welt, die uns hier vorgestellt wird, ist so grausam, dass man nur hoffen kann, dass der Untergang der Menschheit noch viele Jahre entfernt ist. Dieser Roman handelt von Liebe, Rache sowie auch Gewalt, und McCarthy verpackt das Ganze in einer so anspruchsvollen Erzählkunst, dass man gar keine andere Wahl hat, als sich oft an diese Geschichte zurückzuerinnern. 
  • Zum Bewerterprofil von Tina Lampe

    Tina Lampe

    Thalia Bad Zwischenahn

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Nur ein Mann und sein Sohn auf...

    Nur ein Mann und sein Sohn auf der Strasse. Sie wollen zur Küste, die Welt ist zerstört, es regnet Asche. Trotz der düsteren Atmosphäre kann man das Buch nicht weglegen und man fragt sich die ganze Zeit: „ Schaffen sie es?“ Und kann man gut bleiben in dieser Welt? Fesselnd.
  • Zum Bewerterprofil von Simon Schulz

    Simon Schulz

    Thalia Augsburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    So bedrückend, dass ich es öfter...

    So bedrückend, dass ich es öfter aus der Hand legen musste. Eine wunderschöne Sprache fast das Grauen ein, doch macht es das keineswegs erträglicher. Gerade wegen dem Schrecken, den die Straße bereithält, ist das ein Buch, dass man unbedingt gelsen haben sollte.

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Bewertungen (17)

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