William Shakespeare: Shakspeare’s dramatische Werke / Romeo und Julia
Band 1

William Shakespeare: Shakspeare’s dramatische Werke / Romeo und Julia

Theil 1

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Herausgeber

August Wilhelm [Übers.] Schlegel

Verlag

De Gruyter

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/2,1 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Herausgeber

August Wilhelm [Übers.] Schlegel

Verlag

De Gruyter

Seitenzahl

296

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/2,1 cm

Gewicht

750 g

Auflage

Neue Auflage. Reprint 2018

Übersetzt von

  • August Wilhelm Schlegel
  • Ludwig Tieck

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-11-119995-5

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Ein Klassiker der Weltliteratur

Bewertung am 06.02.2024

Bewertungsnummer: 2125417

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Novelle handelt von einer emotionalen, durch Nazis geprägte, Vergangenheit des Protagonisten welche ihn in seinem späteren Leben wieder einholt. Der Autor Stefan Zweig beschreibt die Situation mit seinem außergewöhnlichen Schreibstil. Das Talent Stefan Zweigs wird in diesem Werk sichtbar und bietet den LeserInnen eine gewisse Spannung während des Lesens. Jedoch möchte ich drauf aufmerksam machen, dass Zweig eine gehobene Sprache verwendet und die gesamte Novelle in einem hypotaktischen Stil verfasste, dies könnte eventuell bei manchen Stellen zu Verständnisschwierigkeiten führen. Für jüngere Generationen ist die Geschichte nicht so ansprechend, da sie nicht gerade zeitgemäß ist. Ich fand den Schreibstil des Autors sehr beeindruckend. Die Geschichte hat mir leider nicht so zugesagt, da es nicht mein präferiertes Buch-Genre ist. Jedoch ist und bleibt die Novelle ein Klassiker der Weltliteratur die ein wichtiges Thema aufgreift über das jeder Bescheid wissen sollte.
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Ein Klassiker der Weltliteratur

Bewertung am 06.02.2024
Bewertungsnummer: 2125417
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Novelle handelt von einer emotionalen, durch Nazis geprägte, Vergangenheit des Protagonisten welche ihn in seinem späteren Leben wieder einholt. Der Autor Stefan Zweig beschreibt die Situation mit seinem außergewöhnlichen Schreibstil. Das Talent Stefan Zweigs wird in diesem Werk sichtbar und bietet den LeserInnen eine gewisse Spannung während des Lesens. Jedoch möchte ich drauf aufmerksam machen, dass Zweig eine gehobene Sprache verwendet und die gesamte Novelle in einem hypotaktischen Stil verfasste, dies könnte eventuell bei manchen Stellen zu Verständnisschwierigkeiten führen. Für jüngere Generationen ist die Geschichte nicht so ansprechend, da sie nicht gerade zeitgemäß ist. Ich fand den Schreibstil des Autors sehr beeindruckend. Die Geschichte hat mir leider nicht so zugesagt, da es nicht mein präferiertes Buch-Genre ist. Jedoch ist und bleibt die Novelle ein Klassiker der Weltliteratur die ein wichtiges Thema aufgreift über das jeder Bescheid wissen sollte.

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Ein sehr guter Klassiker

Esther N. (Mitglied der Book Circle Community) am 19.01.2024

Bewertungsnummer: 2112003

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich las das Buch vor Jahren in der Schule als Pflichtlektüre und konnte mich nur noch daran erinnern es für gut befunden zu haben. Mit Begeisterung las ich das Buch nun nocheinmal. Die dramatische Geschichte ist mitreissend und tiefgründig, was mir sehr gut gefallen hat. Auch wenn ich von Schach nicht viel verstehe, konnte ich dem Inhalt gut folgen.
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Ein sehr guter Klassiker

Esther N. (Mitglied der Book Circle Community) am 19.01.2024
Bewertungsnummer: 2112003
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich las das Buch vor Jahren in der Schule als Pflichtlektüre und konnte mich nur noch daran erinnern es für gut befunden zu haben. Mit Begeisterung las ich das Buch nun nocheinmal. Die dramatische Geschichte ist mitreissend und tiefgründig, was mir sehr gut gefallen hat. Auch wenn ich von Schach nicht viel verstehe, konnte ich dem Inhalt gut folgen.

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Schachnovelle

von Stefan Zweig

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Carolin Heinitz

Thalia Dresden - Elbe Park

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4/5

Schach-Wahn

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem mich "Verwirrung der Gefühle" so überrascht und überzeugt hatte, musste ich mich direkt an der Schachnovelle versuchen und wurde nicht enttäuscht. Selbst komplett ohne jegliche Schachkenntnisse wurde ich eingesogen in dieses literarische Meisterwerk. Diese Schachpartie ist wahnsinnig spannend und wirklich WAHNsinnig, da Dr. B., geprägt von seinen Traumata durch die NS-Zeit, in einen Schach-Wahn verfällt.
4/5

Schach-Wahn

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem mich "Verwirrung der Gefühle" so überrascht und überzeugt hatte, musste ich mich direkt an der Schachnovelle versuchen und wurde nicht enttäuscht. Selbst komplett ohne jegliche Schachkenntnisse wurde ich eingesogen in dieses literarische Meisterwerk. Diese Schachpartie ist wahnsinnig spannend und wirklich WAHNsinnig, da Dr. B., geprägt von seinen Traumata durch die NS-Zeit, in einen Schach-Wahn verfällt.

Carolin Heinitz
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Ingbert Edenhofer

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4/5

Weit besser als man als Schüler gern denkt!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch scheint zu den meistgehassten Schullektüren zu gehören. Schon allein deshalb war ich verblüfft, dass ich es insgesamt überraschend charmant fand. Gerade in den anfänglichen Passagen erinnerte es mich teils sehr an Jane Austen-Atmosphären. Effi Briest als Figur ist trotz einer gewissen Oberflächlichkeit eine, über die ich gern lese, und auch die Erzählerfigur ist durch weit mehr ironische Distanz als ich erwartet hatte, sehr lesbar. Effis tatsächliches Vergehen ist so kryptisch beschrieben, dass ich es nicht mitbekommen hätte, wenn sich nicht jede Person, die es in der Schule lesen musste, dazu berufen gesehen hätte, es direkt zu erläutern. Diese Art von Verklauselierung empfinde ich dann doch als etwas übertrieben. Ich habe kein Problem damit, einen Text nicht direkt in seiner Gesamtheit erfassen zu können; wenn jedoch Rhetorik allzu willkürlich erscheint, sodass sie kaum verstanden werden kann, verliere ich hingegen leicht das Interesse. So weit kam es hier allerdings nicht. Nett fand ich auch, dass nicht nur Roswitha, das simpel gestrickte Mädel, Effi bis zum Ende loyal bleibt, sondern auch der Erzähler selber, wodurch eine übertriebene Moralität vermieden wird.
4/5

Weit besser als man als Schüler gern denkt!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch scheint zu den meistgehassten Schullektüren zu gehören. Schon allein deshalb war ich verblüfft, dass ich es insgesamt überraschend charmant fand. Gerade in den anfänglichen Passagen erinnerte es mich teils sehr an Jane Austen-Atmosphären. Effi Briest als Figur ist trotz einer gewissen Oberflächlichkeit eine, über die ich gern lese, und auch die Erzählerfigur ist durch weit mehr ironische Distanz als ich erwartet hatte, sehr lesbar. Effis tatsächliches Vergehen ist so kryptisch beschrieben, dass ich es nicht mitbekommen hätte, wenn sich nicht jede Person, die es in der Schule lesen musste, dazu berufen gesehen hätte, es direkt zu erläutern. Diese Art von Verklauselierung empfinde ich dann doch als etwas übertrieben. Ich habe kein Problem damit, einen Text nicht direkt in seiner Gesamtheit erfassen zu können; wenn jedoch Rhetorik allzu willkürlich erscheint, sodass sie kaum verstanden werden kann, verliere ich hingegen leicht das Interesse. So weit kam es hier allerdings nicht. Nett fand ich auch, dass nicht nur Roswitha, das simpel gestrickte Mädel, Effi bis zum Ende loyal bleibt, sondern auch der Erzähler selber, wodurch eine übertriebene Moralität vermieden wird.

Ingbert Edenhofer
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