Produktbild: Die Glasglocke

Die Glasglocke

21

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

17890

Erscheinungsdatum

23.01.2013

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

262 (Printausgabe)

Dateigröße

1368 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Bell Jar

Übersetzt von

Reinhard Kaiser

Sprache

Deutsch

EAN

9783518731444

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • alle Texte können angepasst werden

Verkaufsrang

17890

Erscheinungsdatum

23.01.2013

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

262 (Printausgabe)

Dateigröße

1368 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Bell Jar

Übersetzt von

Reinhard Kaiser

Sprache

Deutsch

EAN

9783518731444

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  • Bewertung

    aus Solingen

    5/5

    16.08.2018

    eBook (ePUB)

    Das Buch "Die Glasglocke" von…

    Das Buch "Die Glasglocke" von Sylvia Path hat einen Umfang von 263 Seiten und ist bei Suhrkamp Verlag erschienen. Das Buch ist als Softcover- Hardcover- und Ebookausgabe erhältlich. Als Ebook ist es schön übersichtlich strukturiert. Vier Wochen nachdem die Erstausgabe vor 50 Jahren veröffentlicht wurde, nahm sich die Autorin das Leben. Das Buch zeigt die extremen Anforderungen der Gesellschaft, die an junge Frauen gestellt werden und kaum zu leisten sind. Die junge Studentin im Werk kann sich weder so recht in den Arbeitsalltag einfügen, noch die Verlockungen der Stadt in ihrer Freizeit genießen. Sie fühlt sich wie in einer Glasglocke. Zitat:" Ich sah mich in der Gabel dieses Feigenbaumes sitzen und verhungern, bloß weil ich mich nicht entscheiden konnte, welche Feige ich nehmen sollte. Ich wollte sie alle, aber eine von ihnen nehmen bedeutete, alle anderen verlieren, und während ich dasaß, undfähig, mich zu entscheiden, begannen die Feigen zu schrumpfen und schwarz zu werden und plumsten eine nach der anderen auf den Boden unter mir." Das Werk ist in einer einfachen, aber sehr schönen Sprache verfasst. Es hat einen durchweg bedrückenden, melancholischen Stil. Die Seiten sind von Depression durchdrängt. Es gibt eindringliche Szenen, die wie gemalt erscheinen und sich im Geist festsetzen. Tiefgehende Literatur, die zum Nachdenken anregt und die auch heute immer noch aktuell das Rollenbild der Frau in der Gesellschaft thematisiert. Es ist eine Reise in die düstere Welt der Protagonistin. Metaphern, Vergleiche und eindringliche Szenen rauben einen fast die Luft zum Atmen. Fazit: Ein sehr eindringliches Werk, welches das Rollenbild der Frau in der Gesellschaft thematisiert und Seiten mit Depression drängt, eindringliche Szenen förmlich malt und einem die Luft zum Atmen raubt. Ein Meisterwerk. Absolute Leseempfehlung!

  • Odilie

    aus Bremen

    5/5

    12.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Immer noch unfassbar modern!

    Dieser Roman ist immer noch etwas ganz Besonderes, ganz modern und ganz herausfordernd! Er setzt keinerlei Staub an und schüttelt uns alle mit unseren Träumen, unseren Wünschen und unserem Versagen ordentlich durch!!

  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    03.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn die Welt plötzlich hinter Glas liegt

    Unter dieser Glasglocke wird die Luft dünn, leise und erschreckend klar. Sylvia Plath zieht mich in Esthers Welt, als würde ich durch eine glänzende Scheibe schauen und dabei merken, dass auch mein eigener Atem plötzlich schwerer wird. Diese Geschichte hat mich nicht einfach unterhalten, sie hat mich umhüllt. New York, die Magazine, die Kleider, die Dinner und die flirrende Erwartung an eine glänzende Zukunft wirken zuerst fast verführerisch. Doch darunter bröckelt etwas. Esther verliert nicht laut den Halt, sondern schleichend, in Gedanken, Bildern und Momenten, die immer kälter werden. Besonders berührt hat mich, wie ehrlich dieser Roman psychische Dunkelheit beschreibt. Nicht übertrieben, nicht ausgeschmückt, sondern beklemmend nah. Es ist, als würde Plath Worte für ein Gefühl finden, das kaum greifbar ist. Genau darin liegt für mich die große Kraft dieses Buches. Die Illustrationen von Beya Rebaï machen diese Ausgabe noch intensiver. Sie wirken nicht wie Schmuck am Rand, sondern wie ein stilles Echo der Geschichte. Zart, kunstvoll und zugleich voller Schwere. Die Glasglocke ist kein bequemes Buch, aber ein wichtiges. Eines, das kratzt, bleibt und lange nach dem Lesen noch leise im Raum steht. Schön, traurig, klug und erschütternd zeitlos.

  • Bewertung

    5/5

    17.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    fesselnd, schockierend, wirklich einzigartig

    Dieses Buch hat so viel in mir ausgelöst, wie es lange keines mehr gemacht hat. Wir begleiten Esther durch New York, durch ihren Alltag, ihren Unsicherheiten, ihren Erlebnissen und ihren Erfolgen. Doch eine zunächst harmlose, melancholische, beeindruckende Geschichte wird schnell umgeworfen und radikal auf den Kopf gestellt. So erfahren wir von den Schattenseiten in Esther, denen sie schlagartig nicht mehr aus dem Weg gehen kann. Erschreckend brutal und damit ehrlich und beeindruckend tiefgehend erzählt dieses Werk von Selbsthass und darüber hinaus, ausgelöst durch psychische Krankheiten. Dabei nutzt Plath Worte, die dieses unglaublich schwere Thema so wunderschön verständlich auf den Punkt bringen und beschreibt dieses Gefühl mit einer unbeschreiblichen Genauigkeit. Besser kann ich das, was dieses tiefgründige Werk mit mir gemacht hat, leider nicht beschreiben, aber ich werde es immer und immer wieder lesen, soviel ist sicher. TW: lest es bitte nicht, wenn ihr selbstverletzende oder suizidale Gedanken habt.

  • Bewertung

    5/5

    30.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Glasglocke

    Ich habe mich sehr gefreut endlich einen Anlass zu haben um diesen Klassiker zu lesen. Sylvia Plath war mir bereits ein Begriff, wie einigen anderen bestimmt auch, wegen ihres tragischen Suizids. Während des Lesens und danach war ich sehr melancholisch gestimmt und traurig darüber, dass ein so kreativer und kluger Geist so früh die Erde verlassen hat.   Esther ist für ein Praktikum bei einer Modezeitschrift in New York, dort lebt sie wohl den Traum vieler junger Frauen, doch Esther fühlt sich eher leer, entfremdet und depressiv. Zurück in Boston fällt sie in eine tiefe psychische Krise. Sie schläft nicht, sie kann nicht mehr lesen und sie kann nicht mehr schreiben. Nach einem Selbstmordversuch wird sie in eine psychiatrische Klinik eingeliefert.   Esther war mir zu Beginn unheimlich unsympathisch und ich empfand sie als sehr fies – das zog sich auch bis zum Schluss durch, aber ich konnte mit jeder Seite mehr verstehen warum sie so ist und ein größeres Verständnis dafür aufbauen. Plath hat mit Esther eine eindringliche Protagonistin geschaffen, die das Frauenbild der 50er Jahre abbildet, deren Probleme und der Umgang damit. Esther aber will nicht in der traditionellen Rolle der Frau leben, sie sehnt sich nach einem Sinn und der Selbstentwicklung. Plath scheut nicht glasklar Szenen zu schildern die einem eine Gänsehaut beschert. Ich bin begeistert von ihrer Sprachgewalt und Klugheit.   Sylvia Plath hat ein Meisterstück geschrieben das sich mit den Themen Depression, gesellschaftliche Erwartungen, Frauenbild, Feminismus und Selbstverwirklichung befasst. Für mich ein absolutes Must-read. Instagram: leeexieh

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Bewertungen (21)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Isabel Schramm

    Isabel Schramm

    Thalia Berlin – Das Schloss

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Depressionen im Vordergrund

    Sylvia Plath bietet mit ihren Roman "Die Glasglocke" einen Einblick in das Thema psychische Krankheiten, vorallem in den Bereich Depressionen. Durch ihre Metapher der Glasglocke werden die Depressionen der Protagonistin anschaulich dargestellt. Die Emotion und Empfindungen lassen sich dadurch gut nachvollziehen.
  • Zum Bewerterprofil von L. Marbes

    L. Marbes

    Thalia Mayersche Duisburg – FORUM

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Hart, ehrlich, inspirierend

    Selten habe ich ein so bedrückendes und zugleich fesselndes Buch gelesen. Die Glasglocke erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die trotz – oder vielleicht gerade wegen – eines scheinbar erfolgreichen Lebens und den Ansprüchen, die eine Gesellschaft an eine (solche) Frau hat, zunehmend in eine tiefe Depression abrutscht. Plath beschreibt mit eindringlicher Sprache und bemerkenswerter Sachlichkeit die innere Zerrissenheit, die Gedanken und Emotionen der Protagonistin - und das mit unglaublich bildgewaltiger Wortwahl. Ein einmaliges, traumartig wirkendes Werk, das verstörend, ehrlich und inspirierend zugleich ist.
  • Zum Bewerterprofil von Jérôme Wiedenhaupt

    Jérôme Wiedenhaupt

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    "In jedem Leben kommt der Augenblick, in dem die Zeit einen anderen Weg geht als man selbst"

    Sylvia Plath hat uns mit „Die Glasglocke“ ein eindringliches Porträt darüber verfasst, was man mit Roger Willemsen den Einzug des Knacks in unser aller Leben bezeichnen könnte. Denn in Esther Greenwoods Leben hat sich etwas verändert, jedoch nicht schlagartig, abrupt, sondern schleichend auf geradezu rätselhafte Weise. Hier lesen wir von einer Entwicklung, die nicht an die Oberfläche durchstößt, sondern, und das macht sie so ungreifbar, nebulös das Seelische infiltriert. Die 19 jährige Esther Greenwood wurde lange Zeit im Sein gehalten, folgte einer Steigerungs-Logik, die Abschlüsse, Stipendien, renommierte Praktika und Voluntariatsplätze erlangen ließ. Da war dieser Automatismus, jene Teleologie der Zwangsläufigkeit und Zielstrebigkeit, wie wir sie oft kennen und doch ist da auf einmal diese immer lauter werdende Frage, die einen nicht mehr loszulassen vermag. Wann wurde man plötzlich nicht mehr, was man hätte sein können? Das Leben muss manchmal lange reifen, älter werden bis sich irgendwann das klare Gefühl einstellt überhaupt so etwas wie ein eigenes Alter zu haben. Für Esther hat sich die Sphäre des Lebens gewandelt, wo ehemals das Sein-Wollen im Vordergrund stand hat sich nun ein Darstellen-Müssen etabliert. Plötzlich heißt es Leben spielen und mit einem Mal merkt man das ein Verhalten nur noch des Scheines wegen demonstriert wird, welches innen gänzlich an Plausibilität verloren hat. Wir folgen Esther in ihrem Prozess der Selbsterkenntnis, in ihrem Fall aus dem, was man die eigene Charakterhülle nennen könnte. Aufwendig aufgebaut merkt Esther, dass sie sich fortan durch ihr Leben wie durch eine alte Kulisse schleppen muss. Sie versucht des Scheines wegen die Rituale, Gesten und Diskurse zu beleben, die sie für andere definierbar machen lassen. Sie ist Tochter, Studentin, suggeriert Freude beim abendlichen Ausgehen, geht bei Events mit und doch ist sie nicht wirklich mehr dabei, assimiliert sich nur noch dem Gewohnten. Blicke in Spiegel schmerzen sie, denn einzig Fremdheit blickt ihr entgegen. Die eigene Unbegreiflichkeit lässt kein konsistentes Spiegelbild zu, denn tiefe Zerrissenheit vermag kein ganzheitliches Bild des eigenen Selbst mehr zu generieren. Im Sog der eigenen Selbstergründung verliert Esther mehr und mehr die Lust Ich zu sich zu sagen. Die Glasglocke, sie lastet immer schwerer auf ihr und vermag ihr kaum noch Licht am Ende des Tunnels zu zeigen. „Ich sah, wie sich mein Leben vor mir verzweigte, ähnlich dem grünen Feigenbaum in der Geschichte. Gleich dicken, purpurroten Feigen winkte und lockte von jeder Zweigspitze eine herrliche Zukunft. Eine der Feigen war ein Ehemann, ein glückliches Zuhause und Kinder, eine andere Feige war eine berühmte Dichterin“. Esther befindet sich auf Identitätssuche, in einer Zeit wo gesellschaftliche Konventionen der Frau nur wenig Entfaltungsraum gelassen haben. Sylvia Plath bemisst dem Warum, das jener Krise Esthers vorausging wenig Raum, stattdessen zeigt sie die Formen, die Symptomatiken jener ausbrechenden Persönlichkeits-Veränderung. „Die Glasglocke“ ist stark von Plaths eigenen Erfahrungen geprägt. Plath selbst hatte mit schweren Depressionen zu kämpfen und war in einer psychiatrischen Klinik. Der Roman spiegelt also teilweise ihr eigenes Leben wider, was ihn besonders authentisch und kraftvoll macht. Insgesamt ist „Die Glasglocke“ ein intensiver, introspektiver Roman, der nicht nur die persönliche Krise einer Frau thematisiert, sondern auch die gesellschaftlichen Normen und Erwartungen in den Fokus rückt, die oft zu einer inneren Zerrissenheit führen können. Plaths Fähigkeit, diese Themen literarisch zu verarbeiten, hat den Roman zu einem Klassiker gemacht.
  • Zum Bewerterprofil von A. Prentoska

    A. Prentoska

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Das Leben unter der "Glasglocke"

    "Die Glasglocke" von Plath wurde durch die Parallelen zum Leben der Autorin weltbekannt. Kaum ein anderes Buch erzählt auf einem so hohen literarischen Niveau über Depressionen, Suizidgedanken und das Gefühl unter einer "Glasglocke" zu leben.
  • Zum Bewerterprofil von Bianca Werner

    Bianca Werner

    Thalia Göttingen – Kauf Park

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine junge Frau, der heute alle...

    Eine junge Frau, der heute alle Türen aufstehen würden, die hier aber in dem ihr scheinbar vorbestimmten Leben in den 50er Jahren gefangen ist. Der Wunsch zu sterben führt sie in therapeutische Behandlung, die das Problem nicht lösen kann. Bitte nur lesen, wer fest im Leben steht

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